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Asterix. Veni, Vidi, Vici

Asterix. Veni, Vidi, Vici

Latein-Überlieferungen in Wort und Bild

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Artikeldetails zu Asterix. Veni, Vidi, Vici

AutorRene Goscinny

Untertitel Latein-Überlieferungen in Wort und Bild

Abbildungsvermerk o. Pag. Mit zahlreiche meist farbige histor. Abbildungen und Comics. 16 x 17 cm

  • ISBN-103-7704-2910-9
  • ISBN-139783770429103
  • Verlag Ehapa Comic Collection
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten48
  • Auflage1. Auflage
  • VeröffentlichtSeptember 2004
  • GenreComics
  • Gewicht173g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelAsterix veni, vidi, vici

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Kurzbeschreibung zu Asterix. Veni, Vidi, Vici

Asterix lehrt lebendiges Latein Für alle, die nicht gleich mit den ganzen Comic-Alben auf Latein anfangen wollen (ja, die gibt es auch!), wird es nun das ultimative Kompendium der witzigsten und wichtigsten Latein-Floskeln aus den Asterix-Abenteuern geben - zum Üben, sozusagen. Keine Angst: Hier geht es nicht um das bloße Herunterrasseln von Vokabeln - wir wollen ja den Lehrern nicht den Spaß verderben. Das liebevoll gestaltete Büchlein ist mit seinen Hintergrundinformationen zu den lateinischen Zitaten einerseits lehrreich, andererseits regen die Anwendungsbeispiele für das 21. Jahrhundert zum praktischen Einsatz des Gelesenen an. Da allerdings "errare humanum est", übernehmen wir keine Gewähr für die Nebenwirkungen jeglicher aktiver Sprachübungen! In keiner Asterix-Sammlung sollte dieses feine Werk fehlen. Quo vadis, also? Na, zur nächsten Buchhandlung!

Portrait

Albert Uderzo:
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".§Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

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