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Artikeldetails zu Fünf

AutorUrsula Poznanski

Untertitel Thriller

  • bol.de-Verkaufsrang12.735
  • ISBN-103-8052-5031-2
  • ISBN-139783805250313
  • Verlag Wunderlich
  • Einbandartgebunden
  • Seiten380
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht16.02.2012
  • GenreThriller
  • Gewicht485g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Fünf

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.03.12
Die Wienerin Ursula Potznanski, die schnell einen Bestseller landen wollte, um vom Schreiben leben zu können, hat es mit ihrem Debüt-Thriller geschafft, ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Der geneigte Thriller-Leser sagt danke, Frau Potznanski, für Ihre Ungeduld und Ihr Können. Fünf ist ein moderner und schauriger Rätsel-Thriller, der die Gehirnzellen mächtig auf Trab bringt. Er birgt einen Plot, der jeden Thriller-Leser schnell knackt. Auf jeder Seite kombiniert man mit, welche grausige Entdeckung nun auf einen wartet, wer der nächste Tote sein wird, welche neue Koordinaten preisgegeben werden. Mit Fünf ist Salzburg zu einem neuen Mekka der Thriller-Killer-Literatur geworden. Das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist sehr lebensnah und es fehlt ihnen nicht an Witz, ihr Privatleben, vor allem Beatrice? birgt so einige Hindernisse, so ist auch außerhalb der Ermittlungen für Spannung gesorgt.

Kurzbeschreibung zu Fünf

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...

Portrait

Ursula Poznanski:
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Bewertung unserer Kunden zu Fünf

Wie ist Ihre Meinung zu „Fünf”?

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50

06.03.2012

„Schön verpackt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wow, hat mich diese Story mitgerissen. Habe das Buch innerhalb 3 Tagen gelesen. Ein super fesselnder, packender Thriller. Absolut top. Die Story ist so gut aufgebaut, dass auch das Schnüffeln auf den letzten Seiten mir nicht vorher verraten hat, wer der Täter ist. Ein MUSS für alle Krimi/Thriller Fans.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.03.2012

„TFTH - Thanks for the hunt, Frau Polizistin”

von einer Kundin oder einem Kunden
Inhaltszusammenfassung:

Der Morgentau haftet noch an den Grashalmen, als Kommissarin Beatrice Kaspary mit ihrem Kollegen Florin zu einem besonders grausigen Einsatz gerufen werden: Eine Frau wird auf einer Kuhweide gefunden, die Hände auf den Rücken gefesselt, offenbar von einem Felsen gestoßen. In ihre Füße wurden merkwürdige Zahlen eintätowiert. Recht bald wird klar, dass es sich um Koordinaten handelt und der Täter mit der Polizei ein morbides Spiel spielen will, bei dem Geocaching eine tragende Rolle einnimmt. Die in die Füße von der indessen als Nora Papenberg identifizierten Toten eintätowierten Koordinaten führen die beiden Kommissare schließlich zu einer Box mit einer menschlichen Hand, darunter ein Zettel mit Anweisungen, um die nächste Stage zu erreichen. Dort wird eine weitere Hand geborgen. Was hat es mit dem Spiel auf sich?

Zum Cover/Gliederung:

Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt in Anlehnung an den ersten Fall eine Kuhweide in den Stunden nach Sonnenaufgang. Nebel und der Rabe auf dem Zaun erzeugen eine unheimliche Stimmung. Dass im Klappentext beschrieben wird, dass Zeugen nach der Vernehmung sterben, finde ich etwas schade, denn das ist für mich ein kleiner Spoiler, der im Laufe des Buches an einigen Stellen Spannung wegnimmt. Die Gliederung ist eher ungleichmäßig und richtet sich nach den verschiedenen Stages. Man findet aber auch nach einer Leseunterbrechung innerhalb eines Kapitels wieder problemlos in die Handlung zurück.


Zum Sprachlichen:

Das Buch hat einen eher umgangssprachlichen Sprachstil. Er macht die Protagonisten sympathisch und der Leser kann sich in sie hineindenken. Die Autorin erzeugt durchweg Spannung dadurch, dass das Netz der Beziehungen zwischen Opfern, Täter und Ermittlern sich immer umfangreicher wird. Leider nimmt das Muster der verschiedenen Stages schnell eine gewisse Routine an, was den Thriller über längere Lesezeit hinweg etwas langweilig werden lässt. Die Beziehung zwischen Florin und Beatrice nimmt auch keine klaren Formen an. An manchen Stellen finden sich inhaltliche Widersprüche wie die Tatsache, dass man Flusssäure nicht einfach so erwerben kann. Auch wird das Muster der Verbrechen zum Schluss nicht durchgehend klar erläutert. Es bleiben teilweise Fragen offen. Mit einer gelungenen Abwechslung aus Privatleben und Kriminalfall ist dieser Thriller aber trotzdem gut aufgemacht und es macht Spaß, ihn zu lesen. Der Fall entwickelt sich in eine unerwartete Richtung und wirkt nicht aufgesetzt.

Fazit:

Für den ersten Thriller der Autorin ein passables Werk, mit kleinen Mängeln, die leider auffallen, aber das Buch deswegen nicht verschlechtern. Empfehlen würde ich es für jeden, der gerne Thriller liest.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Thriller von Chris Carter

40

29.02.2012

„Fünf”

von Manja Teichner Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Meine Meinung:
Mitten im Salzburger Land, auf einer Kuhweide, wird eine Frauenleiche gefunden. Offenbar ist die Tote von einem Felsen gestürzt.
Beatrice Kaspary, Mutter zweier Kinder, und Florin Wenninger, beide LKA-Beamte, werden zu diesem Fall gerufen. Was auffällig ist, auf den Fußsohlen der Toten sind Zahlen eintätowiert, anscheinend Koordinaten.
Es beginnt ein perfides Spiel, wo ein Serienmörder das Ermittlerduo anhand von Rätseln in Form von Koordinaten dirigiert. An jedem neuen Ort finden die beiden immer wieder amputierte Körperteile von Opfern und jedes Mal gibt es neue Hinweise.
Als die Ermittlungen ins Stocken geraten nimmt der Täter sogar per SMS Kontakt zur Kommissarin auf und schickt ihr verschlüsselte Botschaften, welche auf ein traumatisches Ereignis in ihrer Vergangenheit anspielen.
Ist die Beamtin nun selber das Ziel und welche Verbindung gibt es zwischen den Toten?
Es scheint aussichtslos, denn egal wie schnell das Duo die Rätsel löst, der Täter scheint immer einen Schritt voraus…

Mit „Fünf“ hat Ursula Poznanski ihren ersten Roman im Erwachsenenbereich veröffentlicht.
Und es ist wirklich ein Thriller, der Spannung verspricht. Angesiedelt ist die Handlung in der Geocacher-Szene. Wer damit nicht anfangen kann, so wie ich vor diesem Buch, der braucht sich jedoch keine Sorgen machen. Frau Poznanski hat auch an uns unwissende Leser gedacht und führt immer wieder Erläuterungen zum Thema Geocaching an.

Das Buch selber startet recht rasant, man wird regelrecht ins Geschehen hineingezogen. Leider gibt es des Öfteren einen Spannungsabfall, was ich ein wenig schade finde.

Die Charaktere Beatrice und Florin sind beide sehr sympathisch und kommen glaubhaft rüber. Vor allem aber ist es Beatrice, die selber mit in den Fall gezogen wird, zu der man als Leser, vor allem als weiblicher, eine Bindung aufbaut. Bei ihr kommen zur Ermittlerarbeit noch private Probleme hinzu.
Sowohl sie als auch Florin werden durch eben diese Einblicke ins Privatleben menschlicher.

Im Laufe des Buches versucht Frau Poznanski den Leser immer wieder auf die falsche Fährte zu führen. Man tappt ähnlich wie die Ermittler relativ lange im Dunkeln.

Die Lösung des Rätsels am Ende ist durchaus gelungen, für mich kam sie unerwartet. Es bleiben dennoch keine Fragen offen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Es gibt so gut wie keine Perspektivenwechsel. Nur ab und an werden Einblicke auf die Taten des Mörders eingeschoben.

Fazit:
„Fünf“ ist alles in allem ein gelungener Thriller, bei dem durchaus auch Krimifans auf ihre Kosten kommen.
Das Geschehen ist nicht zu abartig und wird nicht zu detailliert beschrieben.
Auf Jeden Fall lesenswert.

Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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50

28.02.2012

„Fünf”

von einer Kundin oder einem Kunden
Geocaching ist ein weltweites Outdoorhobby, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Der "Owner" versteckt eine Plastikdose mit Logbuch und kleinem Geschenk an einem originellem Ort in der Natur und veröffentlicht die GPS-Daten im Internet. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät oder sehr genauer Karte kann man nun loswandern, das Versteck ausfindig machen, das Geschenk tauschen, sich ins Logbuch eintragen und das Behältnis zurück an seinen Platz legen.

Nun stellen Sie sich vor jemand versteckt Leichenteile und Rätsel für die Kripo statt Logbuch und Geschenk.
So passiert es in diesem überaus spannenden Krimi aus Österreich.

Die Wienerin Ursula Poznanski muss sich nicht hinter ihren US-Kollegen wie Cody McFadyen oder Linda Castillo verstecken.
Ich habe diesen Thriller in einem Rutsch gelesen. Es war zu aufregend um einfach aufzuhören.

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40

26.02.2012

„Spannend bis zur letzten Seite”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Salzburger können nicht nur Nockerln, sie können auch Krimis und zwar ganz schön spannende.
Ursula Poznanski nimmt uns in ihrem Roman "Fünf" mit auf eine makabre
Schnitzeljagd im wörtlichen Sinne - per Geocaching wird die Hauptfigur Beatrice Kaspary auf die Suche nach Mordopfern
geschickt.
Leider kommt sie immer einen Bruchteil später als der Täter, bis hin zum packenden Finale.
Spannend geschrieben Geschichte, mit sympathischen Ermittlern.

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50

24.02.2012

„Lust auf Geocaching bekommen?”

von coffee2go
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger suchen nach einem Serientäter, der Menschen tötet und dann Leichenteile mit Hinweisen zum Fundort und zum nächsten Opfer der Polizei zukommen lässt. Das erste Opfer Nora Pappenberg wird inmitten einer Kuhweide gefunden. An ihrer Fußsohle sind GPS-Koordinaten eintätowiert, die zum nächsten Hinweis führt. Der Mörder schlägt immer schneller zu und die Polizei tappt im Dunkeln. Beatrice lässt sich auf die morbide Schnitzeljagd mit dem Mörder ein und ist plötzlich selbst involviert.

Meine Meinung zum Buch:
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und interesseerweckend, die Charaktere werden gut eingeführt und die Handlungsstränge sind klar und gut nachvollziehbar. Die Hauptcharakterin Beatrice Kaspary ist die Ermittlerin, die der Mörder als seine unmittelbare Kontaktperson ausgewählt hat. Gleichzeitig ist Bea auch frisch von ihrem Ehemann getrennt und überforderte alleinerziehende Mutter von zwei Schulkindern. Da sie sehr unregelmäßige Arbeitszeiten hat und viele Überstunden machen muss, schafft sie die Balance zwischen Beruf und Familienleben nicht gut und steht auch selbst kurz vor dem Burn out. Könnte sie nicht auf die Unterstützung ihrer Eltern bei der Mitbetreuung ihrer Kinder zählen, könnte sie nicht in ihrem Beruf arbeiten. Trotzdem plagt sie ständig das schlechte Gewissen ihre Kinder „abgeschoben“ zu haben. Gerade diese kleinen menschlichen Schwächen machen die ansonsten so starke Ermittlerin sehr sympathisch. Auch die unverarbeiteten Geschehnisse aus Beas Vergangenheit wurden sehr gut eingebaut. Ihr Kollege und unmittelbarer Vorgesetzter Florin ist frisch verliebt, aber verbringt berufsbedingt auch viel mehr Zeit mit Beatrice als mit seiner Freundin. Er ist Bea gegenüber sehr verständnisvoll und kümmert sich rührend um sie, indem er ihr leckere Kaffeevariationen zubereitet und sie gelegentlich bekocht. Heimlich hat Bea auch ein Auge auf ihn geworfen, aber das würde sie ihm gegenüber niemals zugeben.
Der Modesport „Geocaching“ wird im Buch auch für Unwissende sehr gut erklärt und interessant dargestellt, so dass man fast Lust darauf bekommt, einmal in der schönen Salzburger Stadt oder Umgebung auf Geocaching-Tour zu gehen.
Der Ermittlungsfall bleibt bis zum Schluss spannend. Gut gefunden habe ich, dass die Zusammenhänge zwischen den Opfern nicht von Anfang an klar gewesen sind, sondern sich die Beziehungen im Laufe des Buches geklärt haben. Die Ermittlungsverfahren waren teilweise recht langsam und die Ermittler hätten schneller kombinieren können, um gewisse Opfer zu schützen, aber diesen kleinen Schönheitsfehler hat das sympathische Ermittlungsduo wettgemacht.

Titel und Cover:
Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und der Titel, kurz und bündig, passt gut zum Inhalt, da fünf Opfer vorkommen.

Mein Fazit:
Ich habe das Lesen des Thrillers mit den beiden sympathischen Ermittlern sehr genossen und würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Der Schluss des Buches würde sich gut anbieten, hier anzuknüpfen.

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50

24.02.2012

„Hervorragend!”

von Claudia Junger aus Gütersloh
So, dies ist also "Fünf" , der erste "Erwachsenen-Thriller" der österreichischen Autorin Ursula Poznanski. Mit ihren beiden Jugendthrillern "Erebos" und "Saeculum" konnte sie mich ja begeistern; umso mehr war ich auf dieses Buch gespannt.

Geocaching kannte ich nur vom Hörensagen und war etwas skeptisch, ob mich dieses Thema auch begeistert. Und wie es das konnte. Wie man es von der Autorin gewohnt ist, erzählt sie leicht, locker, klar und unheimlich spannend. Die Protagonisten in ihrem Buch sind durchweg authentisch; ihre Fehler und Schwächen bereichern den Thriller nur. Von den verstörenden ersten Seiten bis zum überraschenden Ende ein echter Lesegenuss. Ich war und bin begeistert.

Fazit: Unglaublich, wie es Ursula Poznanski immer wieder schafft, ihre Leser mit spannenden und originellen Fällen zu fesseln. Wer noch kein Fan von ihr ist: Unbedingt lesen! Ihre Anhänger werden ohnehin begeistert sein und halten das Buch sicher längst in ihren Händen.

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40

23.02.2012

„N47°46.605, E013°21.718”

von einer Kundin oder einem Kunden
...ist auf die Fußsohlen der Leiche eintätowiert welche die Komissarin Beatrice Kaspary und ihren Kollegen Florin auf eine Art moderne Schnitzeljagd quer durch Salzburg schickt und nicht nur vor jede Menge Rätsel bezüglich der Umstände und Motive des Täters stellt. Leichenteile, die die Aufklärung nicht nur eines, sondern mehrerer Morde erheblich beschweren pflastern den Weg des “Geocachings"(=moderne Schnitzeljagd...:) ) dem die beiden Polizisten gegenüberstehen. Und plötzlich sieht sich Beatrice auch persönlich mehr in den Fall verwickelt als ihr lieb ist...

“Fünf" ist durchaus kein unspannender Krimi, einiges kommt durchaus bekannt vor (siehe "Privatleben" der Komissarin), anderes ist durchaus neu (Thema Geocaching). Zuviel sei hier nicht verraten ABER der zukünftige Leser sei gewarnt: dieser Krimi ist durchaus nichts für schwache Nerven, speziell wenn es um abgetrennt Körperteile geht...:)...

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40

23.02.2012

„Geocaching”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ursula Poznanski ist es vortrefflich gelungen,den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu packen und in das abartige Spiel des Mörders
einzubeziehen.
Das ist mal wieder ein Thriller um Zeit und Raum zu vergessen.
Zartbesaitete Krimifans sollten allerdings die Finger davon lassen.

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50

21.02.2012

„Herzlichen Glückwunsch - Du bist fündig geworden”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf einer Kuhweide bei Salzburg wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf ihren Fußsohlen sind GPS-Koordinaten eintätowiert. Die Koordinaten führen das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florian Wenninger zum nächsten Fundort. Ganz schnell wird klar, der Mörder spielt ein absurdes Spiel mit der Polizei, indem er die Ermittler Schätze suchen lässt. Für Beatrice und Florian beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Ein hervorragender recherchierter Thriller, raffiniert und spannend bis zur allerletzten Seite. Packende Unterhaltung garantiert!

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50

20.02.2012

„Ursula Poznanski - Fünf”

von Dokapon aus Neuss
Ursula Poznanski – Fünf

Der Thriller beginnt mit einem kurzen Prolog, in dem eine Frau namens Nora vor die Wahl gestellt wird, wie sie ihr gegenüber, einen bis zu dem Zeitpunkt unbekannten Mann, töten soll. Eben diese Frau wird kurz darauf selbst ermordet auf einer Kuhweide aufgefunden und kann zunächst nicht identifiziert werden. Lediglich ein paar eintätowierte Koordinaten bringen die Ermittler Beatrice und Florin auf die Spur des Täters – mit einem weiteren grausigen Fund. Eine Menschenhand, eingeschweißt in Folie, ist die erste ‚Stage’, wie es in der Geocaher-Szene heißt. Ein äußerst kluger Täter verhöhnt die Polizei und kündigt an, wer sein nächstes Opfer sein wird. Jedes Mal – so scheint es – ist das Ermittlerteam zu langsam, um die Opfer zu schützen und wird immer wieder vom Täter verhöhnt. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass der Plan ausgeklügelt bis ins kleinste Detail ist und auch das Ermittlerduo nicht zufällig auf den Fall gestoßen ist. Denn Beatrice selbst ist ein Teil des Plans und wird in das Spiel des Täters eingebunden. Dabei kommt ihre Vergangenheit wieder hoch, die viele parallelen zum aktuellen Fall aufweist und zu dem die Ermittlerin eine persönliche Bindung aufbauen wird.

Mir persönlich gefällt das Buch sehr gut. Es ist gut geschrieben und an den richtigen Stellen mit Humor gespickt. Der Charakter von Beatrice ist sehr klar, obwohl ihre Beziehung zu ihrem Kollegen von ihrer Seite mehr vermuten lässt. Vielleicht soll das aber auch nur zeigen, dass sie selbst noch nicht ganz mit ihrer ehe abgeschlossen hat und sich nur nach einem Partner sehnt. Vom Täter hingegen hat man alles andere als ein klares Bild. Erst sehr spät wird offensichtlich, wer hinter all diesen Taten steckt und wie die Opfer zusammenhängen. Doch ab einem gewissen Punkt hat man beinahe schon Mitleid mit dem Täter, zumal dieses Bild meines Erachtens auch bewusst so gezeichnet wird. Trotzdem absolut lesenswert und daher von mir die volle Punktzahl für dieses wirklich gelungene Buch!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Habe vor kurzem eine Leseprobe eines Buches gesehen, das Anfang des 20. bzw. Ende des 19. Jahrhunderts spielt. Es geht um eine Leiche, die in Teilen gefunden wird - falls jemand den Titel kennt - PN würde mich freuen! =)

30

20.02.2012

„fünf”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Der Schreibstil von Ursula Poznanski hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Idee, die Polizei in einem makaberen Geocaching-Spiel durch die Gegend zu jagen und Leichenteile als Pfand zu verstecken, sprach mich sofort an und ließ auf einen atemberaubenden Thriller hoffen. Diese Hoffnung erfüllt das Buch leider nicht ganz, da die Spannung immer mehr abflachte und es bald müßig war, den Ermittlern bei ihrer Suche zuzugucken. Der Leser selber konnte auch nicht wirklich mit ermitteln, da die Struktur stellenweise mit der Logik zu kämpfen hatte. Ich hatte das Gefühl, dass einige Passagen einfach nur geschrieben worden sind, damit es irgendwie passt und die Handlung eine Fortsetzung findet.

Ihre Protagonisten beschreibt die Autorin sympathisch und lebensnah. Beatrice kämpft mit ihrer unschönen Scheidung und vorallem ihrem Exmann, der ihr ständig auf die Nerven fällt und dem Leser nicht minder. Sie scheint ein Genie zu sein, was Eingebungen zu Mordfällen angeht, aber dies wird von ihrem Chef nicht honoriert, der sie aus undefinierbaren Gründen auf dem Kieker zu haben scheint. Ihr Kollege Florin ist da auf den ersten Blick schon bodenständiger. Leider nur auf den ersten, denn er steckt auch in einer Art Beziehungskrise. Liebt er seine Freundin, oder sind die Gefühle für Beatrice doch stärker als gedacht? Bliebe noch der Nachwuchsermittler Stefan. Endlich ein interessanter, unbelasteter Charakter! Oder doch nicht? Stefan sieht seine Chance gekommen, endlich aktiv in einem Fall mitzuwirken und verrennt sich prompt in seiner Arbeit. Alles in allem ein eher ungewöhnliches Team, was man entweder liebt oder eben auch nicht.

Sehr gut hat mir die Idee des Geocachings gefallen. Dies hat Ursula Poznanski auch wunderbar ausgearbeitet und bringt das ungewöhnliche Hobby dem Leser nahe. Auzüge aus der Sprache und die Beschreibung der Caches machen Lust, dies selber einmal auszuprobieren.

Mein Fazit: Ein interessanter Krimi, der leider nicht ganz das hält, was die Leseprobe versprochen hat.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.02.2012

„Geocaching mit einem Mörder”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ursula Poznanski ist schon eine ziemlich bekannte Autorin, bis jetzt aber im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Jetzt wagt sie erste Schritte als Krimi-Autorin.

„Fünf“ ist ein klassischer Krimi: Ein Ermittlerteam jagt einen Mörder. Beatrice Kaspary, Kriminalkommissarin der LKA Salzburg, und ihre Kollegen bekommen es mit einem Gegner zu tun, der ein Spiel mit ihnen spielt. Er benutzt dafür das Geocaching. Wenn die Polizisten seinen Anweisungen folgen und seine Rätsel lösen, kommen sie einen Schritt weiter. Sie finden dann weitere Anweisungen und einen meist gruseligen Cache. Bald verzweifeln die Ermittler. Wie hängt das alles zusammen? Um den Mörder herauszufordern, wagt Beatrice sich zu weit vor und gerät selbst in Gefahr.

Ursula Poznanski beweist mit diesem Krimi, dass sie auch für Erwachsene unheimlich spannende Geschichten schreiben kann. Ich hoffe, dass „Fünf“ der Auftakt für eine ganze Reihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist. Bitte mehr davon!

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50

19.02.2012

„Thanks for the hunt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Frauenleiche mit tätowierten Koordinaten; die Jagd beginnt. Es ist eine äußerst brutale Version des Geocaching, mit der sich das Team um Bea Kaspary auseinander setzen muss. In Plastikbehälter verpackte Leichenteile und immer neue Rätsel stellen die Ermittler vor eine schier unlösbare Aufgabe. Und plötzlich ist auch gar nicht mehr so klar, wer jagt und wer gejagt wird.



Der ungewöhnlichste Krimi seit langem! Von der ersten Seite an unglaublich spannend und fesselnd. Gehen Sie mit Bea und ihrem Team auf die Jagd!

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50

19.02.2012

„intelligenter Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Idee Geocaching mit einem Krimi zu verbinden fand ich sehr originell, die Umsetzung ist der Salzburger Autorin grandios gelungen. Bekannt wurde Ursula Poznanski u.a. durch ihre Jugendbücher “Erebos” (ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendpreis) u. “Saeculum”.
Die Handlung ist spannungsgeladen u. gut durchdacht. Poznanski nimmt uns Leser mit auf eine abenteuerliche Schatzsuche, die gleichzeitig die Jagd nach einem psychopathischen Täter ist. Auch das Ende ist überraschend u. nicht vorhersehbar.

Ein wirklich gut konstruierter, intelligenter u. temporeicher Krimi. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit dem Ermittlungsteam Beatrice u. Florin. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: TFTB - “Thanks for the book”

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50

19.02.2012

„Schnitzeljagd”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Driedorf
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt.

Ursula Poznanski versteht es eine unglaubliche Spannung aufzubauen, diese perfekt abzustimmen und von Seite zur Seite zu steigern. Der Leser wird einfach nicht mehr von der Geschichte losgelassen und man will einfach nur noch lesen. Ich finde es faszinierend wie sympathisch und authentisch die Autorin die Protagonisten rüberbringt.
Poznanski greift in diesem Buch ein Thema „Geocoaching“ auf, was mir vom Namen zwar geläufig ist aber nähere Informationen mir dennoch nicht bekannt sind. Der Autorin gelingt es perfekt, dem Leser diese Art von GPS-Schnitzeljagd näher zu bringen.
Lesenswert!

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50

17.02.2012

„N47°35.285 E013°17.278”

von einer Kundin oder einem Kunden
Versteckte Leichenteile in „Tupper-Dosen“ führen mittels GPS Koordinaten zur nächsten Leiche. Die mörderische Schnitzeljagd durch’s Salzburgerland hat mich in Hochspannung versetzt.

Geocaching kennen sie nicht; dann lesen sie…….

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50

16.02.2012

„Fünf”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Geo-Caching ist ein spannendes, wenn auch vergleichsweise harmloses Hobby, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Weniger schön allerdings ist es, wenn diese Caches plötzlich Leichenteile und Rätsel enthalten, die zu weiteren Leichenteilen führen.
Doch genau damit müssen sich die Salzburger Ermittlerin Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger befassen. Jeder Hinweis führt zu einem weiteren Opfer und bald steht fest: Der Täter hat es gezielt auf Beatrice abgesehen und spielt mit der Polizei.

Ein super spannender Krimi, den man in kürzester Zeit inhaliert hat. Sympathische Ermittler, ein originelles Thema: Hoffentlich gibt es bald mehr von Kaspary und Wenninger. Es lohnt sich!!
In diesem Sinne: Thanks for the hunt!

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50

16.02.2012

„Besonderes Geocaching”

von DarkAngel1985 aus Spr
Ich kann sagen, dass ich super in das Buch rein gekommen bin. Es war schon am Anfang spannend und es blieb spannend.
Ich hab bisher so gut wie gar keine Erfahrung mit Geocaching. Aber alle Fachwörter werden in dem Buch an der ersten Stelle an der es vorkommt eigentlich auch gut erklärt. Also war mir das alles schlüssig. Und das fand ich gut.
Vorallem die Idee fand ich einfach mal super, schon allein da es etwas neues ist. Und es wurde einfach gut umgesetzt. Das ganze Buch über war die Spannung vorhanden.
Der Schreibstil ist gut. Es lässt sich flüssig lesen, und eigentlich will man es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Beschreibungen sind super, jedoch nichts für schwache Nerven würde ich sagen. Aber vielleicht habe ich bei solchen Beschreibungen eifnach auch nur ganz viel Kopfkino.

Bea war mir zwischendurch manchmal ein klein wenig unsympathisch, aber letztendlich mochte ich sie trotzdem. es waren auch nur ganz wenige Momente in denen sie mir unsympathisch war. Ich glaub hauptsächlich lag das daran, dass sie wenig Zeit für ihre Kinder hatte, dass sie mir so ein bisschen unsympathisch war.
Florin hat mir echt super gefallen, das ganze Buch über.
Achim, ja Achim ist zwar nur ne Nebenrolle, aber stellenweise habe ich ihn gehasst. Und ich denke auch, dass das so okay ist, also auch von der Autorin her.

Ich habe nach diesem Buch jetzt auch Lust mal richtig cachen zu gehen, aber bitte nicht mit solchen Funden.

Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

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40

16.02.2012

„Der Geocaching-Krimi”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Geocaching scheint der neue Volkssport zu werden. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät, erobern ganze Familien die Wälder und Städte, immer auf der Suche nach den kleinen versteckten Behältnissen, in denen neben einem Logbuch mit den Namen aller früheren Finder oft ein netter kleiner „Schatz“ auf einen wartet – aber natürlich nur, wenn man selbst etwas für die Nächsten zum Austauschen hinterlegt. Die gefundenen Standorte der Caches trägt man auf einer Internetsite ein und steht so immer auch in Kontakt mit der weltweiten Geocaching-Gemeinde. Ursula Poznanki ist selbst eine begeisterte Geocacherin, und so hat sie dies auch zum Gegenstand ihres neuen Krimis „Fünf“ gemacht. Darin jagt sie ihr Ermittlerduo Beatrice Kaspari und Florin Wenninger durch das sonst eher beschauliche Salzburg, immer auf den Fersen eines perfiden Täters, dessen Motive lange im Dunkeln bleiben. Natürlich vergisst sie dabei auch das Privatleben der Beiden nicht; schließlich hat Beatrice gerade sehr unter ihrer Doppelbelastung als allein stehende Mutter zu leiden. Obwohl die Geschichte manchmal etwas konstruiert wirkt und das Ende nicht ganz logisch erscheint, ist „Fünf“ ein spannender Krimi für alle Menschen mit Spieltrieb. Und keine Angst: Die meisten Geocacher sind freundliche Menschen, die ganz und gar harmlose Fährten suchen und legen. Wer’s wissen will - die im Buch genannten Koordinaten führen zu einigen besonders schönen Orten in Salzburg!

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