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Spa-Geflüster

Spa-Geflüster

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Spa-Geflüster

AutorFay Weldon

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • ISBN-103-423-24811-4
  • ISBN-139783423248112
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerGesine Strempel
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten461
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.11.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht601g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Spa Decameron

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Rezensionen der Redaktion zu Spa-Geflüster

"Schräge Geschichten von Ehrgeiz, Eifersucht, Intrigen, Mord und Totschlag, bissig, witzig, gemein, grotesk."
sf-magazin.de 15.11.2010

Kurzbeschreibung zu Spa-Geflüster

Wellness, Whirlpool, Klatschgeschichten Ein paar Powerfrauen verbringen Weihnachten in einem eleganten Wellnessbad. Bei Kaviar und Champagner erzählen sie einander im Whirlpool ihre Lebensgeschichten: Eine Verschwörungstheoretikerin, eine transsexuelle Richterin, eine Expfarrersfrau, die von einem Poltergeist verfolgt wird, eine Psychoanalytikerin, die
ihren Ehemann vergiftet hat, eine Manikürespezialistin, die von einem Scheich entführt wurde. Und Phoebe, eine Schriftstellerin in den besten Jahren. Sie ist hier, weil ihr Mann erst das Haus unbewohnbar gemacht hat und dann ans andere Ende der Welt zu seiner kranken Mutter eilen musste - oder hat er anderes vor? Die Damen packen schräge Geschichten voller Ehrgeiz, Eifersucht, Intrigen, Mord und Totschlag aus.

Beschreibung der Redaktion zu Spa-Geflüster

Eine Handvoll Powerfrauen verbringt Weihnachten in einem eleganten Wellness-Spa. Bei Kaviar und Champagner erzählen sie einander im Whirlpool ihre Lebensgeschichten … Unter anderem sind dabei: eine Verschwörungstheoretikerin, eine transsexuelle Richterin, eine Ex-Pfarrersfrau, die von einem Poltergeist verfolgt wird, eine Psychoanalytikerin, die ihren Ehemann vergiftet hat, eine Manikürespezialistin aus Liverpool, die von einem Scheich entführt wurde. Und Phoebe, eine Schriftstellerin in den besten Jahren. Sie ist hier, weil ihr Mann erst das Haus unbewohnbar gemacht hat (typisch Mann: er hat vergessen, den Wasserhahn der Badewanne zuzudrehen) und dann ans andere Ende der Welt zu seiner kranken Mutter eilen musste – oder hat er dort in Wirklichkeit anderes vor? Phoebe wird allmählich misstrauisch. Fürs Erste hört sie sich die Erzählungen der anderen Damen an. Und die haben es in sich: schräge Geschichten von Ehrgeiz, Eifersucht, Intrigen, Mord und Totschlag - bissig, witzig, gemein, grotesk.

Portrait

Fay Weldon:
Fay Weldon, geb. 1931 in England, ist 'eine der unterhaltsamsten und provokantesten Gegenwartsautorinnen' (Sunday Telegraph). Ihr pointierter, lässiger Stil, der sich durch Empathie und Scharfblick auszeichnet, ist ihr Markenzeichen. Fay Weldon gilt als Expertin für weibliche Lebenslügen und Rollenspiele. Ihr Werk wurde vielfach prämiert und in dreiundzwanzig Sprachen übersetzt. Sie arbeitete als Werbetexterin und studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Mit dreißig veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Die Autorin ist Mitglied der Royal Society of Literature.

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20

20.06.2011

„Eine Sammlung von Lebensgeschichten”

von bookorpc aus Kumhausen
Fay Weldon neuestes Werk Spa Geflüster erhielt von der Daily Mail einen interessanten Vermerkt: “Weldon schreibt wie Boccaccio auf Östrogen.”. Sein Werk Il Decamerone handelt von 10 Personen die vor der Pest in einem Landhaus flüchten und sich die Zeit mit Geschichten erfinden und erzählen vertreiben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück.

Inhalt:
Phoebe fährt über Weihnachten in ein Spa, da ihr Mann zu seiner kranken Mutter eilte und sie nicht mit den erwachsenen Kindern allein feiern wollte. Dort trifft sie einige interessante Frauen und bekommt deren Lebensgeschichten erzählt. Dabei geht es meistens um Männer und die damit verbundenen Gefühle.

Die Erzählungen der Frauen, sind in sich abgeschlossene Kurzgeschichten. Teilweise kommentiert Phoebe diese dazwischen oder sie beschreibt ihre Erlebnisse im Spa und man erfährt von ihren Gedanken bezüglich ihre Familie, wobei man von ihr nicht wirklich viel erfährt.
Insgesamt fesselte mich das Buch nicht, aber einige der Geschichten fand ich sehr amüsant z.B. von der Gehirnchirurgin.

Fazit: Eine Lektüre, aus der ich über einen längeren Zeitraum einzelne Kapiteln las.

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40

23.05.2011

„Klatsch und Tratsch vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Handvoll Frauen, ein Whirlpool und ein unorganisiertes Castel-Spa bescheren uns diese wunderbar komischen, skurrilen und amüsanten Geschichten!
Das tolle dabei: Jede Frauengeschichte hat ihren eigenen sprachlichen Charakter, da jede Frau, die sie erzählt, ihren individuellen Stil hat! Macht Weldon echt gut!
Hat mich sehr gut unterhalten und Spass gemacht!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.05.2011

„Spageflüster”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Weihnachten in einem teuren Wellnesshotel, wer würde sich da nicht mal gerne verwöhnen lassen? Phoebe Fox auf jeden Fall, denn für sie ist dieses Weihnachten ein Horror: Ihr Haus hat einen Wasserschaden, so schlimm, dass es zur Zeit nicht bewohnbar ist, also musste Phoebe auch das alljährliche Weihnachtsessen mit ihren Kindern absagen. Ihr Mann hat den letzten Flug zu seiner Mutter genommen, denn diese hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Und Phoebe? Phoebe verbringt Weihnachten mit einigen anderen Superfrauen im Wellnesshotel, wo sie sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten erzählen! Mal wieder eine richtig lustige und bissige Fay Weldon!

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30

23.04.2011

„Klischeehaft und überladen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Göttingen
Phoebes Mann lässt das Wasser im Bad laufen und geht weg… und ein paar Stunden später kommt die Decke runter. Es ist kurz vor Weihnachten, natürlich sind keine Handwerker aufzutreiben. Dann bricht sich noch die Schweigermutter das Bein und er reist alleine in die USA. Phoebe bleibt in England und bucht kurzentschlossen den Weihnachtszauber des Castle Spa- nur für Frauen, zehn Tage Verwöhnprogramm.
Kaum angekommen, ist es mit dem Verwöhnen nicht so weit her, da das Spa in echten Geldproblemen steckt. Doch die Frauen lassen sich nicht unterkriegen, treffen sich abends in Bademänteln am Whirlpool und erzählen sich gegenseitig ihre abgründigsten Lebensgeschichten…
Das Buch ist in meinen Augen hoffnungslos übertrieben und klischeebeladen. Die „Durchschnitts-Karrierefrauen“ haben alle wortwörtlich Leichen im Keller, die abstrusesten Figuren werden versammelt: Scheichgemahlin, eine Geschlechtsumwandlung, mehrere Lesbierinnen, Inzestuöse, Exknackis… und alle haben sie mindestens ein wunderschönes körperliches Merkmal und räkeln sich nachts und dampfenden Wasser, spielen mit den Zehen, Hände verirren sich… Kaum zu glauben, dass die Autorin weiblich ist. Die Geschichten, die erzählt werden, sind zwar recht unterhaltsam, aber total überlastet. Jede meint, die vorherige noch überbieten zu müssen, und tischt noch mehr auf. Und natürlich sind alles „wahre Lebensgeschichten“. Phoebe ist die einzige mit einer richtigen Familie, alle anderen sind reiche, erfolgreiche Karrierefrauen- und alle irgendwie gescheiterte Existenzen. Unterschwellige Moral: Frau braucht Mann. Obwohl das von einigen Akteuren vehement bestritten wird, nur um doch wieder einem Kerl hinterherzuschmachten.
Und viele Themen waren wirklich unter der Gürtellinie, ich hatte den Eindruck, die Autorin wollte bewusst provozieren, was natürlich auch eine Verkaufsstrategie ist. Dieses „Dekameron für Frauen“ nimmt sich aber für eine Geschichtensammlung selbst viel zu ernst, irgendwie wackelt immer der erhobene Zeigefinder: Leute, seid tolerant, alles ist okay- und die relaxte Haltung der Zuhörerinnen wird mit Duftölen erklärt.
Was die Geschichten selbst angeht: das Phänomen, wildfremden Leuten (zB im Netz) intimste Geheimnisse anzuvertrauen, ist bekannt. Aber nackt mit einer ganzen Horde fremder Frauen in einem Whirlpool zu sitzen und sich gegenseitig die teils kriminelle Vergangenheit zu erzählen, ist absurd. Gerade weil viele der Zuhörerinnen im echten Leben sehr viel zu verlieren haben, würden sie doch nicht soviel brisanten Zunder liefern, der ihnen gesellschaftlich das Genick brechen würde- besonders wenn eine Romanautorin, eine Journalistin, eine Fernsehmoderatorin und eine Drehbuchautorin unter den Zuhörerinnen sitzen.
Als Kurzgeschichtensammlung unterhaltsam, aber nicht tiefgründig; als Gesamtwerk muss ich leider sagen nicht gelungen. Die Rahmenhandlung ist kaum eine, Schlag auf Schlag ist plötzlich mitten in der Krisenbehandlung alles gelöst und sie fahren alle nach Hause. Kam die Verlagsdeadline etwa zu plötzlich?
Da einige Geschichten aber interessant und manchmal auch unfreiwillig komisch, zumindest flott zu lesen waren, gebe ich 3 Sterne.

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30

05.04.2011

„Spa Geflüster”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf den ersten Blick erscheint das Buch oberflächlich, was auch durch das wie ich finde, unglücklich gewählte Cover verstärkt wird. Doch der erwartete Tussi-Tratsch entpuppt sich als ernsthafte Unterhaltung. Die unterschiedlichen Charaktere sind so gut ausgewählt, daß für alle Leserinnen etwas dabei ist, um sich in ihnen wiederzufinden. Jede Frau für sich hat ihre eigene, spannende Geschichte und liebenswerte bis skurrile Eigenheiten. Kleine und große Katastrophen machen die Story interessant, doch fehlt mir insgesamt der rote Faden einer durchgängigen Handlung. Es werden nur nacheinander die Einzelschicksale erzählt, die isoliert voneinander, zu blass und abstrakt bleiben. Dies wird noch durch die Tatsache verstärkt, daß die Frauen über ihre Tätigkeit benannt werden, wie z.B. "die Richterin", "die Moderatorin", "die Unternehmerin" usw.

Die einzige durchgehende Geschichte ist die der Autorin Phoebe, zu der man deshalb auch eine tiefergehende Beziehung eingeht, die aber leider ein sehr unbefriedigendes Ende findet. Ein offener Schluß ist ja kein Nachteil, aber hier endet die Handlung zu abrupt und ist einfach nicht rund. Dieser Roman hinterläßt mich mit vielen Fragezeichen...

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30

23.03.2011

„Wellness”

von POR
Die Schriftstellerin Phoebe Fox macht sich auf die Weihnachtferien in einem luxuriösem Spa zu verbringen. Ihr Haus muss generalsaniert werden und ihr Ehemann seine Mutter in Amerika pflegen. Kurzfristig bezahlt sie 5000 Pfund und verreist am nächsten Tag in ein kleines englisches Schloss. Während ihrer Ruhepausen beginnen sich die Damen gegenseitig Geschichten zu erzählen. Diese können wahr oder erfunden sein, sie verkürzen jedenfalls den Ablauf im Wellnesstempel, der seinerseits unter keinem guten Stern steht.
Therapien fallen aus, da die Mitarbeiter lieber Ferien machen. Essen wird knapp, da die Köche das Anwesen nicht mehr erreichen können. Streiks der Eisenbahner und plötzlicher Wintereinbruch bedeuten für die Frauen ein abruptes Ende der Gesundheitskur.
Fay Weldon zeichnet hier ein Bild der Klischees des englischen Mittelstandes. Man hat schon einiges geschafft, kommt aber nicht mehr wirklich weiter nach oben. Die Frauen fühlen sich ausgenutzt und werden nicht wegen ihrer Bildung sondern wegen ihres Aussehens geschätzt.
Die Geschichten sind überwiegend abstrus (Anwalt läßt sich auf Frau operieren und wird Richterin), grotesk (Ehefrau wird unschuldig als Brandstifterin in Griechenland verurteilt) und unglaubwürdig (Maniküre wird Harmsdame inkl. Leibwächterin). Einzig mit der Erzählerin Phoebe hat Frau Weldon Erbarmen. Deren Geschichte erscheint glaubwürdig und ist in sich stringent aufgebaut. Hätte sie sich darauf reduziert, wäre eine feine Kurzgeschichte entstanden. So liegt nun ein Erzählband vor in dem die modernen Heldinnen der Gegenwart von ihrem Frust und ihren Sorgen berichten.
Einige der Geschichten wird man gerne lesen, andere nach wenigen Seiten überblättern. In Summe ein Lesebuch für den Strand oder ein Wellnesswochenende.

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30

14.03.2011

„Plätschernde Frauengespräche am Whirlpool”

von coffee2go
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Eine Gruppe unterschiedlicher Frauen verbringt die Weihnachtsfeiertage in einem exklusiven Castle Spa. Eigentlich hatten sie Wellnessbehandlungen, vornehme Dinner und entspannende Tage vor, doch durch schlechte Witterungsverhältnisse werden sie von der Außenwelt abgeschnitten, zusätzlich eskaliert auch noch eine Protestaktion des Personals, das fast zur Gänze nicht mehr zur Arbeit erscheint. Somit verbringen die Power-Frauen ihre Wellness-Tage anders als geplant, mit einfachen Abendessen, Champagner trinkend und Geschichten erzählend am Whirlpool.

Meine Meinung zum Buch:
Das Buch hat sehr spannend mit der Geschichte von Phoebe begonnen, mit den Hintergründen wie sie dazu gekommen ist, ihre Weihnachtsfeiertage im Spa zu verbringen und mit der Anreise dorthin. Die Idee der unterschiedlichen Charaktere, die sich treffen und dort unter entspannter Atmosphäre ihre Lebensgeschichten austauschen, habe ich sehr gut und vielversprechend empfunden. Allerdings passiert nach den ersten 50 Seiten nicht mehr viel an Handlung und Aktion im Buch – die Damen bewegen sich vom Whirlpool in ihre Zimmer und wieder zurück in den Speisesaal. Hier hätte mir etwas mehr Flair und ein wenig Aktion oder Kontakt zur Außenwelt besser gefallen. Die einzelnen Lebensgeschichten der Frauen, die sie sich am Whirlpool erzählen, sind jede für sich abgeschlossen und teilweise sehr außergewöhnlich und surreal. Für mich wirkten sie wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten. Es hätte mir besser gefallen, wenn die Geschichten miteinander verknüpft wären oder einen Bezug zum aktuellen Geschehen im Spa aufgewiesen hätten, oder ähnliches. Die Geschichte der „Stiefmutter“ hat sehr starke Parallelen zu einem anderen Buch von Fay Weldon erkennen lassen, zu „Tagebuch einer Stiefmutter“ – es war eine sehr ähnliche Lebensgeschichte.
Die Geschichten der Frauen plätschern während des gesamten Buches dahin wie die Schaumblasen im Whirlpool und plötzlich ist das Buch abrupt zu Ende und alle Frauen reisen vorzeitig ab. Der Schluss war mir zu plötzlich und ohne Abschluss.
Gestört hat mich auch, dass ein paar Namensverwechslungen und Tippfehler enthalten sind. Folgendes Fehlerteufelchen habe ich aber recht witzig gefunden: „Patsys Zuhause duftete zweifellos nach Lustverbesserern und Desinfektionsmitteln.“ (Weldon, S. 275).

Cover und Titel:
Der Titel hat mich angesprochen, er klingt vielversprechend und passt auch gut zum Buch, allerdings hätte das Cover für meinen Geschmack etwas moderner gestaltet sein können. Die Damen am Cover vermitteln nicht den Eindruck, dass es sich um moderne „Power-Frauen“ handelt.

Fazit:
Ein typisches Buch über Frauengespräche in Form von Kurzgeschichten, die das Leben der unterschiedlichen Frauen erzählen.

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20

04.02.2011

„Spa”

von anyways aus Greifswald, Hansestadt
Weihnachten: Aus den unterschiedlichsten Gründen flüchten einige sehr einsame Frauen zum Fest in ein Castle Spa. Ein Wellnesshotel der gehobenen Klasse. Ideal für die weltgewandte Frau von heute. Nach ihrer Ankunft, der unterkühlten Begrüßung durch die Managerin Beverly und dem merkwürdigen Auftritt der Besitzerin Lady Caroline, machen es sich die Damen am Whirlpool gemütlich. Dieser Pool ist das Pendant zum Lagerfeuer für Pfadfinder, er löst die Zungen der Badenden und schon fängt die erste an ihre Lebensgeschichte zu erzählen, viele werden ihr folgen.



Alles was mich an der Leseprobe noch gereizt hat, verflog allerdings schon bei der dritten oder vierten Geschichte. Warum? Zum einem liegt es an der, vermeintlich, geistigen Überlegenheit dieser Frauen. Zum anderen verfügen sie natürlich über ausreichend Geld, sind meist künstlich den heute gängigen Schönheitsidealen angepasst worden und versagen hilflos bei Liebe und Partnerschaft. Schlimmer noch sie machen sich durchaus zum Gespött für die Leute.

Das Verliebtsein an sich führt, wissenschaftlich schon längst bewiesen, zu einem hormonellen Durcheinander, das wiederum tatsächlich zeitlich begrenzt Veränderungen in unserer geistigen Struktur hervorruft. Tja, aber so überdreht?

Achso, Männer- wer hätte das gedacht- kommen in all diesen Geschichten denkbar schlecht weg. Sie sind entweder dumme Sexprotze, Ignoranten, Verbrecher oder Heiratsschwindler… diese Liste ließe sich noch eine ganze Weile fortsetzen.



Ich hatte mir von diesen Geschichten und Anekdoten mehr Biss und witzige, intelligente Einfälle erhofft. Schade, nur über Intelligenz zu sprechen macht nicht automatisch klug.



Für kalte Wintertage aber durchaus zu empfehlen, denn eins machen wir Frauen wirklich gerne. Tratschen, warum nicht über diese weltfremden Frauen.

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10

19.01.2011

„Spa-Geplapper”

von Claudia Sieber aus Vlotho
Phoebe Fox fällt zuhause die Decke auf den Kopf – und das ist wörtlich zu nehmen. Eine vergessene Badewanne hat ihr Zuhause unter Wasser gesetzt. Zu allem Überfluss fliegt ihr Mann zu seiner kranken Mutter – und sie kann nicht mit, da es nur noch einen Platz im ausgebuchten Flieger gab. Nicht, dass sie böse ist, nicht mitzukommen – doch Weihnachten alleine im feuchten Heim zu sitzen ist auch nicht schön. So kommt die Anzeige eines exklusiven Spas gerade recht – Wellness-Weihnachten sozusagen. Vor Ort trifft Phoebe auf eine Reihe anderer Frauen und jede hat ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen …
Die Idee klang so gut, die ersten Seiten versprachen viel – eine atmosphärisch dichte Sammlung faszinierender Geschichten. Doch der Stil des Ganzen, der zu Anfang noch spannend wirkte, wird allzu schnell öde, alles schleppt sich dahin, nichts passiert – und gleichzeitig wirkt alles zerfahren, hektisch, oberflächlich. Die Figuren bleiben konturlos, die Geschichte im Spa ohne Tiefe. Und die Lebensbeichten der Frauen? Auch wenn einige gute Ideen vorhanden sind (z.B. die Geschichte der Journalistin) so wirken die zu gezwungen außergewöhnliche Vorkommnisse, die zu dick aufgetragenen Erzählungen, schnell aburd.
Spa-Geflüster? Eher Spa-Geplapper. Pausenlos und irgendwann nur noch nervig. Fazit: Naja. Idee gut, Umsetzung nur mäßig gelungen.

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20

18.01.2011

„Spa-Geplapper”

von Claudia Sieber
Phoebe Fox fällt zuhause die Decke auf den Kopf – und das ist wörtlich zu nehmen. Eine vergessene Badewanne hat ihr Zuhause unter Wasser gesetzt. Zu allem Überfluss fliegt ihr Mann zu seiner kranken Mutter – und sie kann nicht mit, da es nur noch einen Platz im ausgebuchten Flieger gab. Nicht, dass sie böse ist, nicht mitzukommen – doch Weihnachten alleine im feuchten Heim zu sitzen ist auch nicht schön. So kommt die Anzeige eines exklusiven Spas gerade recht – Wellness-Weihnachten sozusagen. Vor Ort trifft Phoebe auf eine Reihe anderer Frauen und jede hat ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen …
Die Idee klang so gut, die ersten Seiten versprachen viel – eine atmosphärisch dichte Sammlung faszinierender Geschichten. Doch der Stil des Ganzen, der zu Anfang noch spannend wirkte, wird allzu schnell öde, alles schleppt sich dahin, nichts passiert – und gleichzeitig wirkt alles zerfahren, hektisch, oberflächlich. Die Figuren bleiben konturlos, die Geschichte im Spa ohne Tiefe. Und die Lebensbeichten der Frauen? Auch wenn einige gute Ideen vorhanden sind (z.B. die Geschichte der Journalistin) so wirken die zu gezwungen außergewöhnliche Vorkommnisse, die zu dick aufgetragenen Erzählungen, schnell aburd.
Spa-Geflüster? Eher Spa-Geplapper. Pausenlos und irgendwann nur noch nervig. Fazit: Naja. Idee gut, Umsetzung nur mäßig gelungen.

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50

19.12.2010

„Weihnachten einmal ganz anders”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Ehemann von Phoebe Fox, flutet versehentlich das Badzimmer, daraufhin kommt die Decke in der Küche runter und das Haus wird unbewohnbar.
Phoebe beschließt Weihnachten und den Jahreswechsel im "Castle Spa" zu verbringen. Bei Pediküre, Maniküre, Hydrotherapie möchte sie ihre Chakren wieder am richtigen Platz haben.
Mit ihr sind noch einige erfolgreiche Powerfrauen im Spa. Der Reihe nach erzählen sie jeweils die Geschichte wodurch sich ihr Leben grundlegend verändert hat.
Und es sind großartige, absurde Geschichten. Fay Weldon ist in Hochform, ihr Wortwitz ist grandios und die Ironie in diesem Buch einfach wunderbar.
Dieses Buch ist immer richtig und ist auch ideal um es zu verschenken. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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20

17.12.2010

„War sehr enttäuscht!”

von Verena R. aus Vöcklabruck
Einige erfolgreiche Frauen verbringen Weihnachtsfeiertage und Jahreswechsel im "Castle Spa", einem exklusiven Spa, allerdings weder mit Internetanschluss noch mit Handyempfang. Die Damen versammeln sich am Weihnachtsabend rund um den Whirlpool. Dort erzählen sie sich der Reihe nach ihre teils sehr skurillen und unrealistischen Lebensgeschichten.

Die Leseprobe und die Geschichte vom Rabenaas fand ich eigentlich sehr amüsant geschrieben und hätte mich dann auf einen witzigen, charmanten Frauenroman à la Sophie Kinsella und Co gefreut, die so gerne lese. Was dann kam, hat mich allerdings leider total enttäuscht. Die einzelnen Geschichten der Frauen haben sich meiner Meinung nach total in die Länge gezogen und manche Kapitel waren wirklich sterbenslangweilig zu lesen. Eigentlich schade!

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30

12.12.2010

„Spa-geflüster”

von Glitzerfee's Buchtempel aus Hildesheim
Inhalt:

Es geht hier um eine Erfolgreiche Autorin namens Phoebe Fox die bei ihrer Friseurin sitzt und zufällig in einem Magazin was sie liest eine Anzeige entdeckt: Über Weihnachten und Neujahr im Wellnesscenter Castle Spa ohne Handy oder LapTop einfach mal entspannen. Das kommt Phoebe gerade recht die zur Zeit nicht weiter weiß da ihr geliebter Mann vergessen hat das Wasser für die Wanne auszuschalten und die Decke droht in die Küche zufallen und um die Feiertage bekommt man schlecht einen Handwerker, ihr Mann fliegt zu seiner Mutter wo sie Glück hatte denn es gab nur einen Sitzplatz (da wollte sie nun auch wirklich nicht hin).

Also werden die Sachen gepackt und dann geht es mit den Zug ins Wellness-Hotel. Im Zug trifft sie schon eine Frau die auch dorthin will. Angekommen merkt man schnell das, das Spa nicht ganz alles hält was es versprochen hat denn die Wellness-Angebote fallen aus aber die Frauen vergnügen sich auch so.

Man erfährt von 12 verschiedenen erfolgreichen Frauen ihre Geheimnisse, wie z.B. das die eine Frau schon im Gefängnis saß, eine andere früher mal ein Mann war und eine Pfarrersfrau ihr Kind abgetrieben hat. So hat halt jede Frau ihre Geheimnisse und teilen sich zusammen ihr leid ;)

Meine Meinung:

Das Buch ist sehr unterhaltsam und flüssig geshrieben auch wenn es irgendwie an Kurzgeschichten erinnert anstatt an einen Roman. Es ist interessant was den Frauen so widerfahren ist. Es ist an manchen Stellen sehr langweilig und langatmig aber dennoch sehr unterhaltsam. Was mir ein wenig zuschaffen gemacht hat ist die lange Liste der verschiedenen Namen, man steigt schnell nicht mehr durch da manche erst garnicht namentlich erwähnt werden und dann wieder doch. Zudem sind mir einige Rechtschreibfehler aufgefallen was ich persönlich aber nicht so schlimm fand. Es ist kein Buch was zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird ber geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

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40

03.11.2010

„Weihnachten im Castle-Spa...”

von mepping aus Frankfurt am Main
Phoebe Fox, Schriftstellerin, lässt sich bei einem Friseurbesuch von ihrer Friseurin zu einem Spa-Urlaub über Weihnachten und Silvester überreden, nachdem sie die Weihnachtsfeierlichkeiten mit ihrer Familie absagen musste, da ihr Haus von ihrem Mann durch eine Unachtsamkeit überflutet wurde und dieser sich zu allem Überfluss auch noch zu seiner Mutter nach Wichita begeben musste, die einen Unfall hatte.
Schon während des Friseurbesuchs dreht sich alles um Klatsch und Tratsch, Mord, Selbstmord und Eifersucht und andere Beziehungsdramen. Im Castle-Spa angekommen, steigen die 16 Damen nach einem zu gesunden Mahl, 6 Flaschen Champagner, 1 Flasche Grappa, einem Joint und einer Tafel Schokolade in den Whirlpool und beginnen sich Tag für Tag und Abend für Abend die Geheimnisse ihres Lebens zu beichten....
Der Schreibstil ist bis auf wenige Stellen bei denen man das Gefühl hat, die Handlung plätschert so dahin, unterhaltsam und nicht langweilig werdend. Ein schönes Buch als Urlaubslekture oder vor dem Schlafengehen bestens geeignet.

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40

03.11.2010

„Weihnachten im Castle-Spa....”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Phoebe Fox, Schriftstellerin, lässt sich bei einem Friseurbesuch von ihrer Friseurin zu einem Spa-Urlaub über Weihnachten und Silvester überreden, nachdem sie die Weihnachtsfeierlichkeiten mit ihrer Familie absagen musste, da ihr Haus von ihrem Mann durch eine Unachtsamkeit überflutet wurde und dieser sich zu allem Überfluss auch noch zu seiner Mutter nach Wichita begeben musste, die einen Unfall hatte.
Schon während des Friseurbesuchs dreht sich alles um Klatsch und Tratsch, Mord, Selbstmord und Eifersucht und andere Beziehungsdramen. Im Castle-Spa angekommen, steigen die 16 Damen nach einem zu gesunden Mahl, 6 Flaschen Champagner, 1 Flasche Grappa, einem Joint und einer Tafel Schokolade in den Whirlpool und beginnen sich Tag für Tag und Abend für Abend die Geheimnisse ihres Lebens zu beichten....
Der Schreibstil ist bis auf wenige Stellen bei denen man das Gefühl hat, die Handlung plätschert so dahin, unterhaltsam und nicht langweilig werdend. Ein schönes Buch als Urlaubslekture oder vor dem Schlafengehen bestens geeignet.

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30

01.11.2010

„Besondere Lebensgeschichten im Spa”

von Everett
Bisher hatte ich keine Ahnung wer Baccaccio war, doch durch diesen Roman hat man gleich wieder was dazu gelernt und hat wenigstens eine Ahnung von Baccaccio, wenn man es nicht gelesen hat.
So schreibt Fay Weldon in Form der Erzählerin Phoebe, einer Schriftstellerin, über das Zwangsbeisammensein mehrerer eigenständiger, gut situierter Frauen, die Weihnachten und Sylvester in einem Wellness Spa verbringen.
Durch ausstehende Lohnzahlungen und schlechten Wetterverhältnissen gestaltet sich der Spaufenthalt etwas anders als gedacht. So treffen sich die Frauen am Whirlpool und eine nach der anderen erzählt ihre Geschichte.
Die Nagelspezialistin, die von einem Scheich entführt wurde, die Richterin, die eine Ge-schlechtsumwandlung hinter sich hat.
Teilweise seltsame Geschichten, voller Intrigen und Habgier, teilweise schon abenteuerlich zu lesen. Phoebe hält die einzelnen Geschichten fest und zweifelt zwischendurch an ihren eigenen Leben, ihrem Mann, der erst das Haus unbewohnbar machte und dann zu seiner kranken Mutter zu fahren.
Dies alles ist teils amüsant und auch hintersinnig, voll Anspielungen auf unsere Gesellschaft geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass die Art des Schreibens ein wenig auf die Geschichte der jeweiligen Frau abgestimmt ist. Allerdings fehlte mir persönlich noch das letzte, fesselnde Fünkchen im Schreibstil, den Geschichten. Somit konnten mich die Spageschichten nicht ganz überzeugen.

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20

31.10.2010

„Spa-Geflüster”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Mehrer reiche Frauen verbringen Weihnachten und Silvester in einem Spa. Die Anwendungen sind auf ein Minimum reduziert und die Damen langweilen sich. So beschließen sie, sich zusammenzusetzten und sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Neben diesen Geschichten wird von dem Leben im Spa berichtet, was es für Schwierigkeiten gibt, da es kurz vor dem Ruin steht, dem Wetter und den Angestellten.

Das Cover zeigt drei Frauen in relaxter Haltung. Halb nackt, mit einem Handtuch um den Kopf geschlungen, plaudern sie miteinander und strahlen Ruhe und Luxus aus. Das Cover und der Klapptext machen neugierig auf das Buch, da sie von einem Einblick in die Welt der Schönen und Reichen künden.

Fay Weldons Schreistil konnte mich leider nicht überzeugen. Das Buch ist mehr eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten als ein Roman. Die Autorin schildert zwar das Leben in dem Spa, quasi als roter Faden, arbeitet dies für meinen Geschmack aber nur oberflächlich aus. Die Charaktere werden mäßig beschrieben und vermischen sich durch den mangelnden Unterschied mehr und mehr, vorallem da die Frauen selten mit Namen erwähnt werden. z.B. wird die Geschichte der Richterin erzählt. Später taucht ihr Name auf und der Leser muß erst nachgrübeln, wer dies sein könnte. Ein Wechsel im Erzählstil hätte dem Buch bestimmt auch gut getan. Die jeweilige Erzählerin berichtet aus der Ich-Perspektive und die Hauptprotagonistin auch. Mir fiel es wirklich schwer wieder in die Geschichte reinzukommen, wenn ich das Buch mal weggelegt hatte.

Die Idee des Romans hingegen gefällt mir sehr gut. Reiche Frauen berichten von ihrem Leben, wie sie dahin kamen, wo sie jetzt im Leben stehen. Geschichten von Menschen die eben nicht so sind wie du und ich. Die Autorin versucht einen intime Rahmen zu schaffen, Whirlpool, Kerzen, heißer Dampf, zerschreibt die schöne Atmosphere aber leider wieder mit totalen Nichtigkeiten.

Mein Fazit: Weniger ist manchmal mehr. Für Fans von Kurzgeschichten bedingt lesenswert.

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40

25.10.2010

„Spa Geflüster”

von einer Kundin oder einem Kunden
So kurz vor Weihnachten und alles geht in Phoebes Leben schief: Julian, ihr Mann, hat vergessen, den Wasserhahn an der Badewanne im Badezimmer zuzudrehen und das ganze Wasser ergiesst sich auf den Boden, der Boden gibt nach und stürzt ins Erdgeschoss, die Elektrik ist hinüber und somit auch die Heizung. Alles in allem, das Haus ist unbewohnbar. Doch nicht genug, denn da trifft ein Anruf von Julians Stiefvater ein, dass seine Mutter gestürzt ist und sich den Oberschenkelhals gebrochen hat. Julian muss sofort zu ihr in die Staaten fliegen, doch so kurz vor Weihnachten sind die Flieger ausgebucht und er bekommt nur einen Platz. Und wer muß zu Hause bleiben? Phoebe, unsere vom Pech verfolgte Schriftstellerin, natürlich!

Frustriert sitzt sie bei ihrer Friseurin und stösst in einer Zeitschrift auf eine Anzeige eines Spa-Hotels, welches ein exklusives Angebot von Weihnachten bis Silvester inseriert. Sie greift schnell zu und verbringt Weihnachten nicht mit ihrer Familie, sondern mit anderen gleichgesinnten Damen im Spa-Hotel am Whirlpool. Dort erzählen sie sich ihre Geschichten: eine Richterin, die sich geschlechtsumwandeln liess, eine Ex-Pfarrersgattin, die mit Poltergeistern lebte und einer Psychoanalytikerin, die ihren Mann vergiftet hat, um ihre Kinder aus seinem Einfluss zu retten. Und noch viel mehr schräge Geschichten von Eifersucht, Tragik und Komik !

Eine spritzig und temperamentvolle Geschichte mit Fay Weldons typisch ironischem Charme!

Ich habe das Buch sehr genossen und mir gewünscht, dass ich ebenfalls mal an einem langen Wochenende in solch einem Luxushotel mit einigen Frauen am Whirlpool sitzen werde und jeder erzählt über seine Leichen im Keller!

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