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Das Labyrinth der Wörter

Das Labyrinth der Wörter

Roman

buch
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Artikeldetails zu Das Labyrinth der Wörter

AutorMarie-Sabine Roger

Untertitel Roman

  • bol.de-Verkaufsrang3.219
  • ISBN-103-423-21284-5
  • ISBN-139783423212847
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerClaudia Kalscheuer
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten220
  • Veröffentlicht01.04.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht214g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLa tête en friche

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Rezensionen der Redaktion zu Das Labyrinth der Wörter

"Geht zu Herzen!"
neue woche 15.04.2011

Beschreibung der Redaktion zu Das Labyrinth der Wörter

Nachmittage mit Margueritte
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette - ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.

Portrait

Marie-Sabine Roger:
Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, lebt mit ihrer Familie in Nähe von Nîmes. Sie arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Bewertung unserer Kunden zu Das Labyrinth der Wörter

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123

40

18.05.2013

„Eine besondere Freundschaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.03.2013

„Ein wunderschönes Ostergeschenk”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine wunderbare, herzergreifende Geschichte über den 40-jährigen Germain, der durch eine alte Dame die Welt der Bücher und des Lesens entdeckt; aber auch über Gesellschaft, Zuneigung und Freundschaft...
Diese Geschichte ist mit soviel Sanftheit und Wärme erzählt, dass es wohl kaum eine schönere Geschichte gibt, die das Osternest füllt!!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

19.03.2013

„Grosse Vorfreude, grosse Ernüchterung”

von Daniel
Die vielen positiven Bewertungen zu der Geschichte haben mich veranlasst das Buch zu lesen. Ich bin selten so enttäuscht von einem Buch. Es liest sich wie ein Kinderbuch für erwachsene und wird aufgebauscht mit unnötigen Kraftwörtern. Die Beziehung zwischen Germain und Margueritte ist von mir aus gesehen nur ein Nebenschauplatz. Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.01.2013

„Unbedingt lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.01.2013

„Rührende Geschichte über eine besondere Freundschaft”

von Anna aus Wien
Der etwas einfältige Germain tritt in diesem Buch als Ich-Erzähler auf und erzählt, wie die Bekanntschaft mit der gebildeten älteren Dame Margueritte sein Leben verändert, indem sie ihm die Welt der Sprache und der Bücher näherbringt. Diese ungewöhnliche Freundschaft weckt nicht nur sein Interesse für Bücher, sondern regt ihn auch zum Nachdenken über die verschiedensten Dinge des Lebens an.

Das Buch ist in einer einfachen Sprache geschrieben, die sehr gut zur Figur des Germain passt, und enthält so manche humorvolle Passage (besonders die in ihrer Einfachheit doch einfallsreichen Vergleiche, die Germain anstellt, haben mich zum Schmunzeln gebracht). Auf einer tieferen Ebene regt die Geschichte außerdem dazu an, über den Stellenwert der Bildung in der eigenen Beurteilung von Personen nachzudenken.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

13.04.2012

„Ein schönes Buch für nebenbei!”

von Linda aus Berlin
Es ist eine wirklich niedliche Geschichte und leichte Kost für nebenbei. Ich war schnell durch mit dem Bch und würde es empfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

27.11.2011

„Wunderschöne Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch erzählt von einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen der gebildeten Dame Margueritte und dem etwas einfältigen Germain. Die beiden lernen sich beim Tauben zählen im Park kennen.
Die Geschichte ist gefühlsvoll und lebendig geschrieben und eignet sich gut als Lektüre für zwischendurch.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

08.11.2011

„Das Labyrinth der Wörter - Einfach zauberhaft!”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Das Labyrinth der Wörter" ist ein Buch über eine ungewöhnliche Begegnung im Park, die ein ganzes Leben verändert und eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher.
Germain, ein etwas tollpatschiger Mann mitte vierzig der nicht unbedingt der Schlauste ist, lernt beim Tauben zählen im Park die feinsinnige alte Dame Margueritte kennen. Während Germain mit einer herrlichen Ironie von seinem Leben erzählt, von dem er alles andere als verwöhnt ist, begeistert Margueritte ihn für die Welt der Bücher und verändert damit sein Leben.

Eine Geschichte voller Menschlichkeit und Gefühl UND eine Geschichte voller Lebensweisheiten UND eine Geschichte mit ganz viel Humor.

LESEN!

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40

04.11.2011

„Mitfühlend und bewegend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wunderschönes Buch- gerade zum Verschenken.
Es war toll mitzuerleben wie sich Germains Sprachschatz weiterentwickelt hat und wie eng die Freundschaft zu einer alten Dame sein eigenes Leben verändert hat. Ein schönes Buch für Zwischendurch.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

31.10.2011

„Das Labyrinth der Wörter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben.
Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.

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20

05.10.2011

„Eher mittelmäßig....”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir das Buch ganz anders vorgestellt habe, deshalb war ich von dem Buch auch eher enttäuscht! Ich finde die Figur des Germain lässt noch viele Fragen offen und auf viele Aspekte hätte die Autorin näher und tiefgründiger eingehen müssen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

27.09.2011

„Ein Juwel, ein Herzbuch....”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

Leseempfehlung: Ende 20- bis es nicht mehr geht...
Toll als Geschenk!

Genießen Sie dieses Buch und lassen Sie Ihre Seele durch die Zeilen wandern

Ihre Heike Fischer

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50

21.09.2011

„Einfach zauberhaft!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bergisch Gladbach
Schlicht, charmant, ungewöhnlich, zauberhaft und bewusst einfach geschrieben. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Diese Geschichte erreicht die Herzen der Leser. Bücher unterhalten und bilden, dafür ist man nie zu alt.....!!!! Die Liebe zur Literatur kennt kein Alter!!!! Auch für Germain, der in dieser Geschichte als nicht der Schlauste dargestellt wird, entdeckt die Liebe zur Literatur durch eine alte, feinsinnige und gebildete Dame die ganz geschickt Bücher für ihn auswählt.

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30

14.09.2011

„Anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen.

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50

06.09.2011

„Lesen kann so schön sein.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Germain, ein eher grobschlächtiger Typ, der mit Lesen nicht viel am Hut hat, begegnet im Park einer älteren Dame, die wie er gerne die Tauben zählt. Sie freunden sich an und treffen sich jeden Tag zur gleichen Zeit auf einer Parkbank.

Mit der Zeit weckt sie sein Interesse für Literatur, indem sie Ihm aus Büchern vorliest. Seine ursprüngliche Gleichgültigkeit gegenüber der Literatur wandelt sich ins Gegenteil, er wird ein begeisterter Leser.

Ein nettes Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft.

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50

06.09.2011

„Ein Buch zum Lieben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.

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30

20.08.2011

„Wörter in ihrer schönsten Form”

von Anne aus Niederwerth
Germain ist nicht grade der Hellste und in seiner Stadt als Dorftrottel bekannt. Zu seiner Mutter hat er seit seiner Geburt nie ein Verhältnis aufbauen können. Als er mal wieder die Tauben im Park zählt kommt er mit einer älteren Dame ins Gespräch, fortan treffen beide sich regelmäßig und Germain findet Geschmack an Büchern.

Einfach geschrieben und anhand der Seitenzahl durchaus an einem ruhigen Tag zu lesen. Wer leichte Kost braucht ist mit diesem Buch gut beraten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.08.2011

„Gutes Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Spannend und Gut. Ja für alle die so etwas mögen genau richtig! ;DDD Der titel ist nur nicht so gut ausgewählt ;D

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Vampirschwestern! einfach mal eingeben. ! :D

40

15.08.2011

„Zartbitter...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar.

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50

10.08.2011

„Bezaubernd...”

von Daniela aus Linz-Urfahr
Schon nach den ersten Seiten habe ich das Buch nicht mehr zur Seite legen können.
Es ist äußerst bezaubernd und feinsinnig geschrieben und hat mich tief im Herzen berührt!

Dieses Buch ist ein absolutes Muss!

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