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Das Schicksal ist ein mieser Verräter
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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Preis der Jugendlichen

buch
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Artikeldetails zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter

AutorJohn Green

Untertitel Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Preis der Jugendlichen

  • bol.de-Verkaufsrang1.108
  • ISBN-103-446-24009-8
  • ISBN-139783446240094
  • Verlag Hanser
  • ÜbersetzerSophie Zeitz
  • Einbandartgebunden
  • Seiten288
  • Auflage14. Auflage
  • Veröffentlicht30.07.2012
  • Gewicht498g
  • Altersempfehlungab 13
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe fault in our stars

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Rezensionen der Redaktion zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Greens Bücher sind für mich ganz besondere Perlen im Büchermeer. Sensibel aber nicht weinerlich wird hier die Geschichte der jungen Leseratte Hazel beschrieben, die genau wie Gus, ein Junge aus ihrer Selbsthilfegruppe, krebskrank ist. Hazel verehrt einen Schriftsteller sehr, der nur ein einziges Buch geschrieben hat, und es ist ihr großer Wunsch, diesen Autor kennenzulernen. Gus, der Hazel mit seinem Galgenhumor immer wieder zum Lachen bringt, will Hazel diesen Traum erfüllen: Zusammen fliegen sie nach Amsterdam. Sie kommen einander näher und verlieben sich - immer mit dem Wissen, dass ihre gemeinsame Zeit kurz ist. Die Krankheit spielt zwar eine zentrale Rolle im Buch, ist aber zu keiner Zeit theatralisches Hauptthema. Vielmehr geht es um das Leben selbst, was einem wichtig ist, und wofür es sich lohnt, gegen alle Aussichtslosigkeit zu kämpfen: Die Liebe. Ein Buch, das berührt, schmunzeln lässt, und bei dem man hoffnungslos lachend in Tränen ausbrechen kann, genau richtig für ruhige Wintertage. (Britta Sabbag, Autorin)

Kurzbeschreibung zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter



"Krebsbücher sind doof", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


Autorenportrait zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter



John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erscheint im Juli 2012 bei Hanser.


Portrait

Sophie Zeitz:
Sophie Zeitz, geboren 1972 in Frankfurt am Main, hat Amerikanistik, Spanisch, Philosophie und Literaturübersetzung studiert. Heute lebt und arbeitet sie als Verlagslektorin und Literaturübersetzerin in München.

Autorenportrait



John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erscheint im Juli 2012 bei Hanser.


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20.05.2013

„Eine todgeweihte Liebe”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die 16-jährige Hazel Grace Lancaster hat Krebs (Schilddrüse mit hartnäckigen Metastasen in der Lunge) und sie weiß, dass sie sterben wird, nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Ihrer Mutter zuliebe besucht sie einmal wöchentlich eine Selbsthilfegruppe für zwölf- bis achtzehnjährige, um gegen "Depressionen" anzukämpfen, von denen ihre Mutter der Meinung ist, dass sie diese hat. Es ist nicht leicht, die Selbsthilfegruppe zu besuchen, denn immer wieder sieht sie neue Gesichter und bekannte tauchen nicht mehr auf, da sie den Kampf gegen den Krebs bereits verloren haben. Ihr liebster Gruppenteilnehmer ist Isaac, der bereits durch den Krebs ein Auge verloren hat und dem in wenigen Tagen eine erneute OP bevorsteht, in der ihm auch das zweite Auge entfernt werden muss - er wird nie wieder sehen können. Doch dieses Mal ist Isaac nicht allein gekommen, er hat seinen Freund Augustus "Gus" Waters zur moralischen Unterstützung dabei, der selbst vor Jahren an Krebs erkrankt war, diesen aber besiegte.

Seit 3 Jahren schon geht Hazel nicht mehr zur Schule, ihr gesamtes soziales Leben spielt sich nur noch im Haus ihrer Eltern ab. Wenn es ihr halbwegs gut geht, besucht sie Kurse am College, doch auch dies ist nur sehr unregelmäßig möglich. Um sich um sie zu kümmern, hat ihre Mutter ihren Beruf aufgegeben. Wider alle Umstände verlieben sich Hazel und Gus ineinander, doch sie wissen, dass ihre Zeit begrenzt sein wird. Hazel jedoch hat einen Traum: Sie möchte Peter Van Houten treffen, den Schriftsteller ihres Lieblingsbuches. Doch dieser lebt in Amsterdam und eine Reise über den Atlantik scheint zu gewagt bei ihrem Krankheitsbild und auch finanziell können ihre Eltern diese Reise nicht stemmen.

Gus hingegen gelingt das Unglaubliche: Er kann Kontakt mit der persönlichen Assistentin Van Houtens und es gelingt ihm auch, die Reise für Hazel und sich sowie Hazels Mum zu organisieren. Doch die Enttäuschung in Amsterdam ist groß, die Erwartungen, die Hazel an den Schriftsteller erfüllen sich nicht - dafür entdecken sie und Gus eine neue Form der Liebe. Doch die Zeit drängt, Hazel geht es immer schlechter und langsam beschleicht sie der Verdacht, dass Gus ein Geheimnis vor ihr hat ...

Was für ein Buch - Taschentuchalarm ist angesagt!!! Der Plot wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet. Ich hatte am Anfang zwar eine Idee, in welche Richtung sich das Buch entwickeln würde, doch ich wurde in mehr als nur einer Beziehung immer wieder aus der Bahn geworfen. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erwartet, wobei der Autor hier großen Wert darauf gelegt hat, dass man sich als Leser sowohl in die Gefühlswelt von Hazel, wie auch von Augustus einfühlen kann. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen emotional - bereist vor der 30. Seite hatte ich erstmals mit den Tränen zu kämpfen. Bei diesem Buch handelt es sich um das erste des Autoren, das ich gelesen habe, aber ich kann jetzt schon sagen: Es wird nicht das letzte gewesen sein.

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50

12.05.2013

„Unbeschreiblich! Dieses Buch ist ein absolutes Muss im Bücherregal!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rellingen
Ich war ja anfangs doch etwas skeptisch, trotzdem beschloss ich das Buch zu lesen, da ich schon viel Gutes darüber gehört hatte. Entschlossen und mit viel Tatendrang marschierte ich also in die Buchhandlung. Zugegeben, das Cover hat mir im ersten Moment auch nicht so zugesagt, doch oh Wunder; das Buch war grandios.
Die Hauptperson ist Hazel. Und Hazel hat Lungenkrebs. Sie ist unglaublich witzig, schlagfertig und ironisch. Besonders diese Ironie, die sie immer an den Tag legt gefiel mir hier sehr gut. Sie hat eine feste, eigene Meinung zu Krebs und der Welt, und ist zudem philosophisch veranlagt. Insgesamt ist das ganze Buch mit vielen philosophischen Fragen über das Leben, den Tod und das Universum gefüllt. Kommen wir nun zu Augustus (Gus). Hazel lernt Augustus in einer Selbsthilfegruppe kennen (Ironie des Schicksals - sie hasst Selbsthilfegruppen). Augustus Waters (es ist witzig, dass Hazel Grace und Augustus Waters sich immer mit vollem Namen ansprechen) hatte mal Knochenkrebs und besitzt nun eine Beinprothese. Er ist selbstbewusst und redet gerne und viel. Außerdem hat er eine Schwäche für Metaphern.
Als also Augustus und Hazel aufeinander treffen, wen wunderts, verstehen sie sich auf Anhieb perfekt. Das kann Hazel aber so nicht akzeptieren, denn sie möchte niemandem zu nahe kommen, geschweige denn sich verlieben, um diese Menschen nicht unnötig in Trauer zu stürzen, wenn sie stirbt - was bei ihrem Krebsstadium sicher ist. Ich finde Hazels Einstellung zum Krebs ziemlich interessant. Es ist mal etwas anderes und ich finde es gut zu sehen dass man die Dinge auch auf verschiedene Art und Weise betrachten kann.
Hazel persönlich, identifiziert sich mit dem Buch "Ein herrschaftliches Leiden". Den Autor kennen zu lernen ist ihr größter Wunsch. Wie sich herausstellt ist der Autor ein ziemlicher Kotzbrocken, der einsam ist, zu viel trinkt und Krebskinder beleidigt. Der Autor ist ein ziemlich spannender Protagonist, finde ich. Er kommt zunächst zwar sehr ruppig und und unhöflich rüber, doch später erfährt Hazel dass sein Kind früh an Krebs gestorben ist und sein Leben danach eine eine einzige Achterbahnfahrt nach unten war.
Das Buch ist nicht kitschig oder oberflächlich. Sondern eher aufschlussreich und lehrreich, gepaart mit einer Menge Witz und Humor. Es werden viele Dinge wie das Universum und das Leben in Frage gestellt und außerdem eine Menge philosophiert.

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50

02.05.2013

„Super”

von Silvana
Ach wie hat mir dieses Buch gefallen! Von der ersten Seite hat es mich in den Bann gezogen und ich habe bis zur letzten Seite mitgelacht und mitgeweint. Obwohl es ein Jugendbuch ist, ist es auch für Erwachsene sehr sehr lesenswert. Ich denke sowieso, dass man für dieses Thema eine gewisse Reife braucht um es zu verstehen.

Wirklich lesenswert!

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50

01.05.2013

„As he read, I fell in love the way you fall asleep: slowly, and then all at once.”

von Glimmer
I saw this book "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" a million times, but I actually haven´t even considered buying it. I heard it´s about a girl with cancer and that it is sad, that was it for me! I usually prefer books with a happy ending, sue me but that´s the way it is. But then I read this : “Oh, I wouldn't mind, Hazel Grace. It would be a privilege to have my heart broken by you.” I was hooked I had to read it! And it was amazing, breathtaking, heart wrenching, funny, sad, unjust and everything in between. I love this book. Writing does not get any better. I promise! I knew how the book ended before I bought it you can look it up on the authors homepage. I just had to know if there would be an happy ending for Gus and Hazel, well sometimes happy ending are not the most important thing.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

29.04.2013

„John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"”

von einer Kundin oder einem Kunden

Die 16- jährige Hazel und der 17-jährige Augustus hören die gleiche Musik, schauen die gleichen Filme, philosophieren gern und lesen die gleichen Bücher. Ideale Voraussetzungen für gemeinsame Zukunftspläne. Und doch ist alles anders. Denn beide sind schwer an Krebs erkrankt und lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen. Sie bereichern sich gegenseitig, ermuntern sich, gehen offen und direkt mit ihrer Krankheit um, wollen keinen Mitleidsbonus, sind witzig und lebenshungrig.
Dieses Buch ist sehr emotional und tiefgründig, dennoch voller Humor. Es lässt uns über unser eigenes Leben nachdenken. Ein Buch, nicht nur für Jugendliche. Man muss es einfach selbst lesen! In den USA war es übrigens bereits vor Erscheinen ein Bestseller, denn John Green gehört mit zu den besten Jugendbuchautoren der Gegenwart.

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50

19.03.2013

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green”

von einer Kundin oder einem Kunden
Allein der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, denn wer von uns hat nicht schon einmal genau dasselbe gedacht?
Die Geschichte um das Mädchen Hazel, das Krebs hat ist so besonders und wertvoll, dass ich mir wünsche Jeder möge sie einmal gelesen haben. Ich habe beim Lesen zwar auch ein paar Tränen vergossen aber viel öfter habe ich herzhaft lachen müssen. Weitestgehend kitschfrei aber einfühlsam wird dem Leser eine simple aber wichtige Message mitgegeben: Schätze dein Leben, denn es ist kostbar!
Unbedingt lesen!

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50

12.03.2013

„Wunderschön traurig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine wunderschöne, bittersüße Liebes- und Schicksalsgeschichte zwischen Augustus Waters und Hazel Grace Lancester.

Gus - scheinbar geheilt - und Hazel - keine Aussicht auf Heilung - lernen sich beim Treffen einer Selbsthilfegruppe kennen und lieben.

Zusammen erleben sie ein großes Abenteuer und meistern die Höhen und Tiefen ihres Lebens bzw. Sterbens....

Unbedingt lesen, auch wenn es sehr zu Herzen geht!!!

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50

02.03.2013

„Wir kommen hier alle nicht lebend raus... ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hazel ist 16 und hat Krebs. Einmal die Woche schleppt ihre Mom sie zu einer Selbsthilfegruppe. Eines langweiligen Tages taucht dort Gus auf und stellt Hazel vor die Frage: Darf man sich verlieben wenn man sterben wird?

Dieses Buch ist nicht einfach nur ein "doofes" Krebsbuch. Mit viel Witz erzählt John Greene die Geschichte eines jungen Mädchens, das einfach nur versucht ihr Leben zu leben. Und das trotz aller Hürden und Schwierigkeiten, denn das Schicksal ist nun mal ein mieser Verräter.

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50

26.02.2013

„Mein Lieblingsbuch 2013!”

von Klara B aus Wien
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erzählt die Geschichte von Hazel und Augustus. Hazel hat Krebs und muss immer einen Sauerstoffwagen mit sich tragen. Augustus hat den Krebs überstanden und lernt Hazel in einer Selbsthilfegruppe kennen. Die beiden verlieben sich in einander. Und erleben verschiedene "Abenteuer".


Das Buch klingt nach so einer typischen Krebs-Liebes-Geschichte, wenn ihr wisst was ich meine. Doch das ist es nicht! Das Buch einfach wunderbar und man wird so emotional - in einem Moment ist man richtig glücklich und im nächsten Moment weint man in Strömen.
Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist wunderschön!

40

22.02.2013

„Okay... wird zum Flirt-Wort”

von Vera Gummibär
Das Schicksal ist wirklich ein mieser Verräter!
Ein Buch in dem man den verdrehten Schriftsteller Van Houten kennenlernt, etwas über den Krebsbonus erfährt und die Bedeutung von Rührei. Was es mit abgefüllten Sternen in Flaschen auf sich hat und dem Wirkstoff Phalanxifor. Der neue Jack Dawson heißt jetzt Augustus Waters und die neue Rose DeWitt Bukater, Hazel Grace. Auf eine wunderbare Weise wird deutlich gemacht: die Zeit ist doch eine Schlampe! Einzigartig!

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50

11.02.2013

„Lieben und Sterben...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hazel ist krebskrank. Dank eines Medikaments kann sie leben, allerdings weiß keiner, wie lange noch. Als sie Augustus Waters in ihrer Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder kennenlernt, ändert sich ihre Welt. Obwohl sie es nicht will, verliebt sie sich in ihn und er sich in sie. Die Beiden nähern sich langsam an, und Hazel macht sich viele Gedanken, wie sie Augustus vor dem Schmerz über ihren Verlust schützen kann, denn das sie sterben wird, ist gewiss. Aber dann passiert etwas völlig Unerwartetes Hazels Welt gerät aus den Fugen, und nichts ist mehr, wie es war.

Eine tolle, liebevolle Geschichte über zwei Jugendliche, die ganz behutsam ihre neue Liebe genießen, aus Angst den anderen zu verletzen. Berührend und eindringlich schreibt John Green über Krebs, den Wunsch zu leben und die Angst, andere durch den eigenen Tod traurig zu machen. Bitte lesen.

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50

01.02.2013

„Ein Buch wie ein Geschenk!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die 16jährige Hazel hat Krebs und wird von ihrer Mutter, um wenigstens nicht komplett zu vereinsamen, in eine Krebs-Selbsthilfegruppe geschickt. Dort lernt sie wenig später Augustus kennen und lässt sich schnell von seiner lebensbejahenden Art beeindrucken. Aus einer innigen Freundschaft wird schon bald aufrichtige Zuneigung. Doch darfst du dich eigentlich verlieben, wenn der Tod dein ständiger Begleiter ist?!

John Green hat mit „The Fault in Our Stars“ eine ebenso simple wie berückende Geschichte zu Papier gebracht. Hier wird mitgelacht, mitgeweint, aber vor allem mitgefühlt! Hazel und auch der gutmütige Augustus sowie ihre Ansichten auf das Leben selbst, wachsen dem Leser so sehr ans Herz, dass es schwer ist beide Charaktere nach dem Zublättern der letzten Seite nicht schmerzlichst zu vermissen.

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50

31.01.2013

„Ein großartiges Jugendbuch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie schon in vorhergehenden Büchern überzeugt der amerikanische Autor mit starken Figuren und unsentimentaler, sehr kluger, prägnanter Erzählung.

Hazel und Gus, zwei krebskranke Jugendliche, lernen sich bei der Selbsthilfegruppe kennen. Sie haben nichts mehr zu verlieren – nur mehr sich selbst und ihre Liebe zueinander. Aber: darf/kann/soll man sich noch verlieben, wenn das Ende schon angefangen hat?
Ein wunderbarer Liebesroman, in dem auch die Literatur eine große Rolle spielt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas wirken die intelligent-witzigen Dialoge mit jugendlich-frechem Ausdruck, die philosophischen Diskussionen von Hazel und Gus, sowie deren beeindruckende Weise im Umgang mit ihrer Krankheit sehr authentisch.
Ein wertvolles, unterhaltsames, unendlich trauriges und intensives Buch zum Nachdenken - großartig vor allem die Reflexion über Literatur und Leben an sich.

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50

31.01.2013

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Ich besiege die Zeit, die verhüllt und entschleiert, die Zeit, die uns mit den Toten vereint, die Zeit,die wie das Wasser zerstört, was sie nährt."
Peter von Houten.

Ein tolles Buch! Hier kommen alle Themen auf den Tisch. Liebe, Freundschaft, Familie und der Tod wird als Hauptthema besprochen. Für mich war es sehr rührend ohne irgendwann kitschig zu werden. Die Geschichte rührt zu Tränen und man kann gleichzeitig schmunzlen.

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50

29.01.2013

„Eine Liebeserklärung an ein Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich lasse hier John Green für mich sprechen, den er spricht mir aus der Seele!

"Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben."

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50

23.01.2013

„"Krebsbücher sind doof!"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hazel hat Krebs und sie soll sich in Selbsthilfegruppen damit auseinander setzen. Doch mit Selbshilfegruppen kann sie nichts anfangen. Ihr Leben scheint leer und sinnlos. Bis sie sich doch zu der Selbshilfegruppe schleppt und Gus trifft.

Ein Meisterwerk. Anders kann ich es nicht beschreiben. John Green hat es geschafft ein so schwieriges Thema auf eine wundervolle Art und Weise behandelt. Die Protagonisten gehen mit ihrer Krankheit auf eine ironische aber doch ernste Art um. Ein wirklich schönes Buch, bei dem man es nicht vermeiden kann ein paar Tränen zu verdrücken.

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50

20.01.2013

„Dies ist kein Krebsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Depressionen sind keine Nebenwirkungen von Krebs, sondern Nebenwirkungen vom Sterben.
Das findet die 16-jährige Hazel, als ihre Mutter sie in eine Selbsthilfegruppe schickt. Dort lernt sie Augustus Waters kennen, ein Junge, der -wie es scheint- den Krebs besiegt hat. Die beiden verbringen von da an viel Zeit miteinander, doch etwas steht zwischen ihnen: Kann man sich verlieben, wenn der Tod fast vor der Tür steht?

Diese Liebesgeschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ging mir durch Mark und Bein. Egal ob jung oder alt, dieses Buch gehört in jedes Bücherregal!

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50

14.01.2013

„Eine traurig-schöne Geschichte...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hazel ist 16 und unheilbar krank. Sie hat Krebs; schon eine ganze Zeit lang. In ihrer Selbsthilfegruppe lernt sie eines Tages den faszinierenden und lebensfrohen Augustus kennen.
Die beiden Teenager verlieben sich ineinander und so versuchen sie – trotz, oder gerade wegen ihres jeweiligen Schicksals – so intensiv wie nur möglich gemeinsam am Leben zu sein.
Dieses Buch zählt zweifelsfrei zu den besten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Nicht selten mit distanzierendem und das ganze erträglich machendem Sarkasmus schildert die Ich-Erzählerin Hazel ihr vom Krebs bestimmtes Leben. Klar, die Krankheit dominiert dieses Buch, sie ist die eigentliche Hauptdarstellerin. Doch es ist trotzdem auch eine schöne Geschichte, die Hazel erzählt. Immer ehrlich, an manchen Stellen durchaus witzig aber natürlich auch tieftraurig.
Ich glaube, man verrät nicht zu viel, wenn man sagt, dass man hier wohl nicht auf ein Happy End warten braucht. Die Krankheit, die das Buch zum Thema hat, lässt dies in den meisten Fällen nicht zu. Dennoch lohnt sich jede einzelne Zeile! Lesen!

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40

02.01.2013

„Eine einmalige (Liebes-) Geschichte !”

von Lisbeth Salander
Ich wurde durch die sonntägliche Buchvorstellung des WDR 2 auf das Buch aufmerksam und fand es direkt interessant. Als ich es jetzt anfing zu lesen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
John Green hat es einfach geschafft mich sofort in den Bann von Hazels Geschichte zu ziehen. Er hat einen sehr angenehm leichten und intelligenten Schreibstil und flößt dies auch seinen Figuren einen. Hazels und Guss Dialoge sind so witzig und intelligent, überhaupt nicht platt und abgedroschen.

Auch Isaacs Geschichte ist sehr bewegend. Man stellt sich nur die Frage: Warum ? Aber die Art, wie Isaac damit umgeht, lässt einen begreifen, dass es manchmal eben einfach so ist.
Die Wendung des Romans die bei "gewöhnlichen" Krebsgeschichten abgedroschen wäre, wirkt bei John Green einfach nur realistisch. Auch die Beziehung zwischen Hazel und Gus ist toll dargestellt, sie ist reifer als "normale" Teenagerbeziehungen.
Einziger Minuspunkt ist, dass das Buch so kurz ist.

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50

23.12.2012

„Lerne dein Leben zu schätzen.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hazel ist 16 und krebskrank, dennoch ist sie schlauer als die meisten Mädchen in ihrem Alter.
Vor allem der Literatur ist sie verfallen.
Als sie in einer Selbsthilfegruppe auf Gus trifft verlieben sie sich beide hoffnungslos ineinander.
Doch auch an Gus nagte der Krebs, weshalb er nur noch ein Bein besitzt.
Als es Hazel immer schlechter geht hilft Gus ihr dabei ihren letzten Wunsch zu erfüllen: nach Amsterdam zu fliegen und Peter van Houten, ihren Lieblings-Schriftsteller zu treffen.

Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas für Menschen, die gerne über das Leben und die Welt philosophieren. Es vermittelt auf was es im Leben eigentlich ankommt/ankommen sollte.
Was ich an diesem Buch vor allem mag, sind die vielen Zitate bzw. die Denkweise von Hazel und Gus.

Ein sehr emotionales Buch mit viel Handlung, die einem oft zum Lachen aber auch zum Weinen bringen kann.
Auf jeden Fall mein momentaner Buch-Favorit.

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