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6824

Rezensionen

50

04.09.2011

„Endlich die Geschichte von Sophie und Graham”

Dies ist der dritte und letzte Teil der Heiress Brides Serie, auf den ich mit Spannung gewartet habe. Da ich es nicht mehr ausgehalten habe die Übersetzung abzuwarten, habe ich mich die Original-fassung bestellt. Aber keine Angst! Celeste Bradleys Stil ist leicht zu lesen. Wie ich gehofft hatte ist dies der beste Band der Reihe. Graham und Sohie sind dass witzigste und schlagfertigste der drei Liebespaare. Selbst der Schluss ist überraschend. Die englische Fassung hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt dazu übergehe auch andere Autorinnen im Original zu lesen.

40

04.09.2011

„Schöner historischer Liebesroman”

Dieser Roman ist der erste einer Reihe von drei lesenswerten Liebesromanen, die sich um drei junge Frauen dreht, von denen die erste eine große Erbschaft bekommt, der es gelingt eine Herzog zu heiraten. Witzige Dialoge und spannende Wendungen sind die Spezialität von Celeste Bradley. Lassen Sie sich ins England der Regency Zeit entführen. Sie werden nicht umhin können auch die beiden nächsten Bände lesen zu wollen...

50

04.09.2011

„Wtziger und spannender historischer Liebesroman”

Auch eine Buchhändlerin braucht manchmal einfach Urlaub von der Wirklichkeit. Celeste Bradley ist die Garantie für ein paar Stunden Urlaub. Die Geschichte von Willa und Nathan enthält witzige Wortgefechte, spannende Wendungen, und Liebesszenen, die man in einem Roman aus der Regency Zeit so nicht erwartet. Dieser Roman ist der Auftakt zur bekannten Royal Four Reihe von Celete Bradley. Unbedingt lesenswert!

50

09.03.2010

„Percy Jackson in Diebe im Olymp”

Percy der Held unseres Romans ist schon von vielen Schulen geflogen. Er leidet an Legastenie und
hat Probleme sich in den normalen Ablauf des Schulalltags einzuordnen. Klingt wie ein
Problembuch? Ist es aber ganz und gar nicht!
Schon nach dem Lesen des ersten Kapitels wird dem Leser klar, daß Percy das Zeug zu einem
Helden hat, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Er macht unfreiwillig Bekanntschaft mit
Monstern, wie zum Beispiel Harpyen. Im Laufe der Geschichte beweist Percy viel Mut, und er lernt
zu kämpfen.
Sehr schön wird hier das moderne Amerika mit der griechischen Mythologie verbunden, was
angenehm ungewöhnlich ist, da aktuelle Fantasy Lektüre eher Vampirgeschichten oder die Welt
von J.R.R. Tolkien als Hintergrund bevorzugt.
Das die Geschichte auf eine Fortsetzung hinausläuft, freut einen am Ende des Buches, weil einem
Percy und seine Freunde ans Herz gewachsen sind.
Rick Riordan hat hier ein, sehr humorvolles und spannendes Buch für Leser ab zehn Jahren
geschrieben, dass aber auch Erwachsenen Fantasy-Lesern Spaß machen kann.
Mir jedenfalls hat es gefallen, und ich lese bereits den zweiten Teil.