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1698

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ebooks

Heavy Cross

Beth Ditto

EUR 13,99 *
auf Merkliste

50

02.04.2013

„Eine außergewöhnliche Frau”

Sie kam sah und siegte! Das denkt man wenn man Beth Ditto im Fernsehen oder live erlebt. Man sieht und hört eine tolle Frau, die der Medienwelt endlich gezeigt hat, dass auch eine dicke Frau schön und sexy ist. Dies haben andere auch, aber Beth ist eine einzigartige Frau!
Aber es lief nicht immer so in ihrem Leben, wie bei dem Erfolg, den sie mit ihrer Band Gossip hat.
Sie wuchs in einer Wohnwagensiedlung am Rande der Kleinstadt Searcy, Arkansas, auf. Dass ihr eigener Onkel sie bis zur dritten Klasse sexuell missbrauchte, erschien ihr (noch) normal. Wohl jedes Kind in diesem Umfeld habe Missbrauchserfahrung, meint die spätere Feministin.
Schon früh musste sie im Haushalt ihrer Mutter bzw. ihrer Tante, zusammen mit den anderen Kindern, die Pflichten der Erwachsenen übernehmen. Ihre Mutter war fast ohne Unterlass auf der Jagd nach einem neuen Mann, ihre Tante war zu krank, um sich um ihre Kinder und den Haushalt zu kümmern.

Dazu kam dann noch ihre Andersartigkeit. Sie war schon als Kind dick, hatte schon früh einen Faible für ausgefallene Klamotten und Make-up und war irgendwie immer der Außenseiter. Als Teenager lernt sie dann ihre Wahlfamilie kennen und die Erfolgsgeschichte der Beth Ditto kommt ganz langsam und allmählich ins Rollen.
"Den Stimmen in eurem Kopf und den Leuten, die euch kleinhalten wollen – sagt ihnen, dass sie sich verpissen sollen. Ihr seid perfekt, so wie ihr seid. Außer der Welt müsst ihr nichts verändern. Also fangt damit an." (S. 201)

buch

Heavy Cross

Beth Ditto

EUR 16,99 *
auf Merkliste

50

02.04.2013

„Eine außergewöhnliche Frau”

Sie kam sah und siegte! Das denkt man wenn man Beth Ditto im Fernsehen oder live erlebt. Man sieht und hört eine tolle Frau, die der Medienwelt endlich gezeigt hat, dass auch eine dicke Frau schön und sexy ist. Dies haben andere auch, aber Beth ist eine einzigartige Frau!
Aber es lief nicht immer so in ihrem Leben, wie bei dem Erfolg, den sie mit ihrer Band Gossip hat.
Sie wuchs in einer Wohnwagensiedlung am Rande der Kleinstadt Searcy, Arkansas, auf. Dass ihr eigener Onkel sie bis zur dritten Klasse sexuell missbrauchte, erschien ihr (noch) normal. Wohl jedes Kind in diesem Umfeld habe Missbrauchserfahrung, meint die spätere Feministin.
Schon früh musste sie im Haushalt ihrer Mutter bzw. ihrer Tante, zusammen mit den anderen Kindern, die Pflichten der Erwachsenen übernehmen. Ihre Mutter war fast ohne Unterlass auf der Jagd nach einem neuen Mann, ihre Tante war zu krank, um sich um ihre Kinder und den Haushalt zu kümmern.

Dazu kam dann noch ihre Andersartigkeit. Sie war schon als Kind dick, hatte schon früh einen Faible für ausgefallene Klamotten und Make-up und war irgendwie immer der Außenseiter. Als Teenager lernt sie dann ihre Wahlfamilie kennen und die Erfolgsgeschichte der Beth Ditto kommt ganz langsam und allmählich ins Rollen.
"Den Stimmen in eurem Kopf und den Leuten, die euch kleinhalten wollen – sagt ihnen, dass sie sich verpissen sollen. Ihr seid perfekt, so wie ihr seid. Außer der Welt müsst ihr nichts verändern. Also fangt damit an." (S. 201)

buch

Die blaue Liste

Wolfgang Schorlau

EUR 7,99 *
auf Merkliste

50

19.02.2013

„Toller Polit-Thriller”

Georg Dengler war ein gewitzter Zielfahnder beim BKA. Der sich mit feinster Recherche und einem schauspielerischen Talent auf seine Fälle konzentrierte. Mit diesem Ermittlungstalent, gelingt es ihm auch zwei Terroristen der RAF zu schnappen. Nun hat den Dienst quittiert und sich in Stuttgart als Privatdetektiv niedergelassen. Seine Wohnung und Büro hat er über dem Basta, eine italienische Bar, in die er täglich einkehrt. Geschieden von Frau und Kind, knausert er sich durchs Leben. Er hört gerne Blues und pflegt die Jahrzehntelange Freundschaft zu Mario, seinem italienischen Kindergartenfreund. Der ihm immer wieder hilfreich ist.
Das Attentat auf den Präsidenten der Treuhandgesellschaft, Detlev Karsten Rohwedder, am 21. April 1991, konnte er allerdings nicht aufklären. Der mutmaßliche Attentäter Wolfgang Grams, wurde bei einem Zugriff auf dem Bahnhof in Bad Kleinen 1993 getötet. Denglers erster Auftrag als Privatdetektiv führt ihn zurück in diese Vergangenheit. Kurz nach dem Start in Bangkok, stürzt eine Maschine der Lauda-Air ab. Das passiert 6 Wochen nach dem Attentat. 223 Menschen sterben, darunter soll auch Paul Stein gewesen sein. Christiane Stein, die Tochter, will dies nicht glauben, weil sie ihr Vater noch direkt vom Flughafen aus angerufen hatte und ihr gesagt hatte, dass er die Maschine verpasst hatte. Georg Dengler soll herausfinden, ob Paul Stein tatsächlich an Bord der Unglücksmaschine war oder aber noch am Leben ist. Die Ermittlungen führen Dengler an die Cote d' Azur und in die Toskana. Es wird immer deutlicher, dass wirtschaftliche und politische Interessen eine große Rolle im Zusammenhang mit dem Attentat und dem Absturz gespielt haben und das es für Georg Dengler und Christiane Stein deshalb immer wahrscheinlicher wird, bald selbst getötet zu werden!
Dengler erster Fall, toll recherchiert und sehr spannend!

40

15.01.2013

„Neues aus Amerika”

Frisches der arschlochfreien Zone
In Brandenburg liegt das schöne idyllische Dörfchen Amerika. Die Tatsache ,dass es eine Österreicherin und einen Schweizer genau dorthin verschlägt, ist schon bemerkenswert. Sonja und Dieter betreiben dort ihren kleinen Bauernhof.
Amerika ist schön, die Einwohner sehr direkt und jeder ein Unikat. Manchmal auch ein bissel zu direkt wie Krüpki, der auch einen Hof betreibt, so wie die beiden. Alle Dorfbewohner kümmern sich umeinander, nix bleibt verschweigen, so wie es sich eben in einem kleinen Dorf gehört.
Geprägt durch den Sozialismus und den nur spärlich angekommenen Kapitalismus ist Amerika wie es immer war, das heißt es hat sich wenig geändert.
Dieter hat aber ganz andere Probleme, sein heißgeliebter Traktor, der Hürlimann, braucht dringend Ersatzteile. Und da dieses alte Stück Schweizer Qualitätsproduktion nicht mehr gebaut wird, und man Ersatzteile praktisch nur noch unter Sammlern bekommt, hat Dieter mit dieser Tatsache massive Probleme. Er spricht von nix anderen mehr und der Hof braucht den Traktor! Zum Glück ist Krüpki nicht nur ein Bauernachbar, sondern auch ein Freund und Helfer in der Not, er leiht den beiden einen alten Traktor. Sonja kann das Gejammer aber nicht mehr ertragen und droht Dieter mit ihrem Auszug, wenn er auch nur noch einmal den Traktor erwähnt. Dieter wendet sich an seinen alten Schweizer Freund Jakob, der meldet sich auch schon bald und hat die erhoffte Bremsscheibe.
Mit viel Komik und der Liebe zu Brandenburg und seinen Bewohnern erzählt Dieter Moor diese und andere Geschichten aus dem guten alten Amerika.

buch

Liebesdienst

Howard Jacobson

EUR 22,99 *
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50

04.12.2012

„Gefährliches Liebesspiel”

Felix Quinn, ein Londoner Bücherantiquar, ist mit Marisa verheiratet, der großen Liebe seines Lebens. Trotzdem oder gerade deswegen träumt er davon, dass sie ihn mit einem anderen Mann betrügt.
Felix lernt auf einer Beerdigung Marius kennen und erkennt in ihm den zukünftigen Liebhaber seiner Ehefrau. Fortan schleicht er wie Goethes Mephisto um den herrischen Literaturwissenschaftler, damit dieser seinem Gretchen wie zufällig über den Weg läuft.
Felix glaubt, dass seine Liebe zu Marisa erst vollkommen ist, wenn sie ihn betrügt. "Angst und Eifersucht waren keine Spaltprodukte der Liebe, sie waren Liebe an sich" schreibt Jacobson. Kurzum: Seinen obsessiven Helden geilt es auf, wenn er sich vorstellt, wie sich seine Frau einem anderen hingibt. Aber, Pardon, so plump würde es der verkopfte Felix natürlich niemals aussprechen.Selbst als sich Marisa und Marius endlich finden, geht es nicht im herkömmlichen Sinn zur Sache. Sie stehen in einem Museum vor einem Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, "Die Schaukel" von Jean-Honoré Fragonard. Es zeigt eine Dame, die durch die Luft schwingt, während ein unter ihr liegender Lüstling unter ihren Rock linst. Felix ist sich sicher, dass sie sich dabei über ihre Vagina unterhalten. Furchtbar erregend. Ein intellektueller Koitus der Spitzenklasse.
Der Lustgewinn, den Felix aus der Affäre seiner Ehefrau zieht, hält allerdings nicht lange an. Er verliert sich - und auch seine Frau? - in einer immer verworrener werdenden Geilheit.

50

16.10.2012

„Ziemlich schaurig und unglaublich lustig”

Es ist der Sommer 2011 und Hitler wacht plötzlich auf einem verwahrlosten Grundstück mitten in Berlin auf. Seine Uniform ist beschmutzt und riecht stark nach Benzin. Was ist bloß passiert? Hitler streift durch Berlin, doch erkennt er seine Reichshauptstadt kaum wieder. Alles sieht so anders aus und er erkennt, dass er sich im Jahre 2011 befindet und nicht mehr 1945 ist. Die erste Erkenntnis, das Volk braucht Hilfe dringend. Adolf kehrt bei einem Zeitungskrämer ein.
Die neuartigen Technologien faszinieren ihn ganz besonders: Mobiltelefone, Internet, Privatfernsehen. Hätte es das nur damals schon gegeben. Goebbels hätte seine wahre Freude gehabt.
Und dann spielt ihm auch noch der Zufall in die Hände, als er auf die Produktionschefin einer Fernsehfirma trifft, die ihm ein Forum in einer Comedy Show gibt. Dem Publikum vergeht schnell Hören und Sehen und der Aufstieg des größten Hitler-Darstellers aller Zeiten ist unaufhaltsam. Nur ist er kein Darsteller. Er ist es selber. Und er ist so bösartig wie eh und je.
Die Leute denken jedoch, dass es sich nicht um den echten Hitler handelt, sondern einen Comedian, der nur so tut als wäre er Hitler. Er sagt offen was er denkt und fühlt, das Volk hingegen hält es für schlichte Witze. Was wird der neue Stern am Comedyhimmel daraus machen?
Dieses Buch ist ein Hochgenuss der Satire, Vermer lässt Hitler auferstehn und zeigt damit wie einfach der Weg zum Führer in der heutigen Zeit wäre! Sehr lustig und ziemlich schaurig!

50

27.07.2012

„Ja, ja, die Beziehungskiste!!”

Was passiert wenn ein Paar all seine Erlebnisse in ihrer Beziehung in eine Kiste packen, es entsteht eine Beziehungskiste! Ramona und Rainer erzählen in diesem Buch Erlebnisse ihrer Beziehung. Das lustige daran ist, das jede Situation von beiden aus ihrer eigenen Sichtweise erzählt wird.
Da ist die Sache mit dem Ex: Ramona arrangiert ein Treffen mit ihrem Ex Janosch, damit Rainer seine absolute Männlichkeit beweisen kann und um ihn eifersüchtig zu machen! Rainer aber ist weder irritiert von Janosch, noch will er ihm verhauen, nur weil er Ramona immer noch anmacht, vor seinen Augen. Allein der Name Janosch und dessen ulkig klingende Kneipe wirken eher niedlich auf ihn, rundum nimmt er Janosch nicht ernst und benimmt sich äusserst zurückhaltend den ganzen Abend.
Ramona ist zutiefst enttäuscht und stellt ihn zu Hause zur Rede. Sie hätte viel mehr Männlichkeit von ihm erwartet, und Janosch war der Knaller im Bett, das kann sich Rainer garnicht vorstellen. Fazit: Ramona geht ins Bett lesen, telefoniert mit ihrer besten Freundin und Rainer schaut Boxen, mit der Begründung, das das so ähnlich sei wie Janosch zu verprügeln.
Immer wieder werden Szenen aus der Kiste gepackt in der sich jeder der in einer Beziehung ist wiederfindet. Die beiden Stromberg-Autoren , selber natürlich ein Paar, schreiben mit viel Ernsthaftigkeit und Humor. Ein Buch für beide Geschlechter, da hat Christoph Maria Herbst recht, der übrigens mit Annette Frier das Hörbuch spricht, in dem Falle auch sehr empfehlenswert.

50

20.06.2012

„Euer Guide für den Ausnahmezustand”

Geübte Festivalgänger türmen wahrscheinlich schon seit dem Frühjahr ihren Vorrat an Ravioli-Dosen im Campingbus und haben sich schon längst im Baumarkt mit Schläuchen und Trichtern verschiedener Größen eingedeckt – fürs Bier natürlich. Aber wer bereitet Festivalneulinge auf den Ausnahmezustand vor? Wer sagt ihnen, was sie wirklich brauchen und was sie als totale Anfänger dastehen lässt? Oder wer erklärt ihnen, woran man eine Wall of Death erkennt oder warum Einkaufswagen oft neben Dixiklos stehen.
Oliver Uschmanns „Überleben auf Festivals – Expeditionen ins Rockreich“ macht das. Der Autor und Musikjournalist hat seine Beobachtungen aus zwanzig Jahren Festivalerfahrung niedergeschrieben. Detailverliebt und mit viel Situationskomik beschreibt er den typischen Besucher, ordnet Musiker in Gruppen und erklärt Rituale von A wie Anreise bis V wie verkleidet herumlaufen. Auch die recht abwechslungsreiche Ernährung wird vom Bier bis Whiskey über Imbissstände erklärt.
Ein Buch, über das Ingo von den Donots sagt, es müsse eigentlich in Dosenform veröffentlicht werden, denn es gehöre ins Gepäck eines jeden Bandlogo-beklebten Kofferraums auf Festivals.
Und tatsächlich ist das Buch nicht nur für Neulinge was, sondern für alle, die mit Musik und Festivals was anfangen können. Die einen werden eine Menge wiedererkennen und oft schmunzeln, die anderen werden ganz gut vorbereitet. Auf jeden Fall werden alle prima und kurzweilig unterhalten.

40

16.05.2012

„Plötzlich anders”

Nathan ist 12 Jahre alt und wenn man so sagen darf, ein Nerd, ein Ausseiter auf seiner Schule. Da es aber einige seiner Gattung an der Schule gibt, können sich die Nerds schon einen Tisch beim Essen teilen. Denn meistens in den Pausen, lassen es sich einige seiner Mitschüler nicht nehmen, ihn zu ärgern. An einem Tag, war es besonders schlimm, da hatte er drei heftige Niederlagen, erst macht ihn das coolste Mädchen der Schule fertig, dann wird er bei der Mannschaftsaufstellung im Sport einfach nicht gewählt, und zu Hause versagt er dann auch noch beim Videogame. All dies beobachtet Abigail, auch eine der Nerds, sie hat Mitleid mit ihm und eine Idee! Abigails Onkel, ein ziemlich schräger Wissenschaftler, der an einem Medikament gegen schlechte Gefühle forscht, hat das richtige Mittel für Nathan, denkt sie! Sie nimmt ihn mit. Es passiert ein schlimmes Missgeschick. Eine ganze Flasche dieses Wundermittels gegen schlechte Gefühle fließt über Nathans Gesicht und Oberkörper. Dann passieren viele verrückte Dinge Schlag auf Schlag. Nathans Körper wird immer gefühlloser. So rammt ihm sein Kumpel Mookie beim Essen eine Gabel in den Kopf, kein Problem aber sie rauszubekommen ist schwierig! Viel passiert bis Nathan sich dieser Verwandlung zum Zombie nützt und so viele Abenteuer erlebt!

50

17.04.2012

„Unglaublich lustig!”

Wenn man als Stadtmensch nach in die Stadt Baden-Baden zieht, dann ist das schon eine große Veränderung. Wenn man dann aber, weil einem Baden-Baden zu elitär geworden ist, auf eines der nahegelegenen Dörfer zieht, ja dann führt das auch zwangsläufig zu großen Veränderungen.
Pierre M. Krauße erging es so und dies erzählt er liebevoll und mit viel, viel Humor in seinem Buch. Das Zusammenleben in Badens ländlichen Dörfern bietet so einige Eigenheiten, die jeder kennt der hier her zieht oder von hier kommt! Der Badener an sich ist nicht immer sehr gesprächsbereit, das spürt Krauße schon bei der Besichtigung der Wohnung, die er später mietet, obwohl er immer wieder mit dem Gedanken spielt der Vermieter wäre ein Irrer. So taucht er ein, in das dörfliche Leben und muss am eigenen Leib erfahren, Dinge wie rasenmähen samstagmorgens um 6:30 h, sind ganz normal hier. Und wenn man sich schon 2- Mal im Ort getroffen hat, mal schnell zur abendlichen Geburtstagsparty eingeladen wird. Dort mit Jörg Pilawa verwechselt wird und dann in die Hecke kotzt.
Frau Huber, die Nachbarin, ist sehr schwerhörig, aber es hält sie nix davon ab als Agentin Huber in Einsatz zu kommen. Krauße muss aber auch lernen, dass die Verwilderung des Vorgartens genauestens beobachtet wird, und auch besprochen wird im Dorf. So stürzt auch er sich in das männliche Abenteuer und kauft sich im Raiffeisenfachmarkt einen Rasenmäher.
Es gibt so viele schöne, unglaublich lustige Geschichten in diesem Buch, das man als Badener und Nicht-Badener, also zugezogen sozusagen, unbedingt lesen muss

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