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Rezensionen:
257 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 14

nicht hilfreich: 3

Rang:
112

Rezensionen

50

17.03.2012

„Hoffentlich doch nicht der letzte Teil!”

Der dritte Band um Rico, Oskar und die restlichen Bewohner der Dieffe 93 hat mich einmal mehr davon überzeugt, dass Andreas Steinhöfel zurzeit einfach die besten deutschen Kinderbücher schreibt. Bei keinem anderen Autor findet man so viel natürlichen, ungezwungenen Witz, komischere Wortspielereien und originellere Protagonisten. Die ersten beiden Bände habe ich gelesen, den dritten Band habe ich mir jedoch auf Empfehlung einer Kollegin als Hörbuch gekauft. Und tatsächlich – Herr Steinhöfel spricht seine Figuren dermaßen treffsicher, dass ich mittlerweile überlege, ob ich die ersten beiden Bände nicht auch noch einmal hören soll.

40

17.03.2012

„Verpasster Flug mit großen Folgen”

Vielleicht könnte man kurz einfach „DsWvLadeB“ sagen. „DsWvLadeB“ ist eine schöne Liebesgeschichte der weniger kitschigen, sondern etwas tiefgründigeren Art. Was sie jedoch auf keinen Fall weniger romantisch macht. Deshalb auf jeden Fall empfehlenswert für Mädchen ab 14. In einem muss ich meiner Kollegin aus Mülheim allerdings recht geben: Das Cover passt eher zu einem zweifelhaften Esoterik-Titel als zu einem modernen Mädchenroman. Hoffentlich sehen möglichst viele potenzielle Leser darüber hinweg.
Das Hörbuch ist sehr angenehm gelesen.

40

13.03.2012

„Eine großartige Fortsetzung”

Schon der erste Band um Lady Eona hat mich sehr begeistert. Es ist schön, Fantasy abseits vom Mainstream zu entdecken. Der zweite Band knüpft nahtlos und unvermindert spannend an die Geschehnisse an. Alison Goodman ist wirklich eine tolle Autorin, ich hoffe, wir werden noch viel von ihr zu lesen bekommen.

40

16.02.2012

„Prima für Zwischendurch”

Ich finde, Lady Bedfort ist im Grunde wie die „???“ für anglophile Erwachsene. Nicht allzu ernst zu nehmen (und verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan der „???“) aber ungemein kurzweilig und unterhaltsam, prima für Zwischendurch und zum Einschlafen. Man hört die Folgen hintereinander weg und es ist doch immer wieder nett. Wie ein anderer Rezensent schon geschrieben hat, stört auch mich die Spongebob-Schwammkopf-Stimme des Inspektors ein wenig, aber darüber kann man gut hinwegsehen, bzw. hören. Wer sich angesprochen fühlt, sollte Lady Bedfort ruhig einmal eine Chance geben.

40

13.02.2012

„Überraschend, aber gut”

Irgendwie hatte ich ja etwas komplett anderes erwartet. Viel mehr Fantasy, viel mehr Magie… Aber okay, es kommt häufig anders, als man denkt und wenn dieses „Andere“ dann so zu überzeugen weiß, wie „Dustlands“, sollte man nicht meckern. Die Geschichte ist sehr spannend, die Welt anschaulich und ausreichend düster und deprimierend geschildert für ein Endzeit-Szenario. Ich fand das Hörbuch trotz anderer Erwartungen gelungen und empfehle es deshalb allen „Dystopie“-Fans – und von denen soll es ja zurzeit so einige geben… ;-)

Das Hörbuch ist gut und stimmungsvoll gelesen.

40

13.02.2012

„Erfrischend anders”

„Flames ‘N‘ Roses“ erinnert mich mit seiner unkonventionellen Erzählweise stark an die Rachel Morgan Romane von Kim Harrison. Wahrscheinlich habe ich deshalb auch dieses Buch gemocht. Keine bierernste, tragische Schnulze, sondern vielmehr ein witziger Teenieroman mit einer frechen Protagonistin und jeder Menge Paranormaler. So macht moderne Fantasy Spaß.

50

13.02.2012

„Erschütternd”

Es fängt an wie eine ganz normale Kindergeschichte, doch man merkt schnell, dass bei „Sieben Minuten nach Mitternacht“ wesentlich mehr dahinter steckt. Ein unglaublich berührendes Buch über Verlust, Schuld und die Frage, wie viel ein Kind ertragen kann. Da sich diese Frage letzten Endes uneingeschränkt auf jeden Menschen übertragen lässt, ist „Sieben Minuten nach Mitternacht“ längst nicht als reines Kinderbuch zu verstehen. Haben Sie auf jeden Fall ein Taschentuch zur Hand, wenn Sie es lesen.

50

13.02.2012

„Erschütternd”

Es fängt an wie eine ganz normale Kindergeschichte, doch man merkt schnell, dass bei „Sieben Minuten nach Mitternacht“ wesentlich mehr dahinter steckt. Ein unglaublich berührendes Buch über Verlust, Schuld und die Frage, wie viel ein Kind ertragen kann. Da sich diese Frage letzten Endes uneingeschränkt auf jeden Menschen übertragen lässt, ist „Sieben Minuten nach Mitternacht“ längst nicht als reines Kinderbuch zu verstehen. Haben Sie auf jeden Fall ein Taschentuch zur Hand, wenn Sie es lesen.