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Haus der bösen Lust

Haus der bösen Lust

Thriller. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Haus der bösen Lust

AutorEdward Lee

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk m. Vign.

  • ISBN-103-86552-149-5
  • ISBN-139783865521491
  • Verlag Festa Verlag
  • ReiheFesta Horror...
  • ÜbersetzerMichael Krug
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten398
  • VeröffentlichtJuni 2012
  • Gewicht380g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe black train

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Rezensionen der Redaktion zu Haus der bösen Lust

Amazon.de: "Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was "Kreatives Schreiben" bedeutet."
Horror Reader: "Ein perverses Genie."
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Kurzbeschreibung zu Haus der bösen Lust



Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist. Er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich - nicht er ist so geil, es ist das Haus ...
Und als es Nacht wird, hallt durch die leeren Räume ein gieriges Flüstern, und Mädchen, die schon vor langer, langer Zeit starben, kichern unheilvoll ...

Amazon.de: "Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was »Kreatives Schreiben« bedeutet."

Horror Reader: "Ein perverses Genie."

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik. Originaltitel: THE BLACK TRAIN


Bewertung unserer Kunden zu Haus der bösen Lust

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0

03.09.2012

„LANWEILIG”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Reinheim
Ich frage mich vor was der Verlag warnt? Ich habe mich schon lange nicht mehr so gelanweilt bei einem Buch. Ein Wunder das ich es überhaupt bis zum Ende gelesen habe! Ich hatte mich zu Anfang auf harte Kost vorbereitet. Stattdessen mußte ich mich von Seite zu Seite quälen. Der Verlag sollte doch besser vor Langeweile warnen! Ich habe schon weit aus schlimmere Horror Bücher gelesen. Dieses Buch kann ich nicht weiter empfehlen!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.08.2012

„Nichts für zarte Gemüter ...”

von sonja (39) aus Neuhofen
Harte Kost, die man nicht mal "nebenbei" lesen sollte - deswegen auch der (zu Recht) vom Verlag abgegebene Warnhinweis!
Empfehlenswert für Leser, die zwischendurch etwas anderes lesen möchten, und NICHT zartbesaitet sind ....

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.07.2012

„Das Leben des Harwood Gast”

von dark_angel aus Ulm
Um sein neuestes Buch fertig zu stellen, reist der TV-Star und Bierkönig Justin Collier in die Kleinstadt "Gast" in Tennessee. Hier soll ein Bier gebraut werden, das es wert sein könnte, in sein Buch aufgenommen zu werden. Nach einer langen Reise kann er endlich in der Pension einchecken. Doch kaum ist er durch die Tür getreten, kann er an nichts anderes mehr als an Sex denken. Das Haus und die Einflüsse aus der Vergangenheit sind lebendiger denn je...

"Haus der bösen Lust" spielt in zwei Zeitebenen. Der Leser begleitet Justin Collier in der Gegenwart und erlebt zeitgleich die schrecklichen Taten des reichen Plantagenbesitzers Harwood Gast in den Zeiten des Bürgerkriegs. Taten und Handlungen, die vielleicht vergessen worden sind, aber immer noch Einfluss auf die Gegenwart üben.

Der Verlag warnt ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Dies ist nicht nur ein Marketing-Trick, sondern sollte durchaus ernst genommen werden. Vor allem die Passagen in der Zeit des Bürgerkriegs sind nicht ohne. Da wirkt die Geschichte in der Gegenwart schon fast harmlos, was aber zugleich als Ausgleich dient, um von den schrecklichen Geschehnissen im Bürgerkrieg wieder runterzukommen.

Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann zwischen provozierend, verstörend und beängstigend zu wechseln. Sein Stil ist sehr direkt und klar. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; vielleicht sogar menschlich und "normal", aber auch erschreckend real, brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll.
Erfreulich war auch, dass er sozusagen mit Verstand schreibt. Er liefert keine billige Geschichte mit sinnlosen Gewalttaten, um den Leser so stark wie möglich zu schockieren. Nein, was er schreibt lässt sich sogar nachvollziehen bzw. wirkt logisch und rund. Sogar der übersinnliche Aspekt passt hinein und trotz all der Grauen gibt es auch Szenen, in denen geschmunzelt werden darf.

Wer also nicht vor harten Thrillern mit übersinnlichem Touch zurückschreckt, sollte sich "Haus der bösen Lust" nicht entgehen lassen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.07.2012

„Wenn Lesen zur Mutprobe wird....”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eindeutig nichts für schwache Nerven. Nebst Geistern, vielen sexuellen SM Praktiken ist das Buch gewürzt mit vielen weiteren grausigen und und auch derben Ideen. Mir persönlich gefällt solche "Schock-Literatur" ab und zu ganz gut.
Aber die Warnung des Verlages (bei der Inhaltsangabe) sollten Sie sich vorher schon zu Herzen nehmen und sich überlegen, ob Sie DAS wirklich lesen wollen...

Wenn sie das Wagnis aber eingehen, werden Sie belohnt....

Edward Lee - Das ist literarische Körperverletzung

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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