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Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
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628 Rezensionen
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hilfreich: 47

nicht hilfreich: 11

Rang:
26

Rezensionen

50

18.04.2013

„Die lustigsten Erfinder seit Daniel Düstentrieb!”

Eigentlich besteht die ganze Serie aus mehreren running Gags. In beinahe jeder Serie langweilen sich Phineas und Ferb so gut wie nie. Sie erfinden jeden Tag die unglaublichsten Sachen. Nur ihre Schwester Candace, setzt alles daran ihre Brüder endlich „dranzukriegen“. Laufend versucht sie ihre Brüder bei der Mutter zu verpetzen, was ihr aber nie gelingt(=Naja einmal hat sie es schon hinbekommen, aber das war in einer möglichen Zukunft). Dann wäre auch noch der böse Wissenschaftler Doofenshmirtz und sein Erzfeind Agent P(das Schnabeltier Perry), der eigentlich das Haustier von Phineas und Ferb ist. Beispiele gefällig? Bitteschön :)

In „Gefährlicher Schluckauf“ versuchen die beiden Brüder, Isabella vom Schluckauf zu kurieren. Währenddessen muss Perry Doofenshmirtz auf einer geheimen Insel aufspüren.

In „Der Strand gleich hinterm Haus“ versucht Doofenshmirtz alle Gartenzwerge in Danville zu vernichten und Candace genießt den heißen Tag am selbstgebauten Strand hinterm Haus. Das sie ihre Brüder nicht sofort verpetzen will liegt daran, dass sie Jeremy beeindrucken will.

Es gibt dann noch viele, viele Nebencharaktere, die allesamt einmalig kreativ gezeichnet und sehr lustig sind. Es würde den Rahmen sprengen, alle hier aufzuzeigen. Lacher sind garantiert; sehr sehenswert!

50

16.04.2013

„Beziehung statt Erziehung”

Katja Saalfrank wurde durch eine erfolgreiche Erziehungs-Sendung im Fernsehen der breiten Masse bekannt und hat jetzt einen besonderen Ratgeber geschrieben. Sie distanziert sich von ihrem bisherigen Erziehungs-System, die vor allem auf dem Prinzip der Stillen Treppe fungierte. Manche Kritik, dass sie durch ihre Sendungen puren Voyeurismus bedient hat, musste sie sich gefallen lassen. Ihr neuestes Buch handelt nun über das Ende der Erziehung. Deswegen wurde ich auf ihr Buch sehr neugierig. Bildung und Erziehung sind brisante Themen die mit vielen verschiedenen Ansätzen angegangen wird. Ratgeber gibt es viele, aber keiner setzt das Credo "Beziehung statt Erziehung" so sehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, wie es Katharina Saalfrank in ihrem Buch macht. Pädagogisch gesehen schneidet sie das Thema sehr revolutionär an. Auch wenn verschiedenen Modelle, eines gemein haben:

"Alle versuchen aus unseren Kindern, erfolgreiche und zufriedene Kinder zu machen."

Was mir sehr imponiert hat, ist ihre Null-Toleranz-Haltung zur Gewalt gegen Kinder. Leider muss man immer wieder feststellen, dass die "gsunde Watschen" noch immer weit verbreitet ist. Das Kapitel Loben und belohnen - eine postmoderne Bestrafung hat mir sehr gut gefallen. Es führt den Leser deutlich, die negativen Seite des Lobens vor Augen. Besonders aufschlussreich war auch das Kapitel mit dem Hirnforscher und Neurobiologen Dr. Hüther (=Jedes Kind ist hochbegabt) der bestätigt, dass die Erfahrungen die man am eigenen Leib macht, wichtiger ist als das Wissen Kindern angeboten wird.

50

16.04.2013

„Beziehung statt Erziehung”

Katja Saalfrank wurde durch eine erfolgreiche Erziehungs-Sendung im Fernsehen der breiten Masse bekannt und hat jetzt einen besonderen Ratgeber geschrieben. Sie distanziert sich von ihrem bisherigen Erziehungs-System, die vor allem auf dem Prinzip der Stillen Treppe fungierte. Manche Kritik, dass sie durch ihre Sendungen puren Voyeurismus bedient hat, musste sie sich gefallen lassen. Ihr neuestes Buch handelt nun über das Ende der Erziehung. Deswegen wurde ich auf ihr Buch sehr neugierig. Bildung und Erziehung sind brisante Themen die mit vielen verschiedenen Ansätzen angegangen wird. Ratgeber gibt es viele, aber keiner setzt das Credo "Beziehung statt Erziehung" so sehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, wie es Katharina Saalfrank in ihrem Buch macht. Pädagogisch gesehen schneidet sie das Thema sehr revolutionär an. Auch wenn verschiedenen Modelle, eines gemein haben:

"Alle versuchen aus unseren Kindern, erfolgreiche und zufriedene Kinder zu machen."

Was mir sehr imponiert hat, ist ihre Null-Toleranz-Haltung zur Gewalt gegen Kinder. Leider muss man immer wieder feststellen, dass die "gsunde Watschen" noch immer weit verbreitet ist. Das Kapitel Loben und belohnen - eine postmoderne Bestrafung hat mir sehr gut gefallen. Es führt den Leser deutlich, die negativen Seite des Lobens vor Augen. Besonders aufschlussreich war auch das Kapitel mit dem Hirnforscher und Neurobiologen Dr. Hüther (=Jedes Kind ist hochbegabt) der bestätigt, dass die Erfahrungen die man am eigenen Leib macht, wichtiger ist als das Wissen Kindern angeboten wird.

50

16.04.2013

„Gefangen in der Zukunft”

Amy reist mit ihren Eltern auf einen fernen, erdähnlichen Planeten. Die Reise wird zwar knapp 300 Jahre dauern, Amy wird dazu tiefgefroren. Beim Einfrierungsprozess geht etwas schief und Amy verliert nicht ganz ihr Bewusstsein. Sie ist verdammt dazu, zwischen schlafen und wachen auf das baldige Ende der Reise zu hoffen. 250 Jahre später ereignen sich merkwürdige Dinge, sodass der ganze Verlauf der Mission gefährdet ist.

Beth Revis hat mit "Goodspeed - Die Reise beginnt" einen dystopischen Auftakt zu einer echt tollen Trilogie geschaffen. Allerdings befindet sich die diktatorisch geführte Gesellschaft nicht auf der Erde, sondern auf einen Raumschiff. Mir hat dieses düstere Zukunftsszenario wirklich gut gefallen. Der eigentliche Handlungsstrang ist zwar vorauszusehen, allerdings hat Revis ein paar Überraschungen parat. Sie wirft mit ihrem Buch auch soziologische und moralische Fragen auf. Die Protagonisten müssen eigene Vorstellungen gegen ein übermächtiges System behaupten. Besonders hat mir ihre detailverliebte Erzählung gefallen: Amy tut sich anfangs schwer die Sprache am Schiff zu verstehen, da sie sich auch ganz eigentümlich weiterentwickelt hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Junior und Amy erzählt. Gerade Amy hat ungefähr die ersten 100 Seiten lang, eine eher passive Rolle. Sie liegt mit halbwachem Bewusstsein in ihrem Kühlkasten. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie es einem selbst dabei gehen würde. Der Cliffhanger ist absolut toll gelungen und gut gewählt. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil der Trilogie „Goodspeed – Die Suche“ zu lesen.

50

16.04.2013

„Gefangen in der Zukunft”

Amy reist mit ihren Eltern auf einen fernen, erdähnlichen Planeten. Die Reise wird zwar knapp 300 Jahre dauern, Amy wird dazu tiefgefroren. Beim Einfrierungsprozess geht etwas schief und Amy verliert nicht ganz ihr Bewusstsein. Sie ist verdammt dazu, zwischen schlafen und wachen auf das baldige Ende der Reise zu hoffen. 250 Jahre später ereignen sich merkwürdige Dinge, sodass der ganze Verlauf der Mission gefährdet ist.

Beth Revis hat mit "Goodspeed - Die Reise beginnt" einen dystopischen Auftakt zu einer echt tollen Trilogie geschaffen. Allerdings befindet sich die diktatorisch geführte Gesellschaft nicht auf der Erde, sondern auf einen Raumschiff. Mir hat dieses düstere Zukunftsszenario wirklich gut gefallen. Der eigentliche Handlungsstrang ist zwar vorauszusehen, allerdings hat Revis ein paar Überraschungen parat. Sie wirft mit ihrem Buch auch soziologische und moralische Fragen auf. Die Protagonisten müssen eigene Vorstellungen gegen ein übermächtiges System behaupten. Besonders hat mir ihre detailverliebte Erzählung gefallen: Amy tut sich anfangs schwer die Sprache am Schiff zu verstehen, da sie sich auch ganz eigentümlich weiterentwickelt hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Junior und Amy erzählt. Gerade Amy hat ungefähr die ersten 100 Seiten lang, eine eher passive Rolle. Sie liegt mit halbwachem Bewusstsein in ihrem Kühlkasten. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie es einem selbst dabei gehen würde. Der Cliffhanger ist absolut toll gelungen und gut gewählt. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil der Trilogie „Goodspeed – Die Suche“ zu lesen.

50

13.04.2013

„Köstliches England”

Das Festmahl des John Saturnall spielt in Buckland, in einem abgeschiedenen Tal. Susan Sandall lebt dort, ihres Zeichens eine Hebamme und Kräuterkundige. Letzteres wird ihr zum Verhängnis. Sie wird der Hexerei beschuldigt und muss mit ihren Sohn John in den Wald fliehen, wo die Mutter alsbald stirbt. Vorher gibt sie noch ihr Wissen über die Kräuter und Pflanzen an John weiter, der wiederum ein besonderes Talent besitzt. Er nimmt Gerüche ganz intensiv war.

Lawrence Norfolk hat einen ganz vorzüglichen historischen Roman geschrieben. Er verwebt gekonnt Fiktion mit tatsächlich historischen Vorkommnissen. Der Autor entführt uns in eine Zeit, die durchwachsen ist von religiösen Wahnsinn, und Bürgerkriege, die selbst in die entlegensten Gebiete vordringen. Es geht aber auch ums Essen. Um wirklich gutes Essen, denn John avanciert zu einem Starkoch seiner Zeit. Das mag eigentlich ein wenig abwegig wirken. Speziell wenn man Vorurteilen Glauben schenken mag, was das englische Essen angeht. Die Geschichte ist wirklich toll aufgebaut, es kommen ein paar unerwartete Wendungen hinzu. Auch wenn mir das Ende nicht so gut gefallen hat, ist es ein echt toller historischer Roman.

50

13.04.2013

„Köstliches England”

Das Festmahl des John Saturnall spielt in Buckland, in einem abgeschiedenen Tal. Susan Sandall lebt dort, ihres Zeichens eine Hebamme und Kräuterkundige. Letzteres wird ihr zum Verhängnis. Sie wird der Hexerei beschuldigt und muss mit ihren Sohn John in den Wald fliehen, wo die Mutter alsbald stirbt. Vorher gibt sie noch ihr Wissen über die Kräuter und Pflanzen an John weiter, der wiederum ein besonderes Talent besitzt. Er nimmt Gerüche ganz intensiv war.

Lawrence Norfolk hat einen ganz vorzüglichen historischen Roman geschrieben. Er verwebt gekonnt Fiktion mit tatsächlich historischen Vorkommnissen. Der Autor entführt uns in eine Zeit, die durchwachsen ist von religiösen Wahnsinn, und Bürgerkriege, die selbst in die entlegensten Gebiete vordringen. Es geht aber auch ums Essen. Um wirklich gutes Essen, denn John avanciert zu einem Starkoch seiner Zeit. Das mag eigentlich ein wenig abwegig wirken. Speziell wenn man Vorurteilen Glauben schenken mag, was das englische Essen angeht. Die Geschichte ist wirklich toll aufgebaut, es kommen ein paar unerwartete Wendungen hinzu. Auch wenn mir das Ende nicht so gut gefallen hat, ist es ein echt toller historischer Roman.

50

09.04.2013

„Willkommen im Himmelreich des Backens!”

Ich stell mir den Himmel als Bäckerei vor. Ich bin Kunde und bekomm soviel Süßes wie ich will… In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts war Enie von de Mejklokjes eine Moderatorin eines Musiksenders. Zurzeit moderiert sie diese bunte fröhliche Backshow. Ich bin ganz froh, dass die erste Staffel auf DVD erschienen ist, denn sie ist wirklich ganz entzückend. Außerdem hab ich nicht immer Zeit ihre Sendung im Fernsehen anzugucken. Das dazupassende Backbuch mit den vielen Rezepten verzaubert aber auch Menschen, die nur sehr wenig Erfahrung mit Backen haben. Ihre Kreationen sind einfach herrlich und obendrein einfach zum nachbacken. DVD wie Backbuch sind sehr empfehlenswert!

50

09.04.2013

„Willkommen im Himmelreich des Backens”

Ich stell mir den Himmel als Bäckerei vor. Ich bin Kunde und bekomm soviel Süßes wie ich will… In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts war Enie von de Mejklokjes eine Moderatorin eines Musiksenders. Zurzeit moderiert sie eine bunte fröhliche Backshow. Das dazupassende Backbuch mit den vielen Rezepten verzaubert aber auch Menschen, die nur sehr wenig Erfahrung mit Backen haben. Ihre Kreationen sind einfach herrlich und obendrein einfach zum nachbacken.

50

09.04.2013

„Finales Ende!”

Gwendolyn ist eine Zeitreisende. Die Absichten des Grafen Saint-Germain sind ihr nicht ganz geheuer. Auch wenn er behauptet die Menschheit retten zu wollen, ist er ihr doch sehr unheimlich. Dann leidet Gwenny auch noch ziemlich schlimm an Liebeskummer, denn Gideon liebt sie augenscheinlich gar nicht. Trotzdem wartet eine rauschende Ballnacht auf die beiden, wo sie auch auf den Grafen und seine Schergen treffen.

Kerstin Gier ist eine ganz vortreffliche Trilogie gelungen. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die wirklich entzückende Geschichte rund um die Zeitreisende Gwendolyn hat mich in ihren Bann gezogen. Der Erzählstil ist sehr gut, das Buch liest sich sehr flüssig. Überhaupt gefällt mir der letzte Teil (von allen 3) am Besten. Besonders der ganz spezielle Gier-Humor hat mich angesprochen.

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