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Die Frauen, die er kannte. Ein Fall für Sebastian Bergman

Die Frauen, die er kannte. Ein Fall für Sebastian Bergman

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Artikeldetails zu Die Frauen, die er kannte. Ein Fall für...

Michael HjorthHans Rosenfeldt

  • bol.de-Verkaufsrang483
  • ISBN-103-644-90181-3
  • EAN9783644901810
  • Veröffentlicht01.08.2012
  • Rowohlt Verlag
  • EinbandartEPUB

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Beschreibung der Redaktion zu Die Frauen, die er kannte. Ein Fall für...

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe:
SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG.
Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.
Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte - Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt  ...
«Ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste Buch.» (Skaraborgs Allehanda)
«Ein schrecklich spannender neuer Thriller von Schwedens heißestem Duo.» (Aftonbladet)
«Dieser Krimi ist unglaublich gut, unglaublich spannend, und das Klischee, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann, passt hier wirklich.» (Värmlands Folkblad)
Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, schreibt ebenfalls Drehbücher, zuletzt für die ZDF-Koproduktion «The Bridge», und ist in Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.
«Die Frauen, die er kannte» ist der zweite Band in der Reihe um den Stockholmer Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird.
Ihr gemeinsames Krimidebüt «Der Mann, der kein Mörder war» wurde ein Riesenerfolg, auch international. Das Buch erschien in 20 Ländern, war monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde von der Presse hoch gelobt:
«Der beste Schwedenkrimi des Jahres.» (Die Welt)
«Ein beeindruckendes Krimidebüt ... psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler.» (3sat, Kulturzeit)
«Was für ein Buch! ... Schlaflose - weil durchlesene - Nächte sind garantiert.» (Leser-Welt)
«Spannung über die gesamte Distanz - Bergman & Co, gerne wieder!» (Krimi-Couch.de)
«Großartig geschrieben, makellos.» (Politiken, Dänemark)
«Verblüffend intelligent.» (De Telegraaf, Niederlande)
«Sensationell gut!» (Hallands Nyheter, Schweden)
«Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson.» (Kristianstadsbladet, Schweden)

Portrait

Michael Hjorth:
Michael Hjorth, geb. 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Mankell-Verfilmungen
Ursel Allenstein:
Ursel Allenstein, 1978 geboren. Studium der Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Schwedischen und Dänischen. Für die Arbeit an Sara Stridsbergs Roman erhielt sie das Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds.
Hans Rosenfeldt:
Hans Rosenfeldt, Jg. 1964, arbeitet als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen.

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50

12.02.2013

„Super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der lang ersehnte zweite Fall für den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Auch diesmal will das Team um Kommissar Höglund lieber auf seine Mitarbeit verzichten, aber auch diesmal steuert er wertvolle Hinweise zur Lösung der Mordfälle bei. Diesmal ist Bergman besonders betroffen, denn bei einigen der Ermordeten handelt es sich um Frauen, die der Kriminalpsychologe persönlich kannte. Die Zeit läuft den Ermittlern davon, denn während der Recherche werden weitere Frauen ermordet.
Ich wünsche mir das das Autorenteam Hjorth & Rosenfeldt noch viele Fälle für Sebastian Bergman schreibt, die genauso spannend sind, wie die ersten beiden Krimis.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

28.12.2012

„Zum die-ganze-Nacht-durchlesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der zweite Fall für Sebastian Bergman ist wieder psychologisch dicht und mit unerwarteten Wendungen geschrieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Die Hauptfigur Sebastian Bergman ist zwar immer noch nicht sympathischer als im ersten Band "Der Mann, der kein Mörder war" - man möchte ihn am liebsten immer noch schütteln, weil er so nervt - aber trotzdem läßt einen auch dieser Krimi nicht mehr los, man fiebert mit Sebastian und dem Ermittlerteam mit und man muß die ganze Nacht durchlesen ...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.12.2012

„Wehe, der Frau , die ein hellblaues Nachthemd trägt.....”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der eigenwillige Psychologe Sebastian Berg wird nur äußerst ungern von Kommissar Höglung und seinen Kollegen mit ins Team berufen. Noch zu frisch sind die Spuren, der ständigen Auseinandersetzungen aus dem letzten Fall. Doch nach dem dritten Opfer, allesamt Frauen, die misshandelt wurden, ist der Erfolgsdruck für die Stockholmer Polizisten zu groß, als dass sie auf die Erfahrung von Bergmann verzichten könnten. Die Abstände, der Morde haben sich stetig verkürzt und nicht nur die Bevölkerung erwartet ein rasches Ergebnis. Alles deutet auf einen Serientäter hin und die Spurenlage bringt einen Mann ins Visier der Ermittler, der jedoch längst im Hochsicherheitstrakt sitzt. Als das vierte Opfer wieder mit einem Nachthemd und durchtrennter Kehle gefunden wird, ist Bergmann in heller Aufregung, die Tote ist ihm bekannt. Und so wird er mit den Schatten seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und muss sich und den anderen beweisen, dass er doch der kühle Analytiker ist und nicht nur der arrogante Einzelgänger…..
Der zweite Teil in der Reihe um Sebastian Bergmann überrascht den Leser auch diesmal mit einem spannenden, gut strukturierten und grandiosen Lesevergnügen. Einfach ein toller Thriller aus Skandinavien!

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50

19.10.2012

„Tolle Fortsetzung!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Serientäter bringt Frauen auf bestialische Weise um, und alles deutet auf einen Täter hin, den Sebastian Bergman vor vielen Jahren überführt und hinter Gitter gebracht hat. Als Sebastian zur Lösung des Falls hinzugezogen wird, ahnt niemand, dass er selbst der Schlüssel zu diesem Fall sein würde.
Auch im zweiten Teil zeigt der ehemalige Kriminalpsychologe wiedereinmal, wie unberechenbar und sonderbar er ist. Und genau durch dieses Verhalten zieht er den Leser in seinen Bann. Der Spannungsbogen steigert sich von Seite zu Seite und wenn man am wenigsten damit rechnet, kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach wissen muss, wie es weitergeht. Super!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

03.10.2012

„Spannende Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Camberg
Gut geschrieben, Ambivalente Hauptfigur, ich wollte immer weiterlesen.
Gute, spannende Lektüre ohne
zu viel Brutalität und mit vielen, recht interessanten Figuren. Am Ende hätte ich gerne noch mehr über Sebastian erfahren.

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50

11.08.2012

„Die Frauen, die er kannte”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein Serienmörder ist in Stockholm unterwegs und seine Vorgehensweise erinnert sehr an einen anderen Täter, der aber bereits seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einsitzt. Da die Polizei noch immer im Dunkeln tappt, wird schließlich der Mann hinzugezogen, der den ersten Täter damals hinter Gittern brachte: Sebastian Bergman. Doch Bergman ist ein wenig zu sehr mit sich selbst beschäftigt, daß er fast nicht bemerkt, wie nah der Täter ihm wirklich ist und wen er als nächstes Opfer auserkoren hat...

Sebastian Bergman ist noch genau so ein Ekel wie in Teil 1, aber trotzdem ein genialer Ermittler! Deshalb: Lesen lohnt sich unbedingt!!

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