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Der Vollstrecker

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Artikeldetails zu Der Vollstrecker

  • bol.de-Verkaufsrang1.354
  • ISBN-103-8437-0028-1
  • EAN9783843700283
  • Veröffentlicht07.2011
  • Ullstein
  • EinbandartEPUB
  • OriginaltitelThe Executioner

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Leseprobe aus Der Vollstrecker

1 (S. 5-7)
Eine grausame Ironie, nicht wahr, dass das einzig Sichere im Leben der Tod ist?« Die Stimme des Mannes war ruhig, seine Haltung entspannt.
»Bitte ... tun Sie mir nichts ...« Im Gegensatz dazu litt sein Opfer, das vor ihm am Boden kauerte, panische Angst. Die Hände waren hoch über dem Kopf ans nackte Mauerwerk gekettet. Seine Stimme war heiser von Tränen und Blut, sein nackter Körper zitterte vor Erschöpfung.
Jemand hatte den dunklen Keller in ein mittelalterliches Verlies verwandelt. An allen vier Wänden hingen schwere Eisenketten. Der beißende Gestank von Urin erfüllte die Luft, und aus einer großen Holzkiste in der Ecke drang unablässig ein gedämpftes Summen. Der Raum war schalldicht und ausbruchssicher. War man einmal darin gefangen, gab es kein Entkommen mehr – es sei denn, man wurde herausgelassen.
»Es spielt keine Rolle, wie man sein Leben gelebt hat«, fuhr der Mann fort, ohne dem Flehen seines blutenden Opfers Beachtung zu schenken. »Es spielt keine Rolle, wie viel Geld man besitzt, was man im Leben erreicht hat, wen man kennt oder welche Hoffnungen man hat. Am Ende passiert uns allen dasselbe: Wir sterben.« »O Gott, bitte, nein ...«
»Worauf es ankommt, ist, wie wir sterben.«
Der Mann am Boden musste husten und spuckte dabei einen feinen Sprühnebel aus Blut.
»Manche sterben eines natürlichen Todes. Ein sanftes, schmerzloses Hinübergleiten am Ende eines langen Lebens.« Der Mann lachte ein unheimliches, gurgelndes Lachen. »Andere leiden an unheilbaren Krankheiten, siechen jahrelang dahin und kämpfen verbissen um jede Sekunde.«
»Ich ... ich bin nicht reich. Ich habe nicht viel Geld, aber was ich habe, kann ich Ihnen geben.«
»Schhhh.« Der Mann legte einen Finger an die Lippen, bevor er flüsterte: »Ich brauche dein Geld nicht.«
Ein erneuter Hustenanfall, wieder flogen winzige Blutstropfen in alle Richtungen.
Ein teuflisches Lächeln kroch über die Lippen des Mannes. »Und wieder andere sterben sehr langsam und qualvoll«, fuhr er bedächtig fort. »Der Todeskampf kann sich über viele Stunden hinziehen ... über Tage ... Wochen sogar. Wenn man weiß, was man tut, gibt es keine Grenze, wusstest du das?« Er hielt inne.
Erst jetzt sah der angekettete Mann die Nagelpistole in der Hand seines Peinigers.
»Und glaub mir, ich weiß genau, was ich tue. Erlaube mir, es zu demonstrieren.« Er machte einen Schritt nach vorn und trat dabei fast wie zufällig auf den Knochen, der aus einem offenen Bruch am Knöchel des gefesselten Mannes durch die Haut stak. Dann beugte er sich vor und feuerte in rascher Folge drei Nägel in das rechte Knie des Mannes. Ein unerträglicher, sengender Schmerz schoss sein Bein hinauf und presste ihm die Luft aus den Lungen. Mehrere Sekunden lang verschwamm alles vor seinen Augen. Die Nägel waren drei Zoll lang – zu kurz, als dass sie auf der anderen Seite wieder ausgetreten wären, aber dick und spitz genug, um Knochen und Knorpel zu zertrümmern.
Der Gefesselte atmete keuchend in kurzen, flachen Stößen. Trotz der Schmerzen versuchte er zu sprechen.
»Bi... bitte. Ich habe eine Tochter. Sie ist krank ... ich bin alles, was sie noch hat.«
Erneut hallte das seltsame gurgelnde Lachen im Kellerraum wider. »Und du glaubst, das interessiert mich?
Pass auf – ich zeige dir, wie sehr es mich interessiert.«
Der Mann packte einen der im Knie steckenden Nägel und drückte ihn ganz langsam immer weiter zur Seite, als ob er mit einem Schraubenzieher den Deckel von einer Dose Lack hebeln wollte. Ein Knirschen wie von Glasscherben war zu hören.
Der Mann am Boden heulte auf, aber sein Peiniger übte unerbittlich Druck auf den Nagel aus, so lange, bis schließlich die Kniescheibe brach. Übelkeit stieg in dem Gefesselten hoch wie eine Flutwelle. Der andere Mann schlug ihm ein paar Mal mit der flachen Hand ins Gesicht, damit er nicht das Bewusstsein verlor.
»Schön wach bleiben«, raunte er. »Ich möchte, dass du jede Sekunde genießt. Es kommt noch mehr.«
»Warum ... warum tun Sie das?«
»Warum?« Der Mann leckte sich die spröden Lippen und lachte. »Ich werde dir zeigen, warum.« Aus seiner Hosentasche zog er ein Foto, das er dem anderen ganz nah vors Gesicht hielt.
Mehrere Sekunden lang blickte der Gefesselte das Foto in verzweifelter Verwirrung an. »Ich verstehe nicht. Was ...« Er erstarrte, als ihm endlich klar wurde, was er da sah. »O mein Gott ...«
Der Mann trat näher und beugte sich ganz tief herab, bis seine Lippen das Ohr seines Opfers berührten.

Kurzbeschreibung zu Der Vollstrecker

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Autorenportrait zu Der Vollstrecker

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Portrait

Chris Carter:
Chris Carter, geb. 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer , studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.

Autorenportrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Bewertung unserer Kunden zu Der Vollstrecker

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50

11.03.2013

„Top-Thriller”

von Gerhard Heiss aus Steyr
Einer der besten Thriller die ich je gelesen habe - und ich lese sehr viel.

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50

08.12.2012

„spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz-Kastel
atemberaubend wieviel phantasie der autor entwickelt hat, um einen solchen thriller zu schreiben ......
guter schreibstil, liest sich sehr flüssig,
der einstieg in die story ist absolut leicht - keine langatmigen einlassungen
absolut zu empfehlen für leser, die den gänsehautthrill lieben

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: der kruzifixkiller der knochenbrecher

50

30.11.2012

„Die Serienmörderjagd geht weiter – 2. Fall für die Detectives Hunter und Garcia!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein geköpfter Priester mit Hundekopf und eine bei lebendigem Leib verbrannte Frau – ein neuer brutaler und gewissenloser Serienmörder macht Los Angeles unsicher. Er konfrontiert seine Opfer mit ihren schlimmsten Ängsten und tötet sie grausam und erbarmungslos…
Detective Hunter und Garcia, die Spezialisten des LAPD für Serienmorde, ermitteln wieder. Und es ist wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Chris Carter wie wir ihn kennen und lieben. Es wird wieder brutal und grausam hingerichtet und das natürlich bis ins kleinste Detail beschrieben. Dass die Verbrechen zugegebener Maßen vielleicht nicht ganz realistisch bzw. alltagstauglich sind, stört dabei gar nicht – über bestialische Serienmörder liest man immer wieder gerne. Blutige Unterhaltung der feinsten Art!

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50

25.10.2012

„Nervenkitzel”

von Thriller Fan
Spannend und unvorhersehbar, ich hab´s verschlungen. Ein Thriller, wie ich sie liebe, vor allem weil man fast bis zum Schluss nicht weiß, wie es ausgeht.

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50

09.10.2012

„Typisch Chris Carter”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Rappenau
Ich habe erst das zweite Buch nach dem Kruzifix-Killer von Chris Carter gelesen. Aber ein typischer Chris Carter Stil auch in diesem grausamen Thriller. Spannend bis zum letzten Wort. Ich warte auf mehr,mehr,mehr!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kruzifix-Killer

50

25.07.2012

„Das Böse steckt tief in dir”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder hat vor irgendetwas Angst', sagt der Mörder, 'vielleicht keine Phobie im engeren Sinne, aber wenn man nur tief genug gräbt, stellt man fest, dass jeder Mensch sich vor irgendetwas zu Tode fürchtet.' Und mit den Todesängsten seiner Opfer kannte er sich bestens aus. Er wollte, dass sie ihre Todesängste mit allen Sinnen stundenlang durchleben, um dann endlich sterben zu können. Ja, die Presse nannte ihn, ganz zu Recht, den 'Vollstrecker'. Chris Carters: 'Der Vollstrecker' ist ein Thriller der Extraklasse. Spannung von Anfang bis zum Ende. Kurz und prägnant sind Situationen und Charakteren beschrieben. Vom Autor werden die Anfänge der Folter genau beschrieben ' nie deren Fortgang oder sogar Ende (was auch unerträglich wäre). Erst die Beschreibungen der Tatorte macht das Ausmaß der Bluttaten begreiflich, die nachvollziehbar durch Fachleute der Forensik verständlich erklärt werden. Also ein MUSS für Thrill-Fans sondergleichen!!

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50

27.05.2012

„der Vollstrecker”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Nach zwei bestialischen Morden wird dem Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia klar, hier ist ein Serienmörder bei der Arbeit! Doch die Brutalität des Mörders kennt keine Grenzen und die beiden Ermittler des LAPD sehen sich einer Mordserie nie gekannten Ausmaßes gegenüber. Als die junge Mollie Woods, den beiden ihre hellsichtigen Fähigkeiten anbietet, wird sie nur müde belächelt. Oder steckt doch ein verborgenes Talent in ihr? Warum tötet der Vollstrecker seine Opfer mit Hilfe deren größter Angst?

Das Cover ist schwarz mit blutigen Striemen. Ich finde es sehr gut zu Inhalt des Buches und Titel gewählt. Durch seine Einfachheit besticht es mich sofort. Gut gefallen hat mir auch der Klapptext, da er den Leser sofort reizt, ohne zu viel vom Buch zu verraten. Man muss es einfach kaufen!

Chris Carter besticht auch in seinem neuen Werk wieder durch herzrasende Spannung und eine detaillierte Beschreibung, die einem den Magen hebt. Er wirft seine Leser sofort mit Kraft in die Geschichte und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Eine Action geladene Szene jagd die nächste. Der Autor beschreibt die Morde perfekt. Auf der einen Seite sehr detailliert, dass man sich ein Bild machen kann und doch lässt er Spielraum für die Phantasie, die alles noch viel deutlicher ausschmückt. Brutal, kraftvoll, spannend. Das waren die ersten Worte, die mir sofort in den Kopf schossen und mich auch das ganze Buch über begleiteten. Es ist verblüffend, dass ein Thriller, der schon so stark beginnt, tatsächlich noch zu einer Steigerung fähig ist!

Seine beiden Hauptprotagonisten beschreibt Chris Carter sehr interessant. Er gibt ihnen so viel Leben, dass man sich in ihre Handlungen und Denkweisen hinein versetzen kann, aber hält auch Abstand, dass sie weiterhin interessant bleiben und nicht alle Schrift vorhersehbar und planbar sind.

Mein Fazit: Ein grandioser Thriller der Extraklasse! Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Band der Serie um Robert Hunter und Carlos Garcia war!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

02.03.2012

„Sehr brutal!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
„Der Kruzefixkiller“ ist ein echt brutales Buch! Der Autor hat lange auf ein weiters Buch warten lassen. Ich glaube er hat sich bewusst Zeit gelassen und das Warten hat sich gelohnt. Es wird kein grausiges Detail verschwiegen. Manche Stellen sind echt brutal, gewalttätig und es wir nicht an Blut gespart! Also nichts für Zartbesaitete!

Dieses Buch ist etwas für ganz hart gesottene! Für Leser von Tess Gerritsen, Slaughter oder James Hayman!


1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

01.10.2011

„Muss es immer noch brutaler sein?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Klar ist "Der Vollstrecker" ein spannender Thriller. Ich war von Chris Carters Vorgänger (Der Kruzifix-Killer) wirklich gefesselt und habe dann auch sofort beim zweiten Roman zugegriffen.
Aber es scheint bei diesem Werk nur noch darum zu gehen, möglichst brutale Morde in allen Einzelheiten zu beschreiben. Und es darf wohl die Frage aufgeworfen werden: Ist das noch gute Unterhaltung? Und: Will ich mir das wirklich antun?

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50

20.09.2011

„Der zweite Volltreffer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach "Der Kruzifix-Killer" gibt es nun einen Nachfolger, der noch grausamer ist als sein Vorgänger.
Das symphatische ErmitllerDuo Hunter und Garcia sind wieder einem Serienmörder auf der Spur. In diesem Buch steckt höchste Spannung, praktisch muss man unbedingt schon quer lesen weil die Spannung es einfach nicht möglich macht davon los zu lassen, weil man unbedingt erfahren will wie es weiter geht. Der Serienkiller verfolgt die Ängste seiner Opfer und so wirkt das Buch an manchen Stellen sehr abwertend aber leider dennoch gut vorstellbar!
Sehr lesenswert sowieso sein Vorgänger!

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30

06.08.2011

„Nichts für schwache Nerven...”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Der Vollstrecker" ist nach "Der Kruzifix-Killer" der zweite Roman des Erfolgsautors Chris Carter. Mir persönlich hat sein erster Thriller besser gefallen. In seinem zweiten Werk geht es gruselig und blutig zu und her, für meinen Geschmack etwas zu dick aufgetragen. Die Serienmorde sind grausam und brutal konstruiert, die jedoch viel Spannung in die Story einbringen. Was mir beim Autor und bei seinen Geschichten fehlt ist die Tiefe in allem. Den etwas stereotypischen Figuren würde mehr Tiefgrund gut tun. Auch im zweiten Roman kommen die Charakter einfach blass daher, was der Autor dann mit Obwohl in diesem Thriller etwas zu viel des Guten drinsteckt, liest sich der Text sehr flüssig. Es ist ein durchschnittlicher Thriller, den man aber durch die massenhaft ähnlichen Thriller keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.08.2011

„Der Vollstrecker”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Robert Hunter und sein Partner Garcia sind wieder da. Diesmal haben sie es mit einem Killer zu tun, der mit den Ängsten seiner Opfer spielt und sie genau damit dann brutal ermordet. Während Hunter und Garcia verzweifelt versuchen, einen Zusammenhang zwischen den bisherigen opfern zu finden, schlägt der Mörder wieder zu...
Der "Kruzifix-Killer" war schon nichts für schwache Nerven. Hier hat Chris Carter no mal eins drauf gepackt. spannung pur!

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