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Das Bootshaus des Grauens

Das Bootshaus des Grauens

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Kurzbeschreibung zu Das Bootshaus des Grauens

Das Haus am See inmitten der kanadischen Wildnis sollte für Llois Landor und ihre Familie eigentlich der Aufbruch in ein neues, harmonisches Leben sein. Doch bereits einen Tag nach ihrer Ankunft, während sie auf das Eintreffen ihres Mannes und ihrer beiden Söhne wartet, erhält sie den mysteriösen Anruf eines Unbekannten, der die verstorbene Hausbesitzerin Greta Andergast sprechen will. Der Fremde lässt sich nur schwer abwimmeln. Er behauptet, dass Mrs. Andergast etwas besessen habe, was ihm gehört. Der Fremde kündigt an, es sich heute Nacht selbst zu holen.
Wie es das Schicksal will, verspätet sich die Fähre, auf der sich Llois Mann befindet.
Llois ist allein, als der Unheimliche tatsächlich eintrifft und sich direkt hinunter zum Bootshaus begibt, wo er das Gesuchte vermutet.
Zu spät fällt Llois ein, dass sie das Bootshaus bereits mit starken Sicherheitsschlössern versehen hat.
Und so erhält sie ungebetenen Besuch von dem Fremden, der nur einen Arm hat. Llois versucht vergeblich, sich zu wehren. Gewaltsam zerrt sie der Mann, der sich Henry Andergast nennt, hinunter zum Bootshaus und zwingt sie, es mit ihrem Schlüssel zu öffnen.
Das Bootshaus birgt eine grausige Überraschung und Llois entkommt nur knapp einem Mordanschlag.
Während ihr inzwischen eingetroffner Mann und der behandelnde Hausarzt tags darauf versuchen, Llois zu beruhigen, lässt ihr der Name Henry Andergast keine Ruhe mehr.
Er wird für sie zu einer Art Gespenst.
Doch ist er das wirklich? Handelt es sich tatsächlich um den angeblich vor vielen Jahren im See hinter dem Haus ertrunkenen Andergast oder spielt ihr da nur jemand einen bösen Streich?
Llois beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen.
In dem kleinen Zeitungsbüro des Nachbarortes Port Whales macht Llois die Bekanntschaft mit dem Fotografen Jake, der Andergast noch zu Lebzeiten gekannt hat. Sie erfährt nähere Details über die Umstände, wie Andergast ums Leben gekommen ist.
Nur kurze Zeit später glaubt sie, Andergast auf der Hauptstraße des Ortes zu sehen, doch sie verliert seine Spur.
Als sie daraufhin noch einmal in das Zeitungsbüro fährt, ist der Fotograf Jake spurlos verschwunden.
Llois versucht ihn aufzuspüren und entdeckt in seiner Wohnung eine rätselhafte Notiz. Sie folgt den Hinweisen und findet Jake an einer einsamen Stelle des Fischereihafens. Ermordet.
Als sie sich umdreht, wird sie von Andergast überfallen, der sie aus dem Weg räumen will. Mit letzter Kraft kann sie ihm erneut entkommen.
In den frühen Morgenstunden wacht Llois zuhause auf. Sie wird von Männerstimmen geweckt. Den Umstand, dass ihr Mann heute den Besuch eines Bekannten erwartete, hatte sie vollkommen verdrängt. Dann jedoch macht sie eine grausige Entdeckung: Der Bekannte ihres Mannes ist niemand Geringerer als Henry Andergast. Und er ist mit ihren beiden Jungen auf den See hinausgefahren.
Llois weiß, dass ihr jetzt keine andere Wahl mehr bleibt, als den Einarmigen zu töten. Sie schießt und beobachtet vom Ufer aus, wie Andergast getroffen über Bord geht.
Das Leben der Landors scheint sich nun zu beruhigen, nachdem der böse Fluch des Henry Andergast von ihnen genommen wurde.
Doch das neue Glück währt nicht lange, denn eines nachts erhält Llois eine unheimliche Warnung, die nur von einem stammen kann: Andergast.
Sie begibt sich allein hinunter zum Bootshaus.
Llois weiß, dass es dieses Mal zu der alles entscheidenden Begegnung mit Henry Andergast kommen wird. Und die kann nur einer von ihnen überleben.
Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden
Unternehmen wären also rein zufällig.

Bewertung unserer Kunden zu Das Bootshaus des Grauens

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16.03.2012

„Überflüssiges Grauen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Coburg
Ein meiner Meinung nach schlecht konstruiertes unlogisches Gebilde - nicht wirklich lesenswert...das Geld dafür hätte ich besser für einen guten Zweck spenden sollen:-(
Ebook übrigens auch schlecht dargestellt mit ständiger Verlagswerbung - kein Stern von mir.

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