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Ehrenwort

Ehrenwort

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Artikeldetails zu Ehrenwort

AutorIngrid Nach dem Roman Noll

Untertitel Roman

  • ISBN-103-257-06760-7
  • ISBN-139783257067606
  • Verlag Diogenes Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten335
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht24.08.2010
  • Gewicht348g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelEhrenwort

Rezensionen der Redaktion zu Ehrenwort

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.10.10
Die Geschichten der einst großen alten Dame des feinen und schwarzhumorigen deutschen Kriminalromans büßen immer mehr an Qualität ein. Schon ihre letzen Romane Kuckuckskind und Ladylike waren wenig spannend und noch weniger mit echtem Humor versehen. In dieser Tradition macht Frau Noll nun weiter. Bei Ehrenwort ist Einschlafen schon fast Pflicht! Die Geschichte des 89jährigen Willy ist so trantütig erzählt, dass man ihr in praktisch allen Bereich nichts gutes abgewinnen kann. Außer, dass man mit alten Menschen menschenwürdig und vernünftig umgehen muss. Aber wenn dies, das Hauptthema des Romans ist, der ja spannend und humorvoll sein soll, dann ist das eine glatte sechs. Hoffentlich bekommt die fünfundsiebzigjährige Ingrid Noll schriftstellerisch nochmals die Kurve, ansonsten sollte sie das Schreiben einstellen und das Leben genießen.

Kurzbeschreibung zu Ehrenwort

Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt - auf unkonventionelle Art.

Beschreibung der Redaktion zu Ehrenwort

Ein halsbrecherischer Sturz bringt den fast 90-jährigen Willy Knobel ins Krankenhaus. Die Prognosen stehen schlecht, die Ärzte rechnen mit ein paar wenigen Wochen. Trotz der lauten Proteste seines Sohnes Harald setzt dessen Frau Petra es durch, dass der Alte bei ihnen zu Hause gepflegt wird. Lange würde es ja nicht mehr dauern. Dass Max mit seiner Vanille-Pudding-Kur es schaffen würde, den Großvater wieder auf Vordermann zu bringen, hätte keiner gedacht. Je besser sich der Umsorgte fühlt, desto mehr beginnt das Leben von Harald und Petra aus den Fugen zu geraten. Während sich die beiden den Kopf darüber zerbrechen, wie sie den Störenfried ohne Aufsehen loswerden, bandelt Max mit der Pflegerin Jenny an. Doch die hat ein dunkles Geheimnis. Ingrid Noll zeigt in ihrer bitterbösen Komödie, dass es ebenso wenig heile wie heilige Familien gibt. Sehr wohl aber schöne Momente in der menschlichen Begegnung ? egal, in welchem Alter.

Portrait

Ingrid Nach dem Roman Noll:
Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier inzwischen erwachsener Kinder. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden, "Die Häupter meiner Lieben" wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. Im September 2000 kam "Kalt ist der Abendhauch" in die Kinos

Bewertung unserer Kunden zu Ehrenwort

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123

30

03.12.2011

„nicht eines meiner liebsten nolle, aber”

von Bianca Dobler aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
wieder einmal ein unterhaltsamer Roman, der nicht nur lustig sondern auch mörderisch ist.
Nachdem Willy Knobel nach dem Tod seiner Frau jahrelang allein lebte und viele Eigenheiten entwickelt hat, bricht er sich das Bein und wird von seinem Sohn , Harald, widerwillig ins eigene Haus aufgenommen. Der Enkel Max kümmert sich rührend um den Opa, nicht ganz uneigennützig den er muss jede Woche Geld abdrücken...Es geht drunter und drüber, mal kommen Mordpläne auf den Alten unter die Erde zu bringen und ganz andere kommen zum Fallen! Hinzu kommt noch, dass Max sich in eine der Altenpflegerinnen seines Opas verguckt.
Eine nette Lektüre über mehrere Generationen einer nicht ganz unschuldigen Familie.

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50

28.07.2011

„Wunderbarer schwarzer Humor!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der 90jährige Willy Knobel hat einen Unfall und die Ärzte geben Ihn nicht mehr lange, und schlagen daher vor das sein Sohn und deren Familie sich darum kümmert. Sein Enkel Max hat sich vorher schon viel für Ihn gemacht also übernimmt er die Aufgabe und es hat ja auch was Gutes die junge Krankenpflegerin Jenny kommt ja jeden Tag und ist hübsch anzusehen. Ein Problem gibt’s dann allerdings den der Opa will und will nicht sterben, sein Sohn und die liebe Schwiegertochter möchten gern nachhelfen. Total witzige schwarze Komödie typische Ingrid Noll. Und keine Seite vergeht ohne Überraschungen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.04.2011

„Köstliche, amüsante und doch fast reale Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden



Eine Familie, Vater, Mutter und Sohn, trachten dem Opa aus unterschiedlichen Gründen nach dem Leben. Trotzdem kümmert sich der Sohn als einziger rührend
um den Alten.
Kurze, knackige Absätze mit den Ansichten und Absichten der einzelnen Personen, lassen das Buch richtig gut lesen.

Eine klasse Lektüre, mehr davon!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

03.04.2011

„Altenversorgung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Opa ist alt und kann unter gar keinen Umständen mehr alleine wohnen,also beschließen Schwiegertochter und Enkelsohn den Opa zu sich ins Haus zu holen, sehr zum Leidwesen des Sohnes vom Opa, denn der ist überhaupt nicht begeistert seinen Vater wieder so nahe zu haben.
Es werden mit der Zeit die verrücktesten Mordanschläge geplant und versucht.
Harmonisches Familienleben vom Feinsten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.03.2011

„Humorvoll”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Ärzte geben Willy Knobel nur noch ein paar Wochen zu leben, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das baldige Sterben ist auch der Grund, warum diese den bald 90-jährigen Willy nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Die paar Wochen werden sie schon überstehen mit dem lästigen Alten.
Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater sorgt und (natürlich ebenfalls nicht uneigennützig) bemüht ist, dass Willy wieder zu Kräften kommt.
Wozu das führt, beschreibt Ingrid Noll in gewohnter Manier, mit viel schwarzem Humor!

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50

08.02.2011

„Unterhaltung vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich.

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40

24.01.2011

„Herrlich erfrischend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Typisch Ingrid Noll: Makaber, witzig und doch irgendwie herzlich.
Opa muß nach einem Krankenhausaufenthalt plötzlich in der Familie aufgenommen werden. Ganz gegen den Willen seines Sohnes Harald, aber Enkel Max verspricht, sich um ihn zu kümmern. Eigentlich kein Problem, da die Prognosen sowieso schlecht stehen. Doch der Alte erholt sich wieder und ist leider nicht so schnell "totzukriegen". Was jetzt? Das müssen Sie lesen! Viel Spaß!

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40

10.12.2010

„Köstlicher Familenroman!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach einen schweren Sturz, liegt Opa Willy im Krankenhaus. Sohn Harald nimmt widerwillig, den zum Sterben nach Hause geschickten Vater bei sich auf. Immerhin hat der starrsinnige Alte noch Haus und Geld zu vererben. Doch Enkel Max päppelt den Opa mit Pudding wieder auf....

Ingrid Noll nimmt mit gewohnt schwarzen Humor das Tabuthema Altwerden herrlich unverkrampft aus Korn.

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50

29.11.2010

„Eine ehrenwerte Familie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das ist wieder einmal eine "Super-Noll" !
Was alles unter dem Dach einer vorbildlichen
Familie passieren kann, ist schon ganz schön krass. Geschrieben mit einer wunderbaren Nonchalance.

Buchhändlerinnen sind auch nicht ganz ohne !
Eine Mischung aus Patricia Highsmith und Jason Starr auf deutsch . Köstlich !

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40

03.11.2010

„Je oller...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Willy Knobel ist ein rüstiger 90jähriger. Als er nach einem schweren Sturz im Krankenhaus aufwacht, stehen dir Prognosen dennoch schlecht. Man gibt ihm nur noch wenige Wochen. Enkel und Schwiegertochter holen ihn zu sich nach Hause um ihm die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Unter der guten Pflege des Enkels und der Damen der Pflegestation rappelt sich Willy wieder auf und wird immer munterer. Das war aber nicht im Sinne des Erfinders…
Ingrid Noll nimmt uns mal wieder mit in die Niederungen unserer eigenen Seele. Jeder will helfen. Aber bitte schön nur dann, wenn es nicht zu anstrengend ist. Sie legt den Finger in eine gesellschaftliche Wunder, aber wie immer mit sehr viel (bösem) Humor.

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40

30.10.2010

„Eine skurile Familiengeschichte”

von Brigitta Zurawski aus Bautzen
Drei Generationen leben unter einem Dach.
Während die mittlere Generation sich bemüht, den pflegebedürftigen Alten unauffällig aus dem Weg zu räumen, umsorgt der Enkel liebevoll seinen Großvater.
Ein lustiges, unterhaltsames Buch.

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40

25.10.2010

„Das Generationsdrama”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ingrid Noll erzählt in ihrem Krimi von einem aufregenden Familiendrama voller Spannung, guter Vorsätze und bitterbösen Absichten.
Drei Generationen leben unter einem Dach-kann das wirklich gut gehen? Und kann Max das gegebene Ehrenwort auch halten?
Mörderische Spannung ist garantiert- mehr wird nicht verraten:lesen und urteilen Sie selbst!

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40

24.10.2010

„Ein Familienroman der etwas anderen Art”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als der Großvater stürzt, sind die Ärzte pessimistisch. Die letzten Tag sind wohl angebrochen. Familie Knobel holt den Alten zu sich ins Haus um ihn dort zu pflegen. Lange dauert es ja nicht mehr. Man konnte ja nicht ahnen, dass Enkel Max dem Alten mit Vanillepudding wieder neue Lebensenergie einhauchen würde. Schließlich ist Opa eine immer flüssige Geldquelle, die es möglichst lange zu sichern gilt. Und während der Großvater das Haus mit Zigarrenqualm verpestet, sich den Schnaps schmecken lässt, den Pflegerinnen auf den Hintern schaut und das Leben genießt, werden Sohn und Schwiegertochter langsam ungeduldig. Wann stirbt er endlich? Ob man nachhelfen kann?
Eine schwarze Komödie über die Familie von nebenan. Ein wunderbares Lesevergnügen!

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50

21.10.2010

„Schwarzer Humor”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben.
Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.

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50

16.10.2010

„Ein toller neuer Streich der genialen Krimi-Dame, Ehrenwort!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal mehr, mal weniger, mehr recht als schlecht.... Der Enkel Max pflegt liebevoll aber eben auf seine ganz spezielle Art den senilen Opa, wobei Vanillepudding, Zigarren und auch ein oder zwei oder mehr Schlucke Alkohol nicht fehlen dürfen... Max wird seit Jahren erpresst und hat im spendablen Großvater seine ganz persönliche Geldquelle gefunden... Als sich der hochbetagte Alte bei eimem Sturz verletzt, prognostizieren die Ärzte, dass seine letzten Tage gekommen seien - doch er erholt sich im Kreise seiner Lieben zusehens und der eigene Sohn Harald versucht ein bisschen, dem Vater beim Sterben zu helfen... die normale Dosis Schlafmittel wird eben einfach erhöht - doch natürlich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Die Figuren sind genial miteinander "verstrickt" - menschliche Abgründe, tief verborgene böse Gedanken und Charaktereigenschaften, auf die man bei seine Familienmitgliedern gern verzichten könnte, treten in diesem Buch zu Tage. Offen, lebensklug, makaber und hochgradig lesenswert!

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40

15.10.2010

„Meisterhaft inszenierte Spannung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ingrid Nolls neuer Roman ist wieder eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Krimi. Sie versteht eine spannende Handlung zwischen Erpressung, Betrug, Lüge und Mord zu spinnen und macht dem Leser so bewusst, das die heile Welt einer anscheinend ganz normalen Familie plötzlich zerbröckeln kann.Ein Lesevergnügen für alle Fans des leisen Krimis gepaart mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors.

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50

11.10.2010

„Bitterböse Familiengeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ingrid Noll ist wieder die wunderbare und bitterböse Innenschau einer ganz normalen Familie gelungen. Pech, wenn der fast totgeglaubte Opa durch die pragmatische Fürsorge seines Enkels zu neuem Leben erwacht.
Hier hat nicht nur die professionelle Pflegerin ein dunkles Geheimnis.

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40

10.10.2010

„Typisch Ingrid Noll”

von einer Kundin oder einem Kunden

Sarkastisch, böse und ungewöhnlich. Ein typisches Ingrid Noll Buch eben.
Die Geschichte handelt vom 90jährigen Willi Knobel der nach einem Beinbruch zur Pflege bei der Familie seines Sohnes Harald landet. Dort ist man jedoch alles andere als angetan von dem Umstand den Alten pflegen und aushalten zu müssen.Und so schmiedet man alsbald den einen oder anderen Plan, wie man den Alten wieder loswird. Nur Max der Enkel von Willi kümmert sich wirklich rührend um ihn. Oder will er nur an seines Opas Reserven?
Bitterböse Kriminalgeschichte mit Humor!

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50

06.10.2010

„Ingrid Noll in Reinkultur”

von Manuela Guba aus Krems
Mir hat dieser Roman von Ingrid Noll nach "Der Hahn ist tot" und "Die Häupter meiner Lieben" an besten gefallen. Der Grund ist ganz einfach: "Ehrenwort" ist ebenso voll mit schwarzem Humor und ebenso witzig und geistreich wie die anderen beiden! Lesen bitte!!!

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50

05.10.2010

„Ein herrlich böser Familienroman”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Opa Willy Knobel pflegebedürftig wird nimmt Schwiegertochter Petra ihn in ihr trautes Heim auf. Die Ärzte hatten sein baldiges Ableben prophezeit. Aber Enkel Max liebt seinen Opa und päppelt ihn mit Pudding wieder auf. Nun läuft Opa noch einmal zur Hochform auf, die Ereignisse überschlagen sich plötzlich. Dabei spielen eine Eisenstange und eine alte Pistole eine Rolle. Trotz bester mörderischer Absichten ist Opa so leicht nicht totzukriegen.
Ist das jetzt ein Krimi, eine Komödie oder ein Familiendrama? Für kuscheligen Grusel ist jedenfalls gesorgt. Einfach Top und typisch Ingrid Noll.

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