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Artikeldetails zu Tschick

  • ISBN-103-644-10781-5
  • EAN9783644107816
  • Veröffentlicht02.2011
  • Rowohlt Verlag
  • EinbandartEPUB

Kurzbeschreibung zu Tschick

«Ein klappriges Auto kam die Straße runter­gefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. , sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. » Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.

Beschreibung der Redaktion zu Tschick

«Ein klappriges Auto kam die Straße runter­gefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. 'Ah', sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. 'Macht das Spaß?'» Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.

Portrait

Wolfgang Herrndorf:
Wolfgang Herrndorf, geboren 1965 in Hamburg, ist ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern . 2004 nahm er mit der Erzählung Diesseits des Van-Allen-Gürtels am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er den Publikumspreis gewann.

Bewertung unserer Kunden zu Tschick

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40

23.04.2013

„Sehr unterhaltsam!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Maik ist ein Außenseiter. Er hält sich selbst für langweilig und tut auch nichts, um Freunde zu finden. Als er dann am Anfang der Sommerferien nicht zu der Geburtstagsparty von Tatjana eingeladen wird, sein Vater mit seiner Affäre Urlaub macht, weil seine Mutter in eine Entzugsklinik ist, reicht es ihm und er lässt sich von Tschick überreden mit ihm gemeinsam in die Walachei zu fahren. Wenigstens ein Mal will er mutig sein.
Tschick ist ganz anders als Maik. Er ist neu auf der Schule, die er öfter auch betrunken besucht, und kann ein Auto kurzschließen. Zusammen machen die Beiden sich auf die Reise, erleben Abenteuer und lernen neue Leute kennen.
An einigen Stellen kann man über die Beiden nur den Kopf schütteln, an anderen muss man lachen. Wolfgang Herrndorf hat mit „Tschick“ ein Buch geschrieben, das einen nicht los lässt, das es schafft sogar die Ausdrucksweise der Jugendlichen zu erhalten und das sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche geeignet ist.

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50

19.03.2013

„Tschick - Wolfgang Herrndorf”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wundervoller Roman über einen aberwitzigen Trip in die „Walachei“, mit zwei Jungs, die wohl gegensätzlicher nicht sein könnten. Ich habe teilweise Tränen gelacht und zu Maik und Tschick echte Sympathien aufgebaut beim Lesen. „Tschick“ hat mich echt verzaubert, berührt, zum Lachen und Nachdenken gebracht. Lassen auch sie sich auf diese wundervolle Geschichte ein.

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50

05.01.2013

„"Au Backe!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
..dachte ich mehr als einmal, während ich "Tschick" las.
Denn das absolute Dream Team ( eigentlich mochten sie sich gar nicht, denn beide pflegen ihr Aussenseiter-Dasein ), übersteht einige Abenteuer als Tschick auf die Idee kommt, seinen Opa in der Walachei zu besuchen.
Maik ist sich gar nicht so sicher darüber, ob er überhaupt mit will, denn was gibts schon besseres als am Pool alleine im Haus seine langen Sommerferien zu durchstehen? Na klar, Maik muss doch Aufsehen bei seiner Auserwählten schinden!!
Und so machen sich die beiden Chaoten mit Sack und Pack und dem "geliehenen" Lada auf den Weg.
Wen sie unterwegs treffen und was sie durchstehen wird sie bis zum entscheidenen Ende verbinden..

Super lustig, ehrlich und einfach nur lesenswert !!!!

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50

13.12.2012

„Tschick”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Maik ist in der achten Klasse und in Tatjana verliebt, die ihn allerdings nie beachtet. Genausowenig wie seine anderen Mitschüler, bis plötzlich Tschick in der Klasse auftaucht, der ebenfalls ein Außenseiter in der Klasse wird. Von russischer Abstammung und aus einem zerrütteten Elternhaus kommt Tschick oftmals betrunken in die Schule, was ihn nicht gerade beliebter macht. Als nun die Sommerferien beginnen ist Maik auf sich alleine gestellt, denn sein Vater verbringt die Ferien mit seiner Geliebten im Urlaub und Maiks Mutter ist in einer Entzugsklinik. Plötzlich taucht Tschick mit einem geklauten Lada bei Maik auf und die beiden beschliessen ebenfalls Urlaub zu machen und machen sich auf den Weg in die Walachei, wo Tschick Verwandte hat. Doch der Weg wird kein leichter sein und die beiden treffen auf unverhoffte Abenteuer.
Ein schockierend ehrlicher Roman um zwei vernachlässigte Jugendliche in Deutschland.

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50

01.12.2012

„So lebensnah und ergreifend ist ein Buch selten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Richtig befreundet sind Maik und Tschick eigentlich nicht, ihre Gemeinsamkeit ist das Außenseiter-Dasein. Aber nachdem Maik behauptet es gäbe die Walachei nicht, das wäre nur ein Ort wie Jot-Weh-De, will Tschick ihm beweisen, dass er sehr wohl Verwandte hat, die dort wohnen. Mit einem geklauten Lada fahren sie los, ohne Plan, aber mit Ziel. Herrndorf bedenkt alle Schwierigkeiten, die sich aus so einer Situation heraus ergeben könnten, und lässt die beiden Jungen in jede einzelne hineinrasseln.
Literarisch ist dieses Buch einfach großartig! Zwischen den typischen Sprüchen, die Jugendliche von sich geben, gibt es wunderschöne, fast philosophische Momente, die ein Lächeln oder eine Träne hervorlocken. Die Probleme, Ängste und Träume der Pubertät sind perfekt eingefangen und wiedergegeben.
Die Moral von der Geschichte: Lassen Sie ihre pubertierenden Kinder nicht allein zuhause… oder besser; tun Sie genau das!

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50

11.04.2012

„Diese Buch wird man nicht nur einmal lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein jugendlicher Aussenseiter- Tschik- und ein emontional vernachlässigter Junge- Maik- gehn zusammen auf große Abenteuerfahrt mit einem gestohlenen Auto. Vieles ist grotesk, traurig, aber auch komisch. Man muss einfach weiterlesen und lesen, was aus diesen beiden Jungen und ihrer neuen Freundschaft wird. Maik ist auf jeden Fall ein Gewinner, denn Tschik weckt und stärkt sein Selbstvertrauen. Für diesen Roman gibt es keine Altersempfehlung, jeder kann daraus etwas "nachhause" nehmen.

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50

03.04.2012

„Roadmovie pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, alias "Tschick", könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch durch die Verkettung mehrerer unglücklicher - aber dennoch amüsanter - Umstände finden sich beide in einem gestohlenen Auto, Richtung Walachei, wieder. Ein Roadmovie zweier 15-jähriger, die ihre Sommerferien des Lebens haben.

Wolfgang Herrndorf schafft es in diesem Buch Spannung, Freundschaft und Liebe auf eine besondere Art und Weise zu verbinden. Für Jugendliche und Erwachsene zu empfehlen!

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50

25.03.2012

„Wie kommt man eigentlich in die Walachei?”

von einer Kundin oder einem Kunden
...in die Walachei? Von Berlin aus irgendwie nach Süden! Blöd nur, wenn man erst vierzehn ist und deshalb trotz aufgeklebtem Schnurrbart und untergelegten Schlafsäcken mit dem geklauten (ähem, geliehenen) Lada nicht einfach die Autobahn nehmen kann, sondern eher auf die Nebenstrecken angewiesen ist. Ganz schön abwegig? Und wie! Abwegiger geht gar nicht - Maik und Tschicks abenteuerliche Sommerferien sind ein großer Lesespaß! Die beiden Jungs kann man nur gerne haben und ach...es gibt noch so eine kleine Prise Wehmut dazu, weil man sich unweigerlich an Sommerferien als solches und das ganze Vierzehnsein erinnert. Sehr schön!

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50

08.03.2012

„Tschick!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Tschick ist ein Abenteuer, für alle Menschen die das Leben lieben.
Dieses Buch hat mich eine Nacht wachgehalten. So viel Freundschaft hat man selten gesehen!
Zwei Jungs die so wenig gemeinsam haben und sich doch so ähnlich sind.

Ein wundervolles Buch über das erwachsen werden! NICHT nur für Jugendliche!

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50

20.01.2012

„absolut preiswürdig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tschick ist die Geschichte des braven Maik und seines cooles russischstämmigen Mitschülers Tschick, die gemeinsam in einem geklauten Lada durchbrennen - Ziel Walachei- und dabei einfache und trotzdem immer wieder erstaunliche Dinge erleben. Als sie auf das Mädchen Isa treffen ist das Chaos-Trio perfekt. Großartig beschrieben und mit viel Liebe zu seinen Figuren versteht der Autor es den Leser auf diese spannende Reise mitzunehmen. Kein Wunder, dass das Buch alle Preise abräumt.

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50

05.08.2011

„unbedingt lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auf einer Autobahnpolizeistation begegnen wir Maik Klingenberg, einem der beiden Hauptdarsteller dieses hinreißend erzählten Romans zum ersten Mal.
Maik ist 14, besucht das Hagecius-Gymnasium in Berlin und ist in Tatjana Cosic verliebt.
Seine Mutter besucht hin und wieder eine Schönheitsfarm - genauer gesagt eine Entzugsklinik.
Sein Vater hat sein Bauunternehmen in den Sand gesetzt und sich ganz nebenbei als Erziehungsverantwortlicher abgemeldet.
Und dann kommt "Tschick"- eigentlich Andrej Tschichatschow ,ein neuer Mitschüler in Maiks Klasse..........
"Und vielleicht ist es nicht wichtig zu erwähnen, was ich dachte in diesem Moment, als ich Tschick zum ersten Mal sah, aber ich will es trotzdem mal dazusagen. Ich hatte nämlich einen extrem unguten Eindruck, wie der da neben Wagenbach auftauchte. Zwei Arschlöcher auf einem Haufen, dachte ich, obwohl ich ihn ja gar nicht kannte und nicht wusste, ob er ein Arschloch war. Er war Russe, wie sich dann rausstellte...........
"Tschick" von Wolfgang Herrndorf ist eine hinreißend erzählte Geschichte und ein großes Lesevergnügen.

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