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97 Rezensionen
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hilfreich: 23

nicht hilfreich: 3

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325

Rezensionen

12
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50

04.07.2015

„Ein Meilenstein in der österreichischen Literatur...”

STILL ist es nach diesem gelungenen literarischen neuen Wurf nicht mehr um Thomas Raab geworden...
Mit diesem in jeder Zeile intensiven Entwicklungsroman hat Thomas Raab einen neuen Weg nach seiner bereits erfolgreichen MetzgerReihe eingeschlagen...einen Weg, der in die angesehene Gasse eines Patrick Süskind ("Das Parfum") oder Robert Schneider ("Schlafes Bruder") führt, ohne diese nachzuahmen...aber gleich brilliant vollzieht sich die Handlung rund um Karl Heidemann, dessen übersensibles Gehör die Geißel seines Alltags ist...

Thomas Raab hinterlässt Bilder in der Leserseele, deren Intensität sich regelrecht cinematographisch einbrennt...gleichsam fasziniert wie abstößt. Die abnorme Entwicklung seines Protagonisten ist jederzeit nachvollziehbar, der Keim zum Verständnis für Denken und Streben Karls von der ersten Seite an gelegt.

STILL ist ein Meilenstein der österreichischen Literatur, der zu Recht bereits viel positive Beachtung und hoffentlich eine würdige Nachfolge nach sich ziehen wird...Chapeau Thomas...der Erfolg sei Dir mehr als vergönnt!

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50

04.07.2015

„Ein Meilenstein in der österreichischen Literatur...”

STILL ist es nach diesem gelungenen literarischen neuen Wurf nicht mehr um Thomas Raab geworden...
Mit diesem in jeder Zeile intensiven Entwicklungsroman hat Thomas Raab einen neuen Weg nach seiner bereits erfolgreichen MetzgerReihe eingeschlagen...einen Weg, der in die angesehene Gasse eines Patrick Süskind ("Das Parfum") oder Robert Schneider ("Schlafes Bruder") führt, ohne diese nachzuahmen...aber gleich brilliant vollzieht sich die Handlung rund um Karl Heidemann, dessen übersensibles Gehör die Geißel seines Alltags ist...

Thomas Raab hinterlässt Bilder in der Leserseele, deren Intensität sich regelrecht cinematographisch einbrennt...gleichsam fasziniert wie abstößt. Die abnorme Entwicklung seines Protagonisten ist jederzeit nachvollziehbar, der Keim zum Verständnis für Denken und Streben Karls von der ersten Seite an gelegt.

STILL ist ein Meilenstein der österreichischen Literatur, der zu Recht bereits viel positive Beachtung und hoffentlich eine würdige Nachfolge nach sich ziehen wird...Chapeau Thomas...der Erfolg sei Dir mehr als vergönnt!

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40

22.01.2015

„Bitte nicht mit 'Ein ganzes halbes Jahr' vergleichen...”

Eine Handvoll Worte kann vieles bewirken....so zeigten sich z. B. einige KollegInnen nicht wirklich begeistert von diesem Buch, zu groß war die Versuchung, das damals neue Werk von Jojo Moyes mit 'Ein ganzes halbes Jahr' zu vergleichen.
Trotzdem wollte ich mir unbedingt mein eigenes Bild machen und nahm mir durch all die Worte im Vorfeld vor, das Buch für sich stehen zu lassen...eine gute Entscheidung!
Ursprünglich hatte ich aufgrund des Klappentextes gedacht, eine Geschichte in der Gegenwart vorliegen zu haben, in welcher Protagonistin Ellie durch Recherche nach und nach die Liebesgeschichte der 60er enthüllt. Wodurch sich das Buch jedoch auszeichnet, ist das Einschlagen eines interessanteren Weges: ein Großteil der Liebesgeschichte, auf die Ellie durch einen Liebesbrief im Archiv stößt, wird zuerst erzählt, bevor Moyes wieder in die Gegenwart springt und dort kunstvoll die Handlungsfäden verwebt.
Keine Geschichte in diesem Buch entwickelt sich nur linear, sondern springt durch mehrere Zeitebenen, bis sich die gegenwärtige Handlung rund um Ellie und die vergangene rund um Jennifer Stirling logisch und doch überraschend vereinen.
Dieses Werk von Jojo Moyes ist auf jeden Fall lesenswert und ist nicht nur eine wundervolle Geschichte rund um Liebe, Verantwortung, Moral und Schicksal, sondern gibt auch einen guten Einblick in die Gesellschaft der frühen 60er mitsamt ihren noch starren Konventionen und ihrem festgefahrenen Frauenbild. Keineswegs ein schwülstiger vorhersehbarer Liebesroman, sondern eine sehr gefühlvoll erzählte fesselnde Geschichte, die zeigt, wie das Leben so spielt...

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40

22.01.2015

„Bitte nicht mit 'Ein ganzes halbes Jahr' vergleichen...”

Eine Handvoll Worte kann vieles bewirken....so zeigten sich z. B. einige KollegInnen nicht wirklich begeistert von diesem Buch, zu groß war die Versuchung, das damals neue Werk von Jojo Moyes mit 'Ein ganzes halbes Jahr' zu vergleichen.
Trotzdem wollte ich mir unbedingt mein eigenes Bild machen und nahm mir durch all die Worte im Vorfeld vor, das Buch für sich stehen zu lassen...eine gute Entscheidung!
Ursprünglich hatte ich aufgrund des Klappentextes gedacht, eine Geschichte in der Gegenwart vorliegen zu haben, in welcher Protagonistin Ellie durch Recherche nach und nach die Liebesgeschichte der 60er enthüllt. Wodurch sich das Buch jedoch auszeichnet, ist das Einschlagen eines interessanteren Weges: ein Großteil der Liebesgeschichte, auf die Ellie durch einen Liebesbrief im Archiv stößt, wird zuerst erzählt, bevor Moyes wieder in die Gegenwart springt und dort kunstvoll die Handlungsfäden verwebt.
Keine Geschichte in diesem Buch entwickelt sich nur linear, sondern springt durch mehrere Zeitebenen, bis sich die gegenwärtige Handlung rund um Ellie und die vergangene rund um Jennifer Stirling logisch und doch überraschend vereinen.
Dieses Werk von Jojo Moyes ist auf jeden Fall lesenswert und ist nicht nur eine wundervolle Geschichte rund um Liebe, Verantwortung, Moral und Schicksal, sondern gibt auch einen guten Einblick in die Gesellschaft der frühen 60er mitsamt ihren noch starren Konventionen und ihrem festgefahrenen Frauenbild. Keineswegs ein schwülstiger vorhersehbarer Liebesroman, sondern eine sehr gefühlvoll erzählte fesselnde Geschichte, die zeigt, wie das Leben so spielt...

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30

01.05.2014

„Etwas zähes Ende...”

Natürlich will man endlich wissen, wie die Geschichte mit Cassia & Ky zu Ende geht, aber dieser dritte und letzte Band gestaltet sich unerwartet zäh. Zu lange und zu vorhersehbar präsentiert sich die Handlung, kommt zu langsam auf den Punkt. Daran ändert auch nicht das Einbinden von Xanders Perspektive, um möglichst viele Handlungsstränge beleuchten zu können. Gegen Ende überfliegt man regelrecht die Zeilen, die an Dynamik abnehmen und zunehmend retardieren. Für Cassia & Ky-Fans trotzdem ein Muss...

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01.05.2014

„Etwas zähes Ende...”

Natürlich will man endlich wissen, wie die Geschichte mit Cassia & Ky zu Ende geht, aber dieser dritte und letzte Band gestaltet sich unerwartet zäh. Zu lange und zu vorhersehbar präsentiert sich die Handlung, kommt zu langsam auf den Punkt. Daran ändert auch nicht das Einbinden von Xanders Perspektive, um möglichst viele Handlungsstränge beleuchten zu können.
Gegen Ende überfliegt man regelrecht die Zeilen, die an Dynamik abnehmen und zunehmend retardieren.
Für Cassia & Ky-Fans trotzdem ein Muss...

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40

01.05.2014

„Ausbruch aus dem System...”

Höchst spannend dreht sich im zweiten Teil alles um den Ausbruch aus dem bestehenden System und die Suche Cassias nach Ky. Damit der Leser nicht vollständig im Dunkeln bleibt, wechselt die Erzählperspektive diesmal zwischen den beiden. Man fiebert mit dem getrennten Liebespaar mit, begleitet diese auf ihrer Reise ins Ungewisse, gespickt von vielen weiteren interessanten Enthüllungen. Eine gelungene Fortsetzung...

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01.05.2014

„Ausbruch aus dem System...”

Höchst spannend dreht sich im zweiten Teil alles um den Ausbruch aus dem bestehenden System und die Suche Cassias nach Ky. Damit der Leser nicht vollständig im Dunkeln bleibt, wechselt die Erzählperspektive diesmal zwischen den beiden. Man fiebert mit dem getrennten Liebespaar mit, begleitet diese auf ihrer Reise ins Ungewisse, gespickt von vielen weiteren interessanten Enthüllungen. Eine gelungene Fortsetzung...

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01.05.2014

„Ausbruch aus dem System...”

Höchst spannend dreht sich im zweiten Teil alles um den Ausbruch aus dem bestehenden System und die Suche Cassias nach Ky. Damit der Leser nicht vollständig im Dunkeln bleibt, wechselt die Erzählperspektive diesmal zwischen den beiden. Man fiebert mit dem getrennten Liebespaar mit, begleitet diese auf ihrer Reise ins Ungewisse, gespickt von vielen weiteren interessanten Enthüllungen. Eine gelungene Fortsetzung...

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40

01.05.2014

„Tribute von Panem Light...”

Wer nach der äußerst gelungenen Panem-Trilogie in diesem Bereich weiterlesen möchte, wird in der Flut der Dystopien auch auf die Geschichte rund um Cassia & Ky stoßen.
Schnell erschließt sich dem Leser das hier vorherrschende alles bestimmende Gesellschaftssystem und seine Problematik. Man wird regelrecht in die neue Situation hineingezogen und durchlebt gemeinsam mit den Protagonisten aus wechselnden Blickwinkeln den Beginn einer aufregenden Trilogie. Panem Light, aber durchaus gelungen...

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