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Jenseits der Stille
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Artikeldetails zu Jenseits der Stille

SchauspielerSylvie Testud, Tatjana Trieb, Howie Seago, Emmanuelle Laborit, Sibylle Canonica, Matthias Habich, Alexandra Bolz, Hansa Czypionka, Doris Schade, Horst Sachtleben, Hubert Mulzer, Stephan Kampwirth, Lea Mekhméche, Laurel Severin, Selestina Stanissavijevic

GenreDrama

SpracheDeutsch (Untertitel: Englisch, Französisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Caroline Link
  • Altersempfehlung6 - 99
  • FSK6
  • EAN0886973965191
  • StudioUniversum Film GmbH
  • Veröffentlicht17.11.2008
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelCrazy
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer108 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Jenseits der Stille

Das Erraten von Geräuschen ist das Lieblingsspiel von Lara und ihrem gehörlosen Vater. In ihrer Familie ist Lara die Einzige, die hören und sprechen kann. Von klein auf unterhält sie sich mit ihren Eltern in der Gebärdensprache und hilft ihnen als Übersetzerin in allen Lebenslagen. Doch als Teenager entdeckt Lara ihr Interesse für die Musik und beginnt, Klarinette zu spielen. Ihr Vater interpretiert dies als persönlichen Affront und distanziert sich immer mehr von seiner Tochter. Erst durch einen Schicksalsschlag findet er allmählich Verständnis für Lara ...

Beschreibung der Redaktion zu Jenseits der Stille

Was für ein Geräusch macht die Sonne, wenn sie aufgeht? Wie klingt der Schnee, wenn er auf die Wiese fällt? Das Erraten von Geräuschen ist das Lieblingsspiel von Lara und ihrem taubstummen Vater. In ihrer Familie ist Lara die einzige, die hören und sprechen kann. Von klein auf unterhält sie sich mit ihren Eltern in der Gebärdensprache und hilft ihnen als Übersetzerin in allen Lebenslagen. Doch als Teenager entdeckt Lara ihr Interesse für die Musik und beginnt, Klarinette zu spielen. Ihr Vater interpretiert dies als Affront gegen seine Taubheit und distanziert sich immer mehr von seiner Tochter. Erst durch einen Schicksalsschlag findet er allmählich Verständnis für Lara ...

Feature zu Jenseits der Stille

Biographien Crew
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
Intro des Produzenten
Audiokommentar
Hinter den Kulissen
Filmographien

Portrait

Matthias Habich:
Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie Klemperer Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans Die Rättin oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons Jahrestage. Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links Jenseits der Stille und in ihrem Oscar-prämierten Film Nirgendwo in Afrika zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller Das Urteil erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der Unkenrufe von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion Der Vorleser. Lebt seit 25 Jahren in Paris
Horst Sachtleben:
Der Schauspieler und Synchronsprecher Horst Sachtleben, Jahrgang 1930, ist vor allem bekannt als die Stimme von Inspektor Columbo in den neueren Teilen der berühmten Fernsehserie. Auch für Woody Allens Was sie schon immer über Sex wissen wollten und James Bond Octopussy war er als Synchronsprecher tätig. Vor der Kamera stand er unter anderem für Serien wie Der Kommissar , Tatort oder Derrick und zahlreiche Fernsehfilme. Im Kino war Horst Sachtleben beispielsweise in Charlotte Links Jenseits der Stille zu sehen. Im Münchner Residenztheater spielte er in Schillers Don Carlos und wirkte in Der Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller mit. Seit einiger Zeit widmet sich der erfahrene Sprecher auch Hörspielen und Lesungen.
Giora Feidman:
Giora Feidman, 1936 in Argentinien geboren, lernte von Kind an die Klarinette und wuchs, wie schon sein Vater, in einer spezifisch jüdischen Musiktradition auf. Die volksmusikalischen Überlieferungen und seine frühen Erfahrungen mit Publikum, wenn er auf den traditionell mehrtägigen Hochzeiten spielte, sind seine Wurzeln. Sein Vater lehrte ihn aber auch die klassische Musik. Mit 21 Jahren bereits wurde Giora Feidman in das Israel Philharmonic Orchester berufen. Er blieb jedoch der Volksmusik verbunden, sammelte traditionelle Melodien und liturgische Gesänge. Nach 18 Jahren in der Philharmonie machte er sich dann auf die Reise - als Klezmer. Er zieht nach New York und feiert Triumphe als Solist. "King of Klezmer" und: "Der israelische Wunderklarinettist" - so feiern ihn die Medien. In Deutschland ist er die Entdeckung bei der Aufführung des Theaterstücks "Ghetto" 1984/85. Immer wieder wirkt er in Theaterstücken, Musicals, Opern und Filmen mit. Zusammen mit Itzak Perlman spielt er die Musik zu Steven Spielbergs Holocaust-Film "Schindlers Liste" ein, die 1994 mit dem "Oscar" ausgezeichnet wird. Er tritt in "Comedian Harmonists" auf und in "Jenseits der Stille". 1995 macht er mit der Neuvertonung des Stummfilm-Klassikers "Golem" Furore und 2005 mit seinem Stück "Nothing But Music", einer Inszenierung in zehn poetischen Bildern. Mit all diesen Projekten ist der Musiker Giora Feidman zum Botschafter geworden, der Brücken zwischen Völkern und Kulturen baut. Bei der Feierstunde zum Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus bringt er im Januar 2000 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zusammen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker Ora Bat Chaims Komposition "Love" zur Uraufführung. Und im August 2005 lädt ihn Papst Benedikt XVI ein, zur Vigil auf dem Weltjugendtag in Köln aufzuspielen - vor mehr als 800.000 Zuhörern. Heute ist der Virtuose Feidman eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte. 2001 verleiht man ihm in Berlin in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden das Große Bundesverdienstkreuz am Bande.

Bewertung unserer Kunden zu Jenseits der Stille

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50

19.11.2010

„Hörst du den Klang des Schnees?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film ist ein absoluter Klassiker. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies so schnell wie möglich nachholen! Noch nie konnte man sich als "Hörender" so gut in die Welt der Gehörlosen einfühlen, wie in diesem Film.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.08.2010

„Still?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nein, ganz und gar nicht!
Wie ist es ein Kind gehörloser Eltern zu sein und die Leidenschaft der Musik zu entdecken und dabei Grenzen zu überschreiten und seinen eigenen Weg zu gehen.
Ich weiß nicht wie oft ich die Musik gehört und den Film gesehen habe, aber es wird immer wieder der Fall sein!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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