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Der Sternwanderer
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Trailer zu Der Sternwanderer

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Artikeldetails zu Der Sternwanderer

SchauspielerCharlie Cox, Ian McKellen, Bimbo Hart, Alastair MacIntosh, David Kelly, Ben Barnes, Kate Magowan, Melanie Hill, Sienna Miller, Henry Cavill, Nathaniel Parker, Darby Hawker, Frank Ellis, Peter O`Toole, Mark Strong

GenreFantasy/Abenteuer/Romanze

SpracheEnglisch, Deutsch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita

  • Regie Matthew Vaughn
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN4010884533774
  • StudioParamount Home Entertainment
  • Veröffentlicht06.03.2008
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelStardust
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer122 Minuten

Mehr Artikel von

Kurzbeschreibung zu Der Sternwanderer



Verzauberte Tiere, fliegende Schiffe und eine überaus menschliche Sternschnuppe warten in einer Welt jenseits der unseren. Große Gefahren, feiner Witz und romantische Liebe sind die wichtigsten Zutaten für ein einzigartiges Filmmärchen in der Tradition von Klassikern wie "Willow" und "Die Braut des Prinzen". Basierend auf Neil Gaimans Roman nimmt "Der Sternwanderer" einen mit in das magische Land Stormhold, das nur durch eine Mauer von dem kleinen englischen Dorf Wall getrennt ist und zum Hauptschauplatz eines atemberaubenden Abenteuers wird.In einer schicksalhaften Nacht verspricht der junge Tristan (Charlie Cox) seiner großen Liebe Victoria (Sienna Miller), ihr als Beweis seiner Liebe eine Sternschnuppe zu bringen, die hinter der Mauer ins Reich der Feen, Hexen und Zauberer gestürzt ist. Die Sternschnuppe entpuppt sich als wunderschöne Yvaine (Claire Danes) und damit beginnt das erste und größte Abenteuer seines Lebens. Verfolgt von bösen Hexen und machtgierigen Prinzen, die es auf Yvaine abgesehen haben, beginnt eine Hetzjagd durch das magisches Königreich Stormhold, die Tristan und seinen Stern von Minute zu Minute näher zusammenbringt. Michelle Pfeiffer als böse Hexe, Robert De Niro als draufgängerischer Pirat der Lüfte, Peter O'Toole als skrupelloser König und eine Liebe, die alle Hürden überwindet - Spannung, Witz und Romantik in einem etwas anderen Märchen voller faszinierender Geschöpfe und Ideen.


Beschreibung der Redaktion zu Der Sternwanderer

Ein kleines Dorf im viktorianischen England: Der junge Tristan (Charlie Cox) verspricht seiner angebeteten Victoria (Sienna Miller), ihr als Liebesbeweis einen Stern zu bringen, der kurz zuvor im magischen Königreich Stormhold niedergegangen ist. Er hat jedoch nur 10 Tage Zeit für diese Aufgabe, denn sonst heiratet Victoria einen anderen Mann. Entschlossen macht er sich zur Mauer am Rande des Dorfes auf, die die Grenze zu Stormhold ist und dringt in die Zauberwelt vor. Als er die Absturzstelle erreicht, muss er zu seiner Verwunderung feststellen, dass es sich bei dem Himmelskörper nicht um einen gewöhnlichen Stern, sondern um die schöne Yvaine (Claire Danes) handelt, die sich als äußerst widerspenstige Zeitgenossin erweist. Tristan will sich trotzdem mit Yvaine auf den Weg in sein Dorf machen, muss aber bald feststellen, dass er nicht der einzige ist, der hinter dem "Stern" her ist. Die drei macht gierigen Söhne des alten Königs von Stormhold (Peter OToole) benötigen den "Stern", um sich ihre Thronfolge zu sichern und auch die böse, alte Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und ihre beiden Schwestern sind an dem "Stern" interessiert, denn er soll ihnen ihre längst vergangene Jugend und Schönheit zurückbringen. Als ob dies nicht schon genug wäre, treffen Tristan und Yvaine auf ihrem abenteuerlichen Weg auch noch auf den Luftpiraten Captain Shakespeare (Robert de Niro) und seine Männer...

System-Anforderungen von Der Sternwanderer

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL

Feature zu Der Sternwanderer

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Entfernte Szenen

Portrait

Michael Dreyer:
Michael Dreyer, geb. 1959, studierte politische Wissenschaft, Geschichte und Volkskunde in Kiel. Seit 2005 hat er die Lehrstuhlvertretung Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Jena inne; seine Forschungsschwerpunkte sind die Ideengeschichte des 19. Jahrhunderts (Deutschland, USA), Minderheiten und die Politische Theorie.
Neil Gaiman:
Der 1960 in England geborene Autor Neil Gaiman wurde insbesondere durch seine Comic-Serie »Sandman« bekannt. Es folgten etliche gemeinsame Comic- und Kinderbuch-Projekte mit dem Künstler Dave McKean (u.a. »Mr. Punch« oder »The Wolves in the Walls«) und Comics wie »Die Bücher der Magie«. Es folgten Erzählungen und Romane wie »Niemalsland« und »Der Sternwanderer« sowie das zusammen mit Terry Pratchett verfasste Buch »Ein gutes Omen«. Mit »Keine Panik!« legte er eine Biographie über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams vor. Einen internationaler Bestseller gelang ihm schließlich mit dem Roman »American Gods«. Gaiman lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Minneapolis, USA und wurde für seine Arbeiten mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.
Rupert Everett:
Rupert Everett, geboren 1959 in Norfolk, ist Schauspieler und Autor mehrerer Bücher. International bekannt wurde der Brite durch Filme wie "Die Hochzeit meines besten Freundes" oder "Ein Freund zum verlieben", in denen er neben Julia Roberts und Madonna auftrat.
David Walliams:
David Walliams is an actor, writer, active fundraiser and - above all - he's a world class comedian who knows how to make us laugh. He performed in and co-wrote the phenomenally successful Little Britain and Come Fly with Me with Matt Lucas, and recently appeared as a popular judge alongside Simon Cowell on Britain's Got Talent. He has performed many feats of endurance for charity, and won over the entire country when he swam the Thames for Sports Relief.

RezensionBild

Das Fantasy-Werk aus dem Hause Paramount bietet einen anamorphen 2,40:1-Transfer der wirklich kaum Wünsche offen lässt. Die Bildqualität profitiert von der mehr als soliden Schärfe, die nicht nur Objekte im Vordergrund meist enorm plastisch darstellt, auch Details im Hintergrund weisen eine bemerkenswerte Durchzeichnung auf. Dank des guten, wenn auch etwas künstlich wirkenden Kontrastes, sind sogar dunkle Sequenzen sehr homogen und bieten ein ordentliches Maß an Facetten. Nicht ganz perfekt ist dahingegen die Kompression, welche immer mal wieder leichte Blockstrukturen im hinteren Bildbereich erkennen lassen. Die Farbgebung kann aufgrund der kräftigen und wohl gesättigten Töne absolut überzeugen, wenn das Ganze wegen des heftigen Filtereinsatzes auch sehr künstlich wirkt. Dennoch bietet selbst die HD DVD in dieser Disziplin nur unwesentlich mehr.

RezensionTon

Die DVD bietet sowohl eine englische als auch eine deutsche Dolby Digital 5.1-Tonspur. Qualitativ gibt es auch hier kaum etwas zu bemängeln, denn sowohl die Dichte des Raumklanges als auch der diskrete Einsatz von direktionalen Effekten ist positiv hervorzuheben. In den Action-Sequenzen werden nahezu alle Register gezogen, selbst der Subwoofer darf sich lautstark ins Getümmel stürzen. Die Dialoge der Synchronisation sind gut verständlich, wenn auch etwas zu dominant. Das Gegenteil ist beim Original der Fall, hier hätte man sich eine etwas konsequentere Präsenz der Dialoge erwünscht. Große Unterschiede zwischen den beiden Tonspuren gibt es jedoch nicht. Die schlimmste Einschränkung ist beim Dynamikumfang zu beobachten, denn beide Tracks bleiben in dieser Hinsicht weit hinter den Erwartungen zurück.

Zitat

DER STERNWANDERER (2007) war eine der größten Überraschungen des vergangenen Filmjahres. Regisseur Matthew Vaughn der zuletzt mit seiner unkonventionellen Gangster-Geschichte LAYER CAKE (2004) für Aufruhr sorgte, schuf ein unerwartet dichtes und atmosphärisches Fantasy-Märchen, das vor allem von der liebevoll in Szene gesetzten Geschichte profitiert.

Ganz besonders gefällt jedoch der unterschwellige, unaufgesetzte Humor, der für etliche lustige Momente sorgt. Zum Erfolg des Filmes tragen aber auch die erstaunlich gut harmonierenden Schauspieler bei, die bis ins Letzte perfekt besetzt zu sein scheinen. Vor allem Michelle Pfeiffer sowie Robert DeNiro gefallen in ihren eher ungewöhnlichen Rollen. Ihnen ist der Spaß an der Darstellung ihrer Charaktere deutlich anzumerken, schon lange konnte man die beiden nicht mehr so ungezwungen beim Schauspielern beiwohnen. Auch Charlie Cox und Claire Danes passen wie die bekannte Faust auf Auge und liefern hier eine ihrer besten Leistungen ab.

DER STERNWANDERER (2007) ist eine humorvolle, spannende und absolut überzeugend inszenierte Fantasy-Mär, die sich durch eine tolle Geschichte sowie hervorragende Schauspieler deutlich von der Konkurrenz abhebt. Hier kann man bedenkenlos zugreifen!

Die Umsetzung der DVD ist Paramount gut gelungen. Die Bildqualität weist eine hohe Schärfe und gute Detailtreue auf. In Sachen Sound wird man mit weiträumigen Effekten sowie einem tollen Score belohnt. Die Extras sind ausgewogen, wenn auch wieder einmal etwas zu knapp ausgefallen.


Subjektive Filmwertung: 8 von 10 unerhoffte Filmhighlights

RezensionBonus

Die DVD aus dem Hause Paramount bietet ein ansprechendes Spektrum an Zusatzmaterial. Zunächst findet man das knapp 30 Minuten dauernde Making of, das gut strukturiert die Entstehung des Filmes dokumentiert. Erfreulich ist dabei, dass nur wenige Filmsequenzen verwendet wurde und man sich somit auf das Wesentliche konzentrieren kann. Das wunderbar animierte Menü führt gleich darauf weiter zu den fünf Entfernte Szenen, die zwar unkommentiert daherkommen, aber dennoch einige interessante Einblicke erlauben. Lustig anzusehen ist auch das Feature Blooper Reel, welches insgesamt fünf Minuten an verpatzen Sequenzen beinhaltet. Schließlich findet man noch den Original-Filmtrailer auf der DVD.

Als besondere Dreingabe befindet sich zudem ein 32 Seiten umfassendes Booklet mit in der Hülle, welches eine illustrierte Leseprobe des Romans Der Sternwanderer der Autoren Neil Gaiman und Charles Vess beinhaltet.

Bewertung unserer Kunden zu Der Sternwanderer

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40

29.01.2012

„Stargespickt und Märchenhaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Spannend,witzig und humorvoll.Es ist alles dabei.Auch die Schauspieler bekannt oder nicht bekannt sind super.Ein Fantasy-Märchen für Erwachsene das man sehen muss.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.01.2012

„Ein moderner Märchen in Überlänge”

von GiPi
Bei dem Versuch, ein wunderschönes Mädchen zu umgarnen, verspricht Tristan, ihr einen fallenden Stern zu bringen. Das größte Abenteuer seinens Lebens beginnt, als er herausfindet, dass es sich bei dem Stern in Wahrheit um eine himmliche Schönheit namens Yvaine handelt.

Als die alte Hexe versucht, Yvaines Jugend zu stehlen, indem sie versucht diese zu fangen und ihr das Herz herauszuschneiden, muss Tristan sie unter allen Umständen beschützen und verhindern, dass Yvaine in die Hände der bösen Hexe und ihrer beiden Schwestern gelangt. Denn für das Herz des Sterns erhalten die Hexenschwestern magische Schönheit und ihre magischen Kräfte zurück.

Mit viel Witz und Humor ist die Geschichte sehr schön erzählt mit fantastischen Landschaften. Auch Robert de Niro in der Rolle des sagenumwobenen Kapitäns eines Blitzfängers in den Wolken verleiht dieser Geschichte eine Brise Witz und Gefühl mehr.

In einer perfekten Mischung der Schauspieler und des Humors mit Spannung und Liebe ist dies das tollste moderne Märchen der heutigen Zeit.

Ein absolutes Muss!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Briefe an Julia, Fluch der Karibik, Das Haus am See

40

25.01.2011

„Der Pirat ist am coolsten...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Film, der meiner Meinung nach jede Seite zufrieden stellt. Egal ob Männlein oder Weiblein. Auf der Suche nach dem großen Glück, mit Liebe, Abenteuer, Spannung und Intrigen gewürzt, begleitet man die Schauspieler auf einer fantastischen Reise quer durch das Universum. Mit Bildern, die gekonnt in Szene gesetzt wurden und einer guten Story. Und warten Sie erst, bis Sie den Piraten gesehen haben...

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50

08.11.2010

„Von Sternschnuppen, verrückten Piraten, bösen Prinzen und Hexen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der junge Tristan will seine Angebetete beeindrucken und verspricht ihr, einen gefallenen Stern zu holen. Dumm nur, dass der Stern eine sehr eigenwillige junge Frau ist, die kein Blatt vor den Mund nimmt... Tristan stolpert in das Abenteuer seines Lebens, denn nicht nur er ist auf der Jagd nach dem Stern!

"Der Sternwanderer" ist ein Märchen der besonderen Art – selbstironisch, witzig und voller neuer Ideen, mit liebenswert-schrulligen Charakteren und ganz ohne Logiklöcher. Ein magischer Film!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.09.2010

„Ein gefallener Stern wehrt sich”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Sternwanderer ist ein Fantasymärchen, das sich so gar nicht an die Genreregeln halten will. Unerwartet selbstironisch mit einer durchgängig niveauvollen Geschichte, bietet es der ganzen Familie beste Unterhaltung!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.09.2010

„Märchen mal anders”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was verbirgt sich hinter der geheimnisvollen Mauer, die am Rande des Dorfes verläuft? Der junge Tristan versucht es zu ergründen, da er seine Angebetete beeindrucken will. Dabei entdeckt er nicht nur ein phantastisches Land, sondern auch seine wahre Liebe. Was kitschig klingt, ist hier wirklich gelungen umgesetzt worden. Außerdem ist die Besetzung mit Robert de Niro, Michelle Pfeiffer und Claire Danes wirklich gut gewählt. Ein schönes Märchen der modernen Art.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.07.2010

„Ein Märchen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Der Sternwanderer ist ein wirklich schön gemachter Märchenfilm. Die Story ist mystisch und entführt in viele verschiedene traumhafte Szenerien. Stellenweise ist auch mal ein bisschen Humor eingebaut worden, was den Film auflockert.
Fazit: Sehr sehenswert!

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50

14.06.2010

„Romantisch, aber nicht kitschig....”

von Martina Rampitsch aus Wilhelmsdorf
Ein kleines englisches Dorf in Mitten der magischen Welt, nur durch eine Mauer von ihr getrennt. Doch der junge Tristan hat eine Mission. Ein Stern ist vom Himmel gefallen. Diesen möchte er finden und seiner Angebeteten Victoria schenken, damit sie endlich ihr Versprechen einlöst und ihn heiratet. An der Absturzstelle findet er den gefallenen Stern, die wunderschöne Yvaine. Nur widerwillig macht sie sich mit ihm auf den Weg. Spannende Abenteuer stehen ihnen bevor und sie haben weitere Verfolger auf den Fersen. Welche grosses Interesse an dem schönen Stern haben, denn ihr noch schlagendes Herz soll Macht, Schönheit und ewige Jugend geben. Mein Fazit: Ein romantisches aber nicht kitschiges Märchen für Erwachsene, über das innere Funkeln, die wahre Liebe und das Abenteuer des Lebens. Ein Film mit einer tollen Story und Starbesetzung. Einmalig Robert de Niro als tuntiger Pirat Captain Shakespeare.

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50

05.06.2010

„Glühende Sterne, verschrumpelte Hexen und ein tuntiger Pirat”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Sternenwanderer gehört zu den Filmen, die ich mir immer wieder gerne anschaue und auch beim zehnten Mal noch Lachen muss. Besonders gefallen mir dabei Michelle Pfeiffer als schrumpelige böse alte Hexe und Robert De Niro, der einen sehr liebenswürdigen schwulen Piraten mimt.

Ganz großes Kino mit ganz viel Fantasie und Lachgarantie!

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50

22.02.2010

„Was Sterne eben am besten können... Leuchten!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit Buchverfilmungen ist das ja immer so eine Sache - entweder der Film trifft die eigenen Vorstellungen der Charaktere oder man ist von der Umsetzung enttäuscht. Zugegebenermaßen ist es schon eine Weile her, dass ich den "Sternwanderer" als Buch gelesen habe... Ob es daran liegt, dass ich von Minute eins an verzaubert war? Nein, es lag dann wohl eher doch an dem Film selbst. Eine tolle Besetzung (wirklich auf den Punkt, für mich vor allem Claire Danes als der gefallene Stern), und eine wunderschöne Geschichte voller Abenteuer, Phantasie, Witz und Romantik machen diesen Film so sehenswert. Anschauen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

14.02.2010

„Traumhaft!”

von einer Kundin oder einem Kunden
„Der Sternwanderer“ ist eine Filmperle. Bei uns im Kino fast untergegangen, ist er einem großen Publikum leider nie bekannt geworden. Dabei hat dieser Film alles, was man sich nur wünschen kann. Eine wundervolle Geschichte aus der Feder von Neil Gaiman , die mit viel Witz erzählt wird. Tolle Schauspieler (Claire Danes war seit „Romeo und Julia“ nicht mehr so zauberhaft, Robert de Niro in einer unerwarteten Rolle, Michelle Pfeiffer als Hexe…). Einen Look, der auf der Höhe der Zeit ist...
Wenn man einfach mal zwei Stunden abschalten und die Füße in einer traumhaften Fantasy-Welt baumeln lassen will, ist „Der Sternwanderer“ genau das Richtige!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.02.2010

„Zauberhaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tristan verspricht seiner vermeintlich großen Liebe Victoria ihr innerhalb von einer Woche einen Stern zu beschaffen, damit sie ihn heiratet. Im Königreich hinter der Mauer fällt just an diesem Abend ein Stern hernieder. Er entpuppt sich als junge Frau namens Yvaine. Doch nicht nur Tristan hat Interesse an ihr. Drei Hexenschwestern wollen mit Hilfe des Sterns ihre Jugend zurückgewinnen und zwei Prinzen durch die Halskette, welche sie bei sich trägt, König werden.

Ein wundervoller Fantasyfilm voll märchenhafter Ideen, Witz, schwarzem Humor, Gefühl und Abenteuer! Einfach nur zauberhaft!

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50

16.01.2010

„Ein strahlender Stern am Fantasy-Firmament”

von Lady Woodstock aus Berlin
Der verliebte Tristan (Charlie Cox) verspricht seiner Angebeteten einen gefallenen Stern, in der Hoffnung ihr desinteressiertes Herz doch noch erobern zu können. Zu diesem Zwecke überwindet er die verbotene Mauer, die sein Dorf Wall vom magischen Reich Stormhold trennt und findet dort auch eine Sternschnuppe. Diese hat die Gestalt einer hübschen jungen Frau angenommen und nennt sich Yvaine (Claire Danes). Tristan und Yvaine sind sich allerdings nicht besonders sympathisch, und die Tatsache, dass der junge Mann den hilflosen Stern auch noch als seine Gefangene mit sich herumschleppt macht deren Verhältnis nicht gerade ungezwungener. Zudem haben auch ein paar andere wichtige Leute großes Interesse an dem gefallenen Stern. Das Hexenschwestern Trio unter der Führung von Lamia (Michelle Pfeiffer) möchte gerne das Herz des Sterns essen um damit ewige Jugend zu erringen und eine Schar mordlüsterner Prinzen-Brüder sucht bei Yvaine das Amulett, das einem von ihnen die Regentschaft sichert. Klar, dass die hilflose Yvaine in arge Gefahr gerät und dass Tristan sich schon etwas einfallen lassen muss, wenn er den Stern mit nach Hause zu seiner Liebsten nehmen möchte.

Das liest sich nun vielleicht so, als würde den Zuschauer hier eine altbekannte und ganz banale Fantasy Geschichte erwarten, so eine, die man schon hundert mal gelesen und gesehen hat, aber dem ist nicht so.
Dies ist mit Abstand der witzigste, romantischste, schrägste, liebenswürdigste, einfallreichste und natürlich unterhaltsamste Fantasy-Film dieses Jahrzehnts (Herr der Ringe natürlich nicht mitgerechnet. Der ist außer Konkurrenz ;-)). Nach den jüngsten epischen Großprojekten wie Narnia und der Goldene Kompass hat man hier als Kontrapunkt sozusagen einen überschaubaren, völlig unverkrampften, manchmal etwas gruseligen und natürlich hochgradig unterhaltsamen Familienfilm (Altersfreigabe 12 J) produziert, der ebenso harmlos wie geistreich ist und mit mehr Humor und Einfällen aufwartet als man bei einmaligem Ansehen verkraften kann. Manchmal wirkt die Handlung ein bisschen wirr und inhomogen, das hat aber mein Vergnügen nicht im Mindesten beeinträchtigt, weil man selbst beim chaotischen Hin und Her zwischen düstern Hexenkesseln, hamletartigen Geisterscheinungen, wilder Blitzpiraterie und herzrührender Liebe immer noch herzlich lachen und kindlich staunen kann.

Darsteller wie Robert de Niro (als schräger Piratenkapitän Shakespeare) Michelle Pfeiffer (als wenig zauberhafte Oberhexe im Kampf gegen Falten und Zellulitis), Rupert Everet (als ungewöhnlich langlebiger Prinz Sekundus) bürgen für die Spitzenqualität dieses Films aber auch der unbekannte Charlie Cox weiß rundum zu überzeugen und Blond-Schönchen Claire Dane ist die perfekte Besetzung für den arglosen Stern. Die beiden zusammen bilden ein herzerfrischend zänkisches Fast-Liebespärchen, das man gesehen haben muss.

Fazit:
Zu schön um ihn zu verpassen.

DVD, Typ 9:
Laufzeit 122 Minuten, Amaray Case, Bildschirm 16:9 (2.40:1) anamorph, Ton: Deutsch, Englisch, Türkisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Ausstattung: Trailer, Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, Entfernte Szenen.

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50

22.10.2008

„herziger Liebesfilm”

von Barbara aus Wien
Oh wie ich ihn liebe!
Dieser Film ist einfach nur toll. Allein das Schauspieler-Aufgebot zeigt schon dass bei diesem Film an nichts gespart wurde.
Die Handlung ist total gut und auch spannend.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich zart und ist einfach nur schön anzusehen.
Und überdies:
Ein glänzender, komischer Robert DeNiro!!!

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50

27.04.2008

„Wunderschön, für alt und jung...”

von linovi aus Ellwangen
Endlich wieder ein wundervoller Fantasyfilm der zum Träumen einlädt. Ein Vergnügen für alt und jung, mit toller Besetzung und Humor. Der junge Tristan möchte die schöne Victoria heiraten. Doch zuvor muss er ihr einen Stern holen, der während ihres romantischen Treffens als Sternschnuppe vom Himmel gefallen ist. So verlässt er sein Dorf "Wall" das durch eine Mauer von der magischen Welt "Stormhold" getrennt ist. In eben dieser Welt, kam der Stern auf die Erde. Mittels einer babylonischen Kerze, die er von seiner Mutter geschenkt bekam, reist er dort hin um auf den Stern Yvaine zu treffen. Er will Yvaine mit zu Victoria nehmen, um ihr somit seine Liebe zu beweisen. Doch nicht nur Tristan will Yvaine. Auch die bösen Hexen sind hinter ihr her, da sie durch sie ihre Schönheit wieder erlangen können. Auch die Prinzen von Stormhold wollen Yvaine haben, um den Thron des Landes besteigen zu können. Eine abenteuerliche Reise beginnt!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Harry Potter, Herr der Ringe, Der goldene Kompass

50

08.04.2008

„sooo schön”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hammer, was man aus einem Kinderbuch nicht alles machen kann!
Für alle, die sich gern "entführen" lassen, der richtige Film!
Die Darsteller wurden richtig ausgesucht, die Geschichte schön umgesetzt und man wünscht sich, auch das Herz eines Sterns geschenkt zu bekommen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.03.2008

„10-Trilliarden Sterne für Stardust”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film ist der bisher beste der in diesem Jahr im Kino lief!!!!
Ich bin eine echte Cineasten und sehe mir so gut wie jeden Film im Kino an.
Nicht zu fassen, dass er dort nur 2 Wochen lief! Und es wurde viel zu wenig Puplicity gemacht!
Der Film ist schöner als das Paradies.... unbeschreiblich schön.
Es ist als ob man in einem Traum unter Engeln und Göttern wandelt, alles ist wie verzaubert und glitzert heller und fantastischer als ein Meer aus frisch gefallenem Schnee in allen Farben des Regenbogens.
Man möchte am liebsten in dem wunderschönen Glücksgefühl ertrinken, dass man am Ende des Films empfindet.
Nie war ein Märchen schöner als dieses!

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