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Jane Eyre (2011)

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Artikeldetails zu Jane Eyre (2011)

SchauspielerMia Wasikowska, Michael Fassbender, Judi Dench

GenreUnterhaltung

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

  • Regie Cary Fukunaga
  • bol.de-Verkaufsrang1.868
  • FSK12
  • EAN5050582883213
  • StudioUniversal Pictures
  • Veröffentlicht04.10.2012
  • Medium DVD
  • BildformatHigh Definition (1.85:1) - 1080p
  • OriginaltitelJANE EYRE
  • Spieldauer120 Minuten

Kurzbeschreibung zu Jane Eyre (2011)

Im Alter von 18 Jahren tritt die unscheinbare und mittellose Jane Eyre (Mia Wasikowska) ihre erste Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Schloss Thornfield an. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben von Entbehrungen und fehlender Liebe geprägt. Umso mehr fühlt sie sich vom Hausherrn Edward Rochester (Michael Fassbender) magisch angezogen. Die furchtlose Direktheit der jungen Frau imponiert dem charismatischen Arbeitgeber und er entdeckt in Jane eine Seelenverwandte. Als Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht, scheint das Glück perfekt zu sein. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung ...

Beschreibung der Redaktion zu Jane Eyre (2011)

Im Alter von 18 Jahren tritt die unscheinbare und mittellose Jane Eyre (Mia Wasikowska) ihre erste Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben von Entbehrungen und fehlender Liebe geprägt. Umso mehr fühlt sie sich vom Hausherrn Edward Rochester (Michael Fassbender) magisch angezogen. Die furchtlose Direktheit der jungen Frau imponiert dem charismatischen Arbeitgeber und er entdeckt in Jane eine Seelenverwandte. Als Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht, scheint das Glück perfekt zu sein. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung...

Feature zu Jane Eyre (2011)

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentar von Rob Meyer & Ameer Youssef
Audiokommentar von Regisseur Cary Fukunaga
Deleted Scenes
Making Of
B-Roll
Original Featurettes
Interviews
Bildergalerie
Trailer
TV Spots

Portrait

Charlotte Brontë:
Charlotte Brontë, geboren am 21.4.1816 in Thornton und gestorben am 31.3.1855 in Haworth (Yorkshire), ist die älteste der drei außergewöhnlichen Schriftsteller-Schwestern. In der Abgeschiedenheit des elterlichen Pfarrhauses in Yorkshire begann sie schon früh Gedichte zu schreiben. Dort entstand auch ›Jane Eyre‹ (1847), einer der berühmtesten Frauenromane der Welt, der den Lebensweg einer englischen Gouvernante zeichnet.

Bewertung unserer Kunden zu Jane Eyre (2011)

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50

01.09.2012

„Moderne Verfilmung einer zeitlosen Liebesgeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charlotte Brontes Meisterwerk gehört nicht nur zu den unsterblichen Meisterwerken der Literatur, sondern auch zu den meistverfilmten Klassikern. Diese neue Version ist dabei gleichzeitig mein Favorit, weil sie es schafft, sich der Geschichte aus einem modernen Blickwinkel zu nähern, aber dennoch keinen entscheidenden Aspekt des Romans auszulassen. Die Handlung ist ohnehin zeitlos, und obwohl Jane Eyre in einer für uns lange zurückliegenden Epoche spielt, finden sich immer wieder Bezüge, die bis in unsere Zeit reichen, und die man in dieser Verfilmung besonders klar erkennt. Das tiefgehende Selbstwertgefühl der eigentlich sozial so benachteiligten Jane, ihr Mut, zu ihren eigenen Überzeugungen zu stehen, und ihnen trotz aller Schwierigkeiten unbeirrt zu folgen, fasziniert seit Generationen.
In dieser Neuverfilmung stimmt jedenfalls alles: Der Ort, die Atmosphäre voll düsterer Spannung, Romantik und Tragik, was auch der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist.

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30

09.06.2012

„Seltsam distanziert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit einer Klassiker-Verfilmung ist es wie mit einem alten Freund, der immer mal wieder zu Besuch kommt. So ist es auch bei "Jane Eyre". Allerdings kommt dieses neue Werk seltsam distanziert daher.
Wer das Buch und die BBC Verfilmung von 2006 kennt, wundert sich über die hier oft statisch gezeigte und doch stark gestraffte Handlung und das jähe Ende.
Fazit: Ganz in Ordnung aber sicherlich kein Meisterwerk!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

06.06.2012

„Bildschön”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Gute Schauspieler, tolle Szenen, aber trotzdem ist alles eben nur malerisch schön: So richtig nah kommt man den Figuren nicht, da eher das Schwelgen in den Bildern und Szenen im Vordergrund steht. Leider etwas zu glatt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

15.05.2012

„Irgendwie zu kühl...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe länger überlegt, ob ich diese weitere Jane-Eyre-Verfilmung mag oder nicht. Mia Wasikowska und Michael Fassbender gefallen mir in den bekannten Rollen schon gut, aber so richtig ist der Funke nicht übergesprungen.

Dem jungen Regisseur Cary Fukunaga ging es vor allem darum, die Gruselelemente stärker zu betonen. Mir kam die Entwicklung der Beziehung zwischen Jane und Mr. Rochester irgendwie zu kurz. In den „deleted scenes“ gab es einige die ich nicht entfernt hätte.

Meine Lieblings-Jane-Eyre-Verfilmung ist die BBC-Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens.

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40

12.04.2012

„...also es gibt bessere Verfilmungen..”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hierbei handelt es sich um eine eigene Interpretation der Roman Vorlage. Der Film beginnt ab ca. Buch-Seite 300 "Flucht von Thornfield". Dann wird die Geschichte in Rückblicken geschildert. Die Charaktere sagen mir nicht zu. Jane Eyre wird für mich zu zerbrechlich und mit zu wenig Selbstbewusstsein und Stärke dargestellt (schläft noch in Thornfield Hall mit einer Puppe im Bett). Ebenso ist es mit Mr. Rochester. Hier vermisse ich Autorität, seinen Sarkasmus und sein polterndes Erscheinungsbild.
Kurzum die Hauptpersonen erscheinen mir zu blass. Ebenso könnte Thornfield Hall etwas eleganter wirken. Auch kommen die Begebenheiten in der Lowood Schule zu kurz. Man muss das Buch schon gelesen haben um aus den paar aufgezeigten Details die hierzu gehörende Geschichte hinein interpretieren zu können. In der JANE EYRE Verfilmung mit Cirian Hinds und Samantha Morton wird dies besser dargestellt. Auch sehr schön ist die Verfilmung Ruth Wilson und Toby Stephens. Diese haben mir um längen besser gefallen.

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