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Vincent will Meer
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Artikeldetails zu Vincent will Meer

SchauspielerFlorian David Fitz, Karoline Herfurth, Heino Ferch

GenreKomödie

SpracheDeutsch (Untertitel: Keine Angaben)

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Ralf Huettner
  • bol.de-Verkaufsrang3.812
  • FSK6
  • EAN4011976874782
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht04.11.2010
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelVincent will Meer
  • Spieldauer90 Minuten

Beschreibung der Redaktion zu Vincent will Meer

Vincent (Florian David Fitz) will weg! Raus aus der Klinik, in der er lernen sollte, mit seinem Tourette-Syndrom umzugehen. Zusammen mit der magersüchtigen Marie (Karoline Herfurth), die ihn zur Flucht überredet hat, wollen sie im geklauten Auto nach Italien ans Meer. Dumm nur, dass auch Alexander (Johannes Allmayer), der zwangsneurotische Zimmergenosse von Vincent, mit von der Partie ist. Weil er die Flucht verpetzen wollte, müssen Vincent und Marie ihn notgedrungen mitnehmen. Während für die drei Ausreißer eine abenteuerliche Reise beginnt, sind ihnen Vincents Vater (Heino Ferch) und die Psychologin Frau Dr. Rose (Katharina Müller-Elmau) auf den Fersen.

Über die Alpen geht der Roadtrip weiter in Richtung Italien. Obwohl sie sich mit ihren Macken gegenseitig in den Wahnsinn treiben, verbindet die drei doch das gemeinsame Abenteuer. Zum ersten Mal erfährt Vincent, was Freiheit bedeutet. Beinahe kommt er sich normal vor: Er verliebt sich in Marie und zwischen Alexander und ihm entwickelt sich eine unerwartete und lakonische Freundschaft. Der Vater und Dr. Rose schlittern währenddessen von einem Missgeschick ins nächste. Eine turbulente Reise nimmt ihren Lauf...

Der DVD-Transfer von VINCENT WILL MEER liegt im Bildformat 2,35:1 auf der DVD vor. Leider ist die Bildqualität selbst für DVD-Verhältnisse nicht sonderlich prickelnd. Vor allem das deutliche Aliasing in Form von kleinen Treppenstufen an Kanten fällt unangenehm auf. Die Schärfe könnte ebenfalls besser sein, wirkt sie doch meist zu soft. Dafür gibt es praktisch kein Rauschen und die Farbwiedergabe erweist sich als annähernd perfekt. Die Kontrastbalance erscheint ausgewogen und weder zu steil noch zu flach. In Sachen Sound wird wahlweise DTS oder Dolby Digital 5.1 angeboten. Erstere Variante klingt etwas lauter, ansonsten halten sich die Unterschiede in Grenzen. Der Mix bietet nur wenige Surround-Effekte oder Tiefenbassaktivitäten, das meiste spielt sich vorne auf einer durchaus lebhaften Front ab, die mit guter Rechts-Links-Direktionalität aufwarten kann. Ambiente sowie Musik werden von hinten unterstützt. Die Dialoge sind bestens zu verstehen und niemals steril, während der Sound generell äußerst satt und breit aus den Boxen schallt. Das Bonusmaterial umfasst einen tollen Audiokommentar mit Regisseur Ralf Huettner, Florian David Fitz und Johannes Allmayer, den es sich zu hören lohnt. Weiterhin gibt es noch kurze Interviews, ein paar Deleted Scenes, einen Blick hinter die Kulissen sowie die bei Highlight üblichen Darstellerinfos in Textform, welche auch im Booklet abgedruckt sind.

VINCENT WILL MEER ist eine deutsche Tragik-Komödie von Regisseur Ralf Huettner (DIE MUSTERKNABEN), verpackt als fesches und rasantes Roadmovie. Neben den tragischen Aspekten der Behinderungen oder Krankheiten der drei Protagonisten stehen auch die Beziehungen zueinander und Personen der Umgebung im Mittelpunkt der Handlung. Der Road-Trip an die Adria-Küste dient dabei als das symbolische Ausbrechen der drei aus der Gesellschaft, in der sie als Außenseiter gelten. Vater und Ärztin - beide Verkörperungen der \"normalen\" Teile der Gesellschaft - versuchen die drei wieder einzufangen und rasen über die Alpen hinterher. Schöne Landschaftsaufnahmen sowie einige humorige Sequenzen lockern VINCENT WILL MEHR deutlich auf, so dass man dem Film doch eher heitere statt tragische Momente abgewinnen kann. Letztere bestimmen vornehmlich den Beginn sowie Schluss des Films. Die Darsteller machen ihre Sache hervorragend. Einziges kleines Manko ist das Alter der Protagonisten und der Darsteller - besonders dem mittlerweile 36-jährigen Florian David Fitz nimmt man die Rolle des jugendlichen Mitt-Zwanzigers optisch nicht wirklich ab. Ansonsten wird dem Zuschauer mit VINCENT WILL MEHR ein wirklich toll erzähltes, tragisch-komisches Roadmovie geboten, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Feature zu Vincent will Meer

Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
Deleted Scenes
Blick hinter die Kulissen
Darsteller-Infos

Bewertung unserer Kunden zu Vincent will Meer

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50

17.04.2012

„Liebenswerte Chaoten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Vincent hat Tourette und sein Vater steckt ihn nach dem Tod seiner Mutter in ein Heim. Dort lernt er Marie kennen, die magersüchtig ist und den zwangsneurotischen Alex. Zusammen klauen sie ein Auto und machen sich auf den Weg ans Meer. Ein wunderschöner Film mit tollen Schauspielern und ganz liebenswerten Charakteren! Unbedingt ansehen!!!

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50

08.02.2012

„Einfach genial...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vincent hat Tourette, sein Vater damit ein Problem - nachdem Vincents Mutter gestorben ist, muss Vincent in eine "Einrichtung" umziehen. Im Gepäck hat er die Asche seiner Mutter, die er eigentlich in Italien am Meer verstreuen wollte. Gedacht, getan - er, sein zwangsneurotischer Zimmergenosse Alexander und die Magersüchtige Marie brechen aus. Auf diesem schrägen Roadtrip finden alle sehr viel mehr als nur das Meer...Ein grandioser Film mit begnadeten Hauptdarstellern!

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30

15.10.2011

„Ausbruch aus der Klapsmühle”

von Teller of Movies aus Köln
Vincent ist wegen einer Verhaltensstörung in die Klapsmühle eingewiesen worden. Er gibt oft seltsame Geräusche von sich, wenn er besonders aufgeregt ist. Ansonsten könnte sein Leben allerdings relativ normal verlaufen. Aber er hat keine Selbstbeherrschung. Sobald er in Verärgerung gerät, wird er rasch gewalttätig und schlägt mit Fäusten zu.
Gemeinsam mit Marie flüchtet er mit einem Auto vor der Psychotherapie. Als sich ihnen Alexander in den Weg stellt, und ihren Autodiebstahl auffliegen lassen möcht, wird auch er kurzerhand überwältigt, ins Auto gezerrt und auf die Fahrt nach Italien mitgenommen. Allerdings ist er danach gerne freiwillig mit dabei.
Nun können sie ihrem Drang nach Freiheit vor der Erwachsenen-, Psychotherapeuten- und medizinischen Expertenwelt freien Lauf lassen. Aber der Vater und die Therapeutin bleiben ihnen auf den Fersen. Es kommt zur Begegnung mit den Flüchtenden. Und dabei halten die 3 Teenager zusammen. So gelingt es ihnen, nun mit dem Auto des Vaters abermals zu entkommen.
Vincent will den letzten Willen seiner verstorbenen Mutter erfüllen. Die Asche soll im Meer in Italien verstreut werden.
Solange die jungen Leute frei unterwegs sind, können sie trotz ihrer psychischen Störungen ein angenehmes und erfülltes Leben führen. Wenn sie aber in der Psychiatrie eingesperrt bleiben, dann bekommen sie gerade dadurch einen größeren psychischen Schaden als sie ihn vorher schon hatten. Sie müssen ein sinnvolles Ziel vor Augen haben und dem auch nachgehen können. Das ist die beste Therapie für sie, die es gibt.
Am Ende lernt auch der Vater von Vincent dazu und räumt ihm die Freiheiten ein, die sein Sohn für ein eigenständiges Leben braucht.
Der Film stimmt einen nachdenklich. Zur Unterhaltung für vergnügliche Filmabende ist er nicht geeignet.

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50

20.09.2011

„TOLL”

von einer Kundin oder einem Kunden
Super Film, der die vielen Preise wirklich verdient hat.
Florian David Fitz mal wieder in Top-Form.
Film ist keine dumme Romanze sondern regt auch zum Nachdenken an!
Einfach toll!

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50

02.09.2011

„Großartiger deutscher Film”

von Karin Stolze aus Bernburg (Saale)
Vincent ist anders- er hat Tourette. Vincent will mit der Asche seiner Mutter nach Italien. Ihm zur Seite stehen dabei die magersüchtige Marie und der Zwangsneurotiker Alexander. Mit Witz, Humor und Tiefgang vermittelt dieser Film das Leben aus der Sicht von Menschen, die anders sind als andere...
Und auch „Normale“ sind manchmal echt verrückt!!!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

15.07.2011

„Wer definiert eigentlich "Anders"?”

von Anke Klos aus Zweibrücken
"Vincent will Meer" hat mich wirklich sehr beeindruckt. Die Figuren sind so liebenswert wie schrullig und zeigen das "Anders" nicht immer schlecht sein muss. Mit viel Witz und ein wenig Tragik ist dieser Film ein Garant für einen schönen DVD Abend, der einen etwas nachdenklich stimmt.

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40

13.07.2011

„Anders als erwartet”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Film für einen Fernsehabend mit Freunden. Erfrischende und ganz unterschiedliche Charaktere erleben ihr eigenes, komisches Abenteuer. Ich habe mir diesen Film im Kino angeschaut und noch etwas mehr Witze erwartet - lustig war er trotzdem, fleichzeitig aber auch ernsthafter als erwartet.

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50

26.05.2011

„Eine tolle Geschichte vom Anderssein und Freundschaft”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Tod seiner geliebten Mutter wird Vincent, der am Tourette-Syndrom leidet, von seinem Vater in eine Klinik abgeschoben.
Hier lernt er Marie die unter Magersucht leidet, und Alexander der einen Zwangsneurose hat kennen.
Zusammen mit Marie klaut sich Vincent das Auto der Klinikleitung um seiner Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen Ihre Asche ins Meer in Italien zu streuen.
Doch leider steht diese Reise unter keinem guten Stern und droht auf dem Klinikparkplatz schon zu scheitern, denn dort entdeckt Alexander die beiden bei Auto klau und will sie verraten.
Marie und Vincent nehmen kurzer Hand Alexander mit auf die abenteuerliche und außergewöhnliche Reise bei der sie sich näher Kennenlernen und auch eine Art von Freundschaft schließen.

Eine tolle Komödie die es jederzeit wieder wert ist sie anzuschauen. Eine sehr gelungene Rollenbesetzung mit tollen Jungschauspielern.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.05.2011

„Vincent will meer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Roadtrip mal ganz anders. Man sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Er ist lehrreich und lustig zugleich. Ich liebe diesen Film.

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50

06.05.2011

„Komisch anders”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, kommt er in eine Klinik um den richtigen Umgang mit seiner Krankheit zu lernen. Dort trifft er die magersüchtige Marie. Gemeinsam klauen die beiden das Auto ihrer Psychologin, um damit ans Meer zu flüchten, wo Vincent die Asche seiner Mutter verstreuen möchte. Ungewollt mit von der Partie ist auch Vincents neurotischer Zimmergenosse Alexander.
Die drei machen sich auf einen abenteuerlichen Road-Trip über die Alpen nach Italien.
Obwohl sie des öfteren mal anecken, entwickelt sich doch eine tiefe Freundschaft zwischen den Ausreißern.

Trotz des tragischen Themas, ein sehr komischer und unterhaltsamer Film. Unbedingt anschauen!

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50

08.04.2011

„Anderssein einmal anders”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich viel Gutes über den Film gehört hatte, musste ich ihn mir auch endlich mal zu Gemüte führen. Und ich wurde nicht enttäuscht. "Vincent will Meer" verbindet Tragik und Komik auf eine Art, die man nicht oft findet. Florian David Fitz in der Rolle des an Tourette erkrankten Vincent ist sehr eindrucksvoll, aber auch die zwei anderen Hauptdarsteller stehen ihm in nichts nach.Ich will Meer!

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40

19.02.2011

„Witzig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die 3 Hauptdarsteller Vincent, Marie & Alexander haben eine unterschiedliche Erkrankung. Vincent leidet unter dem Tourette-Syndrom und will unbedingt ans Meer. Somit starten die 3 eine Reise ans Meer (Alexander war eigentlich nicht mit eingeplant). Die Reise der Jugendlichen beschreibt jede Krankheit sehr genau und wie jeder einzelne damit umgeht. Sehr interessant und witzig.

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50

14.01.2011

„Und die Zuschauer wollen mehr...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...von diesen tollen Schauspielern sehen! Sehr beeindruckt hat mich, wie unverkrampft dieser Film an das Thema Handicap rangeht. Und so gerät diese turbulente Komödie um drei Außenseiter auch nie in die Gefahr, sozialkitschig oder politisch überkorrekt zu werden. Und dass Vincents Karriere-Vater (großartig: Heino Ferch) von der Katharsis ereilt wird, ist nur eine von vielen charmanten Entwicklungen dieses sehr gelungenen Films.

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40

10.01.2011

„Eine anspruchsvolle Komödie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Tod seiner Mutter wird Vincent, der an Tourette-Syndrom leidet, von seinem Vater in eine Klinik gesteckt, in der er lernen soll mit seiner Erkrankung zu leben.
In dieser Klinik lernt er Marie kennen, die an Magersucht leidet, und Alexander, der an einer Zwangsneurose leidet, kennen.
Doch Vincent möchte nur eins - er möchte raus ans Meer und seiner Mutter ihren letzten Willen erfüllen und ihre Asche in Italien ins Meer schütten.
Zusammen mit Marie klaut er das Auto der Klinikleiterin und bricht mit ihr und Alexander zu einer turbultenten FAhrt mit vielen Hindernissen auf.
Eine intelligente und witzige Komödie mit talentierten Jungschauspielern!

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50

17.11.2010

„Vincent will Meer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte drei junger Menschen, die es im Leben mit Tourrette Syndrom, Sauberkeitszwang und Bulimie nicht leicht haben, doch auf verschiedene Weisen lernen damit umzugehen und füreinander da zu sein.
Ein ehrlicher Film der durch die Selbstironie der Charaktere für mich zu einem der besten deutschen Filmen geworden ist, nicht zuletzt durch Florian David Fitz, der die Rolle von Vincent nicht besser hätte spielen können. Großes Kino!

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50

16.11.2010

„Meer von solch' tollen Filmen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das ist wirklich Kino hoch 3!

-Der Film ist lustig, stimmt nachdenklich und lässt schmunzeln!

-Ein Mann mit Sauberkeitsneurose, eine junge hübsche Frau mit Essproblemen und Vincent:
-etwas traurig mit der Asche seiner Mutter in der Dose, mit einem Tick und einem grossen Traum!
-Ein Film zum Staunen, Diskutieren und Träumen!
-Ein bisschen Gesellschaftskritik, traumhafte Bilder und Situationskomik!

-Also: kaufen, schauen, schenken!

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50

12.11.2010

„Endlich mal wieder eine intelligente Komödie.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Grosses Kompliment an die grandiosen Darsteller, allen voran Florian David Fitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat.

Humorvoll, warmherzig und auch mit leichten Seitenhieben auf unsere allzu perfekte Gesellschaft schafft es dieser Fillm Menschen mit Handicaps sympathisch darzustellen.
Ein junger Mann, der nach dem Tod seiner Mutter ins Heim abgeschoben wird und die erstbeste Gelegenheit nutzt auszubrechen , um seinen eigenen Weg gehen zu können.
Eine junge Frau, die mit ihrem Körper hadert und ein herrlich verschrobener Zwangsneurotiker.
Diesen Film anschauen und genießen!!!

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