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The Lady

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The Lady

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Artikeldetails zu The Lady

SchauspielerMichelle Yeoh, David Thewlis

GenreDrama

SpracheDeutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Luc Besson
  • bol.de-Verkaufsrang1.951
  • FSK12
  • EAN0886919951998
  • StudioUniversum Film GmbH
  • Veröffentlicht03.08.2012
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelThe Lady - Ein geteiltes Herz
  • Spieldauer94 Minuten

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Kurzbeschreibung zu The Lady



Ende der achtziger Jahre lebt Aung San Suu Kyi (Michelle Yeoh) mit ihrem Ehemann, dem britischen Wissenschaftler Michael Aris (David Thewlis), und den beiden Söhnen glücklich in Oxford, England. Der Schlaganfall ihrer Mutter lässt sie in ihr Heimatland Birma zurückkehren, das
gerade von schweren Unruhen erschüttert wird. Regimegegner bitten Suu Kyi, die als Tochter eines Volkshelden sehr populär ist, den Vorsitz der neu gegründeten Partei für ein demokratisches Birma zu übernehmen. Trotz Drohungen und Gewalt gegen sich und ihre Anhänger führt Suu Kyi
einen unermüdlichen Wahlkampf und gewinnt. Die Militärs erkennen den Sieg jedoch nicht an und stellen Suu Kyi unter Hausarrest. Der Kontakt zu ihrem geliebten Mann und den Kindern ist schlagartig auf ein Minimum beschränkt, bald wird er komplett verboten. In England versucht Michael
Aris derweil Suu Kyis Friedensbemühungen voranzutreiben und auf das Schicksal seiner Frau und ihres Heimatlandes aufmerksam zu machen. Mit Erfolg: 1991 erhält Aung San Suu Kyi den Friedensnobelpreis. Als dann aber ihr Mann erkrankt, muss Suu Kyi eine schier unmögliche
Entscheidung treffen: Sie dürfte nach England ausreisen, doch anschließend nie wieder nach Birma zurück. Der Kampf um die Freiheit eines Volkes steht plötzlich dem Wunsch nach persönlichem Glück gegenüber...


Feature zu The Lady

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Featurette
Musik-Clip

Portrait

Luc Besson:
Luc Besson, geb. 1959 in Paris, wuchs hauptsächlich zwischen Griechenland und Jugoslawien auf, wo seine Eltern als Tauchlehrer arbeiteten. Mit 20 Jahren fing er als Praktikant in der Filmindustrie an. Heute arbeitet er als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.Besson führte Regie bei Filmen, die mittlerweile Kultstatus genießen, wie z.B. "Im Rausch der Tiefe" oder "Léon - der Profi". Seine eigene Produktionsfirma "EuropaCorp", hat inzwischen in Frankreich eine ähnliche Stellung, wie Steven Spielbergs "Dream Works" in Hollywood.

Bewertung unserer Kunden zu The Lady

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40

18.09.2012

„Als stählerne Orchidee ….”

von einer Kundin oder einem Kunden
… wurde die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi von Journalisten betitelt.
The Lady ist ein Film über das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau, die aus politischen Gründen in ihrer Heimat Birma insgesamt 15 Jahre unter Hausarrest stand und damit ihr persönliches Glück ihrem Volk opferte.

Im Jahr 1988 wird Suu Kyi, die mit ihrem Mann, dem Tibetologen Michael Aris, und zwei Söhnen glücklich in Oxford lebt, ans Sterbebett der Mutter nach Birma gerufen. Es soll nur ein kurzer Aufenthalt werden, doch sie wird England nie wieder sehen. Birma wird gerade von schwersten Unruhen erschüttert und Suu erlebt hautnah eine unfassbar brachiale Staatsgewalt.
Als Tochter des Volkshelden Aung San, der 1947 einem politischen Attentat zum Opfer fiel, wird sie von der Oppositionsbewegung gebeten, sich an die Spitze des demokratischen Aufstands gegen das Militärregime zu stellen. Dieser wird blutig niedergeschlagen, Suu unter Hausarrest gestellt, von der Außenwelt komplett abgeschottet und somit auch von ihrem Mann und den Söhnen in England getrennt. Fortan steht sie in einem unauflösbaren Dilemma zwischen Familie und Politik, nur selten dürfen Michael und die Kinder sie in den folgenden Jahren kurz in Rangun besuchen.
1991 wird Aung San Suu Kyi in Abwesenheit der Friedensnobelpreis verliehen. Ihren Mann sieht sie in den Jahren von 1995 bis zu seinem frühen Tod 1999 nicht mehr wieder.

Ein ruhiger und eindringlicher Film über den friedlichen Freiheitskampf einer starken Frau, der außerdem die tragische Liebesbeziehung zwischen Suu Kyi und Michael Aris in ergreifender Weise beleuchtet. Die beiden Hauptdarsteller Michelle Yeoh und ein wunderbarer David Thewlis überzeugen mit sensiblen und berührenden darstellerischen Leistungen.

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30

15.09.2012

„Gut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wirklich schöner Film mit viel Herz; Schmerz und Kitsch – aber auf sehr hohem Niveau. Gutes altes Popcorn-Kino vom Feinsten, man wird gut unterhalten und die Schauspieler wirken durch die Bank sehr glaubwürdig.
Die Story ist leider sehr durchschaubar und auch die Konfrontation zwischen dem männlichem Kriegsveteran und dem „Ex-Mann“ wirkt recht einfallslos.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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