Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Pans Labyrinth
  • 'Trailerstartbild'

Trailer zu Pans Labyrinth

Um dieses Video ansehen zu könnne benötigen Sie Adobe Flash.
Laden Sie Adobe Flash hier herunter: Adobe Flash

Wird oft zusammen gekauft

EUR 9,99 *

Zusammen jetzt für
19,38

jetzt beide kaufen

Artikeldetails zu Pans Labyrinth

SchauspielerAriadna Gil, Ivana Baquero, Sergi López, Maribel Verdú, Doug Jones, Álex Angulo, Manolo Solo, César Vea, Roger Casamajor, Ivan Massagué, Gonzalo Uriarte, Eusebio Lázaro, Francisco Vidal, Juanjo Cucalón, Lina Mira

GenreFantasy/Drama/Thriller

SpracheDeutsch, Spanisch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: DTS ES 6.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Guillermo Del Toro
  • FSK16
  • EAN0886971670691
  • StudioSenator
  • Veröffentlicht30.07.2007
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelEl laberinto del fauno
  • Spieldauer108 Minuten

Mehr Artikel von

Kurzbeschreibung zu Pans Labyrinth

"Pans Labyrinth" ist die Geschichte der kleinen Ofélia, die mit ihrer hochschwangeren Mutter zum Stiefvater in eine ländliche Gegend Nordspaniens zieht. Der Stiefvater hat dort den Auftrag übernommen, im Jahr 1944 kurz nach General Francos Sieg, die republikanischen Rebellen zu bekämpfen. Seine Brutalität, Unberechenbarkeit und das schwere Verhältnis zu ihm lassen Ofélia in eine geheimnisvolle Fantasiewelt flüchten, welche von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen bevölkert ist. In ihrem neu erschaffenen Kosmos findet das Mädchen nicht nur Zuflucht, sondern wird mit Ängsten und Träumen konfrontiert, die ihr helfen, den Schrecken der Realität zu trotzen... Guillermo del Torros kraftvolle, emotional und visuell überwältigende Gothic-Fantasy-Erzählung "Pans Labyrinth" ist eine dunkle, ergreifende Parabel über die Macht der Träume und ein Plädoyer für die Kraft von Liebe und Hoffnung.

Beschreibung der Redaktion zu Pans Labyrinth

PANs LABYRINTH ist die Geschichte der kleinen Ofélia, die mit ihrer Mutter zum Stiefvater, einem hochrangigen Militäroffizier, in eine ländliche Gegend Nordspaniens ziehen muss. Durch die Brutalität und Unberechenbarkeit des Stiefvaters tief erschüttert, findet Ofélia Zuflucht in einer Fantasiewelt, die von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen wie dem geheimnisvollen PAN bevölkert ist. Sie hat nur eine Chance, in diesem neu erschaffenen Kosmos zu bestehen: Sie muss sich ihren tiefsten Ängsten und schlimmsten Träumen stellen.

Feature zu Pans Labyrinth

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentar von Guillermo del Toro
Interactivevideo TM Online Bonus

Portrait

Guillermo Del Toro:
Guillermo del Toro ist einer der bekanntesten Regisseure und Drehbuchautoren unserer Zeit. Für Pans Labyrinth wurde er mit drei Oscars ausgezeichnet.

Bewertung unserer Kunden zu Pans Labyrinth

Wie ist Ihre Meinung zu „Pans Labyrinth”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

20

04.01.2012

„ja aber...”

von Baumfreund aus Arbon
schön , der Film ist aussergewöhnlich, Idee,Drehbuch, Kameraführung und schauspielerische Leistungen genauso wie Trickaufnahmen hervorragend. Aber diese Gewalt, omnipräsente Grausamkeiten, schonungslos realistisch dargestellt...mir wurde regelrecht übel. Nochmals anschauen ? nein danke. Und nur so nebenbei, in den Originaltrailern war von dieser Gewalt nichts zu sehen... Ich denke, richtig gut wäre der Film nur, wenn es gelungen wäre Spannung, Verzweiflung und Ohnmacht ohne all diese Greuel (vA physischer Art) darzustellen. Dann würde ich den Film empfehlen. Und wenn die ganze Welt auch so ein Werk bejubelt, ich finde Darstellung solcher Gewalt im Kino sehr fragwürdig.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.05.2011

„Das Grauen in Märchengestalt”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dem Regisseur Guillermo del Torro ist mit Pans Labyrinth ein absolutes Meisterwerk gelungen. Der Film erzählt die Geschichte der Ofélia die mit ihrer Mutter in die ländliche Gegend von Nordspanien zieht. Leider ist ihr Stiefvater sehr brutal und grausam und so flüchtet sich Ofélia in eine Fantasiewelt, in der sie Zuflucht findet vor der Realität. Selten habe ich einen Film gesehen, der es schafft, das Schöne, wie auch das Grausame auf so eindrucksvolle Weise durch Bilder und Sprache zu schildern. Guillermo del Tor erschafft eine teilweise skurrile und verwirrende Fantasiewelt, die den Zuschauer bis zur letzten Sekunde nicht mehr loslässt. Dieser Film wird für einen unvergesslichen Abend sorgen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.03.2011

„Faszinierend und schockierend zugleich”

von Thomas Wendland aus Münster
Ein Film, der wirklich unter die Haut geht. Zunächst kann ich nur empfehlen, den Film nicht mit einem Kínd unter 16 Jahren zu schauen, es ist kein Film für die ganze Familie. Die Gewalt ist keine typische antiseptische Gewalt, wie man sie vom amerikanischen Kino gewohnt ist. Nein, es handelt sich um unmittelbare, verstörende und menschenverachtende Gewalt, eben purer Faschismus, wie er im Spanien unter Franco geherrscht hat. Der Film ist absolut sehenswert, Sie werden danach über ihn sprechen wollen, schauen Sie ihn daher nicht alleine.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: American Beauty, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Birdy

50

14.03.2011

„harte Prüfungen des Lebens”

von Teller of Movies aus Köln
Dieser Film ist ein modernes Märchen, das in die Wirren und das Elend des spanischen Bürgerkriegs hineinwirkt. Das Mädchen glaubt den Worten des Pan, der ihr erzählt, dass sie die Prinzessin aus einer anderen Welt sei. Er gibt ihr Aufgaben zur Prüfung, ob sie noch würdig sei, wieder in das Königreich zurückzugelangen. Und diese Prüfungen muss sie als Stieftochter eines Hauptmanns des Nationalsozialismus bestehen. Nur der Gehorsam und ihr Glaube kann sie erretten. Denn sie ist auf die überirdische Hilfe der Elfen und des Pan angewiesen. Wenn sie ihn enttäuscht, dann bleibt sie ihrer Mutter und ihrem Stiefvater für immer ausgeliefert. Doch sie möchte nicht in irdischer Gefangenschaft bleiben. Außerdem ist ihr noch ungeborenes Brüderchen in Lebensgefahr, weil die Mutter Probleme mit ihrer Schwangerschaft hat. Und deshalb versucht sie trotz widriger Umstände die ihn sie gesetzen Erwartungen des Pans zu erfüllen. Aber als letzte Prüfung fordert der Pan das Leben des Neugeborenen. Wie reagiert die Prinzessin jetzt? Soll sie dem Pan jetzt noch glauben?
Dieses Märchen endet zunächst sehr tragisch. Aber mit der Auferstehung der Prinzessin von den Toten und ihrer Rückkehr in das Königreich sieht die Sache bald ganz anders aus.
Nebenbei wird die Trost- und Sinnlosigkeit des Bürgerkriegs aufgezeigt, in die Menschen einander böse Dinge antun. Wer nur gedanken und gewissenlos die Befehle seines Vorgesetzten ausführt, der kann am Ende kein Glück erleben. Biblische Themen sind in ein Märchen verpackt worden.
Nicht nur der märchenhafte und dramatische Inhalt des Films, sondern auch die Kameraführung, die Schauplätze, die Schauspieler und die Kriegshandlungen heben sich deutlich von anderen Filmen ab. 5 Sterne sind voll gerechtfertigt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Doktor Schiwago

50

21.01.2010

„Wenn Schönheit und Grauen Hand in Hand gehen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was sagt man über so einen wunderbaren Film?! Vielleicht, dass Sie ihn sich selbst ansehen müssen, um wirklich zu verstehen, was für ein Meisterwerk „Pan’s Labyrinth“ tatsächlich ist. Guillermo del Torro hat hier in der Tat ein Gesamtkunstwerk erschaffen. Selten habe ich die Schrecken der Gewalt und der Willkür so meisterhaft vereint mit der Schönheit des Märchenhaften und dem Zauber kindlicher Vorstellungskraft erlebt, wie in diesem Film.
In ebenso grauenhaften wie wunderschönen Bildern erzählt del Torro über die Macht der Fantasie und der Unschuld, und präsentiert einen sagenhaft beeindruckenden Pan und das, meines Erachtens, abscheulichste Filmmonster aller Zeiten.
Dieser Film ist ein Ereignis aber nichts für schwache Nerven.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

23.11.2009

„Mein absoluter Lieblingsfilm”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer es gerne gruselig und spannend mag, der wird Guillermo del Torros Meisterwerk mit Sicherheit lieben.
Fesselnd wie kein anderer Film zieht er einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr los. Durch sein unvergleichliches Geschick und die geniale Mischunug aus Fantasie und Realität gelingt es del Torro, dass man sich bis zum Ende nicht sicher ist, was genau nun Fantasie ist und was doch Realität sein könnte.
Ein Film, bei dem kein Auge trocken bleibt und der Tief unter die Haut geht.
Mein persönlicher Tipp für Weihnachten!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

10.12.2008

„Heiss und kalt ....”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist schon grausam und zutiefst traurig, wie Guillermo Del Toro die Realität darstellt – dabei geizt er nicht mit expliziter Gewaltdarstellung, welche in ihrer Intensität dem Zuschauer einiges abverlangt. Da erfolgt kein Schnitt, wenn der Hauptmann einem unschuldigen Bauern mit einer Flasche den Schädel einschlägt. Auch wenn der Fantasyteil nur Fantasie ist, schafft es del Toro auf bemerkenswerte Weise die Teile schlüssig ineinander zu verweben. Zurück bleibt ein wunderbares Ganzes, und es bedarf einiger Zeit, um es zu verarbeiten. Auch wenn Pans Labyrinth kein sperriger Film ist, bleibt er von leichter Kost weit entfernt.

Story: 9/10 Bild: 8/10 Ton: 7/10 Extras: 6/10

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

15.12.2007

„Eine einzige Parabell”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Pans Labyrinth" muss man bis zum Ende sehen um die gesamte Spannbreite dieses Werkes zu verstehen, denn der Film ist eigentlich eine einzige Parabell, voll anderer Parabelln, Metaphern und Gleichungen.
Zum einen die höchst grausame Realität, vom Krieg gezeichnet, und direkt paralell dazu die fantastische Welt, die aber nicht minder dunkel und gefährlich ist.
Die kleine Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu derem neuen Mann, dem Hauptmann, der in den Bergen eine Gruppe Rebellen jagt. Auf dem Weg dort hin begegnet ihr ein Wesen, dass sich als Fee entpuppt und das sie schlussendlich in ein Labyrinth in der Nähe des Hauses führt, in dem ein Pan lebt, der in ihr die Reinkarnation der Prinzessin des "Unterirdischen Reiches" sieht. Bevor sie allerdings den Thron erklimmen kann, muss sie drei Prüfungen meistern, die höchst gefährlich sind.
Die Paralellen zwischen Realität und Mystik liegen eng beieinander. In der realen Welt gibt es den Hauptmann, ein grausamer Mensch, der geradezu mechanisch seinem Tagesablauf folgt (rasieren, fast krankhaftes justieren seiner Uhr) und sein mystisches Gegenstück scheint der "Paleman" zu sein, ein höchst unheimlicher Geselle, der seine Augen wie Stigmata in den Händen trägt, kleine Kinder frisst, aber auch für Erwachsene höchst gefährlich ist.
An Brutalität und Grusel mangelt es dem Film aber auch nicht, allein genannter Paleman, eins der Highlights finde ich, jagt einem Schauer über den Rücken, aber gerade die Figur des Hauptmann ist an Grausamkeit kaum zu übertreffen, was die Kamera auch penibelst fest hält. So bleibt das Bild standhaft als er einem Bauern mit einer Glasflsche regelrecht das Gesicht zertrümmert.
Auch die anderen Charaktere erhalten eine feine Zeichnung, wie die junge Ofelia die sich als naives aber mutiges Mädchen zeigt, was auch an der tollen Schauspielleistung liegt.
Pans Labyrinth ist ein Ausnahmefilm, ein Meisterwerk der Parabell aufs Erwachsenwerden, den man ruhig mehrmals schauen kann oder muss um die ganzen Hintergründe aufzudecken.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Häufig gestellte Fragen

  • Wie viele PAYBACK Punkte kann ich für ein Produkt sammeln?

    Für jeden vollen Euro Warenwert erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt.
  • Wo sehe ich, wie viel PAYBACK Punkte ich für ein Produkt sammeln kann?

    Die für ein Produkt zu sammelnden Punkte finden Sie in der Detailansicht eines Artikels (rechts unter "Bonusprogramm"), ebenso im Warenkorb und in der Bestellübersicht.
  • Wie kann ich bei bol.de bezahlen?

    Wählen Sie im Bestellprozess oder unter "Mein Konto" im Punkt "Zahlungsart" Ihre gewünschte Zahlungsweise aus. Näheres erfahren Sie in unserer Hilfe.

BonusprogrammHilfe

Payback

9 Punkte sammeln

  • .smallImage.title