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Tanz der Vampire

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Artikeldetails zu Tanz der Vampire

SchauspielerJack MacGowran

GenreSpielfilm: Horrorkomödie

SpracheEnglisch, Spanisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Spanisch)

TonformatDolby Digital 1.0 (Mono)

  • Regie Roman Polanski
  • bol.de-Verkaufsrang2.202
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN7321921651465
  • StudioWarner Bros.
  • Veröffentlicht29.10.2004
  • Medium DVD
  • BildformatLetterbox (2.40:1)
  • OriginaltitelThe Fearless Vampire Killers / Dance of the Vampires
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer107 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Tanz der Vampire



Bal paradox: Die Blutsauger in Abendgarderobe feiern in Graf von Krolocks transsilvanischem Schloss den Tanz der Vampire. Ganz gewiss wäre kein Sterblicher verrückt genug, diese Soiree der Hämoglobin-Süchtigen zu stören. Doch dann entdecken die Festgäste etwas in den Spiegeln des Ballsaals: Das Abbild von Menschen - Vampirkillern - die mitten unter ihnen das Tanzbein schwingen.Mit diesem drolligen Balanceakt aus Schocks und Gags parodiert Regisseur/Co-Autor Roman Polanski (Der Pianist, Rosemaries Baby, Chinatown) das klassische Vampir-Genre. Er persönlich spielt Alfred, den furchtsamen Gehilfen eines schlotternden Vampirforschers (Jack MacGowran): Der verliebte Alfred versucht die hinreißende Sarah (Sharon Tate) zu beschützen, als der Graf (Ferdy Mayne) sie in das Monster seiner Träume verwandeln möchte. Eine Tour de force von wahrhaft beißendem Humor!


Beschreibung der Redaktion zu Tanz der Vampire

Ball paradox: Die Blutsauger in Abendgarderobe feiern in Graf von Krolocks transsilvanischem Schloss den Tanz der Vampire. Ganz gewiss wäre kein Sterblicher verrückt genug, diese Soiree der Hämoglobin-Süchtigen zu stören. Doch dann entdecken die Festgäste etwas in den Spiegeln des Ballsaals: Das Abbild von Menschen - Vampirkillern - die mitten unter ihnen das Tanzbein schwingen.

Bewertung unserer Kunden zu Tanz der Vampire

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50

13.10.2010

„Tanz der Vampire”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Professor Abronsius und sein Gehilfe Alfred sind in den Karpaten auf Vampirjagd.
Graf von Krolock hat auf seiner Burg zum Tanz gebeten und jede Menge Vampire werden anwesend sein. Klare Sache, dass der Professor und Alfred mit von der (Tanz-)Partie sind!

„Tanz der Vampire“ ist die Kult-Grusel-Komödie von Roman Polanski aus dem Jahr 1965!
Witzig, spannend und mit viel Situationskomik!

Mit Roman Polanski, Jack MacGowran, Sharon Tate und Ferdy Mayne.

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50

23.05.2010

„Immer wieder klasse!”

von Jenny Barthel aus Neuenhagen (Shizuka_Hana@gmx.de)
Tanz der Vampire –gefeierter Film, gefeiertes Musical.
Ich glaube um kaum eine andere Vampirgeschichte wurde so viel Aufregung betrieben, außer vielleicht ‚Interview mit einem Vampir‘. Tanz der Vampire ist irgendwie eine klassische Liebesgeschichte und dann auch wieder nicht. Ich habe mir, im Gegensatz zu vielen anderen, den klassischen Film angesehen. Anfangs ist man als Kind des 20. und 21. Jahrhunderts abgeschreckt von den Filmspuren und dem allgemein recht Alten. Allerdings, dann sobald man sich etwas dran gewöhnt hat, ist der Film einfach klasse.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.01.2010

„Vampirgeschichte mit Kultstatus”

von Michael Kühn aus dem Westerwald
Tanz der Vampire, Professor Abronsius und Aushilfspfähler Alfred jagen ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Kein Wunder das die Vampire der Verzweifelung nahe sind, als sich die beiden Geisterjäger auf der Burg einnisten. Ein Kalauer jagt den anderen, und lassen dem Zuschauer keine Zeit Luft zu holen. Wer hier wen jagt ist nicht klar geregelt. Mit grenzenlosen Wortwirrwahr und Zitatengewurschtel strahlt der Film von seiner Intellektuellen Seite. Prof. Abronsius den nichts aus der Ruhe bringt, vermittelt dem Film die ungeheuere Spannung, dagegen Alfred der von einer Misere zur anderen hangelt. Gekonnt wiegen die beiden Pro und Contra ab, was die Vampire voll und ganz verwirrt. Wir retten, wo nicht mehr zu retten ist. So auch in unausweichlichen Situationen , mit den simpelsten Anstrengungen, verblüfft Abronsius mit Genialität und Erfindungsgeist. Ein bissig komische Vampirgeschichte mit Kultstatus.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

01.01.2010

„ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus”

von Don Alegre aus Bayern Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen, flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtenden und flüchtigen Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski (erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet) mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichstem Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähig schwungvollen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründig gehobenen Humor ausgestattet und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.10.2009

„Sehr lustig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Das ist der lustigste Film, den ich je gesehen habe. Aufjedenfall sehenswert.

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50

01.06.2007

„Der wundervollste Vampirklamauk der Filmgeschichte”

von tancarino aus Düsseldorf (esbarato@web.de)
Vor Lachen bin ich fast aus dem Sessel gefallen, als ich diesen Film in meiner Jugendzeit zum ersten Mal sah. Die altbekannten Horrorschinken mit Christopher Lee werden hier auf eine augenzwinkernde Art auf die Schippe genommen.

Ob der meterhohe Schnee in den Karpaten (klar, zur Sommerzeit wäre es ja nicht halb so schön), das Wolfsgeheul während halsbrecherischer Schlittenfahrt, das feucht-morbide Vampirschloß - es wird mit Klischees nicht gespart. Gerade die Übertreibung 1000fach verwendeter Filmklischees macht den Streifen so sehenswert.

Die boshafte Verfremdung wird auf die Spitze getrieben durch den schwulen Sohn des Grafen, der natürlich kein Interesse an Damenblut hat, sondern sich eher auf den jungen Assistenten von Professor Abronsius, Alfred, konzentriert - gespielt von keinem geringeren als Roman Polanski.

Ein herrlicher Filmspaß, den man - ähnlich der Rocky Horror Picture Show - immer wieder sehen kann.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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