Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
Rezensionen:
628 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 47

nicht hilfreich: 11

Rang:
26

Rezensionen

50

20.02.2013

„Schlemmend schlank werden!”

Gerade im stressigen Berufsalltag ist es oft nicht sehr leicht, sich mittags ausgewogen und vitaminreich zu Essen. Fastfood und Süßes sind oft die einzige Alternative. Vorbereitung ist die halbe Miete! „Schlanke Pause“ von Dr.Oetker zeigt auf sehr einfache Weise, wie man sich gesund ernähren kann, und dabei das eine oder andere Kilo Körpergewicht verliert. Die Rezepte sind einfach aufgebaut, mit Zutaten die man im Supermarkt findet. Dadurch kann man die Gerichte zu Hause leicht vorbereiten. Mein absolutes Lieblingsgericht ist die Kohlrabi – Kräuter - Frittata. Die schmeckt kalt genauso wie warm wunderbar!

40

20.02.2013

„Wer sind wir?”

Wenn man nur nach dem Titel geht, könnte man meinen dieses neurobiologisches Sachbuch wäre besser in der Philosophie-Abteilung aufgehoben (=die frappante Ähnlichkeit zu „Wer bin ich und wenn ja wie viele“, liegt ja auf der Hand). Dabei geht der Autor tatsächlich auch auf ein paar philosophische Fragen nach. Er erklärt aber auch, was Haare am Bauch und die Größe des Gehirns gemeinsam haben. Unter anderem geht er dem „Wir“ und dem „Ich“ auf den Grund und versucht die Entwicklung des Gehirns zu beschreiben.

Der Autor hat mit diesem Buch, in mir die Eigeninitiative gezündet. Es ist ein Buch das die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie aufzeigt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Geballte Informationen auf ca. 200 Seiten erwarten den Leser. Ein tolles Buch, das sehr anregende und interessante Ansätze zeigt.

ebooks

Lola Bensky

Lily Brett

EUR 16,99 *
auf Merkliste

40

18.02.2013

„The Swinging Sixties”

Lola ist das Kind von polnischen Juden. Sie arbeitet für ein australisches Rockmagazin. Ihr Leben ist bestimmt von Stars ihrer Zeit, ihren bisweilen erfolglosen Diätversuchen und eben der Bürde das Kind von Ausschwitz-Überlebenden zu sein. Mick Jagger, Jimmy Hendrix sind nur 2 der vielen Stars die sie persönlich interviewt. In diesem eigenartigen Reigen einer vielleicht biographischen Erzählung, findet diese Geschichte statt.

Lily Brett hat mit Lola Bensky ein etwas eigenartiges Buch geschaffen. Ihr unkonventioneller Erzählstil trägt nicht unwesentlich dazu bei. Bei einem Interview lässt die Autorin ihre Hauptprotagonistin in Gedanken abschweifen, springt dadurch in ihrer eigenen Lebenszeit hin und her und bringt dem Leser ihre Stationen eines Lebens näher. Aber es scheint alles gleich wichtig zu sein. Wenn sie von der Ermordung ihrer Familie erzählt, ihre Gewichtsprobleme und natürlich den Swinging Sixties. In Lily Brett begegnen wir einer Frau, die sich zaghaft bemüht mit der Vergangenheit der Eltern auseinanderzusetzen und zeitgleich der eigenen komplexen Emotionalität begegnet. Es gibt keinen wirklichen spannenden Höhepunkt; es ist kein Buch das man in einem durchliest; es ist kein Buch das nicht berührend oder emotional ist.

ebooks

Lola Bensky

Lily Brett

EUR 16,99 *
auf Merkliste

40

18.02.2013

„The Swinging Sixties”

Lola ist das Kind von polnischen Juden. Sie arbeitet für ein australisches Rockmagazin. Ihr Leben ist bestimmt von Stars ihrer Zeit, ihren bisweilen erfolglosen Diätversuchen und eben der Bürde das Kind von Ausschwitz-Überlebenden zu sein. Mick Jagger, Jimmy Hendrix sind nur 2 der vielen Stars die sie persönlich interviewt. In diesem eigenartigen Reigen einer vielleicht biographischen Erzählung, findet diese Geschichte statt.

Lily Brett hat mit Lola Bensky ein etwas eigenartiges Buch geschaffen. Ihr unkonventioneller Erzählstil trägt nicht unwesentlich dazu bei. Bei einem Interview lässt die Autorin ihre Hauptprotagonistin in Gedanken abschweifen, springt dadurch in ihrer eigenen Lebenszeit hin und her und bringt dem Leser ihre Stationen eines Lebens näher. Aber es scheint alles gleich wichtig zu sein. Wenn sie von der Ermordung ihrer Familie erzählt, ihre Gewichtsprobleme und natürlich den Swinging Sixties. In Lily Brett begegnen wir einer Frau, die sich zaghaft bemüht mit der Vergangenheit der Eltern auseinanderzusetzen und zeitgleich der eigenen komplexen Emotionalität begegnet. Es gibt keinen wirklichen spannenden Höhepunkt; es ist kein Buch das man in einem durchliest; es ist kein Buch das nicht berührend oder emotional ist.

buch

Lola Bensky

Lily Brett

EUR 19,95 *
auf Merkliste

40

18.02.2013

„The Swinging Sixties”

Lola ist das Kind von polnischen Juden. Sie arbeitet für ein australisches Rockmagazin. Ihr Leben ist bestimmt von Stars ihrer Zeit, ihren bisweilen erfolglosen Diätversuchen und eben der Bürde das Kind von Ausschwitz-Überlebenden zu sein. Mick Jagger, Jimmy Hendrix sind nur 2 der vielen Stars die sie persönlich interviewt. In diesem eigenartigen Reigen einer vielleicht biographischen Erzählung, findet diese Geschichte statt.

Lily Brett hat mit Lola Bensky ein etwas eigenartiges Buch geschaffen. Ihr unkonventioneller Erzählstil trägt nicht unwesentlich dazu bei. Bei einem Interview lässt die Autorin ihre Hauptprotagonistin in Gedanken abschweifen, springt dadurch in ihrer eigenen Lebenszeit hin und her und bringt dem Leser ihre Stationen eines Lebens näher. Aber es scheint alles gleich wichtig zu sein. Wenn sie von der Ermordung ihrer Familie erzählt, ihre Gewichtsprobleme und natürlich den Swinging Sixties. In Lily Brett begegnen wir einer Frau, die sich zaghaft bemüht mit der Vergangenheit der Eltern auseinanderzusetzen und zeitgleich der eigenen komplexen Emotionalität begegnet. Es gibt keinen wirklichen spannenden Höhepunkt; es ist kein Buch das man in einem durchliest; es ist kein Buch das nicht berührend oder emotional ist.

40

17.02.2013

„Paradoxe Kausalitäten”

Jackson Meyer kann durch die Zeit reisen. Im Jahr 2009 ereignet sich ein Unfall, der ihm in das Jahr 2007 zurück katapultiert. Verzweifelt sucht er eine Möglichkeit ins Jahr 2009 zurückzukehren, seine Freundin zu retten und nebenbei versucht er ein paar Geheimnisse, rund um seinen mysteriösen Vater, zu lösen.

Julie Cross hat einen ganz tollen Auftakt zu einer Zeitreise-Trilogie geschrieben. Generell sind Bücher die sich über Zeitreisen beschäftigen, eher ein heikles Thema. Entweder sind sie sehr anspruchsvoll, und man verliert den Überblick über die Handlung, oder sie sind zu einfach gestrickt und lassen bewusst zu viele Möglichkeiten offen, sodass es auch ein wenig nervt. Gerade was das Großvater-Paradoxon (=unbedingt googeln!) anbelangt, hat die Autorin eine echt faszinierende Möglichkeit des Zeitreisens erschaffen. Sie geht aber dabei nicht ins Detail. Wahrscheinlich wäre das auch zu umfangreich. Was die Handlung und die Geschichte angeht, ist beides Gelungen und Anspruchsvoll. Dafür sind die Charaktere ein wenig zu oberflächig gezeichnet und sind mir gerade im jungen Fantasy-Genre schon etliche Male untergekommen(=der Hauptprotagonist muss über sich hinauswachsen und nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern auch beinahe die ganze Welt retten). Deswegen auch nur 4 von 5 möglichen Sternen.

Der eine oder andere hat nun bestimmt Blut geleckt und will mehr Fantasy-Bücher übers Zeitreisen lesen. Da kann ich 2 verschiedene Reihen sehr empfehlen. Einerseits für den jüngeren Leser, die „Liebe geht durch alle Zeiten“ Trilogie von Kerstin Gier und andererseits für die Junggebliebenen die „Hourglass“ Reihe von Myra McEntire. Ein Fauxpas wäre es, wenn ich nicht auch den Zeitreise-Klassiker schlechthin erwähne. „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells ist bereits 1895 erschienen ist eine der ersten dystopischen Romane.

40

17.02.2013

„Paradoxe Kausalitäten”

Jackson Meyer kann durch die Zeit reisen. Im Jahr 2009 ereignet sich ein Unfall, der ihm in das Jahr 2007 zurück katapultiert. Verzweifelt sucht er eine Möglichkeit ins Jahr 2009 zurückzukehren, seine Freundin zu retten und nebenbei versucht er ein paar Geheimnisse, rund um seinen mysteriösen Vater, zu lösen.

Julie Cross hat einen ganz tollen Auftakt zu einer Zeitreise-Trilogie geschrieben. Generell sind Bücher die sich über Zeitreisen beschäftigen, eher ein heikles Thema. Entweder sind sie sehr anspruchsvoll, und man verliert den Überblick über die Handlung, oder sie sind zu einfach gestrickt und lassen bewusst zu viele Möglichkeiten offen, sodass es auch ein wenig nervt. Gerade was das Großvater-Paradoxon (=unbedingt googeln!) anbelangt, hat die Autorin eine echt faszinierende Möglichkeit des Zeitreisens erschaffen. Sie geht aber dabei nicht ins Detail. Wahrscheinlich wäre das auch zu umfangreich. Was die Handlung und die Geschichte angeht, ist beides Gelungen und Anspruchsvoll. Dafür sind die Charaktere ein wenig zu oberflächig gezeichnet und sind mir gerade im jungen Fantasy-Genre schon etliche Male untergekommen(=der Hauptprotagonist muss über sich hinauswachsen und nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern auch beinahe die ganze Welt retten). Deswegen auch nur 4 von 5 möglichen Sternen.

Der eine oder andere hat nun bestimmt Blut geleckt und will mehr Fantasy-Bücher übers Zeitreisen lesen. Da kann ich 2 verschiedene Reihen sehr empfehlen. Einerseits für den jüngeren Leser, die „Liebe geht durch alle Zeiten“ Trilogie von Kerstin Gier und andererseits für die Junggebliebenen die „Hourglass“ Reihe von Myra McEntire. Ein Fauxpas wäre es, wenn ich nicht auch den Zeitreise-Klassiker schlechthin erwähne. „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells ist bereits 1895 erschienen ist eine der ersten dystopischen Romane.

50

13.02.2013

„Romantisch und spannend!”

Emerson kann Personen sehen, die sonst niemand sehen kann. Sie muss einen unglaublich harten Schicksalsschlag ausstehen und als sie den gutaussehenden Michael begegnet, scheint es, als ob sie endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen kann. Nichts ahnend, dass Michael viel enger mit ihrer Vergangenheit verknüpft ist, als sie tatsächlich erahnen könnte.

McEntire hat sich an ein sehr heikles Thema gewagt. Um eine Geschichte über Zeitreisen zu schreiben, muss man schon ein unglaubliches Potential an Kreativität und Detailliertheit besitzen um sich nicht zu sehr in Paradoxien zu verlieren und die eigentliche Geschichte zu sehr damit zu belasten. Beides vereinigt die Autorin in sich, denn ihr Roman Hourglass ist ihr wirklich sehr gut gelungen. Die unglückliche Liebe zwischen den Protagonisten ist die Würze die der Geschichte die mich so sehr gefesselt hat. Die Persönlichkeiten sind gut ausgearbeitet, sodass selbst der Bösewicht auf eine gewisse Art und Weise, sympathisch wirkt. Spannung kommt auf, weil der Leser nur häppchenweise Geheimnisse rund um den attraktiven Michael erfährt. Vor Neugier wie denn nun die Geschichte ausgeht, konnte ich kaum das Buch aus den Händen geben. Das Ende ist toll gewählt und lässt die Hoffnung aufkeimen, dass es vielleicht auch eine Fortsetzung geben könnte.

50

13.02.2013

„Shangrila liegt in jedem von uns!”

Denn es ist der Ort der inneren Einkehr und der Zufriedenheit.
Sabine Januschke tritt über ihren damaligen Freund das erste Mal in Kontakt mit dem Buddhismus und erzählt anhand ihrer Biographie auch ein Stück weit davon. Sie lässt den geneigten Leser an ihren Erfahrungen teilhaben und macht jenes auf eine einfache Art und Weise. All jenen, die das eine oder andere Buch über den Buddhismus gelesen haben, wissen dass es nicht immer eine leicht verständliche Literatur ist. Deswegen ist gerade dieses Buch sehr vorteilhaft, wenn man als Neuling sich dieser großartigen Religion nähert. Frau Januschke konvertierte aber nicht nur zum Buddhismus, sondern lebt mittlerweile, als erste österreichische buddhistische Priesterin, wieder in ihrer Heimat. Ihr neuer Name lautet nun Gelongma Lama Palmo. Und für alle die Gelongma Lama Palmo in ihrer Funktion als Priesterin kennen oder kennen lernen wollen, kann ich dieses Buch wärmsten empfehlen