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Artikeldetails zu Super 8

SchauspielerElle Fanning, Amanda Michalka, Kyle Chandler, Ron Eldard, Noah Emmerich, Gabriel Basso, Zach Mills, Joel Courtney, Katie Lowes, Thomas F. Duffy, Marco Sanchez, Ryan Lee

GenreAbenteuer/Science Fiction/Drama

SpracheEnglisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Niederländisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Dänisch, Italienisch, Finnisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1, Französisch: Dol

  • Regie J.J. Abrams
  • FSK12
  • EAN4010884250701
  • StudioParamount
  • Veröffentlicht05.01.2012
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (2.40:1) - 1080p
  • Spieldauer112 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Super 8



Als sechs Teenager 1979 zu einer Super 8-Kamera greifen, um einen Film zu drehen, ahnen sie nicht, wie gruselig die Bilder sein werden, die die Kamera einfängt...



Es ist stockfinstere Nacht. An einer abgelegenen Zugstrecke wollen die Freunde gerade ein paar Szenen drehen, als sie Zeuge eines grausamen Vorfalls werden: Ein Pickup rast auf den Gleisen direkt auf einen entgegenkommenden Zug zu und prallt frontal mit ihm zusammen. Die Stille der
Nacht wird zerstört durch das ohrenbetäubende Bersten von Metall und der grellen Explosion des Benzintanks, gefolgt von einem rasenden Feuerball, aus dem sich mit roher Gewalt der entgleisende Zug seinen Weg bahnt. Fassungslos starren die Teenager auf die rauchenden Trümmer, als
ein unheilvolles, mächtiges Pochen in einem der Waggons ihnen Angstschauer über den Rücken jagt. Was auch immer sich dort den Weg nach draußen bahnen will, hat mit menschlicher Kraft nichts zu tun. Panik bricht aus, und die Super 8-Kamera wird Zeuge eines Vorfalls, den es später so
nie gegeben haben wird...


Feature zu Super 8

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Digital Copy
Entschlüsselung des Zugunglücks
8 Featurettes - Der Traum hinter Super 8
Entfernte Szenen
Audiokommentar von J.J. Abrams sowie Bryan Burk und Larry Fong

Portrait

Steven Spielberg:
Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

RezensionBild

Achtung: Es handelt sich zwar um eine Blu-ray/DVD-Combo, aber die Bewertung bezieht sich nur auf die Blu-ray!

Der HD-Transfer ist, wie bei J.J. Abrams üblich, einigen Stilmitteln unterworfen, die eine neutrale Bewertung etwas erschweren. So wurden die Farben nachträglich gefiltert und viele Töne ins Rötlich-Blaue verzerrt, an anderen Stellen gibt es wiederum eine sehr hohe Sättigung und natürlichere Töne. Insgesamt ist das Bild sehr dunkel eingestellt, so dass gerade die häufigen Nachtaufnahmen nicht so viele Details offerieren wie man sich wünscht ? auch das ist aber Stilmittel und nicht etwa ein Fehler des Transfers. Die dunklen Aufnahmen zeigen zudem ein hohes Grundrauschen. All diese Bildveränderungen sollen die Atmosphäre der 1970er und 80er Jahre unterstreichen, was perfekt gelingt. Bei allem Filtereinsatz ist aber dennoch eine hohe Plastizität erkennbar, die von einer meist guten, oft sogar sehr guten Schärfe begleitet wird. Wenn nicht gerade gewollt unscharfe Einstellungen sichtbar werden, so ist auch die Fülle an Details erstklassig (außer auf dunklen Flächen). Die Kompression zeigt keinerlei Folgen. Als letztes sei noch ein Stilmittel von Abrams erwähnt, das einige sicherlich stören wird, was aber auch unter anderem beim Film STAR TREK XI identisch zum Einsatz kam: In Einstellungen mit Lampen oder Mondstrahlen gibt es deutliches \"Lens Flare\", d.h. Reflexionen des Lichtes als blaue oder weiße Strahlen, die dann andere Bildinhalte teils überdecken oder zum Überstrahlen bringen. Das wirkt zwar authentisch, ist aber sehr gewöhnungsbedürftig.

RezensionTon

Achtung: Es handelt sich zwar um eine Blu-ray/DVD-Combo, aber die Bewertung bezieht sich nur auf die Blu-ray!

Obwohl es sich um einen Film für eine vornehmlich jugendliche Zielgruppe handelt (die FSK gab den Film entsprechend ab 12 Jahren frei), gibt sich der Sound recht erwachsen. Zwar finden atmosphärische Umgebungsgeräusche überwiegend über eine breite Stereofront statt, dafür haben es Action-Effekte umso mehr in sich. Gleich zu Beginn gibt es ein spektakuläres Zugunglück, das brachial vertont aus den Boxen lärmt. Während zuvor \"ruhige Dialoge\" zu hören sind, rummst und kracht es urplötzlich aus allen Boxen. Direktionale Signale lassen einen merklich zusammenzucken und man ist erstmal froh, wenn es wieder etwas leiser zugeht! Obwohl es solche Momente im Film des Öfteren gibt und diese auch durchaus druckvoll klingen, vermisst man ein wenig den vehementen Subwoofereinsatz, der sicherlich dem Ganzen die Krone aufgesetzt hätte! Das ist auch der einzige hörbare Unterschied vom komprimierten DD-Sound in Deutsch gegenüber dem HD-Sound im Original, denn der lässt es noch etwas mehr und leicht differenzierter krachen! Der Klang des Soundtracks ist an sich aber auch in der Synchrospur ohne Tadel. Die Stimmen kommen stets klar und sauber verständlich aus dem Center.

Zitat

SUPER 8 fällt in jeder Hinsicht nostalgisch aus. Angefangen vom titelgebenden Filmformat, mit dem die Kids ihren eigenen Spielfilm drehen wollen, über die Zeitepoche, in welcher der Streifen spielt (es müssten wohl die Spätsiebziger oder Frühachtziger sein), bis hin zur Hommage an die ersten Regieerfolge von Steven Spielberg, die thematisch in die Handlung einfließen (es finden sich Referenzen an E.T., THE GOONIES, STAND BY ME und auch CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND). Die Handlung des Films ist dadurch natürlich auch nicht allzu innovativ, sondern wirkt vielmehr wie ein gutgemachtes Flickwerk aus Versatzstücken der bekannten Filmvorlagen und selbst die Figuren ähneln den Vorbildern. Kostüme und Sets sehen extrem (zeit-)authentisch aus, während die Effekte zeitgemäß sind, also dem derzeitigen technischen Stand entsprechen. Ein Highlight ist sicherlich das spektakuläre Zugunglück zu Beginn des Films, wenngleich die beinahe unendlich umherfliegenden Zugteile und ?waggons irgendwie doch etwas zuviel des Guten sind! Was als Jugenddrama und Romanze beginnt, gipfelt in waschechter Science Fiction mit leichten Spuren von Kitsch. Auch hier merkt man wieder die Sporen und Spuren von Steven Spielberg, der im Übrigen auch als Produzent dieses Films fungiert. J.J. Abrams ist ein Zögling von Spielberg und dieser wiederum Abrams´ Mentor ? kein Wunder also, dass sich der Kreis so logisch schließt.

Auch wenn es etwas an Spannung mangelt und der Streifen oftmals in Sachen Effekten übertreibt, am Ende aber einen sinnigen Abschluß vermissen lässt, fällt er dennoch kurzweilig und sehr unterhaltsam aus. Nicht nur Nostalgiker und Fans der Spielberg-Vorlagen dürften sich hier perfekt unterhalten. Auch wenn der Film hätte mehr sein können, als eine Hommage an die Werke der Spätsiebziger und Frühachtziger, kann man ihn dennoch bedenkenlos konsumieren. Den Kauf werden aber wohl vor allem Fans von Regisseur und Produzent erwägen.

Die Blu-ray jedenfalls unterstützt die Kaufabsicht mit guter Technik in Sachen Bild und Ton. Während das Bild allerdings ob vieler Stilmittel zumindest gewöhnungsbedürftig ist, steht der gute Sound außer Frage. Auch die Extras sind umfangreich und durchweg informativ ausgefallen.

RezensionBonus

Achtung: Es handelt sich zwar um eine Blu-ray/DVD-Combo, aber die Bewertung bezieht sich nur auf die Blu-ray!

Den Anfang macht der untertitelbare Audiokommentar von Regisseur J.J. Abrams, Produzent Bryan Burk und Kameramann Larry Fong, der sehr ausführlich und oft szenengebunden über die Produktion informiert. Es folgen satte acht Featurettes, die einzeln oder zusammenhängend abgespielt werden können. Insgesamt 97 Minuten Laufzeit ergeben ein Making Of der informativen Art. Die Titel der Einzel-Featurettes lauten Der Traum hinter Super 8, Die Suche nach neuen Gesichtern, Triff Joel Courtney, Wiederentdeckung von Steel Town, Der Besucher lebt, Die Musik von Super 8, Glaubst du an Magie? und Die 8mm-Revolution. In Die Entschlüsselung des Zugunglücks kann man sich anschließend die spektakuläre Eröffnungssequenz in den verschiedenen Entstehungsstufen bis hin zur fertigen Filmszene anschauen. Weiter geht es mit 14 Deleted Scenes von ca. 13 Minuten Laufzeit, die aber überwiegend nur Szenenerweiterungen darstellen. Auch ohne Kommentierung kann man ersinnen, dass sie wohl aufgrund des Erzähltempos gestutzt wurden. Alle Features auf der Filmdisc liegen im HD-Format und im Original mit optionalen Untertiteln vor.

Die Bonus Disc enthält zudem den Film auf DVD in SD-Qualität sowie den Zugang zu einer Digital Copy für unterwegs (ebenfalls in SD-Qualität).

Bewertung unserer Kunden zu Super 8

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50

16.04.2012

„Kino vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
J.J. Abrams zusammen mit Steven Spielberg: eine grandiose Mischung zweier genialer Filmemacher, die den einzigartigen Blockbuster so spannend und sehenswert produziert haben, dass man ihn gleich ein zweites Mal sehen will. Krasse Szenen, coole Sprüche, klasse Film!

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40

18.03.2012

„tolle umsetzung”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Ein Grund dafür ist eine Atmosphäre die sich gewaschen hat. Mr. Abrams ist ja ein Meister darin, den Zuschauer so lange wie möglich im Dunkeln darüber zu lassen, was eigentlich los ist und dieses Können spielt er auch hier wieder voll aus. Man bekommt die Kreatur erst recht spät zu Gesicht und so baut sich im Vorfeld eine unheimlich starke Spannung auf, bis das Geheimnis letztendlich gelüftet wird. Wie oder was das für ein Ding ist, wird natürlich nicht verraten, nur soviel: ich persönlich bin unheimlich froh, das es kein süßer kleiner E.T. war, den alle lieb gewonnen haben und das Ding da drin der Atmosphäre keinen Abbruch tut. Eine weitere stärke von Abrams ist es ja, die Geschehnisse intensiv aus der Sicht der Protagonisten zu zeigen, so auch hier. Aber keine Sorge, wer jetzt sofort an die brechreiz-fördernde Wackelkamera aus Cloverfield denkt, der brauch sich keine Sorgen zu machen. Die Kameraarbeit ist nämlich "normal" gehalten, aber dennoch phantastisch und das visuelle Niveau ist schlicht und ergreifend herausragend - hier erzeugen die Macher eine unheimlich dichte Atmosphäre und der Mann hat einfach ein Auge für geile Aufnahmen aus Sicht der Protagonisten, anders kann man es nicht beschreiben. Das alles lässt die jungen Darsteller eben auch meist in ganz anderem Licht darstehen, was weit über Kinder-Niveau hinaus geht.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.01.2012

„Ohne Acht”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was für eine vielversprechende Kombination. Steven Spielberg als Produzent, und J.J. Abrams als Regisseur, zwei Brüder im Geiste, die sich hier verbünden um eine Abenteuerstory ganz im Sinne des 80iger Kinos zu machen. Diese Geschichte hört auf den Namen „Super 8“ und nahm ihren Anfang mit einem dieser gewitzten Marketing Gags, für die Abrams inzwischen bekannt ist. Bereits der von ihm produzierte „Cloverfield“ wusste eine geniale Marketingkampagne auf seiner Seite. Der Trailer von „Super 8“ bestand zu Beginn nur aus einer Szene, und zwar einem Zugunglück, bei dem besagter Zug entgleist, und irgendetwas aus einem der Wagons flüchtet. Schnell wurde Rufe laut, dass dies wohl „Cloverfield 2“ sei, war es aber dann doch nicht. Das Zugunglück wird von einigen Freunden ungewollt auf Film fest gehalten, die gerade einen Zombiestreifen drehen, den sie bei einem Filmfestival einreichen wollen. Als nach dem Unfall das Militär am Ort des Geschehens auftaucht, alles abriegelt, und plötzlich auch noch Menschen im Heimatort der Freunde verschwinden, wissen sie, dass eindeutig mehr hinter dem Ganzen stecken muss. Was läge also näher, als ganz im Stile von „Die Goonies“, auf eigene Faust los zu ziehen, und Nachforschungen anzustellen? Liest man diese Inhaltsangabe, so lassen sich Parallelen zum Schaffen von Steven Spielberg kaum ausschließen, und immerhin ist dieser auch eine der Hauptinspirationen von J.J. Abrams. Man nehme als klassische Story, und mische ihr moderne Filmmittel wie modernste Effekte bei, und fertig ist der wunderbar nostalgische Mix. So gibt es all das was man an solchen Filmen liebt: das Abenteuer, erste Schritte Richtung Erwachsen sein, junge Liebe, Elternkonflikte, und natürlich Übernatürliches. Abrams weiß geschickt alles so zu vermengen, das nichts aufgesetzt oder gar überflüssig wirkt, „Super 8“ ist stets ein unterhaltsames, homogenes Ganzes. Schauspielerisch setzt man vornehmlich auf junge, unverbrauchte Gesichter, und die Kinderdarsteller machen ihre Sache durch die Bank großartig, besonders Elle Fanning, kleine Schwester von Dakota, die man bereits in anderen Produktionen bewundern durfte. Den einzigen Minuspunkt fährt „Super 8“ kurz vor Ende ein, bis dahin ist der Film eine abenteuerliche Achterbahnfahrt, die auf ihre Finale zusteuert, das aber einen gehörigen Dämpfer verpasst bekommt, von dem ich aber nicht zu viel verraten will, nur so viel: WAS aus dem Wagon entflohen ist, was es tut, und wie es sich gebart, ist am Ende doch enttäuschend. Trotzdem gelingt Abrams und Spielberg mit „Super 8“ ein vortrefflicher Ausflug in die Vergangenheit, in der Film wie dieser, die Film selbst lieben, nicht zur Seltenheit geworden waren.

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30

15.01.2012

„Viele Namen, wenig Film”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wenn man versucht eine mischung aus E.T / Goonies und Stand by me zu machen ist es eigentlich im Vorfeld schon zum scheitern verurteilt. Durch die mischung kommt auch keine neue unerwartete Geschichte dabei heraus. In einer Geschichte die in den 80ern spielt mit Musik aus den 80ern und alten Autos passt aber kein Ausserirdischer aus dem Computer animiert. Legendlich die jungen Schauspieler machen ihren Job gut. Kommt an den genannten Vorbilder beleibe nicht ran.

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