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Star Trek 11 - Wie alles begann
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Star Trek 11 - Wie alles begann

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Artikeldetails zu Star Trek 11 - Wie alles begann

SchauspielerChris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana, Simon Pegg, Winona Ryder, Karl Urban, John Cho, Zoe Saldana, Bruce Greenwood, Ben Cross, Anton Yelchin, Leonard Nimoy

GenreScience Fiction

SpracheFranzösisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Englisch, Finnisch, Schwedisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Französisch, Norwegisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby True HD 5.1, Englisch: Audio Descrip

  • Regie J.J. Abrams
  • bol.de-Verkaufsrang10
  • FSK12
  • EAN4010884250817
  • StudioParamount
  • Veröffentlicht05.05.2011
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (2.40:1) - 1080p
  • OriginaltitelSTAR TREK
  • Spieldauer126 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Star Trek 11 - Wie alles begann

Das größte Abenteuer aller Zeiten beginnt mit STAR TREK, der spektakulären Story vom ersten Einsatz einer jungen Crew an Bord des modernsten Raumschiffs, das je gebaut wurde: U.S.S. Enterprise. Auf ihrer unglaublichen Reise erleben die optimistischen Rekruten im Weltall nicht nur Intrigen, sondern sowohl komische als auch lebensgefährliche Situationen, denn sie müssen einen bösartigen Gegner davon abhalten, auf seinem Rachefeldzug die gesamte Menschheit zu vernichten. Das Schicksal der Galaxis liegt in den Händen erbitterter Rivalen, die aus völlig verschiedenen Welten stammen. Der eine ist ein straffälliger Farmersjunge aus Iowa, der gern über die Stränge schlägt und dem für seine natürlichen Führungsqualitäten nur noch die richtige Aufgabe fehlt: James Tiberius Kirk (Chris Pine). Der andere, Spock (Zachary Quinto), wächst auf dem Planeten Vulkan auf: Er ist ein Außenseiter, weil er menschliches Blut in sich hat und daher anfällig für unberechenbare Emotionen ist, die den Vulkaniern schon vor langer Zeit fremd geworden sind. Gleichzeitig ist er ein hoch begabter und zielstrebiger Schüler, der als Erster seines Volkes in die Sternenflotte aufgenommen wird. Kirk und Spock sind grundverschieden. Doch auf ihrer Suche nach der eigenen Identität und Lebensaufgabe werden sie als Kadetten bald zu erbitterten Konkurrenten. Ihr Stil unterscheidet sich drastisch: Der eine wird von großer Leidenschaft bestimmt, der andere von rigoroser Logik - so entwickeln sie sich schnell zu trotzigen, streitbaren Gegnern, die nichts füreinander übrig haben, aber alles daran setzen, in die kleine Elitegruppe aufgenommen zu werden, die auf dem modernsten Raumschiff aller Zeiten eingesetzt werden soll: der U.S.S. Enterprise. Mittendrin stellen sich Kirk und Spock ihrem unentrinnbaren Schicksal: Gegen jede Wahrscheinlichkeit müssen sie eine dynamische Partnerschaft entwickeln, um ihre Crew anzuführen und in Galaxien vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

System-Anforderungen von Star Trek 11 - Wie alles begann

TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch,DD 5.1, Englisch,DD TrueHD 5.1, Französisch,DD 5.1, Italienisch,DD 5.1, Spanisch,DD 5.1

Feature zu Star Trek 11 - Wie alles begann

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Entfernte Szenen
Wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist
Casting
Aliens
Musik *Entfernte Szenen: Spocks Geburt
Die Klingonen übernehmen Narada
Der junge Kirk
Johnny und Onkel Frank
Amanda und Sarek streiten nach Spocks Kämpfen
Verhöre im Gefängnis und Flucht
Sarek und Amanda
Schlafraum und Kobayashi Maru (original Version)
Sarek sieht Spock

Auszeichnung

2010 - SAG Awards:
- Bestes Stuntensemble

2010 - Oscar:
- Bestes Make-Up

Bewertung unserer Kunden zu Star Trek 11 - Wie alles begann

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50

27.02.2013

„Wie aus Gegnern Freunde werden”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Da demnächst Star Trek 12 in unseren Kinos landen wird, hier nochmal eine kleine Erinnerung an die "Vorgeschichte" mit Spock und James T.Kirks erster Spielfilm-Begegnung.Als ich damals mit meinen ScienceFiction liebenden Männern ins Kino ging, war ich relativ skeptisch, ob man diesen alten, teilweise etwas sehr moralinsauren Enterprise-Geschichten noch neuen Pepp verleihen könnte.Aber wir alle kamen überzeugt wieder aus dem Kino: Action, Humor und nette Effekte aufgesetzt auf einer neuen Zeitlinie und auch die spielfreudige junge Crew, das hatte was. Diese BlueRay ist also doch genau das Richtige für einen netten Popcorn-Kino-Abend mit der Family, oder !?!

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50

28.07.2012

„Star Trek 11 - Wie alles Begann”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Kirk und Spock vor Jahrzehnten erstmals auf die Film- und Fernsehlandschaft losgelassen wurden, waren sie bereits ein eingespieltes Team. Wie es allerdings dazu kam, kann man hier erfahren!
Eine absolut überzeugende Besetzung, klasse Story, rasante Action: Besser geht es einfach nicht!!! Hier kommen sowohl altgediente Trekkies als auch neue Fans voll auf ihre Kosten. Unbedingt anschauen!!!!

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50

03.07.2012

„Live long and prosper!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Star Trek Fan von Kindesbeinen an, war ich zuerst skeptisch, ob es so einfach funktionieren würde, die gewohnten Gesichter durch neue zu ersetzen. Aber es hat (zumindest für mich) bestens geklappt. Die Rollen sind durchwegs toll besetzt. Das Prequel bringt mit einer alternativen Zeitlinie frischen Wind ins Star Trek Universum. Star Trek 11 bietet eine spannende Story mit viel Action und Dynamik, die durch (Situations)Komik und Ironie aufgelockert wird, ganz so, wie in der Original Serie. Eine rundum gelungene Wiederbelebung des Star Trek Franchises!

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50

16.04.2012

„Star Trek”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Star Trek" ist der elfte Kinofilm der Star-Trek-Reihe (aufbauend auf der TV-Serie Raumschiff Enterprise, die neben den Filmen auch vier weitere Serien hervorgebracht hat).

Der Romulaner Nero erscheint wie aus dem Nichts mit seinem riesigen Raumschiff und beginnt, Welten zu zerstören. Als der Notruf des Planeten Vulkan die Erde erreicht, brechen die Schiffe der Sternenflotte sofort auf, allen voran die USS Enterprise unter dem Kommando von Kapitän Pike. Eigentlich nicht mit an Bord sein dürfte James Kirk, ein in Ungnade gefallener Kadett…

Es handelt sich bei "Star Trek" um ein Prequel, d.h. der Film spielt lange vor den übrigen Filmen und zeigt, wie Kirk und Spock sich kennenlernten und wie sie zum ersten Mal die Erde retten. Das macht mehr Spaß als erwartet, nicht zuletzt durch eine spannende Handlung, ein Wiedersehen mit altbekannten-neuen Gesichtern und gut platzierten Humor. Zudem wird nicht mit der" Moralkeule" ausgeholt, was mich bei den Serien oft ziemlich störte. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und sehen den Vorbildern sogar relativ ähnlich; mit Leonard Nimoy ist auch einer der Original-Schauspieler mit von der Partie.
Im Verlauf des Films stellt sich heraus, dass "Star Trek" in einem Paralleluniversum spielt, was den Neustart des Franchise ermöglicht. Sehr gute und vor allem praktische Idee, denn so kann man Abweichungen und Unstimmigkeiten (was bei fünf Serien und elf Filmen vorkommen dürfte) der veränderten Zeitlinie zuschreiben.

Fazit: nicht schlecht, bitte mehr davon! Dann könnte ich mich glatt wieder für Star Trek begeistern.

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50

11.12.2011

„The ÜBERnext Generation”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Saarbrücken
J.J. Abrams hat alles richtig gemacht. Statt einen klassischen Abklatsch mit viel Geld zu drehen, der einen kleinen Gewinn erwirtschaften würde, packte er das leicht angestaubte Konzept und übertrug Star Trek in die Gegenwart. Hier haben alle Spaß: Diejenigen, die sich noch nie mit dieser Thematik beschäftigt haben, sowie diejenigen, die schon in den Kinderschuhen den Spockgruß ausgeübt haben.

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50

15.07.2011

„Perfekter Blockbuster”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Kaum eine andere Sci-Fi Serie wird so sehr von Außenstehenden belächelt wie „Star Trek“. Zu viel Technikgeblubber, zu wenig Action, zu viele Debatten und zu wenig Humor, „Star Trek“ erschließt sich in seiner Reinform nur den härtesten Fans des Stoffs. In der Neuzeit kann das Konzept in dieser Art kaum noch funktionieren, also engagiert man J.J. Abrams und der frisiert das Franchise für die Moderne. Dabei beginnt er ganze vorne, soll heißen bei der Geburt des legendären James T. Kirk, die während des Angriffs eines romulanischen Schiffs auf ein Raumschiff der vereinigten Planeten stattfindet, während dem sein Vater als Kapitän sein Leben lassen muss. Kirk entwickelt sich zu einem schwierigen Kind, und schließlich zu einem schwierigen Erwachsenen, der in einer Bar auf einen Kommandeur der Sternenakademie trifft. Dieser sieht das große Potential in dem jungen Mann und überredet ihn der Akademie beizutreten. Kirk ist von dem Wunsch beseelt selbst Kapitän eines Raumschiffs zu werden, vielleicht kommt ihm ein weiterer Angriff der Romulaner auf die friedlichen Welten da sogar ganz Recht. Nicht nur Kirk findet seinen Weg in dieses Prequel des klassischen Star Trek Stoffes, das eigentlich gleichzeitig ein Reboot ist, denn am Ende des Films wird klar, dass man in Zukunft nun alles mit der Geschichte machen kann was man will. Das ist äußerst geschickt, denn so öffnen sich für zukünftige Drehbuchautoren Tür und Tor, und man ist nicht gezwungen sich an schon da gewesenem zu orientieren. Neben diesem feinen Kniff, gibt es aber noch einiges mehr, das „Star Trek 11“ zum besten Film der Serie seit langem macht. Da wäre die Schauspielerriege, angeführt von Chris Pine als James T. Kirk und Zachary Quinto als Spock. Ersterer besticht durch einen enormen Sympathiewert, und letzterer durch eine Leistung, die selbst Hardcore Trekkies, die nur Leonard Nemoy als wahren Spock sehen, begeistern dürfte. Die Geschichte des Films widmet sich zu großen Teilen der Beziehung von Kirk und Spock, denn zu Beginn ihrer Abenteuer sind sie Konkurrenten, und Spock ist Befehlshaber des Schiffs. Auch über Spocks Vergangenheit und Kindheit erfährt der Zuseher etwas, Informationen, die man so noch nie bekommen hat. Ein weiterer Pluspunkt des Reboots sind Action und Humor, beides Dinge, für die „Star Trek“ bisher nicht exemplarisch stand. Abrams versteht es einfach eindrucksvolle Actionsequenzen zu drehen, und hiermit beweist er dies nach „Mission Impossible 3“ ein weiteres Mal auf eindrucksvolle Weise. Die größte Überraschung ist aber sicher der treffsichere Witz des Films. Meistens geht dieser auf die Kappe von „Pille“ McCoy, dem ersten Weggefährten, den Kirk antrifft, und später sorgen auch Chekov, sowie Scotty für Lacher, was schon beinahe selbstverständlich ist, wenn Scotty noch dazu von Simon Pegg gespielt wird. Wenn die Credts rollen sollte jedes Herz beglückt sein, sowohl das von alteingesessenen Fans, wie das der vielen neuen, die „Star Trek 11“ sicher gewinnen wird.

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