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591

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12345678

dvd

The Dark Knight

Christopher Nolan

EUR 4,99 *
auf Merkliste

50

01.05.2013

„Grandiose Fortsetzung”

In "The Dark Knight" findet sich alles wieder, was bereits "Batman Begings", den Auftakt von Christopher Nolans Trilogie zu einem gelungenen Actionspektakel auf Basis eines der berühmtesten Superhelden-Comics machte. Schon deswegen wäre eine Empfehlung an dieser Stelle mehr als angebracht. Jedoch, es kommt noch besser: Sämtliche (!) Charaktere erlangen in dieser Fortsetzung mehr Tiefe. Insbesondere der Antagonist - in diesem Fall der Joker - ist viel weniger klischeebehaftet als Ra's al Ghul und bietet durch seine Handlungsweise und die ihr zugrunde liegenden Motive ein größeres Potenzial für einen dramatischen Konflikt, an dem auch Batman wächst (oder verändert er sich nur?). Dass dieses Potenzial zur Gänze abgerufen werden kann, ist vor allem der grandiosen darstellerischen Leistung von Heath Ledger zu verdanken. Sie ist es letztlich auch, die "The Dark Knight" in meiner Wertschätzung noch über seinen Vorgänger hebt. Großartig!

50

01.05.2013

„Grandiose Fortsetzung”

In "The Dark Knight" findet sich alles wieder, was bereits "Batman Begings", den Auftakt von Christopher Nolans Trilogie zu einem gelungenen Actionspektakel auf Basis eines der berühmtesten Superhelden-Comics machte. Schon deswegen wäre eine Empfehlung an dieser Stelle mehr als angebracht. Jedoch, es kommt noch besser: Sämtliche (!) Charaktere erlangen in dieser Fortsetzung mehr Tiefe. Insbesondere der Antagonist - in diesem Fall der Joker - ist viel weniger klischeebehaftet als Ra's al Ghul und bietet durch seine Handlungsweise und die ihr zugrunde liegenden Motive ein größeres Potenzial für einen dramatischen Konflikt, an dem auch Batman wächst (oder verändert er sich nur?). Dass dieses Potenzial zur Gänze abgerufen werden kann, ist vor allem der grandiosen darstellerischen Leistung von Heath Ledger zu verdanken. Sie ist es letztlich auch, die "The Dark Knight" in meiner Wertschätzung noch über seinen Vorgänger hebt. Großartig!

50

01.05.2013

„Grandiose Fortsetzung”

In "The Dark Knight" findet sich alles wieder, was bereits "Batman Begings", den Auftakt von Christopher Nolans Trilogie zu einem gelungenen Actionspektakel auf Basis eines der berühmtesten Superhelden-Comics machte. Schon deswegen wäre eine Empfehlung an dieser Stelle mehr als angebracht. Jedoch, es kommt noch besser: Sämtliche (!) Charaktere erlangen in dieser Fortsetzung mehr Tiefe. Insbesondere der Antagonist - in diesem Fall der Joker - ist viel weniger klischeebehaftet als Ra's al Ghul und bietet durch seine Handlungsweise und die ihr zugrunde liegenden Motive ein größeres Potenzial für einen dramatischen Konflikt, an dem auch Batman wächst (oder verändert er sich nur?). Dass dieses Potenzial zur Gänze abgerufen werden kann, ist vor allem der grandiosen darstellerischen Leistung von Heath Ledger zu verdanken. Sie ist es letztlich auch, die "The Dark Knight" in meiner Wertschätzung noch über seinen Vorgänger hebt. Großartig!

50

01.05.2013

„Grandiose Fortsetzung”

In "The Dark Knight" findet sich alles wieder, was bereits "Batman Begings", den Auftakt von Christopher Nolans Trilogie zu einem gelungenen Actionspektakel auf Basis eines der berühmtesten Superhelden-Comics machte. Schon deswegen wäre eine Empfehlung an dieser Stelle mehr als angebracht. Jedoch, es kommt noch besser: Sämtliche (!) Charaktere erlangen in dieser Fortsetzung mehr Tiefe. Insbesondere der Antagonist - in diesem Fall der Joker - ist viel weniger klischeebehaftet als Ra's al Ghul und bietet durch seine Handlungsweise und die ihr zugrunde liegenden Motive ein größeres Potenzial für einen dramatischen Konflikt, an dem auch Batman wächst (oder verändert er sich nur?). Dass dieses Potenzial zur Gänze abgerufen werden kann, ist vor allem der grandiosen darstellerischen Leistung von Heath Ledger zu verdanken. Sie ist es letztlich auch, die "The Dark Knight" in meiner Wertschätzung noch über seinen Vorgänger hebt. Großartig!

50

28.04.2013

„Geburtsstunde einer Legende”

Der erste Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie erzählt die Geschichte des jungen Milliarden-Erbens Bruce Wayne, dessen Eltern bei einem Raubüberfall ermordet werden. Angetrieben von Schuldgefühlen und dem Drang nach Vergeltung verschreibt er sich dem Kampf gegen das Böse, doch muss er sich zunächst den Dämonen seiner Vergangenheit stellen und lernen, dass Rache und Gerechtigkeit nicht immer Hand in Hand gehen. Schließlich erschafft er sein Alter Ego "Batman"...

In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche berühmte Comic-Helden ihren Weg auf die Kino-Leinwände, wo ihre Geschichte nicht länger in den Händen von Zeichnern lag, sondern von den großen Namen Hollywoods dargestellt wurde. Verschafft man sich einen Überblick über die Besetzung bei "Batman Begins" - Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson, Katie Holmes... - wird einem schnell klar, dass es sich hier um ein Premiumprodukt der Filmindustrie handelt. Auch für die Kulissen, Effekte und den Soundtrack (Hans Zimmer!) wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Eine schlüssige Handlung, die vergleichsweise realistisch und gemessen an anderen Comic-Verfilmungen recht erwachsen daherkommt, gute Dialoge und natürlich jede Menge packende Actionszenen runden das Bild ab. An den Batman-Filmen von Christopher Nolan werden sich in Zukunft alle Regisseure messen müssen, die einen Recken von Marvel, D.C. & Co. in die ganz großen Lichtspielhäuser bringen wollen!

50

28.04.2013

„Geburtsstunde einer Legende”

Der erste Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie erzählt die Geschichte des jungen Milliarden-Erbens Bruce Wayne, dessen Eltern bei einem Raubüberfall ermordet werden. Angetrieben von Schuldgefühlen und dem Drang nach Vergeltung verschreibt er sich dem Kampf gegen das Böse, doch muss er sich zunächst den Dämonen seiner Vergangenheit stellen und lernen, dass Rache und Gerechtigkeit nicht immer Hand in Hand gehen. Schließlich erschafft er sein Alter Ego "Batman"...

In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche berühmte Comic-Helden ihren Weg auf die Kino-Leinwände, wo ihre Geschichte nicht länger in den Händen von Zeichnern lag, sondern von den großen Namen Hollywoods dargestellt wurde. Verschafft man sich einen Überblick über die Besetzung bei "Batman Begins" - Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson, Katie Holmes... - wird einem schnell klar, dass es sich hier um ein Premiumprodukt der Filmindustrie handelt. Auch für die Kulissen, Effekte und den Soundtrack (Hans Zimmer!) wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Eine schlüssige Handlung, die vergleichsweise realistisch und gemessen an anderen Comic-Verfilmungen recht erwachsen daherkommt, gute Dialoge und natürlich jede Menge packende Actionszenen runden das Bild ab. An den Batman-Filmen von Christopher Nolan werden sich in Zukunft alle Regisseure messen müssen, die einen Recken von Marvel, D.C. & Co. in die ganz großen Lichtspielhäuser bringen wollen!

dvd

Batman Begins

Christopher Nolan

EUR 4,99 *
auf Merkliste

50

28.04.2013

„Geburtsstunde einer Legende”

Der erste Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie erzählt die Geschichte des jungen Milliarden-Erbens Bruce Wayne, dessen Eltern bei einem Raubüberfall ermordet werden. Angetrieben von Schuldgefühlen und dem Drang nach Vergeltung verschreibt er sich dem Kampf gegen das Böse, doch muss er sich zunächst den Dämonen seiner Vergangenheit stellen und lernen, dass Rache und Gerechtigkeit nicht immer Hand in Hand gehen. Schließlich erschafft er sein Alter Ego "Batman"...

In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche berühmte Comic-Helden ihren Weg auf die Kino-Leinwände, wo ihre Geschichte nicht länger in den Händen von Zeichnern lag, sondern von den großen Namen Hollywoods dargestellt wurde. Verschafft man sich einen Überblick über die Besetzung bei "Batman Begins" - Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson, Katie Holmes... - wird einem schnell klar, dass es sich hier um ein Premiumprodukt der Filmindustrie handelt. Auch für die Kulissen, Effekte und den Soundtrack (Hans Zimmer!) wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Eine schlüssige Handlung, die vergleichsweise realistisch und gemessen an anderen Comic-Verfilmungen recht erwachsen daherkommt, gute Dialoge und natürlich jede Menge packende Actionszenen runden das Bild ab. An den Batman-Filmen von Christopher Nolan werden sich in Zukunft alle Regisseure messen müssen, die einen Recken von Marvel, D.C. & Co. in die ganz großen Lichtspielhäuser bringen wollen!

50

24.04.2013

„Lohnende Lektüre - sarkastisch, entlarvend, lebensklug!”

Sie ist seit Jahrzehnten ein Bestseller und wurde mir immer wieder wärmstens empfohlen. Nun werden Buchhändlern (und bibliophilen Menschen im Allgemeinen) nicht wenige Bücher ans Herz gelegt - um nicht zu sagen: weitaus mehr als irgendein Mensch (zumal in Vollzeitbeschäftigung) lesen kann! Und dann wären da noch die zahlreichen Verweise auf Titel, die sich als Enttäuschung herausstellen und sei es nur aus Gründen des persönlichen Geschmacks.
Da kann man sich doch wirklich glücklich schätzen, wenn man von Zeit zu Zeit einen Treffer landet - und Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" ist ein absoluter Volltreffer! Auf gerade mal zehn Dutzend Seiten bringt der Autor eine Fülle von Verhaltensweisen und Denkmustern unter, die - konsequent angewandt - den geneigten Leser (von Watzlawick liebevoll als "Unglücksaspirant" bezeichnet) garantiert in sein Verderben stürzen! Bemerkenswert, denn obwohl der Umfang eher bescheiden anmutet, wage ich zu behaupten, dass jeder Leser sich selbst (und vermutlich auch den einen oder anderen ihm nahestehenden Menschen) in den Episoden dieses kleinen Wunderwerkes wiedererkennt. Erstaunlich ist außerdem, wie es Watzlawick gelingt, die zahlreichen Irrwege und Stolperfallen unserer Psyche mittels Sarkasmus derart pointiert darzustellen, dass man trotz all der menschlichen Tragödien, die Tag für Tag aus ihnen erwachsen, jedes Kapitel nicht nur mit einem weinenden sondern auch mit einem lachenden Auge lesen kann.
Das Beste allerdings kommt noch: Wer sich vom Titel nicht irritieren lässt, wird beim Lesen rasch erkennen, dass sich die "Anleitung zum Unglücklichsein", sollte sich der Leser den erteilten Ratschlägen schlichtweg verweigern (wer hätte das gedacht?), auch hervorragend als Anleitung zum Glücklichsein eignet! Ob nun also Puritaner oder Hedonist - die Lektüre lohnt für jedermann!

50

24.04.2013

„Lohnende Lektüre - sarkastisch, entlarvend, lebensklug!”

Sie ist seit Jahrzehnten ein Bestseller und wurde mir immer wieder wärmstens empfohlen. Nun werden Buchhändlern (und bibliophilen Menschen im Allgemeinen) nicht wenige Bücher ans Herz gelegt - um nicht zu sagen: weitaus mehr als irgendein Mensch (zumal in Vollzeitbeschäftigung) lesen kann! Und dann wären da noch die zahlreichen Verweise auf Titel, die sich als Enttäuschung herausstellen und sei es nur aus Gründen des persönlichen Geschmacks.
Da kann man sich doch wirklich glücklich schätzen, wenn man von Zeit zu Zeit einen Treffer landet - und Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" ist ein absoluter Volltreffer! Auf gerade mal zehn Dutzend Seiten bringt der Autor eine Fülle von Verhaltensweisen und Denkmustern unter, die - konsequent angewandt - den geneigten Leser (von Watzlawick liebevoll als "Unglücksaspirant" bezeichnet) garantiert in sein Verderben stürzen! Bemerkenswert, denn obwohl der Umfang eher bescheiden anmutet, wage ich zu behaupten, dass jeder Leser sich selbst (und vermutlich auch den einen oder anderen ihm nahestehenden Menschen) in den Episoden dieses kleinen Wunderwerkes wiedererkennt. Erstaunlich ist außerdem, wie es Watzlawick gelingt, die zahlreichen Irrwege und Stolperfallen unserer Psyche mittels Sarkasmus derart pointiert darzustellen, dass man trotz all der menschlichen Tragödien, die Tag für Tag aus ihnen erwachsen, jedes Kapitel nicht nur mit einem weinenden sondern auch mit einem lachenden Auge lesen kann.
Das Beste allerdings kommt noch: Wer sich vom Titel nicht irritieren lässt, wird beim Lesen rasch erkennen, dass sich die "Anleitung zum Unglücklichsein", sollte sich der Leser den erteilten Ratschlägen schlichtweg verweigern (wer hätte das gedacht?), auch hervorragend als Anleitung zum Glücklichsein eignet! Ob nun also Puritaner oder Hedonist - die Lektüre lohnt für jedermann!

50

24.04.2013

„Lohnende Lektüre - sarkastisch, entlarvend, lebensklug!”

Sie ist seit Jahrzehnten ein Bestseller und wurde mir immer wieder wärmstens empfohlen. Nun werden Buchhändlern (und bibliophilen Menschen im Allgemeinen) nicht wenige Bücher ans Herz gelegt - um nicht zu sagen: weitaus mehr als irgendein Mensch (zumal in Vollzeitbeschäftigung) lesen kann! Und dann wären da noch die zahlreichen Verweise auf Titel, die sich als Enttäuschung herausstellen und sei es nur aus Gründen des persönlichen Geschmacks.
Da kann man sich doch wirklich glücklich schätzen, wenn man von Zeit zu Zeit einen Treffer landet - und Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" ist ein absoluter Volltreffer! Auf gerade mal zehn Dutzend Seiten bringt der Autor eine Fülle von Verhaltensweisen und Denkmustern unter, die - konsequent angewandt - den geneigten Leser (von Watzlawick liebevoll als "Unglücksaspirant" bezeichnet) garantiert in sein Verderben stürzen! Bemerkenswert, denn obwohl der Umfang eher bescheiden anmutet, wage ich zu behaupten, dass jeder Leser sich selbst (und vermutlich auch den einen oder anderen ihm nahestehenden Menschen) in den Episoden dieses kleinen Wunderwerkes wiedererkennt. Erstaunlich ist außerdem, wie es Watzlawick gelingt, die zahlreichen Irrwege und Stolperfallen unserer Psyche mittels Sarkasmus derart pointiert darzustellen, dass man trotz all der menschlichen Tragödien, die Tag für Tag aus ihnen erwachsen, jedes Kapitel nicht nur mit einem weinenden sondern auch mit einem lachenden Auge lesen kann.
Das Beste allerdings kommt noch: Wer sich vom Titel nicht irritieren lässt, wird beim Lesen rasch erkennen, dass sich die "Anleitung zum Unglücklichsein", sollte sich der Leser den erteilten Ratschlägen schlichtweg verweigern (wer hätte das gedacht?), auch hervorragend als Anleitung zum Glücklichsein eignet! Ob nun also Puritaner oder Hedonist - die Lektüre lohnt für jedermann!

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