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Jäger der Macht

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Jäger der Macht

AutorBrandon Sanderson

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk m. Abbildungen

  • ISBN-103-453-52942-1
  • ISBN-139783453529427
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerMichael Siefener
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten413
  • Veröffentlicht08.06.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht521g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelAlloy of Law, Mistborn 4

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Kurzbeschreibung zu Jäger der Macht



Brandon Sandersons einzigartiges Epos geht weiter


Das Reich Scadrial hat sich in den letzten dreihundert Jahren gravierend verändert: Die Nebelgeborenen haben ihre Schwerter gegen Schusswaffen eingetauscht, und die Helden von einst sind längst zur Legende geworden. In dieser Zeit kommt Waxillium Ladrian nach zwanzig Jahren in der Einöde zurück in die Hauptstadt Elendel, um seinen Pflichten als Oberhaupt einer adeligen Familie nachzukommen. Doch in der Stadt lauern Gefahren, mit denen er nicht gerechnet hatte ...



Autorenportrait zu Jäger der Macht

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

Portrait

Michael Siefener:
Michael Siefener, geboren 1961, promovierter Jurist, wandte sich 1992 von seinem Beruf ab und lebt seither als freier Schriftsteller und Übersetzer im Rheinland. Veröffentlichung zahlreicher Romane und Kurzgeschichtensammlungen, hauptsächlich im Genre der phantastischen Literatur.
Brandon Sanderson:
Brandon Sanderson grew up in Lincoln, Nebraska. He lives in Utah with his wife and children and teaches creative writing at Brigham Young University. He is in the process of completing Robert Jordans bestselling Wheel of Time® series.

Autorenportrait

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

Bewertung unserer Kunden zu Jäger der Macht

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50

08.10.2012

„Fantasy-Western”

von einer Kundin oder einem Kunden
Brandon Sanderson zählt seit seiner "Nebelgeborenen" Trilogie zu meinen absoluten Lieblingsautoren in Sachen Fantasy. Diese eigenständige Fortsetzung setzt 300 Jahre nach der Trilogie an. Die ersten Autos, Züge und Elektrizität haben in die Welt Einzug gehalten und Schusswaffen sind an die Stelle von Schwertern getreten. Als ein paar Züge auf mysteriöse Weise überfalle n und ausgeraubt werden, ist es an dem ehemaligen Gesetzeshüter und Allomanten Waxilium Ladrian, den Fall zu klären und die Diebe zu stellen. Dieser klasse Mix aus Detektivgeschichte, Western und Fantasy überzeugt auf ganzer Linie und lässt einen auf weitere Abenteuer Ladrians hoffen! Klare Empfehlung für alle Fantasy Fans!

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50

29.09.2012

„Western meets Fantasy”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf diesen Genre-Mix habe ich mich sehr gefreut. Denn wenn ihn jemand hinbekommt dann ist das Brandon Sanderson. Und die Erwartungen wurden erfüllt. Dies ist keine nahtlose Fortsetzung der Nebel-Reihe, trotzdem ist es schöner sie vorher zu lesen. Dieser Band ist nicht ganz so tiefgründig wie die anderen aus der Reihe, aber es bringt umso mehr Spaß und Action.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.09.2012

„Ungewöhnliche, aber reizvolle Mischung aus Fantasy und Western”

von einer Kundin oder einem Kunden
Anknüpfend an die Nebelgeborenen-Trilogie (Kinder des Nebels, Krieger des Feuers, Herrscher des Lichts) spielt dieser Roman rund 300 Jahre später, ist genauso fesselnd und man muss die Trilogie nicht unbedingt gelesen haben, um an "Jäger der Macht" viel Freude zu haben!
Brandon Sanderson baut den Spannungsbogen wieder von der ersten bis zur letzten Seite auf und die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail geschildert. Auch die Atmosphäre, die der Autor aufbaut, finde ich sehr reizvoll, denn diesmal ist ein Hauch von Western-Feeling zu spüren. Sehr gelungen!
Der Epilog lässt übrigens auf mehr hoffen ...

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50

14.08.2012

„Fantasy mit Pistolen - geht das?!”

von horrorbiene
Ich habe das Erscheinen von Jäger der Macht zum Anlass genommen, die Trilogie und das neue Buch hintereinander zu lesen, da Jäger der Macht als vierter Teil deklariert wurde. Sicherlich wären die Ereignisse in diesem neuen Buch ohne die Trilogie nicht möglich, doch es ist nicht nötig, sie vor der Lektüre von Jäger der Macht gelesen zu haben. Es spielen komplett andere Charaktere eine Rolle und wirklich wichtige Dinge, wie z.B. die Funktionsweise der zwei Arten der Metall-Magie werden hier noch einmal an passender Stelle “wiederholt”. Ich habe es jedoch nicht bereut, die Trilogie davor gelesen zu haben, so konnte man sich an mancher Stelle an das eine oder andere Erinnern, denn die Geschehnisse von “damals”, sind nicht nur zur Legende, sondern zur Religion geworden.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich bereits im Vorfeld, also bevor ich die Trilogie gelesen habe, skeptisch war, was die Weiterentwicklung des Landes in Bezug auf Technologie betrifft. Außerdem hatte ich die Befürchtung, dass das Buch sich mehr liest, wie ein Western, statt wie High-Fantasy. Doch Sanderson wäre nicht Sanderson, würde er nicht weiterhin gute High-Fantasy abliefern. So auch hier. Alle Befürchtungen waren unbegründet. Sicher ist der Auftakt tatsächlich etwas westernlastig, doch sobald Wax die Hauptstadt betritt, erinnert er schon an Elant und das alte Flair kommt wieder zu Tage.
Nichtsdestotrotz kommt dieses Buch nicht drumherum, mit der Trilogie verglichen zu werden. Zum einen ist da ein sehr offensichtlicher Punkt: Jäger der Macht ist mehr als doppelt so kurz wie ein Buch der Trilogie. Gut so. Die zeitweilig langatmigen Passagen fallen somit weg und dies nicht auf Kosten der Atmosphäre und Charakterentwicklung. Sanderson hat hier ein richtig gutes Maß getroffen. Des Weiteren habe ich der Trilogie leicht angekreidet nicht mit dem Humor der anderen Bücher mithalten zu können. Hier haben wir mit Wayne, Wax’ Helfershelfer aus den Raulanden, einen Charakter der Witz und Charme in die Handlung hineinbringt. Somit machte das Lesen an sich mehr Freude. Dafür hält das Finale von Jäger der Macht leider nicht mit denen aus Kinder des Nebels oder Krieger des Feuers mit. Das liegt nun doch leider an dem Schwerpunkt der Waffen. Es war mir persönlich zu actionreich und ich bin währenddessen, glaube ich, dreimal eingeschlafen. Anschließend kam es jedoch zu einem vielversprechenden Epilog: Zwar ist das Buch mit seiner Handlung abgeschlossen und ich habe auch auf der Autorenhomepage auf die Schnelle nichts gefunden, was meine Ahnungen bestätigen würde, aber der Epilog liest sich stark wie ein Auftakt zu einer Trilogie oder Serie. Schön wäre es in jedem Fall, hat mir doch Jäger der Macht alles in allem sehr gut gefallen!

Fazit: Ein Sanderson-Roman hält, was er verspricht: Dieses Buch ist prima geschrieben mit ausreichendem Spannungsbogen, Atmosphärenaufbau und Charakterentwicklung. Außerdem hat Sanderson es hier geschafft, seine Mistborn-Welt glaubwürdig um Technologien zu erweitern, ohne in ein anderes Genre zu kippen und zu actionlastig zu werden. Mit einem Sanderson kann man eigentlich nichts falsch machen.
Jäger der Macht kann ohne Weiteres auch ohne Kenntnis der Mistbron-Trilogie gelesen werden.

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50

22.06.2012

„Western im Fantasygewand”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als ich hörte, das Brandon Sanderson seine Trilogie "Die Kinder des Nebels" weiterführen will und dem ganzen sogar ein Westerngewand verpasst, war ich anfänglich ganz schön skeptisch, ob ihm dies gelingen wird. Jedoch waren meine Befürchtungen unbegründet und Sanderson hat wieder ein kleines Meisterwerk hingelegt. Zwar kommt dem Leser das ein oder andere bekannt vor, trotzdem schafft es Sanderson die Story in einem völlig neuen und spannenden Licht zu erzählen. Die Charaktere sind wieder sehr facettenreich und mit einer Liebe zum Detail geschildert. Auch zaubert der Autor durch kleine Anekdoten und Sprüche dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht. Jeder, der die Trilogie "Die Kinder des Nebels" gelesen hat, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen.

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