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Born To die (deluxe Edt.)

Born To die (deluxe Edt.)

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Hörproben zu Born To die (deluxe Edt.)

1. Born To Die 0
2. Off To The Races 0
3. Blue jeans 0
4. Video Games 0
5. Diet Mountain Dew 0
6. National Anthem 0
7. Dark Paradise 0
8. Radio 0
9. Carmen 0
10. Million Dollar Man 0
11. Summertime Sadness 0
12. This Is What Makes Us Girls 0
13. Without You 0
14. Lolita 0
15. Lucky Ones 0

Artikeldetails zu Born To die (deluxe Edt.)

Untertitel Mit 3 Bonus Tracks

  • Interpret Lana Del Rey
  • EAN0602527931081
  • Label Universal Music
  • Veröffentlicht27.01.2012
  • Medium CD
  • GenrePop/Rock

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Kurzbeschreibung zu Born To die (deluxe Edt.)

Wohl kaum ist in der letzten Zeit einem Album so sehr entgegengefiebert worden wie dem Debut von Lana Del Rey. Und endlich: jetzt ist es da! "Born To Die" erscheint am Freitag! Selten hat in der letzten Zeit eine Künstlerin noch vor der Veröffentlichung ihres Albums so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie Lana Del Rey. Bereits mit "Video Games" hat sie uns in ihren Bann gezogen und verzaubert. Seit zwei Monaten bewegt sich der Song nun ununterbrochen in den Top Drei der deutschen Single-Charts, davon allein drei Wochen in Folge auf der Eins! Ihre Video-Clips zu "Video Games", "Blue Jeans" und "Born To Die" werden millionenfach geklickt. Ihre plötzliche Präsenz hatte etwas kometenhaftes an sich. Eine Künstlerin mit der Strahlkraft und Faszination des Unerklärlichen. Eine Künstlerin, die jedoch eines grundlegend von den uns bekannten Kometen unterscheidet. Sie wird nicht vorbeiziehen, sie wird einschlagen. Mit Songs, die aus ihrer Seele kommen und die sie sich von der Seele geschrieben hat. Songs, so schön und zerbrechlich wie Kristall, Songs, so stark und verführerisch, dass einem letztendlich nur eine Option bleibt: Kapitulation. Sehnsucht, Verletzbarkeit, Ehrlichkeit, Utopie, Hingabe. Vielleicht sollten wir einfach versuchen, das alles auch bei uns selbst wieder zuzulassen.

Inhaltsverzeichnis zu Born To die (deluxe Edt.)

Aus dem Inhalt:
1. Born To Die
2. Off To The Races
3. Blue Jeans
4. Video Games
5. Diet Mountain Dew
6. National Anthem
7. Dark Paradise
8. Radio
9. Carmen
10. Million Dollar Man
11. Summertime Sadness
12. This Is What Makes Us Girls

Bewertung unserer Kunden zu Born To die (deluxe Edt.)

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50

15.02.2012

„Schon jetzt das Album des Jahres”

von einer Kundin oder einem Kunden
Millionärstochter, Leben in einer Wohnwagensiedlung, Schlauchbootlippen, Song des Jahres 2011, konstruierter Imagewechsel, Retro-Königin, Video des Jahres 2011, Music Noir, Newcomerin des Jahres 2012, böses Mädchen.....
In den letzten Monaten hatte man einfach keine Chance. Dem Hype und der Gerüchteküche um die geheimnisvolle Sängerin aus New York mit der Wahlheimat London und ihrem Song Video Games konnte man sich schlichtweg nicht entziehen. Kein Wunder, denn der Song (+ Video) ist wirklich großartig und genau wie seine Interpretin von einer unheimlichen und faszinierenden Schönheit.
Bei all dem (gut arrangierten) Mysteriösen um Lana del Rey bekam mich dann vor Wochen ein eigenartiges Gefühl was ihr Album "Born to die" betrifft. Ist das alles nur eine riesige Luftblase, die am 27.01.2012 erbarmungslos platzen wird? Bleibt es bei dem prophezeiten One-Hit-Wonder?
Und nun ist es also da, und man braucht eigentlich nur einen Durchlauf der 12 Titel um zu erkennen: Es ist kein One-Hit-Wonder!! Dieser Eindruck bestätigt und festigt sich dann mit jedem weiteren Hören. Hier liegt perfekt produzierte Popmusik vor, die (wie schon auf der Singleauskopplung) mit einer dunklen und melancholischen Eleganz daherkommt und von der wir einhundertprozentig im noch jungen Musikjahr so einiges auf die Ohren bekommen werden. Nach meiner Einschätzung stecken hier 12 potentielle Charterfolge auf nur einer Platte. Die spezielle Stimme von Lana mit den unterschiedlichsten Facetten macht dabei einfach Laune und Lust auf mehr. Die Frauenpower vom Vorjahr geht weiter!!

Mein Fazit: Ob nun Kunstprojekt oder nicht, Lana Del Rey ist die 2012er Adele und ihr "Geboren um zu Sterben" lädt ein zum Träumen und Genießen.

Anspieltipps: Born to die, Summertime Sadness

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alicia Keys, Whitney Houston, Adele

40

12.02.2012

„Don't make me cry”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In einer Welt, deren Charts von Dance Musik dominiert wird, sind Damen wie Lana Del Rey eine Genugtuung für die geschundene Musikliebhaberseele. Natürlich ist auch das, was die Frau mit dem Botoxschmollmund macht nicht neu, denn eine Adelle, Duffy, und nicht zuletzt Amy Whinehouse haben dieser Retro Female Welle den Weg geebnet, den nun auch Del Rey beschreitet, und doch tut sie dies so ganz anders als ihre Vorgängerinnen. Ihr Musik ist ein düsterer, von Streichern und Synthies getragener Pop, Sadcore nennt sie das selbst, dessen Texte von hilflos bis lasziv rangiert. Der Opener „Born To Die“ bietet gleich beides, und klingt nicht selten wie der Soundtrack zu einem Gangsterfilm über die 60er, jener Epoche, der sich die Künstlerin selbst so verbunden fühlt, immerhin gehört zu ihren Vorbildern niemand geringeres als das King of Rock Elvis himself. Auch wenn davon nicht viel zu hören ist, denn rockig wird die gute Lana. Dafür plündern ihre Produzenten schon mal gerne im Hip Hop, wie „Off To The Races“ beweist. Eine großartige Nummer, die Del Rey sexy, wie verletzlich, zeigt und ihre stimmliche Bandbreite präsentiert. Vom meist präsenten dunklen Ton, bis zu mädchenhaftem Quietschen packt die Frau alles. Traurig ist, abseits der Musik, aber, dass sich Del Rey bereits jetzt mit Imageproblemen herum schlagen muss, schuld daran ist ihr erster Hit „Video Games“. Mal abgesehen davon, dass der Track einem griechischem Volkslied erschreckend ähnlich ist, präsentierte sie sich im zugehörigen Video als Hipsterprinzessin im Billigvideodesign, was besonders der Alternative Szene gut gefiel, und nun ist sie doch bloß Pop? Gut, dass mir solche Imagespirenzchen wunderbar egal ist, und deswegen genieße ich sowohl das tolle „Video Games“, als auch das nicht minder gute „National Anthem“, das eben wesentlich mehr Pop ist. Die Luft geht Lana allerdings gegen Ende aus, denn Nummern wie „Carmen“, oder „Radio“ kommen nicht an das etablierte Niveau von Songs wie „Diet Mountain Dew“, und „Dark Paradise“ heran. Ein besonderes Schmankerl versteckt sich im Übrigen noch in den Bonustracks der Limited Edition, und zwar „Lolita“ ein Image, das Del Rey ohnehin teils stark strapaziert („Off To The Races“), macht sie daraus auch noch eine verdammt gute Nummer, die abermals Hip Hop Beats aufweist. „Born to Die“ ist ein düsteres, trauriges, sexy, laszives Album geworden, das meine Erwartungen absolut erfüllt hat.

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50

05.02.2012

„Die Entdeckung 2011/2012!!!”

von Julia Kummer aus Köln
Was für eine großartige Musikerin! Es gibt nur sehr wenige Alben auf dieser Welt, die man sich anhört und die sofort beim ersten Hören begeistern. Einen solchen Juwel habe ich in diesem ersten Album von Jana del Rey entdeckt.
Endlich ein Stück Musik, das vollkommen ohne lauten und übersteigerten Frauengesang auskommt. Im Gegenteil! Lana del Rey's Stimme legt sich wie ein warmer Mantel um die Musik und verschmilzt perfekt und absolut harmonisch mit ihr. Geradezu poetisch und gleichzeitig gewaltig. Ein Feuerwerk an Ruhe und Kraft die direkt unter die Haut fährt und deren Intensität man sich nicht entziehen kann.
Kurz gesagt: Dieses Album sollte man über qualitativ hochwertige Kopfhörer hören und dabei nichts sonst tun, als auf der Couch zu liegen und zu lauschen!
Die Größte Entdeckung der letzten zwei Jahre! Absolut herausragend und uneingeschränkt zu empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.02.2012

„Überirdisch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zuerst hörte ich nur die Stimme und war mir sehr sicher,eine Aufnahme aus den 50er oder 60er im Ohr zu haben.Dieses Timbre,dieses laszive,einfach genial.Die Überraschung war gross,als ich bemerkte das diese Ausnahmesängerin noch nicht einmal 20 Jahre alt ist und sie diese Musik im Internet darbot.Eine Ausnahmeerscheinung,ein wirkliches Talent.Chapeau.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.01.2012

„Wunderschöne Elegie”

von Klaus Becker aus Dortmund
Ergreifende Stimme - Titel geht direkt ins Zentrum der humanen
Kosmologie.
Herz- und Weltschmerz berühren
auf unergründliche Weise die verborgensten Gefühle des modernen Menschen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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