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Attack the Block
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Artikeldetails zu Attack the Block

SchauspielerNick Frost, Jodie Whittaker, John Boyega, Luke Treadaway, Alex Esmail

GenreAction/Science Fiction

SpracheDeutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

TonformatDolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)

  • Regie Joe Cornish
  • FSK16
  • EAN4042564134810
  • Veröffentlicht24.02.2012
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • KopierschutzNein
  • Spieldauer84 Minuten

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Beschreibung der Redaktion zu Attack the Block

Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam in einem Viertel in Süd-London mitten auf einer einsamen Straße von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft - und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlägt direkt neben den Kids in einem Auto ein. Während Sam fliehen kann, wird die völlig überraschte Gang von einem blutrünstigen Alien attackiert. Mit vereinten Kräften können die Kids zurückschlagen und den außerirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel über London kündigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt...

Feature zu Attack the Block

Kinotrailer; Kapitel- / Szenenanwahl; Animiertes DVD-Menü; DVD-Menü mit Soundeffekten; 2 Audiokommentare; Featurettes: Behind the Block / Creature Feature / Meet the Gang / It`s a Rap / Unfilmed Action

RezensionBonus

Die Extras bestehen im Gegensatz zur reichlich ausgestatteten Blu-ray auf DVD aus dem Behind the Block (ca. 59 min, OmU), einem recht umfangreichen Making-of, welches neben Interviews mit Cast & Crew auch Bilder von den Proben, den Dreharbeiten und den Späßen daneben sowie danach berichtet. Dazu gibt es noch den deutschen Trailer.

RezensionTon

Die beiden Tonspuren in Deutsch und Englisch liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Interessanterweise klingt die deutsche Fassung technisch ein wenig besser, wenn man mal von der wenig überzeugenden Synchro selbst absieht. Die DF klingt tatsächlich kraftvoller und betont auch die Rears einen Tick mehr, weshalb sie dazu noch ein bisschen räumlicher wirkt als die oftmals leisere und frontlastigere OF.
Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel.

RezensionBild

Das Bild (2,35.1; anamorph) gibt den intendierten stilisierten Look des Filmes im Großen und Ganzen gut wieder. Die Schärfe könnte noch besser sein, wirken doch viele Szenen etwas weich und detailärmer als es nötig scheint. Kontrast und Farben wurden nachträglich bearbeitet. Der Kontrast wurde so gewählt, dass in dunklen Szenen und Flächen schon mal Details verschluckt werden. Das ist so gewollt, um den Film dunkler und düsterer zu machen und die visuellen Effekte um die Monster ein wenig zu verschleiern. Der Schwarzwert ist hierbei aber schön tief und satt. Die Farben wurden korrigiert und bieten eine vorwiegend kühle Farbpalette. Warme Farbtöne sind selten. Gerne wurde hier auch der (berüchtigte) Farbkontrast von Orange-Blau verwendet. Es gibt ein Bildrauschen, welches in einigen Szenen oder Einstellungen schon mal stärker ins Auge fällt. Die Kompression fällt immer mal wieder durch leichte Unruhen in Form von Blockbildung und Banding auf.

Zitat

ATTACK THE BLOCK (UK, 2011) ist das Spielfilmdebüt von Komiker, Radiomoderator und Drehbuchautor Joe Cornish. Mit seinem Erstlingswerk hat er eine kurzweilige Mischung aus Sci-Fi, Horror und Komödie geschaffen, das eine Alien-Invasion in Süd-London beschreibt. Er inszenierte dabei alles ganz im Geiste alter B-Filme und schuf so eine wundervolle Hommage an die alten Alien-Monster-Invasionsfilme, mit bekannten Genre-Formeln und mit einer unbändigen Freude an politisch nicht immer korrekten Zutaten.
So steht hier eine Bande von kleinkriminellen Jugendlichen im Mittelpunkt, die zu Beginn des Films erst einmal eine Bewohnerin ihres \"Blocks\" überfallen und ausrauben. Der sich machohaft aggressiv gebenden Gang, die ständig in fiesestem Slang (zumindest in der OF) palavert, stellt das Drehbuch aber immer wieder Situationen gegenüber, die dies brechen und die Unsicherheit der nun mal jungen Protagonisten aufzeigt. Hinter der aufgesetzten Attitüde stecken eben doch Kinder und Jugendliche mit Ängsten und Nöten, die sie stets zu kaschieren versuchen.
Die Besetzung der Gruppe aus Kindern und Jugendlichen geschah in der Regel durch unbekannte Gesichter, die ihre Sache aber zum Teil wirklich großartig erledigen. Unterstützt werden sie dabei von Profis wie Jodie Whittaker (ST. TRINIAN\'S, GOOD, PERRIER\'S BOUNTY) und Nick Frost (SHAUN OF THE DEAD, HOT FUZZ, PAUL, THE BOAT THAT ROCKED), die das gute Gesamtbild nach oben abrunden.
Es mag zwar ein Low-Budget-Film sein, doch die Macher holten das Bestmögliche heraus. Der Streifen sieht gut aus, wurde handwerklich hervorragend umgesetzt und auch die visuellen Effekte überzeugen. Das Design der Kreaturen ist ebenso simpel wie effektiv. Das Ergebnis wird im Film nicht ganz zu Unrecht und mangels einer anderen passenden Bezeichnung als „big alien-gorilla-wolf-motherfuckers“ beschrieben.
ATTACK THE BLOCK ist ein rasanter, vergnüglicher und deshalb erfrischender B-Film, bei dem Blut und Splatter ein gewisses Maß nicht überschreiten, was er aber auch nicht muss, denn der Spaß steht im Vordergrund. Dies löst der Film ausgesprochen gut, denn er bleibt bis zum Schluss sehr unterhaltsam.
Der Film war der Abschlussfilm des Fantasy Filmfestes 2011, wo er ausgesprochen gut ankam und jede Menge gute Laune verbreitete. Hoffentlich bekommt er nun in den heimischen Wohnzimmern ein breiteres Publikum, welches er wirklich verdient hat. Absolute Empfehlung!

Bewertung unserer Kunden zu Attack the Block

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20

04.02.2012

„bitte nicht drüber nachdenken”

von Bianca Dobler aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Aber nichts gegen seichte Unterhaltung und dafür steht die Kombo um Nick Frost definitiv.
Wieder einmal schlägt der sich mit Aliens, dieses Mal attackieren solche Monster ein englischen Hochhaus und versuchen sämtliche Bewohner, besonders aber die, die nach ihren Weibchen riechen, zu eliminieren.
Natürlich siegen die Guten oder wie in diesem Fall eher zutreffend, die weniger Gefährlichen.
Spass ist garantiert, nur auf eine wirklich gute Story oder neue Ideen sollte man nicht hoffen.

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