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Wird nicht angezeigt Top 100 Rezensent
Rezensionen:
431 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 28

nicht hilfreich: 15

Rang:
57

Rezensionen

40

10.06.2013

„Spannend”

Der dritte Band, der sich wieder um die Polizeipsychologin Marina Esposito dreht, ist von Anfang an spannend. Ein Junge wird aus einem unheimlichen Haus geborgen. Auf menschenunwürdigste Art und Weise eingesperrt, verwahrlost, macht sich das Grauen selbst bei den abgehärtetsten Polizisten breit. Noch schlimmer wird das Ganze, wenn die Ermittler davon ausgehen müssen, dass der Täter schon seit Jahren mehrmals im Jahr diese Kinder mordet und wohl von einflussreichen Leuten geschützt wird. Und was ist mit den merkwürdigen Träumen des Ermittlers Phil Brennan, in denen er den Ablauf der Tat immer wieder sieht? Warum so viele unbekannte Details?
Einziges Manko ist der Umstand, daß an der ein oder anderen Stelle es doch besser gewesen wäre, wenn ich die vorherigen 2 Bände gelesen hätte.

40

10.06.2013

„Spannend”

Der dritte Band, der sich wieder um die Polizeipsychologin Marina Esposito dreht, ist von Anfang an spannend. Ein Junge wird aus einem unheimlichen Haus geborgen. Auf menschenunwürdigste Art und Weise eingesperrt, verwahrlost, macht sich das Grauen selbst bei den abgehärtetsten Polizisten breit. Noch schlimmer wird das Ganze, wenn die Ermittler davon ausgehen müssen, dass der Täter schon seit Jahren mehrmals im Jahr diese Kinder mordet und wohl von einflussreichen Leuten geschützt wird. Und was ist mit den merkwürdigen Träumen des Ermittlers Phil Brennan, in denen er den Ablauf der Tat immer wieder sieht? Warum so viele unbekannte Details?
Einziges Manko ist der Umstand, daß an der ein oder anderen Stelle es doch besser gewesen wäre, wenn ich die vorherigen 2 Bände gelesen hätte.

40

10.06.2013

„Echtes Potential”

Die fast richtig spannende Geschichte rund um den letzten noch lebenden Druiden Atticus, ist etwas für Fantasy-Leser, die sich mit dem Pantheon der Götterwelt auskennen. Vorzugsweise mit der irischen, aber es wimmelt auch von überirdischen Wesen aus anderen Kulturkreisen bzw. aus der neueren Geschichte. So kommen indische Hexen, indianische Gottheiten, Vampire, Werwölfe u.a. vor.
Auch wenn alles Hand und Fuß hat, sorgt das Zuviel an Gestalten doch dafür, dass man eigentlich nicht so richtig warm mit den Figuren wird. Atticus und sein intelligenter irischer Wolfshund Oberon sind die einzigen festen Größen, die mir ein bißchen ans Herz gewachsen sind und ich gebe der Fortsetzung auf jeden Fall eine Chance.

50

28.05.2013

„Spannend”

Dieser Roman war mein Zweiter von Kate Morton. Und um es gleich vorweg zu nehmen ich gebe ihm 5 Sterne. 2 Wochen für rund 600 Seiten sprechen ihre eigene Sprache.

Morton gelingt es in einer unbeschreiblichen Art und Weise den Handlungsverlauf so zu beschreiben, dass man am Ende echt baff ist. Auch der ständige Wechsel im Zeitablauf des Romans gestaltete sich für mich nicht als anstrengend.

Persönlich hat mich jedoch die Beschreibung des Geschehens in den ersten 5 Monaten des Jahres 1941 beeindruckt.

Der Leser begleitet die 3 Hauptfiguren Laurel, Vivien und Dorothy in einer Zeitspanne von Ende der Dreißiger Jahre bis hin ins Jahr 2011. Nach dem ersten Kapitel über Laurel befindet sich der Leser mit Vivien und Dorothy an einem Tag im Mai 1941 in einer Londoner Pension. Am Ende des Buches wird dieser Tag mit konkret den gleichen Ereignissen dann erneut beschrieben.



Laurel kehrt aus Anlass der 90. Geburtstag ihrer Mutter an ihren Heimatort und ins Elternhaus zurück. Sie und ihre 4 Geschwister wollen der Mutter deren letzte Tage schön gestalten.

Durch das Öffnen einer alten Truhe durch eine der Schwestern kommen nicht nur bei Dorothy die Erinnerungen an längst vergangene Tage hoch. Laurel und ihre damals 2 jähriger Bruder Gerry waren 1961 Zeugen bei der Tödung eines Mannes auf dem Hof der Eltern. Laurel wird als nunmehr reife ältere Dame bewusst, dass die Mutter diesen Mann sehr wohl kannte und sie sieht es als ihre Aufgabe an, dem Geheimnis um Dorothy, Vivien, Jimmy und Henry auf dem Grund zu gehen.



50

28.05.2013

„Spannend”

Dieser Roman war mein Zweiter von Kate Morton. Und um es gleich vorweg zu nehmen ich gebe ihm 5 Sterne. 2 Wochen für rund 600 Seiten sprechen ihre eigene Sprache.

Morton gelingt es in einer unbeschreiblichen Art und Weise den Handlungsverlauf so zu beschreiben, dass man am Ende echt baff ist. Auch der ständige Wechsel im Zeitablauf des Romans gestaltete sich für mich nicht als anstrengend.

Persönlich hat mich jedoch die Beschreibung des Geschehens in den ersten 5 Monaten des Jahres 1941 beeindruckt.

Der Leser begleitet die 3 Hauptfiguren Laurel, Vivien und Dorothy in einer Zeitspanne von Ende der Dreißiger Jahre bis hin ins Jahr 2011. Nach dem ersten Kapitel über Laurel befindet sich der Leser mit Vivien und Dorothy an einem Tag im Mai 1941 in einer Londoner Pension. Am Ende des Buches wird dieser Tag mit konkret den gleichen Ereignissen dann erneut beschrieben.



Laurel kehrt aus Anlass der 90. Geburtstag ihrer Mutter an ihren Heimatort und ins Elternhaus zurück. Sie und ihre 4 Geschwister wollen der Mutter deren letzte Tage schön gestalten.

Durch das Öffnen einer alten Truhe durch eine der Schwestern kommen nicht nur bei Dorothy die Erinnerungen an längst vergangene Tage hoch. Laurel und ihre damals 2 jähriger Bruder Gerry waren 1961 Zeugen bei der Tödung eines Mannes auf dem Hof der Eltern. Laurel wird als nunmehr reife ältere Dame bewusst, dass die Mutter diesen Mann sehr wohl kannte und sie sieht es als ihre Aufgabe an, dem Geheimnis um Dorothy, Vivien, Jimmy und Henry auf dem Grund zu gehen.



ebooks

Liebste Tess

Rosamund Lupton

EUR 8,99 *
auf Merkliste

50

21.05.2013

„Rätselhaft”

Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen...

50

21.05.2013

„Rätselhaft”

Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen...

buch

Liebste Tess

Rosamund Lupton

EUR 9,95 *
auf Merkliste

50

21.05.2013

„Rätselhaft”

Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen...

40

21.05.2013

„Blitzlicht”

Dies Buch richtet sich vor allem an jene, die nicht zu den "Digital Natives" gehören und ihr Unternehmen für ebenjene interessant machen wollen. Oder zumindest verstehen wollen, was Riederles Generation so treibt und antreibt. In den Kapiteln des Buches geht es um den Umgang der jungen Generation mit den Medien, Bildung, Statussymbolen, Politik uvm - wie sie sind und wie sie von den "Digital Natives" tatsächlich rezipiert werden. So manches Unternehmen kann sich dann fragen, ob seine Werbestrategie, sein Produkt überhaupt noch sinnvoll ist. Natürlich stellt Riederle an einigen Stellen Behauptungen auf, die mittlerweile nicht mehr stimmig sind (Lauf der Zeit) bzw. die so nicht als Schlussfolgerung gezogen werden können (Halbwissen). Trotzdem im Großen und Ganzen interessant und hinterlässt Denkanregungen.

40

21.05.2013

„Blitzlicht”

Dies Buch richtet sich vor allem an jene, die nicht zu den "Digital Natives" gehören und ihr Unternehmen für ebenjene interessant machen wollen. Oder zumindest verstehen wollen, was Riederles Generation so treibt und antreibt. In den Kapiteln des Buches geht es um den Umgang der jungen Generation mit den Medien, Bildung, Statussymbolen, Politik uvm - wie sie sind und wie sie von den "Digital Natives" tatsächlich rezipiert werden. So manches Unternehmen kann sich dann fragen, ob seine Werbestrategie, sein Produkt überhaupt noch sinnvoll ist. Natürlich stellt Riederle an einigen Stellen Behauptungen auf, die mittlerweile nicht mehr stimmig sind (Lauf der Zeit) bzw. die so nicht als Schlussfolgerung gezogen werden können (Halbwissen). Trotzdem im Großen und Ganzen interessant und hinterlässt Denkanregungen.