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Einsteins Versprechen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Novela Ciudad Torrevieja 2009

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Artikeldetails zu Einsteins Versprechen

AutorFrancesc Miralles, Àlex Rovira

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Novela Ciudad Torrevieja 2009

  • ISBN-103-471-35051-9
  • ISBN-139783471350515
  • Verlag List
  • ÜbersetzerMaria Hoffmann-Dartevelle
  • Einbandartgebunden
  • Seiten382
  • Veröffentlicht10.10.2011
  • Gewicht513g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLa última respuesta

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Rezensionen der Redaktion zu Einsteins Versprechen

"Poetisch und packend." FREUNDIN, 05.10.11 "So spannend und witzig, dass auch Nicht-Wissenschaftler gepackt werden. Versprochen!" COSMOPOLITAN, 01/12

Kurzbeschreibung zu Einsteins Versprechen



Kurz vor seinem Tod machte Albert Einstein eine revolutionäre Entdeckung. Er fand heraus, was die Welt im Innersten zusammenhält. Doch er behielt diese Wahrheit für sich. Einsteins junge Biographin Sarah und Drehbuchautor Javier suchen nach dem Geheimnis des Genies. Ihre magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt. Sie stoßen auf ein Mädchen, das Einstein viel bedeutete und seinem Leben eine neue Wendung gab. Wer war die Unbekannte?


Autorenportrait zu Einsteins Versprechen

Francesc Miralles, geboren 1968 in Barcelona, arbeitete einige Jahre als Verleger, bevor er zu schreiben begann. 2009 wurde er mit dem renommierten Premio de la Ciudad de Torrevieja ausgezeichnet. Miralles, der auch Musiker ist, lebt in Barcelona. Weitere Informationen finden Sie unter: www.francescmiralles.com

Portrait

Maria Hoffmann-Dartevelle:
Die Übersetzerin Maria Hoffmann-Dartevelle, geb. am 2.11.1957 in Godesberg, verbrachte ihre ersten Schuljahre in Frankreich. Später studierte sie in Heidelberg und Paris Romanistik, ihren M.A. machte sie in Französisch und Spanisch. Maria Hoffmann-Dartevelle arbeitet in vielfältigen Genres wie Belletristik, Essay, Lieder, Sachbuch, Kinder- und Jugendbücher und u.a. in den Sachgebieten Kunst, Zeitgeschichte und Politik. Sie ist die Übersetzerin von Joseph Bialot: Eine mörderische Drahtseiloper, 1990, Karl Laske: Ein Leben zwischen Hitler und Carlos, François Genoud, 1996 u.v.m. Für den Pendo Verlag übersetzte sie den chilenischen Roman Eine Woche im Oktober der Bestsellerautorin Elizabeth Subercaseaux.
Francesc Miralles:
Francesc Miralles, geboren 1968 in Barcelona, studierte Germanistik und arbeitete einige Jahre als Verleger, bevor er selbst zu schreiben begann. Neben Sachbüchern verfasste er sowohl Romane für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. 2002 erhielt er den Gran Angular Preis, 2006 den Premio Columna Jove. Francesc Miralles, der auch Musiker ist, lebt in Barcelona.
Àlex Rovira:
Àlex Rovira, geboren 1969 in Barcelona, ist ein anerkannter und erfolgreicher Sachbuchautor. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt

description

Kurz vor seinem Tod machte Albert Einstein eine revolutionäre Entdeckung. Er fand heraus, was die Welt im Innersten zusammenhält. Doch er behielt diese Wahrheit für sich. Einsteins junge Biographin Sarah und Drehbuchautor Javier suchen nach dem Geheimnis des Genies. Ihre magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt. Sie stoßen...

Autorenportrait

Francesc Miralles, geboren 1968 in Barcelona, arbeitete einige Jahre als Verleger, bevor er zu schreiben begann. 2009 wurde er mit dem renommierten Premio de la Ciudad de Torrevieja ausgezeichnet. Miralles, der auch Musiker ist, lebt in Barcelona. Weitere Informationen finden Sie unter: www.francescmiralles.com

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12

40

26.09.2012

„Einsteins Versprechen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist ein kleines Einod. Ich hatte sehr viel Freude daran. An keiner Stelle habe ich es als langatmig oder träge empfunden.
Die Art und Weise, wie es aufgebaut ist, kann mit einem grossen Rätsel umfassend beschrieben werden. Immer wieder ist der Leser auf der Suche nach Erklärungen und kann sich selbst nicht vorwegnehmen, wo das Buch mit ihm hinwill. Es ist eine Entdeckungsreise der besonderer Art. Es birgt viel Faszination und Erkenntnis. Das Ziel fällt dann aber, als man sich an die besonderer Rätsel gewöhnt hatte, etwas ab. Das hätte ruhig etwas gigantischer sein können. Als Finale hab ich es etwas lasch empfunden. Doch das gewisse Etwas sind ja die Varianten im Buch selbst.
Dazu kommt die Person Einstein, die hier völlig neu dargestellt wird. Es ist faszinierend, dem zu folgen. Diese hochgeputschte Figur Einstein ist nun ganz Mensch und agiert dementsprechend. Man fragt sich, wie man ihn je hatte anders sehen können.

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40

20.07.2012

„Fakten und Fiktion gelungen vereint”

von Caroline Taiber aus Ottersberg - Posthausen
Eine Reise durch Einsteins Lebens und dessen Stationen werden in diesem Roman mit einer packenden, geistreichen Geschichte verknüpft. Einsteins Relativitätstheorie soll nicht sein einziger Meilenstein gewesen sein. Vor seinem Tod soll er eine weitere revolutionäre Theorie entwickelt haben, die er allerdings nicht mehr veröffentlichte, sondern mit ins Grab nahm. Dieses Geheimnis und seine Bedeutung versucht ein Kreis von Wissenschaftlern, Biographen und Journalisten aufzudecken. Jedoch müssen diese feststellen, dass ein großer Schleier des Rätselhaften scheinbar bewusst die Suche nach Hinweisen erschwert. Hinzu kommt das wichtige Informanten mysteriös ums Leben kommen und auch die Geheimnissucher geraten im Wettlauf mit der Zeit in Gefahr. Aber wer versucht das Geheimnis auf diese Weise zu bewahren? Während des Lesens begleitet man die Protagonisten auf eine spannende Entdeckungstour und hofft sie finden die erlösende Theorie, ob sie es wirklich schaffen hinter das Geheimnis zu kommen, bevor es sie das Leben kostet, sei hier nicht verraten.
Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Fiktion und realen Eckdaten Einsteins. Trotz der spannenden Elementen des Romans steht die Suche nach der Theorie sowie das Zwischenmenschliche im Fokus. Dadurch kommen Romanliebhaber ganz auf ihre Kosten, für Krimifans könnte es eine gelungene Abwechslung zu ihrem bevorzugten Genre sein.

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40

13.06.2012

„die Quintessenz: die Macht der Liebe”

von coffee2go
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Javier Costa arbeitet als Wissenschaftsjournalist für einen kleinen Radiosender bis er die Chance bekommt, gemeinsam mit Sarah Brunet eine Biografie über Einstein und seine bis dato unbekannten Entdeckungen zu schreiben. Für Javier und Sarah beginnt eine mysteriöse Reise um die halbe Welt und am Ende stößt Javier dann noch auf weitere Überraschungen.

Meine Meinung zum Buch:
Das Buch lässt sich aufgrund der Einteilung in vier Teile (Erde, Luft, Wasser, Feuer) und der sehr kurzen Kapitel innerhalb dieser sehr zügig lesen. Gut gefallen haben mir auch die Zitate bekannter Persönlichkeiten passend zu jedem Kapitel. Die beiden Autoren haben es geschafft, das Sachwissen über Einstein und seine Erkenntnisse, gespickt mit ein paar Details aus Einsteins Biografie, die mir nicht bekannt waren, und die emotionalen Aspekte, wie die Verliebtheit von Javier und Sarah, sehr gut zu kombinieren, sodass dies dem Roman das gewisse Etwas verliehen hat.
Meiner Meinung nach waren ein paar Randfiguren zu viel vorhanden, die eigentlich nicht benötigt wurden und die dann teilweise im Laufe des Buches ums Leben gekommen sind. Ansonsten waren die beiden Hauptcharaktere Javier und Sarah sehr facettenreich und bunt dargestellt – und dass Javier im Laufe der langen Reise Gefühle für Sarah entwickeln wird, war quasi vorprogrammiert. Gut gefallen hat mir auch der Schluss des Buches, wo beschrieben wird, was Einstein seiner Nachwelt vermacht hat und auch was Sarah und Javier als Quintessenz ihrer langen Reise in die Vergangenheit mitgenommen haben.

Titel und Cover:
Der Titel und die Gestaltung des Covers passen ganz gut zum Inhalt des Buches. Das Cover fällt durch die besondere Farbgestaltung auf: der Hintergrund ist in braun und beige-Tönen gehalten, sodass das Mädchen mit dem roten Mantel hervorgehoben wird.

Mein Fazit:
Das Autorenduo Rovira und Miralles haben einen sehr gelungenen Genre-Mix geschafft und Einstein absolut nicht als trockene Angelegenheit serviert.

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20

19.04.2012

„Leider nicht so gut wie erhofft”

von leserattebremen aus Bremen
In der erste Hälfte seines Lebens war Einstein überdurchschnittlich produktiv, von der zweiten Hälfte hat man kaum Aufzeichnungen. Gibt es vielleicht ein letztes Geheimnis, die alles erklärende Formel, die der Wissenschaftler mit ins Grab genommen hat? Oder hat er sie vielleicht seiner Tochter Lieserl hinterlassen? Der Journalist Javier Costa und die Doktorandin Sarah Brunet werden auf eine Schnitzeljagd rund um die Welt geführt, auf der Suche nach Einsteins letztem Geheimnis.

Flucht vor dem Unbekannten

Das klingt zunächst einmal sehr spannend, die beiden folgen unterschiedlichsten Hinweisen und man weiß nie, von wem diese Hinweise eigentlich kommen. Gleichzeitig wird ihr weg immer mehr von Leichen gesäumt, Menschen die ihnen weiterhelfen sollten oder etwas über Einstein herausgefunden haben, werden ermordet und so wird aus der Jagd der beiden auch schnell eine Flucht vor etwas Unbekanntem.

Chaotisch und enttäuschend

Der Anfang des Romans ist daher auch sehr packend und spannend, die einzelnen Figuren werden eingeführt, Sarah und Javier auf die Fährte gelockt, zunächst alleine, später zusammen. Sie reisen durch Europa, dann durch Amerika. Leider fällt die Spannung ab der Mitte des Buches völlig in sich zusammen, die gesamte Geschichte wird wirr und undurchsichtig, viele mögliche Handlungsoptionen angedeutet, aber keine wirklich bis zum Ende durchgespielt. Am Ende fand ich die Handlung nur noch platt und uninspiriert. Man muss den Autoren zugute halten, dass sie eine wirklich gute Idee hatten, die Umsetzung war leider nicht so gelungen wie erhofft. Alles in allem ein eher enttäuschendes Buch.

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20

17.04.2012

„Leider nicht so gut wie erhofft”

von leserattebremen aus Bremen
Einsteins Versprechen

In der erste Hälfte seines Lebens war Einstein überdurchschnittlich produktiv, von der zweiten Hälfte hat man kaum Aufzeichnungen. Gibt es vielleicht ein letztes Geheimnis, die alles erklärende Formel, die der Wissenschaftler mit ins Grab genommen hat? Oder hat er sie vielleicht seiner Tochter Lieserl hinterlassen? Der Journalist Javier Costa und die Doktorandin Sarah Brunet werden auf eine Schnitzeljagd rund um die Welt geführt, auf der Suche nach Einsteins letztem Geheimnis.

Das klingt zunächst einmal sehr spannend, die beiden folgen unterschiedlichsten Hinweisen und man weiß nie, von wem diese Hinweise eigentlich kommen. Gleichzeitig wird ihr weg immer mehr von Leichen gesäumt, Menschen die ihnen weiterhelfen sollten oder etwas über Einstein herausgefunden haben, werden ermordet und so wird aus der Jagd der beiden auch schnell eine Flucht vor etwas Unbekanntem.

Der Anfang des Romans ist daher auch sehr packend und spannend, die einzelnen Figuren werden eingeführt, Sarah und Javier auf die Fährte gelockt, zunächst alleine, später zusammen. Sie reisen durch Europa, dann durch Amerika. Leider fällt die Spannung ab der Mitte des Buches völlig in sich zusammen, die gesamte Geschichte wird wirr und undurchsichtig, viele mögliche Handlungsoptionen angedeutet, aber keine wirklich bis zum Ende durchgespielt. Am Ende fand ich die Handlung nur noch platt und uninspiriert. Man muss den Autoren zugute halten, dass sie eine wirklich gute Idee hatten, die Umsetzung war leider nicht so gelungen wie erhofft. Alles in allem ein eher enttäuschendes Buch.

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40

14.03.2012

„Spannende Reise auf den Spuren Einsteins”

von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath
Javier Costa, 41 Jahre alt und Skriptautor aus Barcelona, erhält nach einer Radiosendung , in der es um Albert Einstein ging, von einer anonymen Person eine Einladung zu einem denkwürdigen Treffen. Aus Neugier geht er darauf ein und lernt dort unter anderem den Japaner Yoshimura, der an einer Biografie über Albert Einstein arbeitet, kennen. Außerdem begegnet er dort zum ersten Mal der Französin Sarah Brunet und zwei weiteren Herren, die alle auch irgendwie am Leben und Wirken des berühmten Genies interessiert sind. Kurz nach dieser Begegnung wird der Japaner ermordet aufgefunden. Warum ? Wer steckt dahinter?

Unerklärlicherweise erhält ausgerechnet Javier den Auftrag, die begonnene Biografie des Ermordeten zu beenden. Angeblich gibt es noch eine letzte, bisher unbekannte Erkenntnis Einsteins, die es herauszufinden gilt. Da der Wissenschaftsjournalist zur Zeit recht knapp bei Kasse ist und der Auftrag sehr lukrativ, lässt er sich darauf ein und beginnt mit seinen Nachforschungen, obwohl es einige merkwürdige Ungereimtheiten gibt. Immer wieder taucht auch die seltsame Formel E= ac² auf, obwohl doch allgemein bekannt ist, dass es E = mc² heißen muss. Was hat es damit auf sich ?

Schon bald stellt Javier fest, das auch Sarah Brunet auf der Suche nach Antworten ist und so gehen sie ihren abenteuerlichen Weg gemeinsam. Javier fühlt sich zu der attraktiven Frau hingezogen, doch diese verhält sich größtenteils distanziert. Irgendetwas Geheimnisvolles umgibt sie . Was will sie wirklich ? Auf wessen Seite steht sie ? Außerdem taucht immer wieder eine junge Frau mit blauen Haaren auf. Verfolgt sie die beiden ? Welche Absichten hat sie ? Immer mehr Personen scheinen an Einsteins Geheimnis interessiert zu sein. Die Nachforschungen werden zunehmend riskanter, es gibt weitere Todesfälle....

Dieser in Ich-Form, aus der Sicht des Hauptprotagonisten Javier Costa, geschriebene Roman, erzählt uns viel vom Leben und Wirken Albert Einsteins, verpackt in eine spannende Story. Im Laufe der Geschichte entstehen immer mehr Fragen und immer neue Geheimnisse kommen an die Oberfläche , die erst zum Ende hin aufgelöst werden.

Die eher sachlichen bzw. wissenschaftlichen Elemente sind verständlich dargestellt, dennoch ist an einigen Stellen aufmerksames, konzentriertes Lesen erforderlich. Ansonsten ist der Schreibstil angenehm und das Buch liest sich flüssig. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten, man ist immer neugierig, wie es weitergeht. Die recht kurzen Kapitel werden jeweils mit einem passenden Zitat von Albert Einstein oder von anderen berühmten Persönlichkeiten begonnen, was ich ganz ansprechend finde.

Insgesamt hat mir diese gelungene Mischung aus Wissenschaft, Krimi und ein bißchen Liebe gut gefallen. Allerdings ist der Titel des Buches ein klein wenig irreführend, denn es geht nicht um ein " Versprechen " Einsteins, sondern eher um seine letzte Erkenntnis bzw. um sein Vermächtnis. Und inwieweit dieses der Wahrheit entspricht bzw. ob es sich hier um reine Fiktion handelt, vermag ich nicht zu beurteilen. Spannend war es auf jeden Fall.

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40

12.03.2012

„Einsteins letzte Erkenntnis.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung zwischen Krimihandlung, Romanbiografie über Einstein und seiner ersten Frau Mileva, populärwissenschaftlichen Erklärungen seiner Theorien und einer spannenden Liebesgeschichte.

Es ist spannend, interessant und gut erzählt. Lohnt sich!

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40

09.02.2012

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte um Einsteins letzte Formel & das Geheimnis dahinter. Der junge Javier macht sich zusammen mit Sarah auf die Suche nach der Lösung. Die beiden kommen dabei um die halbe Welt und erleben so manche Gefahr und am Ende eine große Erkenntnis.
Für mich ein Roman mit großen Überraschungen, sehr lesenswert.

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40

08.01.2012

„die letzte Erkenntnis Einsteins?”

von nicigirl85
Das Geschehen spielt zunächst in Barcelona und unser Hauptprotagonist ist der geschiedenen Journalisten Javier Costa. Er muss bei einer Talkshow im Radio kurzerhand als Gast einspringen, obwohl er zu dem Thema „Einstein relativ einfach“ nichts beizutragen hat und absolut nicht vorbereitet ist. Sein Auftritt läuft jedenfalls völlig daneben ab. Nach der Sendung verlässt Javier den Sender und bekommt vom Portier einen mysteriösen Umschlag überreicht. In dem Brief wird er nach Cadaques eingeladen (inklusive Fahrkarten), einem Ort, der 6h entfernt ist von Barcelona und in dem einst auch Albert Einstein lebte. Des Weiteren ist in dem Brief die Formel E= ac² abgebildet, die wie jeder weiß, völlig falsch und unsinnig ist. Seine Neugierde treibt den Protagonisten dazu die Reise anzutreten. Doch die Reise wird alles andere als einfach, denn Javier ist nicht der Einzige, der dem Rätsel auf der Spur ist. Morde geschehen und bald ist auch Javier in Gefahr. Er wird von „dem blauen Mädchen“ (Lorelei) verfolgt und seine Suche bringt ihn auch bald mit der schönen Sarah Brunet zusammen. Gemeinsam reisen sie quer durch die Welt, um endlich das letzte Rätsel um Albert Einstein zu lüften. Dabei kommen sie nicht nur dem Rätsel immer näher, sondern auch sich selbst. Werden sie es lüften? Und was wird aus den beiden?
Der Roman ist deutlich besser als ich zunächst erwartet hatte. Der Einstieg fiel mir erst etwas schwer, aber sobald sich Javier auf seine Reise begeben hatte, wurde man regelrecht durch das Buch getrieben. Es hat alles, was ein guter Roman braucht: Spannung, Liebe, Geheimnisse, eine berühmte Person, viele unterschiedliche Städte, mysteriöse Stimmen, Morde, Unfälle und viel mehr.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, man kann sehr gut folgen. Besonders gut fand ich die kurzen Kapitel, die jeweils mit einem Sinnspruch einer Berühmtheit überschrieben sind. Davon sollte man sich echt einige notieren. Durch die kurzen Kapitel fand man sich auch nach längerer Pause wieder gut ins Geschehen herein. Ein Buch, welches uns Albert Einstein in Romanform näher bringt, ohne von Physik überladen zu sein.
Fazit: Klasse Roman über eine der interessantesten Personen des 20. Jahrhunderts.

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50

07.01.2012

„Realität oder Fiktion ?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein rundum gelungenes Buch,das vieles in sich vereint : Biographie, Kriminalroman,Physiknachhilfe,Philosophie, und das überaus spannend. Eines meiner Lieblingsbücher aus 2011.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Einstein-Mädchen (9783423247832)

40

07.11.2011

„Sachbuch oder Roman?”

von Robin aus Main-Taunus-Kreis
Zum Buch

Der Roman "Einsteins Versprechen" wurde von dem Autoren-Duo Àlex Rovira und Francesc Miralles geschrieben. Er erschien 2011 im List-Verlag und handelt von der spannenden Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis.

Das Cover zeigt eine schwarzweiße Aufnahme eines Parks, in dessen Vordergrund ein Mädchen mit einer roten Jacke ist. Es handelt sich dabei vermutlich um Einsteins Tochter oder Enkeltochter.

Persönliche Stellungnahme

Das Buch ist ein Sachbuch, das geschickt als Roman verpackt wurde. Zumindest kam es mir so vor. Es geht in erster Linie um Einstein, seine physikalischen Erkenntnisse und seine Familie - ein eigentlich, für Physikhasser, trockenes Thema. Doch das Buch hat mich mit Einsteins Geschichte gefesselt. Dabei zähle ich mich doch zu den Physikhassern.
Der Schreibstil war sehr einfach gehalten und nicht zu detailreich, was sehr gut war, denn so war alles verständlich und nicht zu mühsam zu Lesen. Spannend ist das Buch ebenfalls, denn es tauchen während dem Lesen viele Fragen auf, die nach und nach geklärt werden. Der Hauptprotagonist ist sehr sympathisch, da er tollpatschig und ein Mensch wie Du und Ich ist. Es fällt leicht, sich in ihn hineinzuversetzen.
Das Ende bzw. Einsteins letzte Erkenntnis hat mich besonders berührt, wobei das eigentliche Ende dieses Buches das Überraschendste an dem ganzen Roman war.

Einen Punkt Abzug gibt es leider dafür, dass teilweise nicht genug Spannung aufgebaut wurde. An einigen Stellen, wo sie wirklich benötigt wurde, fehlte sie.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, ging ich erst einmal zur beliebtesten Suchmaschine der Welt und suchte: Mileva Maric und Lieserl. Das Buch hat es also wirklich geschafft, dass ich mich mehr mit Einstein beschäftige und genau nachlese, ob er wirklich eine serbische Ehefrau hatte und eine Tochter, über deren Schicksal bis heute nichts bekannt ist.

Fazit

Ein wirklich gut verpacktes Sachbuch, das es sogar schafft, Physikhasser für Einstein zu begeistern

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20

07.11.2011

„Einsteins ultimative Formel zum Weltverständnis”

von manitou
In dem Roman Einsteins Versprechen von Rovira und Miralles gelten die vier Elemente Erde, Luft, Wasser und Feuer als grobe Unterteilung des Romans. Diese vier Blöcke sind in einzelne Kapitel unterteilt, denen je ein Aphorismus vorangestellt ist. Das ist hübsch gemacht. Auch gut geschrieben ist dies Buch, ohne Zweifel.
Allein: Meine - zugegebenermaßen vielleicht zu hoch gestochenen Erwartungen - wurden über Länge des Romans leider nicht erfüllt. Er bewegt sich plätschernd an der Oberfläche.
Die Reise nach der Lösung der ultimativen Einstein-Formel quer über die Erde, hat bei mir die Erwartung geschürt, auch einen lebendigen, visuellen Eindruck der einzelnen Orte zu erfahren; Ich wollte diese Orte gerne riechen, schmecken, hören ... eben erleben ... nichts.
Eine mäßige Spannung durchzieht den Roman. Durch Andeutungen zur Lösung am Ende eines jeden Kapitels wird der Leser durch den Roman geführt. Ich frage mich, ob die Spannung auch ohne diese Hinweise halten würde. Denn so erscheint es mir doch eher als ein allzu durchschaubarer Trick aus der
Handwerkskiste Wie schreibe ich einen spannenden Roman.
Dann geschehen Morde, die nichts erschüttern. Da frage ich mich: Wozu sind die denn jetzt gut?
OK, es braucht sicher nicht noch eine Einstein-Biografie, aber ein bisschen mehr vom Leben Einsteins und seinen Thesen, Theorien, weltverbessernden Überlegungen und Einsichten hätte ich mir dann doch gewünscht - wenn man schon einen Namen wie Einstein zum Roman-Thema macht.
Insgesamt ließ mich das Buch unbefriedigt.

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50

05.11.2011

„Einsteins Versprechen”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Als der Journalist Javier Costa für einen abgesprungenen Gast in einer Radiotalkshow über Einstein auftritt, nimmt sein Leben plötzlich eine andere Wendung. Er erhält eine mysteriöse Einladung, der er folgt. In dem Haus von Professor Yoshimura trifft er auf den Verleger Jensen, den Forscher Pawel und die Biographin Sara Brunet. Alle beschäftigen sich mehr oder minder mit Einstein. Nach diesem interessanten Besuch erfährt Javier, dass Yoshimura ermordet worden ist. Von dessen Verleger erhält er den Auftrag, Yoshimuras Einstein-Biographie zu vollenden. Javier begibt sich auf eine Reise, die mehr einer Jagd ähnelt, um Einsteins letztem Versprechen auf die Spur zu kommen.

Das Cover zeigt einen Ausschnitt aus einem Park. Er wirkt herbstlich, leicht düster, nur noch vereinzelte Blätter hängen an den Bäumen, nebelig. Im Hintergrund geht ein Mann mit Zeitung, im Vordergrund befindet sich ein kleines Mädchen in einem roten Mantel. Es sticht hervor, da das Cover ansonsten in Brauntönen gehalten ist. Der Titel passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, aber für das Bild hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Es wirkt zu verträumt und düster, was nicht ganz auf den Inhalt passt.

Die beiden Autoren Àlex Rovira und Francesc Miralles haben ein wunderbares, gefühlvolles, aber auch sehr spannendes Buch geschaffen. Beim Lesen ist mir überhaupt nicht aufgefallen, dass es sich um zwei Autoren handelt, da sie sich als Einheit sehr gut ergänzen und kein Stil hervorsticht.

Ihre Protagonisten schildern sie lebensnah und authentisch. Ich konnte mich sofort in den Journalisten Javier Costa und seine Begleiterin Sarah Brunet hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Der Spannungsbogen ist interessant gestaltet, da die Handlung immer wieder unvorhergesehene Wendungen nimmt und nichts so offentsichtlich ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Die Schilderungen von Einstein sind sehr gut in das Buch integriert. Man bekommt einen Einblick in sein Leben und seine Werke. Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion verwischen sich und die Glaubwürdigkeit ist durchweg gegeben.

Mein Fazit: Ein wahres Kleinod der Literatur!

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40

28.10.2011

„Einsteins Versprechen”

von Kristin Brelage aus Lingen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Einsteins Biografie, verpackt in einem spannenden Roman, der jeden Leser sofort in seinen Bann zieht. Einsteins Versprechen kann ich jedem nur ans Herz legen.Ein wunderbarer Schmöcker für lange Winterabende.

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40

28.10.2011

„Geheimnisvolle Verschwörung um Einsteins letzte Erkenntnis”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bielefeld

In „Einsteins Versprechen“ bekommt der Skriptautor Javier nach einer Radiosendung über Einsteins Erkenntnisse eine Postkarte mit der geheimnisvollen Aufschrift „In der Tat, es gibt eine letzte Erkenntnis“ sowie einer Adresse und einem Busticket zugesteckt. Als Javier der Aufforderung folgt, ist er plötzlich auf den Spuren Einsteins unterwegs und damit in eine gefährliche Suche nach der letzten Erkenntnis Einsteins verstrickt.

Das Buch von Alex Rovira und Francesc Miralles hat alles, was ein packender Wissenschaftsroman haben muss: eine geheimnisvolle Verschwörung, unbekannte Gegner, eine intelligente Verknüpfung von Wissen und Wissenschaft mit Spannung und Witz und einen leicht zugänglichen Schreibstil. Rovira und Miralles nähern sich dabei vom Stil und Aufbau stark den Büchern Dan Browns an, was „Einsteins Versprechen“ jedoch nur zugute kommt: Der Leser wird von Kapitel zu Kapitel gezogen und fühlt sich bald selbst in die Suche nach der letzten Erkenntnis verstrickt. Wie bei Dan Brown ist auch bei Rovira und Miralles dabei kaum zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden, doch dies zu leisten ist auch nicht Intention des Buches.

Schade ist nur, dass die letzte Erkenntnis, die der Leser am Ende präsentiert bekommt, nur allzu vorausschauend war und auch der Showdown am Ende fehlt, da die Gegner plötzlich wie vom Erdboden verschluckt scheinen. Auch der Titel des Romans, „Einsteins Versprechen“, ist leider ohne triftigen Grundvom Spanischen anders übersetzt worden und passt daher nicht zum Inhalt des Romans.

Insgesamt ist „Einsteins Versprechen“ dennoch ein durchaus lesenswertes Vergnügen und vor allem für diejenigen interessant, die mehr über Einstein, sein Leben und seine Theorien erfahren und sich dabei in eine rätselhafte Verschwörung entführen lassen wollen.

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40

28.10.2011

„Mischung aus geschichtlichen Fakten, fiktionalem Krimi und viel Wissenswertem über Albert Einstein”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Viele Gerüchte ranken sich um das Leben von Albert Einstein – nicht zuletzt, seitdem im 1987 veröffentlichten Briefwechsel zwischen Einstein und seiner ersten Frau Mileva Hinweise auf die Existenz einer unbekannten gemeinsamen Tochter frei zugänglich wurden. Das spanische Autorenteam Àlex Rovira und Francesc Miralles greift dieses Thema wieder auf und entwickelt daraus eine spannende Geschichte, die mit viel Hintergrundwissen über den Werdegang Albert Einsteins gespickt ist. Von Europa bis nach New Mexiko, wo der erste Atombombenversuch stattgefunden hat, führt die Reise des Journalisten und Skriptschreibers Javier Costa und seiner Begleiterin. Immer mehr Geheimnisse gibt es zu lüften, und immer wieder schaffen es die Autoren, dem Roman noch eine weitere interessante Wendung zu geben. Besonderen Augenmerk legen Rovira und Miralles dabei auf Einsteins Einstellung zur Atombombe. Nachdem der aus jüdischem Hause stammende Physiker im Krieg gegen Nazi-Deutschland noch wichtige Beiträge zur Entwicklung der Waffe geleistet hatte, änderte er seine Meinung nach den verheerenden Atombombenabwürfen auf Japan fundamental und wurde ein erklärter Gegner von Atomwaffen. Auch wenn das Finale dieser Geschichte bei Rovira und Miralles ein wenig zu fantastisch ausfällt, ist „Einsteins Versprechen“ eine gelungene – und durchaus etwas romantische – Mischung aus geschichtlichen Fakten, fiktionalem Krimi und viel Wissenswertem über das Leben Albert Einsteins.

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30

23.10.2011

„Terra - Aer - Aqua - Ignis”

von sabatayn76
Inhalt:
Der Ich-Erzähler Javier muss überraschend bei einer Talkshow auftreten, bei der das Buch 'Einstein relativ einfach' zusammen mit dem Autor diskutiert werden soll. Nach der Sendung erhält Javier einen geheimnisvollen Umschlag, der neben einer Postkarte von Cadaqués mit den Worten 'In der Tat, es gibt eine letzte Erkenntnis' auch ein Busticket enthält. Nach einigem Zögern entschließt sich Javier schließlich zu der Reise nach Cadaqués, wo Albert Einstein gelegentlich Urlaub machte. Unter der angegebenen Adresse findet er einen gewissen Yoshimura, der bereits drei weitere Gäste empfangen hat, jedoch nichts von der Einladung weiß - und am nächsten Tag tot ist. Javier erhält daraufhin eine Email mit dem Angebot, die von Yoshimura begonnene Einstein-Biografie fertig zu schreiben, und macht sich auf eine Reise durch Europa und durch die USA.

Mein Eindruck:
Durch die relativ kurzen Kapitel und die (zu) simple Sprache liest sich 'Einsteins Versprechen' einfach und schnell. Inhaltlich wirkt das Buch jedoch wenig realistisch, auch die Gefühle zwischen den Protagonisten bleiben vage, unklar und kaum nachvollziehbar. Auch die künstlich erzeugte und übertriebene Spannung, mit der sich die beiden Autoren von Kapitel zu Kapitel hangeln, hat mir weniger gut gefallen und hat dafür gesorgt, dass die Geschichte noch unglaubwürdiger war.

Sehr gut gefallen haben mir die Einblicke in Albert Einsteins Leben, die Ausflüge in die Physik und die Zitate zu Beginn der Kapitel.

Mein Resümee:
Kann man lesen, muss man aber nicht.

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30

23.10.2011

„Terra - Aer - Aqua - Ignis”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Der Ich-Erzähler Javier muss überraschend bei einer Talkshow auftreten, bei der das Buch 'Einstein relativ einfach' zusammen mit dem Autor diskutiert werden soll. Nach der Sendung erhält Javier einen geheimnisvollen Umschlag, der neben einer Postkarte von Cadaqués mit den Worten 'In der Tat, es gibt eine letzte Erkenntnis' auch ein Busticket enthält. Nach einigem Zögern entschließt sich Javier schließlich zu der Reise nach Cadaqués, wo Albert Einstein gelegentlich Urlaub machte. Unter der angegebenen Adresse findet er einen gewissen Yoshimura, der bereits drei weitere Gäste empfangen hat, jedoch nichts von der Einladung weiß - und am nächsten Tag tot ist. Javier erhält daraufhin eine Email mit dem Angebot, die von Yoshimura begonnene Einstein-Biografie fertig zu schreiben, und macht sich auf eine Reise durch Europa und durch die USA.

Mein Eindruck:
Durch die relativ kurzen Kapitel und die (zu) simple Sprache liest sich 'Einsteins Versprechen' einfach und schnell. Inhaltlich wirkt das Buch jedoch wenig realistisch, auch die Gefühle zwischen den Protagonisten bleiben vage, unklar und kaum nachvollziehbar. Auch die künstlich erzeugte und übertriebene Spannung, mit der sich die beiden Autoren von Kapitel zu Kapitel hangeln, hat mir weniger gut gefallen und hat dafür gesorgt, dass die Geschichte noch unglaubwürdiger war.

Sehr gut gefallen haben mir die Einblicke in Albert Einsteins Leben, die Ausflüge in die Physik und die Zitate zu Beginn der Kapitel.

Mein Resümee:
Kann man lesen, muss man aber nicht.

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30

19.10.2011

„Tolle Idee nicht voll ausgenützt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Javier Costa, als Journalist mäßig erfolgreich und finanziell ziemlich am Ende erhält ein verlockendes Angebot. Er soll herausfinden wo sich das Vermächtnis Einsteins befindet, den angeblich soll das Genie eine letzte große Erkenntnis hinterlassen haben. Was könnte das sein? Hinter dieses Geheimnis soll Javier kommen und erhält dazu mysteriöse Einladungen und Hinweise. Zusammen mit Sarah Brunet reist er rund um die Welt und muß auch um sein Leben fürchten, denn viele Menschen die seine Wege kreuzen sterben bzw. werden ermordet.
Die grandiose Idee die diesem Buch zu Grund lag, schlug sich leider nicht in dem Roman nieder. Obwohl dauernd irgendetwas geheimnisvolles und unerwartetes passiert, fand ich diese Geschichte einfach langweilig erzählt. Javier bleibt seltsam farblos und ich konnte als Leser eigentlich zu keiner der Figuren in dem Roman eine richtige Beziehung aufbauen. Ich kam gar nicht richtig in die Story rein und legte das Buch einige Male zur Seite. Die „Fakten“ die über Einstein bekannt sind, wurden geschickt mit eingebaut, aber die Geschichte drum rum, die Suche nach dem Geheimnis war wirklich fad. Auch die Figur der Sarah Brunet hat mich nicht überzeugt. Sie reagiert so unnatürlich und überzogen und bleibt doch ohne wirkliches Profil.
Der Schluß hat mich sehr berührt, als die letzte große Entdeckung Einsteins dann gefunden wurde. Großartige Idee. Eben das ist das Bittere an diesem Buch. Tolle Ideen, zweifelhafte Umsetzung. Schade, schade. Eine straffere Erzählweise, weniger Personen und 250 statt 378 Seiten, wären da vielleicht ein Ansatz gewesen. Andererseits ist dieser Roman auf Spanisch erschienen und wurde ins Deutsche übersetzt. Vielleicht spielte auch das eine Rolle.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

17.10.2011

„E=ac² oder?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Verfasser einer bahnbrechenden Einsteinbiographie stirbt während der Arbeit am Manuskript eines rätselhaften Todes. Javier Costa bekommt den Auftrag diese Biographie zu vollenden. Dabei kreuzt Sarah Brunet seinen Weg und bleibt ihm dicht auf den Fersen. Eine spannende Reise um die Welt beginnt. Wie passen die einzelnen Puzzlestücke zusammen und vor allem, was hat es mit der unbekannten Fremden in der Wüste auf sich?
Eine spannende Lektüre, die auch Einsteins Selbstreflektion seiner Arbeit zu Wort kommen läßt. Seinen sie gespannt auf die Lösung der Formel E=ac²!

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Häufig gestellte Fragen

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