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Der Junge, der Träume schenkte

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Artikeldetails zu Der Junge, der Träume schenkte

AutorLuca Di Fulvio

Untertitel Roman. Deutsche Erstausgabe

  • bol.de-Verkaufsrang98
  • ISBN-103-404-16061-4
  • ISBN-139783404160617
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • ÜbersetzerPetra Knoch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten781
  • Auflage21. Auflage
  • Veröffentlicht08.03.2013
  • GenreRoman
  • Gewicht485g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLa Gang dei Sogni

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Kurzbeschreibung zu Der Junge, der Träume schenkte

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...

Bewertung unserer Kunden zu Der Junge, der Träume schenkte

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40

02.07.2012

„Die Lower East Side in den Zwanzigern”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eine junge Italienerin und ihr Säugling, Natale, wandern nach New York aus und hoffen auf ein besseres Leben. Leider ist das Leben hier in der Lower East Side geprägt von Armut und Gewalt. Christmas, wie sich der Junge in Amerika nennt hat aber Träume. Als er die reiche Ruth rettet scheint sein Leben neue Wendungen zu nehmen. Er träumt von einem Leben mit dem schönen Mädchen.

Ob seine Träume Wirklichkeit werden sollten Sie selber lesen.

Es ist ein spannender Schmöker mit tollen Figuren mit denen man eine tolle Zeit teilt. Perfekt für den Urlaub.

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50

30.06.2012

„Liebe auf den ersten Blick...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Natale, bzw. Christmas ist als Säugling mit seiner Mutter aus Italien ausgwandert um in New York ihr Glück zu finden. Doch auch hier schlägt sich Familie eher schlecht als recht durch.
Doch Christmas Leben verändert sich an dem, als er einem reichen Mädchen das Leben rettet und ihr dabei in die Augen sieht.
Schon kurze Zeit später wird ihm klar, er wird dieses Mädchen immer lieben und will ihr zur Liebe Radiosprecher werden. Aber schafft es Christmas sich nach oben zu kämpfen? Auf jeden Fall kann seine Fantasie ihm dabei helfen.....
Wundervolle und liebevolle Geschichte über Tugenden, Freundschaft und Liebe und dem Charme der 20-er Jahre.

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0

27.06.2012

„Schade”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Tolles Thema aber die Geschichte ist schlecht bearbeitet und hält die Spannung nur über Brutalität. Ich habe mittendrin sogar mal 100 Seite ungelesen überschlagen und bemerkt, dass ich inhaltlich nichts verpasst habe. Nicht zu empfehlen, schade.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.06.2012

„Fesselnd ab der ersten Seite!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Haslach
Es gibt Bücher, wo man erst mal 20 - 40 Seiten lesen muss, bevor es wirklich interessant wird.
Dieses Buch ist ab der ersten Seite fesselnd.
Das wunderbare an diesem Buch ist auch, dass es sich um mehrere Geschichten verschiedener Menschen handelt, wo natürlich der Junge immer wieder eine Rolle spielt, jedoch ist es trotzdem nicht anstrengend zu lesen.
Ich habe das Buch von der ersten Seite weg verschlungen, 750 Seiten in 3 Tagen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören!
Sehr, sehr empfehlenswert!

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50

18.06.2012

„Träume sollte jeder Mensch haben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Buch voller Dramatik aber auch Hoffnung und Schönheit. Wie so viele Menschen Anfang des 20.Jh., kommen auch Cetta und ihr Sohn Natale von Italien nach Amerika, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. In ihrer Heimat vergewaltigt, gedemütigt und unterdrückt, glaubt Cetta in New York würde alles besser. Doch sie muss als Hure Arbeiten und die Armut ist groß.
Aber ihre unendliche Liebe zu ihrem Sohn und die tiefe Freundschaft mit nur wenigen Menschen gibt ihr Kraft und manchmal sogra etwas Freude.

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50

15.06.2012

„Einfach schön!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dorsten
Hinter 'Der Junge, der Träume schenkte' ' ein etwas sperriger und nicht so recht zum Buch passender Titel ' verbirgt sich die Geschichte um den aus einer Vergewaltigung in Italien hevorgegangenen Jungen Natale, der durch die amerikanische Einwanderungsbehörde den Namen Christmas erhält. Seine Mutter, Cetta, erreicht 14jährig Amerika und bringt hier sich und ihren Sohn als Hure durch, doch ihr Sohn soll, so ihr fester Wille, ein echter Amerikaner sein.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es ist wunderbar fesselnd geschrieben. Ein wundervoller Roman mit spannenden, traurigen sowie glücklichen und rührenden Momenten.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

14.06.2012

„Träumen lohnt sich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer träumt nicht einmal gerne vor sich hin, versinkt aber schnell wieder in der Ernüchterung? Nach diesem Buch ist man überzeugt, dass es sich lohnt zu träumen.
Wie bei dem jungen Italiener Christmas, der mit seiner Mutter, einer Prostituierten, in den Armenvierteln New Yorks aufwächst, wie so viele andere Jungen mit ihm. Christmas jedoch schafft es mit seiner Ausstrahlung und einer Mischung aus Mut, Kampfgeist und Phantasie den Kreislauf von Armut und Kriminalität zu durchbrechen und seine Träume zu verwirklichen. Und das Beste daran: Er vergisst seine Wurzeln nicht.
Vor den Kulissen des New Yorks der 20er Jahre erleben wir mit Christmas eine Geschichte vom amerikanischen Traum ohne zu übersehen, dass nur ganz wenige es schaffen, diesen zu träumen.

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0

13.06.2012

„Nichts für schwache Mütterherzen”

von Kim aus Hagen
Sorry, aber ich musste bei seite 60 aufhören. Habe selber zwei Kinder und mir war es einfach zu heftig, was schon am anfang den Kindern im Buch passiert. Einfach nur gewaltätig. Als ich dann von einer Buchhändlerin erfahren habe das sich das mehr oder mal weniger durch das ganze Buch zieht, habe ich nicht mehr weiter gelesen. Vielleicht lese ich mich in Bücher zu sehr rein und bin zu emotional. Ich für meinen Teil kann das Buch nicht weiter empfehlen. Aber zum Glück sind ja die Gechmäcker verschieden.

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50

22.05.2012

„Spannung in jeder Zeile”

von Vanessa Laun
"Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio ist eines der spannendsten Bücher überhaupt.

Di Fulvio schenkt uns vorallem mit diesem Buch ein Stück harte Realität des New York in den 20er Jahren.

Eine Geschichte von ewiger Liebe, von tiefstem Hass, von glänzendem Reichtum und von bitterer Armut, von zurückhaltender Zärtlichkeit, sowie roher Gewalt vom Wünschen und Träumen und vom Erfüllen großer Ziele.

Ein riesiger Facettenreichtum- absolut lesenswert!!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.05.2012

„Traumhaft :)”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Deutschlandsberg
Ein Buch, in dem alle Gefühle enthalten sind...ein Buch zum Lachen, auch zum Weinen, zum Träumen, ein kleines bisschen zum Fürchten und zum Ärgern- kurz gesagt: ein Wahnsinn!

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30

29.04.2012

„Gut für lange Stunden”

von slowfood aus Wachtendonk
Nicht wirklich umwerfend, aber gut genug lange Stunden in Flugzeugen zu überbrücken.
Ein Stück Realität? Vermutlich so oder so ähnlich wird New York schon gewesen sein für Einwanderer.
Mitreißendes Schicksal? Nur teilweise, dafür kommt die Geschichte doch zu trocken daher, wenn auch immer mal wieder amüsant.

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50

24.04.2012

„Das Beste Buch dieses Jahres!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die junge Cetta wird in Italien vergewaltigt, wird schwanger und flieht Jahre später mit ihrem Jungen in die USA.
Dort trifft sie auf den Zuhälter und Verbrecher Sal, der ihr widerstrebend hilft. Ihr Junge Christmas erfindet Geschichten von seiner Gang, den Diamond Dogs. So schafft er es in die höchsten Kreise New Yorks und wird berühmt. Da ist da noch Ruth, die in sein junges Leben tritt, welche ebenfalls vergewaltigt wurde. Zeit seines Lebens liebt er nur dieses Mädchen.

Sal beginnt sich immer mehr in Cetta zu verlieben. Seine Rührung und sein Herz kann er nur zeigen, in dem er "verärgert" flucht, was sehr amüsant zu lesen ist.

Ich könnte noch lange weitere amüsante, spannende oder traurige Episoden daraus erwähnen. Am besten jedoch lesen Sie das Buch selbst. Es ist wirklich grandios und noch nie war ich so traurig, dass die Geschichte zu Ende ist. Es kommt schon viel Gewalt vor, da Christmas in der Lower East Side im New Yorker Ghetto aufwächst, doch es kommt auch sehr viel Herz, Wärme und Humor vor. Ich liebe dieses Buch und die meisten Personen darin sind mir sehr ans Herz gewachsen ich wünschte, die Geschichte ginge weiter....

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.04.2012

„Ein "In-andere-Zeiten-Abtauch-Buch"!”

von Sabine aus Hamburg
Ein wundervolles Thema von einem sehr kreativen Autor. Obwohl das Buch streckenweise sehr brutal ist, fügen sich auch diese Passagen nahtlos in das Gesamtbild ein. Nur so kann man sich ein rundes Bild von dieser Zeit in Amerika machen. Der Titel des Buches täuscht in der Tat über den Inhalt hinweg. Er suggeriert dem Leser eine heile Welt, die man in diesem Buch gerade so nicht findet. Der Autor schafft es mit einer atmosphärischen Dichte, den Leser von Anfang bis zum Ende zu fesseln. Ein wunderbares Buch, um die Welt um sich herum zu vergessen....
Unbedingt lesenswert!

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50

22.04.2012

„Guten Abend New York!”

von Nelli
Die junge Italienerin Cetta träumt davon in New York ein neues Leben anzufangen und Amerikanerin zu werden.

Als sie dort Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ankommt, bleibt ihr keine andere Wahl als Prostituierte zu arbeiten. Ihr Sohn Christmas wächst zu einem lebhaften Jungen heran bis er eines Tages das junge Mädchen Ruth findet, das nach einer Vergewaltigung am Straßenrand liegt.

Seit dem Tag sind ihre Geschichten miteinander verknüpft und Christmas kennt nur ein Ziel: Der Armut zu entfliehen um Ruth das Leben bieten zu können was sie verdient.

Das Buch vereint Abenteuer, böse Gangster und Liebesroman in einem. Und obwohl es im Grunde um die Liebesgeschichte von Christmas und Ruth geht, ist das Buch niemals kitschig sondern vollkommen lesenswert!

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20

21.04.2012

„....????...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es wurde eigentlich schon fast alles geschrieben, von + bis -...
Trotz Leselust u.-wille, vermochte ich mich nicht "hinein" zu lesen, was mir bei einem guten Buch stets gelingt.
Letztlich stellt sich für mich die Frage, ob die Uebersetzung dem Original treu ist..
Schade..

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.04.2012

„Verzaubernd. Spannend. Grandios.”

von *Robert_Pattinson-Fan*
"Der Junge, der Träume schenkte" ist ein äußerst beeindruckendes, verzauberndes und wunderschönes Buch. Auf dieses Werk von Luca Di Fulvio bin ich vorallem gekommen, weil mir gleich das Cover mit dem kleinen Jungen ins Auge fiel. Mehrere Wochen stand ich vor dem Regal, bis ich es schließlich kaufte und diese Entscheidung bis heute nicht bereut habe. Schon der Titel deutete auf eine Geschichte hin, die sehr sentimental, geheimnisvoll, aber auch träumerisch ist.
Erzählt wird die Geschichte des zu Anfang kleinen Jungen Christmas, der mit seiner Mutter Cetta aus Italien kommt, wie er sich in den brutalen und gefährlichen Straßen New Yorks durchschlägt und sich mit seinen ausgedachten Geschichten von einem Abenteuer ins nächste stürzt. Die außergewöhnliche Begegnung mit dem Judenmädchen Ruth lässt ihn sein weiteres Leben nicht mehr los und aus einer Kinderfreundschaft entwickelt sich im Laufe der Zeit eine bewegende und zugleich tieftraurige Liebe. Eine Liebe, die einen nicht mehr los lässt und doch ohne Hoffnung zu sein scheint. Als Ruth nach Los Angeles zieht, gibt Christmas ihr ein Versprechen. Dieses vergisst er nie und mit Hilfe seines großen Traumes, im Radio seine Geschichten erzählen zu können, gelingt es ihm nach Jahren, dieses Versprechen einzulösen.
Die Figuren sind sehr facettenreich ausgeschmückt und man fühlt von der ersten Seite mit ihnen mit. Viele von ihnen schließt man sofort ins Herz, so wie Christmas, seine Mutter Cetta oder Ruth. Auch wird zu Beginn des Romans die Geschichte seiner Mutter Cetta erzählt, die kein leichtes Leben hatte und einen schweren Start in Amerika hatte. Dieses Buch läast einen nicht mehr los und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Mich hat es zutiefst bewegt und mich auch an manchen Stellen sehr nachdenklich werden lassen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

12.04.2012

„halbwegs...”

von IBO
Dies ist das 1. Buch, dass ich gut und nicht gut zugleich finde.Die Geschichte von Cetta und Natale (auf die hier schon hinreichend eingegangen wurde) ist eine, die bewegt, fesselt und den "Traum von Amerika" in all seinen Facetten unverschnörkelt bedient.Eine gute, lesenswerte Geschichte.Leider, leider wird das Lesevergnügen einzig durch deutlich zu viel und zu brutal beschriebenem Sex sehr getrübt oder geht zeitweise ganz verloren. Gegen das Thema Sex in einem guten Buch is im Allgemeinen nichts einzuwenden Wenn es jedoch immer wieder, eindeutig zu oft und in vielen Bereichen sehr einseitig aufgegriffen wird, vermindert es den Lesespass! Für mich daher nach der ganzen positiven Publicity enttäuschend, aber eine schöne Lebensgeschichte, darum auch 2,5 Sterne Abzug.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.04.2012

„Es war einmal in Amerika...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Cetta ist ganz jung, als sie beschliesst, mit ihrem kleinen Sohn Natale von Italien nach Amerika auszuwandern. 1909 kommt sie in New York an und hat keine andere Chance sich und ihren Sohn durch Prostitution vorm Verhungern zu retten. Natale, der in Amerika nur noch Christmas genannt wird, wächst in der Lower East Side auf inmitten von Kriminalität und der Härte der Gangs. Er gründet selbst mit seinem Freund Santo eine Gang, die Diamond Dogs, und kann durch seinen Charme und seine Erzählkunst es bis ganz nach oben schaffen. Ein toller Roman aus dem New York Anfang des 20. Jahrhunderts um den Jungen Christmas, der seine Träume verwirklichte.

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0

12.04.2012

„Träume werden zu Albträumen”

von chauvini
Angesprochen hat mich fraglos der Titel, von dem ich auf einen ebenso phantasiereichen Inhalt schloss. Doch weit gefehlt. Der Roman "Der Junge, der Träume schenkte" ist an Trivialitaet wohl kaum noch zu ueberbieten. Die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar und haelt kaum Wendungen bereit, die den Leser ueberraschen koennten. Vieles erscheint konstruiert und dabei unglaubwuerdig und an den Haaren herbeigezogen. Auch die dargestellten Charaktere sind nicht wirklich interessant gezeichnet. Schwarz-weiss Malerei ohne Zwischentoene, die jedoch Charaktere und Handlungen oftmals erst zum Leben erwecken. Wenn einer der Hauptakteure seinen Ziehsohn nur mit "Hosen s c h e i s s e r" zu bennennen und sich dadurch zu charakterisieren weiss, dann ist das fuer den Leser irgendwann einmal nur noch aergerlich zu lesen. Schon im "italienischen" Teil des Romanes deutet sich an, was sich im weiteren Verlauf fortsetzen soll: Inhalte werden nur angerissen und aneinandergereiht, um Komplexitaet vorzugaukeln und hinterlassen dennoch nur Leere bei den Lesern. Dabei lassen sich die an anderer Stelle bereits kritisierten S e x- und G e w a l t szenen vielleicht noch dramaturgisch legitimieren, auch wenn sie dem Inhalt nicht wirklich auf die Spruenge helfen.
Massenware ohne Seele und Tiefgang, die unerklaerlicherweise den Weg in die Bestsellerlisten gefunden hat. Oder gerade deshalb. Leider.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

09.04.2012

„Fesselnd”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberhausen
Der Roman überzeugt durch seine Ehrlichkeit und gibt dem Leser einen tiefen Einblick, was "American Dream" in Wirklichkeit für die meisten Menschen bedeutete. Ich vergebe keinen fünften Stern, da einige Erläuterungen in einem Thriller besser platziert wären.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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