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Sieben Tage ohne

Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman

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Artikeldetails zu Sieben Tage ohne

AutorMonika Peetz

Untertitel Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman

  • ISBN-103-462-04410-9
  • ISBN-139783462044102
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten332
  • Veröffentlicht14.05.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht260g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Sieben Tage ohne

"Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich.", Laura aktuell, 05.06.2012

Kurzbeschreibung zu Sieben Tage ohne

Die Fortsetzung des Bestsellers Die Dienstagsfrauen
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe...Amüsant, aber nicht albern (WAZ)

Autorenportrait zu Sieben Tage ohne



Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Univer sität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: "Und weg bist du" (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. "Deckname Luna" (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012). Monika Peetz' Debütroman "Die Dienstagsfrauen" verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an "Die Dienstagsfrauen" wurden in 13 Länder verkauft. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Hörbuch Hamburg.


Autorenportrait



Monika Peetz, geboren 1963, Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Univer sität München. Nach Ausflügen in die Werbung und das Verlagswesen von 1990-98 Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Fernsehfilm. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: "Und weg bist du" (2012) mit Christoph Maria Herbst, Annette Frier und Emma Schweiger. "Deckname Luna" (gemeinsam mit Christian Jeltsch), in den Hauptrollen: Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch (2012). Monika Peetz' Debütroman "Die Dienstagsfrauen" verkaufte sich innerhalb eines halben Jahres über 700.000 Mal, steht seit Monaten unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde erfolgreich verfilmt mit Ulrike Kriener, Nina Hoger, Inka Friedrich und Saskia Vester. Übersetzungsrechte an "Die Dienstagsfrauen" wurden in 13 Länder verkauft. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Hörbuch Hamburg.


Bewertung unserer Kunden zu Sieben Tage ohne

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123

40

27.11.2012

„Sieben Tage ohne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Sieben Tage ohne Ablenkung. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den Mauern des Burghotels,macht sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. und entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse lieber ruhen lassen sollte.

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50

30.09.2012

„Sieben Tage ohne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was passierte in der Nacht zum 1. Mai. Eine Scheune fängt Feuer, ein Mann verschwindet, zurück bleibt die schwangere Regine. 40 Jahre später begibt sich Eva auf die Suche nach ihrem Vater. Doch was tun wenn die Männer eines ganzen Dorfes, als potenzielle Väter in Frage kommen.
Zusammen mit ihrem Dienstagsfrauen macht sich Eva auf den Weg.
Aber nicht nur Eva hat Probleme, auch die anderen der Gruppe haben ihr Päckchen zutragen.

"Sieben Tage ohne" beschreibt eine humorvolle und tiefgehende Geschichte über das Leben.





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30

19.09.2012

„Sieben Tage Ohne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach ihrer gemeinsamen Pilgerfahrt steht den 5 Freundinnen ein neues Abenteuer bevor. Vom Alltag gestresst schlägt Eva vor zusammen auf eine Burg ins Altmühltal zum Fasten zu fahren. „Sieben Tage ohne“ Männer, berufliche und private Pflichten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Vor allem da Eva noch einen anderen Grund für diese Reise hat: Sie ist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und merkt schnell, dass manche Geheimnisse besser im Verborgenen bleiben sollten. Monika Peetz ist mit diesem Roman eine humorvolle Fortsetzung der Dienstagfrauen gelungen. Ein Muss für all diejenigen, die schon den ersten Roman nicht aus der Hand legen konnten. Perfekt für den bevorstehenden Urlaub.

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40

29.08.2012

„Schnell gelesen”

von Birgit Langaditis aus Haibach im Mühlkreis
Das Buch ist wirklich sehr schnell gelesen, eine witzige Geschichte der fünf "Mädels". Zwar ist sie nicht so gut wie die Dienstagsfrauen, aber trotzdem: Gute urlaubslektüre!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Dienstagsfrauen

30

15.08.2012

„Kurzweilige Lektüre ohne bitteren Nachgeschmack”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die glatt erzählte Fortsetzung der „Dienstagsfrauen“ bleibt ohne Tiefe. Die Abenteuer der Freundinnen sind eine bildhafte, kurzweilige Lektüre zum „Weglesen“ und Schmunzeln ohne bitteren Nachgeschmack.

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50

10.08.2012

„Fasten kann so schön sein!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Besonders wenn man den Aufenthalt dazu nutzt, um den nie gekannten und bis dato auch unbekannten Vater ausfindig zu machen. Oder wenn man zwischen Kind, Vaterschaftstest und Karriereknick in den Seilen hängt. Aber auch, wenn man unbedingt in das zu kleine Chanelkostüm reinpassen möchte, um auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu glänzen. Fünf Freundinnen und sieben so ganz unterschiedliche Tage ohne.
Dieser Roman steht für mich in nichts seinem Vorgänger „Die Dienstagsfrauen“ nach. Es war wieder genauso kurzweilig, zum Amüsieren komisch und das Leben mit offenen Armen empfangend. Sehr lesens- und empfehlenswert!

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40

01.08.2012

„Die richtige Urlaubslektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das neue Buch von Monika Peetz "Sieben Tage ohne" steht zu recht kaum nach seinem Erscheinen auf allen Bestsellerlisten.

Die Hauptfiguren sind wieder die fünf Damen die wir schon aus ihrem ersten Buch " Die Dienstagsfrauen" kennen. Die fünf verbringen eine Woche in einem Kloster um zu fasten.

Was sie dort alles erleben erzählt die Autorin sehr unterhaltsam,humorvoll und erfrischend.
Genau die richtige Lektüre für Strand und Freibad!!!

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50

31.07.2012

„Wirklich amüsant!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Fortsetzung von den "Dienstagsfrauen". Ich habe "Sieben Tage ohne" allerdings als erstes Buch von Monika Peetz gelesen und war begeistert. 5 Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein können zum Heilfasten auf einer abgelegenen Burg, auf der eine der Frauen noch dazu hofft, ihren Vater ausfindig zu machen. Herrlich komische, kurzweilige Geschichte! Ebenso lesenswert wie "Die Dienstagsfrauen", die ich gleich im Anschluss gelesen habe.

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40

17.07.2012

„Sieben Tage ohne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Na, wer sagt`s denn: Unterhaltungslektüre muss eben doch nicht immer so ganz platt daherkommen. "Sieben Tage ohne" bietet ein paar vergnügliche Schmökerstündchen. Der ideale Roman für den Strand oder die heimische Badewanne.

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30

02.07.2012

„"Sex and the City" im Altmühltal”

von anushka aus Berlin
Die Dienstagsfrauen verreisen gemeinsam. Allerdings wird dies kein Spaß- oder Erholungsurlaub, sondern die fünf ungleichen Freundinnen machen eine knallharte Fasten- und Entschlackungskur auf der Burg Achenkirch im Altmühltal. Aber das ist noch nicht alles. Einige der Frauen haben eine ganz eigene Agenda. Da ist zum einen Eva, die sich Hinweise auf ihren leiblichen Vater erhofft, Caroline, die ihren Freunden etwas gestehen muss, Kiki, die mit allen Kräften um Job und Beziehung kämpft und Judith, die plötzlich neue Seiten an sich entdeckt. Einzig Estelle scheint kein emotionales Gepäck dabei zu haben ...

... und diese Estelle sorgt beim Lesen für den Ausgleich, da sie sarkastisch und teilweise urkomisch kommentiert, was um sie herum passiert und als einzige nicht von ihren eigenen Problemen vereinnahmt wird, sondern tatsächlich die Zeit mit den Freundinnen zu genießen scheint. Bei allen anderen scheint diese gemeinsame Zeit zu kurz zu kommen, weil alle mit sich selbst beschäftigt sind und es nicht schaffen, sich für sieben Tage davon zu lösen. Und obwohl zum Fasten eigentlich auch das Entschleunigen gehören soll, halten die Frauen trotzdem ständig den Kontakt zur Außenwelt. An diesem Punkt kam mir das Buch sehr inkonsequent vor. Denn gerade dieser Konflikt zwischen Entschleunigung und ständiger Erreichbarkeit hätte so viel Stoff für die Geschichte liefern können. Neben ein paar Erläuterungen über das Heilfasten geht es aber vor allem darum, Evas Vater zu finden, sodass man es zum Schluss hin sogar mit fünf Amateurdetektivinnen zu tun bekommt. Für einen Zeitraum von sieben Tagen bietet die Handlung extrem und unrealistisch viel "Action", während vorher viel Zeit vergeht ohne dass bahnbrechende Dinge passieren.
Zudem waren die Frauen recht stereotyp gezeichnet, sodass sie wirklich ungleich waren, ich mich aber fragte, wie sie sich überhaupt kennengelernt und angefreundet haben. Möglicherweise wird das jedoch im Vorgängerbuch "Die Dienstagsfrauen" thematisiert, das ich nicht gelesen habe. Estelle ist die reiche Apothekersgattin, die eine Wohltätigkeitsveranstaltung organisiert. Die Autorin bietet eigentlich jeder Leserin eine Figur an, mit der man sich identifizieren kann. Zunächst bleiben alle jedoch recht blass und eindimensional. Stück für Stück werden sie dann lebensechter. Die Handlung ist jedoch wenig innovativ und der Fokus liegt klar auf Eva und Caroline und deren Problemen. Leider sind die Perspektivenwechsel auch nicht ganz konsequent und die Erzählperspektive springt immer wieder mitten in den Kapiteln hin und her.

Alles in allem hat mich dieses Buch stark an das Schema von "Sex and the City" erinnert. Fünf unterschiedliche Frauen mit ihren eigenen Problemen, die nun sieben Tage aufeinander hocken und durch eine Fastenkur etwas enthemmter sind. Die Handlung ist schon tausendmal dagewesen und bietet im Wesentlichen nichts neues. Das Buch ist locker und leicht geschrieben und lässt sich in kurzer Zeit weglesen. So sorgt es für einige Stunden Leseunterhaltung, nach der man direkt zum nächsten Buch greift ohne zurückzublicken.

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50

01.07.2012

„Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz”

von Stephanie Neumaier aus Oelsnitz /Erzgeb.
Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind.

In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

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50

01.07.2012

„Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz”

von Stephanie Neumaier
Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind.

In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

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40

29.06.2012

„Nette Urlaubslektüre”

von Lilli33
Inhalt:
Jeden ersten Dienstag im Monat gehen fünf Kölner Freundinnen zusammen essen. Einmal im Jahr fahren die 'Dienstagsfrauen' zusammen weg. Nachdem sie im ersten Band nach Lourdes gepilgert sind, geht es in diesem Buch zum Heilfasten in das entlegene Burghotel Achenkirch im Altmühltal. Hier hofft Eva herauszufinden, wer ihr bisher unbekannter Vater ist, wovon die Freundinnen aber nichts wissen sollen. Auch Caroline trägt ein Geheimnis mit sich herum. So kommt es zwischen all der Geheimniskrämerei und ständigen Hungergefühlen zu manchen Missverständnissen und Reibereien unter den fünf Freundinnen, aber auch die anderen Hotelgäste bekommen ihr Fett weg.

Meine Meinung:
Den ersten Band dieser Reihe Die Dienstagsfrauen muss man nicht gelesen haben, um hier mitzukommen. Die fünf Freundinnen und ihre Erlebnisse auf der Pilgerreise werden hier noch einmal kurz umrissen, und da sie alle so unterschiedlich sind, kann man sie auch gleich gut auseinanderhalten. Da haben wir die erfolgreiche, gut organisierte Anwältin Caroline, die gerade wiedereingestiegene Ärztin und vierfache Mutter Eva, die verwöhnte, reiche Apothekergattin Estelle, die esoterisch angehauchte junge Witwe Judith und die frischgebackene Mama und arbeitslose Designerin Kiki. Diese fünf haben so viele verschiedene Charakterzüge, dass sich sicherlich jede Leserin in mindestens einer Figur zumindest teilweise wiederfinden wird.

Der Roman lässt sich locker und flott lesen. Die kurzen Kapitel verleiten immer wieder dazu, schnell nur noch gerade ein Kapitel zu lesen, und im Nu hat man das ganze Buch durch. Weder sprachlich noch inhaltlich ist es besonders anspruchsvoll, wodurch es sich perfekt als Urlaubslektüre eignet. Es sind zwar einige Klischees eingebaut, aber die sorgen für jede Menge Humor. Die Charaktere wirken einigermaßen authentisch, es sind Menschen, wie sie auch in unserem eigenen Freundeskreis vorkommen könnten. Natürlich dreht sich auch bei diesem Frauenroman einiges um die Liebe, doch bleibt sie eher im Hintergrund. Im Vordergrund steht eindeutig die unerschütterliche Freundschaft der fünf Frauen.

Im Großen und Ganzen habe ich das Buch recht gern gelesen, viel geschmunzelt und auch stellenweise herzhaft gelacht.

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40

29.06.2012

„Sieben Tage ohne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Trendthema Pilgern in „Die Dienstagsfrauen“ nimmt Monika Peetz sich nun dem ebenfalls aktuellem Thema Heilfasten an. Die Fünf begeben sich zum Entschlacken auf die abgelegene Burg Achenkirch. Eva schlägt diesen Trip vor, um Abstand zu ihrem stressigen Alltag zu bekommen, in erster Linie aber, um dort ihren vermeintlichen Vater zu treffen. Auch bei den Freundinnen kommen durch den Nahrungsentzug die unterschiedlichsten Problemchen aufs Tablett. Eine unterhaltsame, leichte Lektüre für den Urlaub!

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50

28.06.2012

„Sieben Tage Kohldampf”

von mithrandir
Eva ist schon spät dran, will sie sich doch wie jeden ersten Dienstag mit ihren Freundinnen beim Franzosen treffen. Dabei muss sie vorher noch so viel erledigen. Und natürlich klingelt es ausgerechnet jetzt auch noch an der Haustür: ihre Mutter Regine. Völlig ignorierend, dass ihre Tochter wie schon seit Jahren an diesem einem Tag ausgehen möchte, nimmt sie sie in Beschlag. Während Eva sich umzieht, bringt Regine die Wäsche in den Keller, als Eva plötzlich ein furchtbares Geräusch hört: Ihre Mutter ist die Kellertreppe heruntergestürzt und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen.
Währenddessen sitzt Judith als einzige der fünf Freundinnen im Restaurant "Le Jardin" und wartet auf die anderen - vergeblich. Schließlich reift in ihr der Schluss, dass es Zeit ist, mal wieder miteinander zu verreisen.
Kurze Zeit danach nutzt Eva die Abwesenheit ihrer Mutter und durchstöbert deren Dachboden nach Hinweisen auf ihren Vater, von dem sie nichts weiss und dessen Name ihr Regine auch nicht verraten will. Der einzige Hinweis, den sie finden kann, ist die Burg Achenkirch, wo ihre Mutter früher eine Ausbildung in einem Kindererholungsheim begonnen hat, bis man sie wegen ihrer Schwangerschaft mit 16 entlassen hatte. Heute befindet sich dort ein Hotel. Kurzerhand beschließt Eva, dass der jährliche Ausflug der Dienstagsfrauen dorthin stattfinden soll, damit sie die Gelegenheit nutzen kann, um nach ihrem Vater weiterzuforschen. Und ehe sich die fünf Freundinnen versehen, befinden sie sich auf dem Weg zum siebentägigen Heilfasten.

Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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50

28.06.2012

„Sieben Tage Kohldampf”

von mithrandir
Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.06.2012

„Sieben Tage Kohldampf”

von mithrandir
Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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20

27.06.2012

„Sieben Tage Ohne”

von waldschrat aus Leipzig
Kurze Inhaltsangabe:
"Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung zu dem erfolgreichen (und bereits verfilmten) Roman "Die Dienstagsfrauen". Im Mittelpunkt stehen die 5 Frauen, die sich vor Jahren kennen gelernt haben und dicke Freundinnen geworden sind, aber immer weniger Zeit für einander haben. Daher treffen sie sich monatlich an einem Dienstag in ihren Stammlokal. Jede hat ihre eigenen Probleme im Beziehungs- und im Berufsleben und so beschließen die 5 für eine Woche in ein Burghotel zum gemeinsamen Entschlacken zu fahren. Hintergrund ist, dass Eva dort endlich ihren Vater finden will, da ihre etwas verrückte Mutter Regine, einfach nicht mit der Sprache rausrücken will. Warum wird im Laufe des Buches in nahezu kriminaltechnischer Manier deutlich.
Die 5 Frauen begeben sich auf eine interessante und entbehrungsreiche Reise und es wird nicht nur ein Geheimnis gelüftet!

Meine Meinung:
Ganz klar: am liebsten würde ich jetzt SOFORT eine Woche zum Fasten auf die Burg Achenkirch fahren. Mal wieder lernen zu entschleunigen, sich zu besinnen, was wirklich wichtig ist, das Leben neu genießen lernen und dabei noch ein paar Kilo verlieren - Auf der Stelle!
Allerdings ist das Buch keine Homage an das Fasten, eher noch an die Neubesinnung, aber hauptsächlich an die Freundschaft. Das Fasten kommt nämlich leider nicht so gut weg, es ist nur Quälerei und es wird sich über alles lustig gemacht, was damit verbunden ist. Einzig positiv scheint irgendwie der Gewichtsverlust zu sein. Naja, damit war ich etwas unzufrieden. Ebenfalls unzufrieden war ich mit der scheinbaren Neubesinnung der Frauen, die einerseits so aussieht, dass erst jede ihr Geheimnis hat, dann jedes Geheimnis nach einem ewigen Hin und Her rauskommt und am Ende alle gut wird. Manche dieser Handlungsstränge sind arg konstruiert, zu viel vor und zurück, wenig nachvollziehbare Handlungen und Gespräche. Was mir am negativsten (ist diese Steigerungsform eigentlich erlaubt?) auffiel, ist die negative Darstellung des Single-Daseins. Entschuldigung, aber das Singledasein ist gelebte Realität. Es wird das Gefühl vermittelt, dass man als Frau nicht damit klar kommt, wenn man mal ein paar Jahre alleine lebt, man sich in Affären stürzt, Ehen zerstört, sich selbst bemittleidet, aber auf keinen Fall allein zuhause essen will. Damit verbunden auch noch eine andere Unsicherheit, nämlich, können meine Freunde mir verzeihen. Liebe Leser und Leserinnen: wenn man über 15 Jahre befreundet ist und scheinbar durch dick und dünn geht, hat man dann Angst den Freunden zu sagen, dass man wieder mit dem Ex anbändelt? Hat man Angst zu sagen, dann man irgendwohin fährt, um nach dem leiblichen Vater zu suchen? Nach 16 Jahren innigster Freundschaft? Also das habe ich leider nicht verstanden. Wem soll man es denn sonst erzählen? Und wie groß ist die wahrscheinlichkeit, dass 5 Frauen aufeinanderhocken, die ALLE ihre Probleme lieber mit sich selbst ausmachen, als es der besten Freundin zu erzählen. Zum Schluss ging natürlich alles gut aus, frisch, fromm, fröhlich und frei war das Ende. Aber die Probleme und Missverständnisse waren durch das HickHAck und zu viel Eigenbrötelei ziemlich konstruiert und haben sich für mich oft falsch angefühlt.

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20

27.06.2012

„"Sieben Tage ohne"”

von einer Kundin oder einem Kunden aus leipzig
Kurze Inhaltsangabe:
"Sieben Tage ohne" ist die Fortsetzung zu dem erfolgreichen (und bereits verfilmten) Roman "Die Dienstagsfrauen". Im Mittelpunkt stehen die 5 Frauen, die sich vor Jahren kennen gelernt haben und dicke Freundinnen geworden sind, aber immer weniger Zeit für einander haben. Daher treffen sie sich monatlich an einem Dienstag in ihren Stammlokal. Jede hat ihre eigenen Probleme im Beziehungs- und im Berufsleben und so beschließen die 5 für eine Woche in ein Burghotel zum gemeinsamen Entschlacken zu fahren. Hintergrund ist, dass Eva dort endlich ihren Vater finden will, da ihre etwas verrückte Mutter Regine, einfach nicht mit der Sprache rausrücken will. Warum wird im Laufe des Buches in nahezu kriminaltechnischer Manier deutlich.
Die 5 Frauen begeben sich auf eine interessante und entbehrungsreiche Reise und es wird nicht nur ein Geheimnis gelüftet!
Meine Meinung:
Ganz klar: am liebsten würde ich jetzt SOFORT eine Woche zum Fasten auf die Burg Achenkirch fahren. Mal wieder lernen zu entschleunigen, sich zu besinnen, was wirklich wichtig ist, das Leben neu genießen lernen und dabei noch ein paar Kilo verlieren - Auf der Stelle!
Allerdings ist das Buch keine Homage an das Fasten, eher noch an die Neubesinnung, aber hauptsächlich an die Freundschaft. Das Fasten kommt nämlich leider nicht so gut weg, es ist nur Quälerei und es wird sich über alles lustig gemacht, was damit verbunden ist. Einzig positiv scheint irgendwie der Gewichtsverlust zu sein. Naja, damit war ich etwas unzufrieden. Ebenfalls unzufrieden war ich mit der scheinbaren Neubesinnung der Frauen, die einerseits so aussieht, dass erst jede ihr Geheimnis hat, dann jedes Geheimnis nach einem ewigen Hin und Her rauskommt und am Ende alle gut wird. Manche dieser Handlungsstränge sind arg konstruiert, zu viel vor und zurück, wenig nachvollziehbare Handlungen und Gespräche. Was mir am negativsten (ist diese Steigerungsform eigentlich erlaubt?) auffiel, ist die negative Darstellung des Single-Daseins. Entschuldigung, aber das Singledasein ist gelebte Realität. Es wird das Gefühl vermittelt, dass man als Frau nicht damit klar kommt, wenn man mal ein paar Jahre alleine lebt, man sich in Affären stürzt, Ehen zerstört, sich selbst bemittleidet, aber auf keinen Fall allein zuhause essen will. Damit verbunden auch noch eine andere Unsicherheit, nämlich, können meine Freunde mir verzeihen. Liebe Leser und Leserinnen: wenn man über 15 Jahre befreundet ist und scheinbar durch dick und dünn geht, hat man dann Angst den Freunden zu sagen, dass man wieder mit dem Ex anbändelt? Hat man Angst zu sagen, dann man irgendwohin fährt, um nach dem leiblichen Vater zu suchen? Nach 16 Jahren innigster Freundschaft? Also das habe ich leider nicht verstanden. Wem soll man es denn sonst erzählen? Und wie groß ist die wahrscheinlichkeit, dass 5 Frauen aufeinanderhocken, die ALLE ihre Probleme lieber mit sich selbst ausmachen, als es der besten Freundin zu erzählen. Zum Schluss ging natürlich alles gut aus, frisch, fromm, fröhlich und frei war das Ende. Aber die Probleme und Missverständnisse waren durch das HickHAck und zu viel Eigenbrötelei ziemlich konstruiert und haben sich für mich oft falsch angefühlt.

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40

27.06.2012

„Sieben Tage OHNE”

von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge
Den Vorgängerroman »Die Dienstagsfrauen« kenne ich bisher leider noch nicht vollständig, sondern nur seinen Anfang durch eine Leseprobe, was jedoch Gott sei Dank bei diesem zweiten Teil kein Problem beim Verständnis darstellte.

Zu Beginn werden einem nämlich noch mal alle Dienstagsfrauen vorgestellt und das so, dass man sie sich klasse vorstellen kann, wenn man sie noch nicht kennt, es aber ach nicht zu ausführlich ist, für diejenigen, die schon Zeit mit den fünf Freundinnen verbracht haben.

Insgesamt nehme ich für mich aus dem Roman auf jeden Fall mit, dass Heilfasten eine anstrengende und keine leichte Sache ist, denn allein die Probleme mit dem Hunger, den man unweigerlich bekommt fand ich nur zu grausig und anschaulich, wie auch das Glaubern auf mich äußerst abschreckend wirkte.

Ansonsten jedoch war der Roman ehrlich klasse, da er eine richtig schöne lockere Unterhaltung bietet, die gleichzeitig ruhig und turbulent ist. Die einzelnen Frauen sind auch in vielem sehr unterschiedlich in ihren Persönlichkeiten, so dass alle einzigartig sind. Vor allen Dingen haben mir die so schön sarkastischen oder ironischen Aussagen von Estelle gefallen, die mir dadurch angenehm sympathisch geworden ist. Insgesamt haben aber alle fünf einige positive und sympathische Eigenschaften, die sie auf ihre Weise liebenswert machen.

Klasse fand ich auch die anderen Charaktere, auf die sie beim Fasten treffen, wie die Eisermanns, die bei allem noch einen guten Tipp zu verteilen haben und grundsätzlich alles besser wissen und ehrlich: Mir wären die beiden tierisch auf die Nerven gegangen, wenn ich mit denen 7 Tage aushalten müsste!

Die kleineren und größeren Probleme, die sich den Frauen während ihrer Fastenkur, von innen und außen in den Weg stellen, fand ich auch herrlich dargestellt, da sie einfach sehr lebensnah waren und sich wirklich so zugetragen könnten im realen Leben. Außerdem haben sich daraus auch einige sehr amüsante Momente ergeben, denn zum Schmunzeln hat mich das Buch öfter gebracht.

Von daher, auf jeden Fall ein klasse Buch, wenn man beim Lesen einfach entspannen möchte und das auch vortrefflich als Urlaubslektüre geeignet ist, auch wenn seine Atmosphäre nicht immer nur sonnig ist!

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