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Das Licht der Phantasie

Das Licht der Phantasie

Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

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Artikeldetails zu Das Licht der Phantasie

AutorTerry Pratchett

Untertitel Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-492-28501-5
  • ISBN-139783492285018
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • ÜbersetzerAndreas Brandhorst
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten286
  • Auflage9. Auflage
  • VeröffentlichtJuni 2013
  • Gewicht274g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Light Fantastic

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Beschreibung der Redaktion zu Das Licht der Phantasie

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz
vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von
intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf
den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem
roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die
Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in
Rindewinds Kopf ...

Portrait

Andreas Brandhorst:
Andreas Brandhorst, 1956 im norddeutschen Sielhorst geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Es folgten zahlreiche Heftromane - unter anderem für die legendäre Terranauten-Serie - sowie Fantasy- und Science-Fiction-Taschenbücher. Im Kantaki-Zyklus, zu dem "Feuerstürme" gehört, sind bereits die Romane "Diamant", "Der Metamorph" sowie "Der Zeitkrieg" erschienen. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor und Übersetzer in Norditalien.
Terry Pratchett:
Terry Pratchett, geboren 1948, ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 45 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 34 Sprachen übersetzt. Auf seinen Lesereisen füllt er spielend ganze Hallen, denn seine Fans können gar nicht genug von dem Mann mit dem hintersinnigen Humor bekommen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire, wo er dieses Jahr seine eigenen Gewürzgurken anbaut.

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40

14.12.2011

„Rincewind, der Retter”

von Xirxe aus Hannover Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Rincewind, so ziemlich der erfolgloseste Zauberer der Scheibenwelt, ist noch immer mit Zweiblum, dem ersten (und vermutlich auch letzten) Touristen dieser Welt unterwegs. Nachdem beide über den Rand der Scheibenwelt stürzten, schien alles verloren - doch oh Wunder, die Scheibe hat sie wieder. Aber unversehens droht neues Unheil: Ein roter Stern droht unaufhaltsam alles zu vernichten und Rincewind scheint der Einzige zu sein, der dies verhindern kann. Doch er will nicht so richtig...
Pratchett erzählt hier die klassische Geschichte über Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten, wenn die Mehrheit für ihre Ängste und Sorgen einen Schuldigen sucht. Auch Bücherverbrennungen sind Thema, wenn auch in der Pratchett-typischen Manier: "Jemand, der sein Leben in der Wildnis verbrachte, unter freiem Himmel, wusste ein gutes dickes Buch zu schätzen, das mindestens eine Lagerfeuersaison hielt - vorausgesetzt, man ging mit den Blättern sparsam um." Das Ganze wird (wie üblich) ausgeschmückt mit überbordender Phantasie: essbare Hexenhäuschen, hoch komplexe Steincomputer auf fliegenden Felsen, bissige Koffer aus intelligentem Holz - der Ideenreichtum Pratchetts kennt keine Grenzen.
Ein herrlicher Spaß mit einer etwas ernsten Geschichte im Hintergrund.

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30

18.11.2011

„Nicht sooo lustig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Meine Arbeitskollegen haben mir von Terry Pratchett vorgeschwärmt.. bin aber alles andere als begeistert! Viele Witze sind einfach nicht so lustig... vielleicht liegt's an der deutschen Übersetzung? Ich hab noch nichts anders von dem Autor gelesen, kann also schlecht vergleichen, aber dieses Buch hat mich nicht überzeugt!

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50

25.05.2011

„Toller zweiter Band der Rincewindreihe.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit "Das Licht der Phantasie setzt Terry Pratchett die Geschichte aus "Die Farben der Magie" fort. Nachdem Rincewind fast vom Rand der Scheibenwelt gefallen und so dem Tod immer wieder von der Schippe gesprungen ist, trifft er in einem Wald auf seine alten Bekannten die Truhe und den Touristen Zweiblum wieder. Die Gelehrten der Unsichtbaren Universität jagen ihn noch immer wegen einem Zauberspruch, der in seinem Kopf ist und zu allem Übel taucht noch ein roter Stern am Himmel auf der immer größer wird und die ganze Welt bedroht. Wunderbar spinnt Terry Pratchett die Geschichte eines etwas tollpatschigen Zaubberers weiter. Sein britischer Humor ist einfach brillant und macht dieses Werk zu einem wahren Lesegenuss. Absolut zu empfehlen.

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50

31.07.2010

„In der Patsche...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Rincewind, der Zauberer,hat ein Problem. Nachdem er vom Rand der Scheibenwelt fiel und seine alten Bekannten wiedertraf, bemerken die Gefährten einen roten Stern am Himmel. Dieser stellt eine große Bedrohung dar, und ist, wie sollte es auch bei Rincewind anders sein, mal wieder durch eine Reihe von Tollpatschigkeiten selbst verschuldet. Nun heisst es für die kleine Gruppe: Die Rettung der Welt steht an.

Der zweite Roman um den Zauberer ist überaus amüsant zu lesen und ein kurzweiliges Vergnügen für jeden Pratchett-Fan. Der typische Humor von Pratchett lässt den Leser auf dem Schmunzeln nicht mehr herauskommen.

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50

11.07.2010

„Rincewind und die Rettung der Welt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wir erinnern uns, Rincewind fällt über den Rand der Welt, nachdem er Tod immer wieder entwischt ist in "Die Farben der Magie". Glücklich entkommen trifft er auch bald die sagenhafte Truhe und Zweiblum den Toristen wieder. Ein Grund zum Aufatmen für Rincewind. Doch nicht für lange. Ein roter Stern taucht am Himmel auf und wird immer grösser. Noch ahnt Rincewind nicht, dass alles mit jenem Zauberspruch zu tun hat den er immer noch in sich trägt... Und so kommt es, dass Rincewind der unfähige Zauberer zum Retter seiner Welt wird.Terry Pratchett gelingt in dieser Fortsetzung der Rincewind Zweiblum Geschichte eine weitere Steigerung. Spannend mit viel Humor lässt er uns an den Wirren der Rettung der Scheibenwelt teilhaben. Ein Buch für jeden Terry Pratchett und Walter Moers Fan!

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30

09.11.2006

„Der erste Roman in der Rincewind Serie”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In diesem ersten Roman der Scheibenwelt merkt man, dass sich Terry Pratchett erst noch warm schreiben muss. Sein humorvoller Schreibstil ist schon gut, aber bei weitem noch nicht so phänomenal wie in den späteren Büchern, die mit Anspielungen, witzigen Nachdenklichkeiten, Wortspielen und Gags am laufenden Meter aufwarten. Trotzdem: es ist der Einstieg in die Serie über den tolpatschigen und unfähigen Zauberer Rincewind, der uns in vielen weiteren Romanen noch viele schöne Lesestunden beschert. Außerdem werden wir wie der erste Tourist der Scheibenwelt über jene geführt und erhalten dort bereits faszinierende Einblicke in die Welt von Terry Pratchett. Unbedingt dazu kaufen: die Discworld Mapp. Ist viel interessanter mit der Karte die Reiseroute zu verfolgen. Wohlgemerkt aber: die Bücher waren vor der Karte da.

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50

24.10.2005

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuss
Der erste Roman der Scheibenwelt - ein Muß für alle Fans und solche die es werden wollen. Hier lernt man Rincewind, Zweiblum und Die Truhe kennen und lieben!

Sehr gut für Neueinsteiger !!!
Wenn man nicht schon süchtig ist nach der Scheibenwelt, ist man es nach diesem Roman mit Sicherheit.

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