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Die Frauen, die er kannte

Ein Fall für Sebastian Bergman. Kriminalroman

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Artikeldetails zu Die Frauen, die er kannte

AutorHans Rosenfeldt, Michael Hjorth

Untertitel Ein Fall für Sebastian Bergman. Kriminalroman

  • bol.de-Verkaufsrang439
  • ISBN-103-86252-020-X
  • ISBN-139783862520206
  • Verlag Rowohlt Polaris
  • ÜbersetzerUrsel Allenstein
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten725
  • Veröffentlicht01.08.2012
  • Gewicht876g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLärjungen

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Rezensionen der Redaktion zu Die Frauen, die er kannte

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 20.08.12
Sebastian Bergman ist auf dem besten Weg, ein literarischer Krimi-Kultstar zu werden. Denn, man kann es kaum glauben, der zweite Krimi Die Frauen, die er kannte des schwedischen Autoren-Duos Hjorth & Rosenfeldt ist noch besser als der bereits überragende Erstling Der Mann, der kein Mörder war. Sie halten die Spannung von Seite eins an sehr hoch, lassen nie nach, egal, von was sie erzählen. Das Autoren-Duo hat ihre Figur hervorragend ausgearbeitet, hier ist das, was die Figuren im Leben bewegt, genauso spannend wie die Krimihandlung. Das genießt seltenheitswert, genauso wie diese Krimi-Reihe. Bereiten Sie sich vor auf eine Reise, deren Ende auch nach 726 Seiten schon viel zu früh kommt. Hjorth & Rosenfeldt schaffen es, dass ein Psycho-Krimi, wenn er von ihnen kommt, sogar mit 1000 Seiten um keine zu lange wäre.

Kurzbeschreibung zu Die Frauen, die er kannte



Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist zurück! Und er muss sich warm anziehen!



Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das vierte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt. Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Zudem deutet die Handschrift auf einen berüchtigten Serienmörder. Edward Hinde - hochintelligent, manipulativ, grausam. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. Höglund bleibt nichts anderes übrig, als den Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte - Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Sein Gegenspieler ist ihm ebenbürtig. Und mit dem vierten Opfer verbrachte Sebastian die Nacht, nur wenige Stunden bevor die Frau ermordet wurde ...



«Der beste Schwedenkrimi des Jahres.» Die Welt über «Der Mann, der kein Mörder war»



«Das zweite Buch in der Sebastian-Bergman-Reihe ist ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste.» Skaraborgs Allehanda


Beschreibung der Redaktion zu Die Frauen, die er kannte

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe:

SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG.

Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.
Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt  ...

«Ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste Buch.»
Skaraborgs Allehanda

«Der beste Schwedenkrimi des Jahres.»
Die Welt über «Der Mann, der kein Mörder war»

Autorenportrait zu Die Frauen, die er kannte

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Portrait

Ursel Allenstein:
Ursel Allenstein, 1978 geboren. Studium der Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Schwedischen und Dänischen. Für die Arbeit an Sara Stridsbergs Roman erhielt sie das Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds.
Hans Rosenfeldt:
Hans Rosenfeldt, Jg. 1964, arbeitet als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen.
Michael Hjorth:
Michael Hjorth, geb. 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Mankell-Verfilmungen

Autorenportrait

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

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12

50

31.03.2013

„Wehe, der Frau , die ein hellblaues Nachthemd trägt.....”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent


Der eigenwillige Psychologe Sebastian Berg wird nur äußerst ungern von Kommissar Höglung und seinen Kollegen mit ins Team berufen. Noch zu frisch sind die Spuren, der ständigen Auseinandersetzungen aus dem letzten Fall. Doch nach dem dritten Opfer, allesamt Frauen, die misshandelt wurden, ist der Erfolgsdruck für die Stockholmer Polizisten zu groß, als dass sie auf die Erfahrung von Bergmann verzichten könnten. Die Abstände, der Morde haben sich stetig verkürzt und nicht nur die Bevölkerung erwartet ein rasches Ergebnis. Alles deutet auf einen Serientäter hin und die Spurenlage bringt einen Mann ins Visier der Ermittler, der jedoch längst im Hochsicherheitstrakt sitzt. Als das vierte Opfer wieder mit einem Nachthemd und durchtrennter Kehle gefunden wird, ist Bergmann in heller Aufregung, die Tote ist ihm bekannt. Und so wird er mit den Schatten seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und muss sich und den anderen beweisen, dass er doch der kühle Analytiker ist und nicht nur der arrogante Einzelgänger…..
Der zweite Teil in der Reihe um Sebastian Bergmann überrascht den Leser auch diesmal mit einem spannenden, gut strukturierten und grandiosen Lesevergnügen. Einfach ein toller Thriller aus Skandinavien!

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50

12.02.2013

„Super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der lang ersehnte zweite Fall für den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Auch diesmal will das Team um Kommissar Höglund lieber auf seine Mitarbeit verzichten, aber auch diesmal steuert er wertvolle Hinweise zur Lösung der Mordfälle bei. Diesmal ist Bergman besonders betroffen, denn bei einigen der Ermordeten handelt es sich um Frauen, die der Kriminalpsychologe persönlich kannte. Die Zeit läuft den Ermittlern davon, denn während der Recherche werden weitere Frauen ermordet.
Ich wünsche mir das das Autorenteam Hjorth & Rosenfeldt noch viele Fälle für Sebastian Bergman schreibt, die genauso spannend sind, wie die ersten beiden Krimis.

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50

06.11.2012

„Die Frauen, die er kannte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Team der Reichsmordkommission ermittelt wieder, dieses Mal in Stockholm. Dort wurden bereits 3 Frauen auf grausame Weise ermordet und noch immer hat das Team um Torkel Höglund keine Anhaltspunkte, um den Fall zu lösen. Dann schaltet sich Sebastian Bergman in die Ermittlungen ein und muss schon bald erkennen, dass er alle Ermordeten persönlich kannte. Doch wer kann ein Interesse daran haben, Bergmans Bekanntschaften zu töten? Der Kriminalpsychologe sieht sich einem Gegner gegenüber, der ihm ebenbürtig ist und nur darauf wartet, sich zu rächen.

Auch der zweite Band der Sebastian-Bergman-Reihe ist absolut fesselnd! Dieser Fall treibt den Psychologen an seine Grenzen und macht ihn angreifbar. Genau daraus ergibt sich die Spannung dieses gelungenen Krimis, die während des gesamten Buches nicht abnimmt. Den beiden Autoren ist einmal mehr ein Pageturner gelungen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Vor allem für die Leser ein Muss, die den ersten Band bereits gelesen haben.

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50

15.10.2012

„Gefährlich gut!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Cover lachte mich ja nun nicht gerade an, im Gegenteil wirkte es etwas schnöde auf mich. Doch eine Mußestunde ließ mich einen Blick hinter die Kulissen werfen, und prompt lässt´s mich nun nicht mehr los und ich kann meine Pause kaum erwarten, um wieder den Komissaren Hjorth und Rosenfeldt bei der Lösung eines kniffligen Falles über die Schulter zu schauen.
Drei Frauen hat er schon brutal ermordet, der große Unbekannte, alle auf die gleiche Art und Weise, einen Serienkiller exakt kopierend, der eigentlich schon seit Jahren hinter Gittern sitzt. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel und die Hinweise auf den Täter sind mehr als dürftig. Wirklich sehr große Klasse, ein Gros an schrulligen und problembehafteten Charakteren, die einem dadurch umso lebensechter erscheinen.

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50

11.10.2012

„Seeehr gut!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Siebenhundertundneunundzwanzig Seiten hat dieser Kriminalroman und jede davon habe ich verschlungen. Das schwedische Autorenduo weiß einfach, wie superspannende Romane geschrieben werden. Ich jedenfalls warte gespannt auf den nächsten Fall für Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Jedem der Krimis mag, sei dieser heiß empfohlen!

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50

08.10.2012

„Schrecklich spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sebastian Bergmann, brillianter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken, hat vor Jahren den Psychopathen Edward Hinde hinter Gitter gebracht. Jetzt scheint ein Nachahmungstäter am Werk zu sein, der die Frauen auf die gleiche Weise ermordet, wie einst Hinde und er besitzt Kenntnisse, die er eigentlich gar nicht haben dürfte. Für Sebastian Bergmann wird dieser Fall zum Albtraum, denn er kennt die Opfer.
Achtung, liebe zukünftige Leser, dieses Buch ist ganze 729 Seiten dick und es besteht die Gefahr, daß man es in einem Rutsch durchlesen muss!

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40

05.10.2012

„Ein verrückter Psychologe”

von ThorsAxt
Ein verrückter, arroganter psychologe und ein spannender verzwickter Fall - das mag nach einer seltsamen Kombo riechen, passt aber gut zusammen. Autorenduos, die stimmig schreiben, trifft man nicht so oft, hier aber schon. Ich gebe Empfehlung für ein spannendes Buch.

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50

04.10.2012

„Skandinavische Krimi-Kunst vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder einmal versteht es das Autoren-Duo Hjorth und Rosenfeldt mit einem absolut packenden Krimi zu überzeugen. Nach ihrem ersten Fall für Sebastian Bergmann hier nun der Zweite, noch viel Bessere.
Zwei Frauen werden grausam zugerichtet aufgefunden und es gibt keinerlei Verbindungen zwischen ihnen. Als die dritte Frauenleiche aufgefunden wird, entdeckt der Psychologen Sebastian Bergmann die Verbindung. Alle drei Frauen hatten sich in der Vergangenheit das Bett mit ihm geteilt.
Die Vorgehensweise der Morde erinnert an die eines im Gefängnis sitzenden Serienmörders, den Bergmann ins Gefängnis gebracht hat. Das Spiel zwischen Mörder und Psychologen geht weiter, denn es sollen weitere Frauen folgen…
Intelligent und überaus spannend packt es den Leser von der ersten Seite an. Fiebernd folgt man der Jagd der Polizei und dem Spiel des Mörders.

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40

03.10.2012

„Schwedenkrimi allererster Klasse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als ich mir dieses Buch vorgenommen hatte, war ich zu Anfang recht skeptisch. Doch schon nach wenigen Seiten, war ich sehr positiv überrascht.
Zentrale Figur der Handlung ist Sebastian Bergmann:Ein ziemlich verrückt anmutender Polizeipsychologe, dessen Leben durch Schicksalsschläge völlig aus der Bahn geraten ist und der ohnehin durch seine arrogante Art als ungenießbar gilt, findet sich plötzlich wieder in der spektakulären Mordserie, die ganz Stockholm in Atem hält. Ehemalige Geliebte Bergmanns werden ermordet aufgefunden, alle nach einem altbekannten Schema. Doch Edward Hinde, der Frauenmörder von einst sitzt noch im Hochsicherheitstrakt.
Ein hochspannendes Psycho-Duell zwischen Bergmann und Hinde bahnt sich an.....

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40

26.09.2012

„Ein Fall für Sebastian Bergmann”

von Kisa Yilata
Die Reichsmordkommission um Kommissar Höglund droht bei der Aufklärung spektakulärer Nachahmermorde zu scheitern. Nun soll ausgerechnet Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann einbezogen werden. Denn er ist es auch, der den einstigen Vorbildtäter Hinde damals hinter Gitter brachte, nur daß Bergmann schwierig ist und niemand ihn dabei haben will.

Die interessante Konstruktion des Ermittlerteams kombiniert mit der unglaublich spannenden Geschichte machen dieses Buch zum Lesetip

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40

25.09.2012

„Lesenswert”

von Duncan
Die Frauen, die er kannte verspricht in seinem Titel nicht zuviel. Denn genau um diese Frauen, die ermordet werden, dreht sich der Plot, der immer wieder Überraschungen und Wendungen aufweist, die den Leser an das Buch fesseln.

Die Autoren verstehen es, den Leser auf falsche Fährten zu locken und einen Spannungsbogen aufzubauen, der einfach nur fesselnd ist. Nervenkitzel garantiert!

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40

24.09.2012

„Bergmann großartig”

von Kersei Yilmaz
Ein Frauenmörder geht umher und verrichtet sein grausames Werk. Doch das besondere ist, daß er ein altes Muster kopiert, eines bereits verhafteten Mörders.

Auf ersten Blick scheint der Plot recht gewöhnlich, doch schnell nimmt die geschichte fahrt auf. Überraschungen und spannende Wendungen fesseln den Leser auf beste weise. Weiter so!

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40

23.09.2012

„Spannung pur”

von Thorsten Stein
Dieses zweite Buch ist noch besser, als das erste Buch es schon war. Die Schwedenkrimis sind auf dem Vormarsch und die frauen, die er kannte reiht sich vorne mit ein!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

21.09.2012

„Nervenkitzel”

von KuhKönig
Nervenkitzel ist das richtige Wort. Falsche Spuren, falsche Ideen, Wendungen und eine fesselnde Spannung. Für den Kommisar und seine Männer ein Albtraum, für den leser ein Genuß Was will man mehr?

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

20.09.2012

„Nervenkitzel”

von Ben Hurden
Nervenkitzel garantiert. Rosenfeldt & Hjorth verstehen es, den Leser auf eine ebenso spannende wie von Überraschungen geprägte Reise mit zu nehmen. Genau das richtige Buch für die kalte Jahreszeit, bei der man sic den Nervenkitzel daheim vor dem Ofen genießen möchte.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

20.09.2012

„Lesen!”

von DarkKatharina
Kann nur die Empfehlung geben, das Buch zu lesen. Da hier erwähnt wure, daß es auch einen Vorgänger gibt, werde ich mir den auf jeden Fall auch besorgen, kann jetzt aber noch nichts zu ihm sagen.

Die Frauen, die erkannte, hat alles, was eine spannende Geschichte braucht. Nervenkitzel und unerwartete Wendungen garantiert!

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50

14.09.2012

„Die Frauen die er kannte!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Edward Hinde,ein Mörder der seit Jahren im Hochsicherheitstrakt sitzt.Es wurden wieder vier brutale Morde verübt die die Handschrift von Hinde tragen.
Ein Nachahmungstäter? Oder hat der Gefangene etwas damit zu tun?
Sebastian Bergman,Kriminalpsychologe,arroganter Einzelgänger mit großen psychischen Problemen hat Edward Hinde damals hinter Gitter gebracht.
Dem Ermittlungsteam bleibt nichts anderes übrig als ihn in die Ermittlungen einzubeziehen.
Bald stellt sich heraus, daß Bergman mit allen vier ermordeten Frauen ein Verhältnis hatte......

Volle Spannung! Werde auch den Vorgänger "Der Mann,der kein Mörder war" sofort lesen.

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30

12.09.2012

„Ok”

von Arno Frik
Zuerst gesagt, das Buch ist ok, es ist wirklich nicht schlecht. Aber ich tu mich schwer damit, es mit Büchern von Larson oder Olsen auf ein Podest zu stellen.

Ja, es sind einige schön gezeichnete Charaktere vorhanden, aber vielleicht ist mir persönlich die Geschichte zu sehr Standard-Krimi.

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40

05.09.2012

„Ein Fall für Sebastian Bergmann”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Mordserie zieht sich durch das Land. Die Opfer sind immer wieder Frauen, die auf die selbe Art und Weise getötet wurden.
Das Kuriose: die Morde folgen einem alten Muster bis ins kleinste Detail, doch der Täter von damals sitzt noch immer hinter Gittern. Ein Nachahmungstäter?
Obwohl Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann nicht der Liebling unter seinen Kollegen ist, wir er in diesem Fall mit in die Ermittlungen einbezogen. Denn er half damals, den Täter zu stellen.
Hat der Gefangene tatsächlich etwas mit den Morden zu tun?
Bergmann begibt sich auf Spurensuche und kommt hinter das bizarre Schema, nach dem der Täter seine Opfer aussucht ...

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50

31.08.2012

„Der Krimi, den ich liebte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich ist dieses Buch ein klassischer "Wie-fangen-wir-den-Mörder-bevor-er-wieder-zuschlägt"-Titel. Und das hat das Autoren-Duo wieder einmal gut und spannend erzählt. Richtig klasse ist aber erst die Figur des Sebastian Bergmann, dieses Psychologen, den man zugleich liebt und hasst. Übertroffen wird das nur noch durch den "hannbal-lectorschen" Psychopathen. Bitte mehr davon!

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