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Artikeldetails zu Pretty Woman - Special Edition

SchauspielerRichard Gere, Julia Roberts, Ralph Bellamy, Jason Alexander, Laura San Giacomo, Alex Hyde-White, Amy Yasbeck, Elinor Donahue, Hector Elizondo, Judith Baldwin, Jason Randal, Bill Applebaum, Tracy Bjork, Gary Greene, Billy Gallo

GenreKomödie

SpracheEnglisch, Spanisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Spanisch, Englisch, Kroatisch, Hebräisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Slowenisch, Französisch, Isländisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital

  • Regie Garry Marshall
  • bol.de-Verkaufsrang1.762
  • FSK12
  • EAN4011846004585
  • StudioBuena Vista Home Entertainment
  • Veröffentlicht12.07.2001
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelPretty Woman
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer115 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Pretty Woman - Special Edition

In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis nur eines: das große Geschäft. Ein Business-Trip hat den reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene Unternehmen von James Morse aufkaufen und dieses in Teilen wieder verkaufen will ? eine Transaktion, die sein Anwalt Phillip Stuckey bereits von langer Hand geplant hat. Doch die Geschäfts-Party, auf der die ersten Kontakte angebahnt werden sollen, ödet Lewis an. Nach einer unangenehmen Begegnung mit seiner Ex-Freundin verlässt Edward überstürzt die Party im Philips Luxusschlitten und streift anschließend ziellos durch L.A. Ungefähr zur gleichen Zeit macht sich Vivian Ward in ihrer heruntergekommenen, kleinen Wohnung fertig, um zur Arbeit zu gehen: Mit blonder Perücke, schwarzen, hohen Stiefeln und mit knappem Mini bekleidet, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Callgirl am Hollywood Boulevard, wo sie zusammen mit ihrer Freundin Kit arbeitet. Für beide zählt in Hollywood, dem Ort der Träume, nur das Geschäft. Als ein Luxusschlitten an beiden vorbei fährt und schließlich anhält, sieht Vivian die Kohle für den Abend gesichert. Im Wagen sitzt Edward, der vom Weg abgekommen ist und Vivian bittet, ihn nach Beverly Hills zu lotsen. Auf der Fahrt dorthin wird er von ihrer unverschämt frechen, aber überaus faszinierenden Art jedoch derart gefangen genommen, dass er sie auf sein Hotelzimmer bittet. Und so stolpert das abgeklärte Callgirl in die luxuriöse Welt der High Society...

Beschreibung der Redaktion zu Pretty Woman - Special Edition

In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis (RICHARD GERE) nur eines: das große Geschäft. Ein Business-Trip hat den reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene Unternehmen von James Morse (RALPH BELLAMY) aufkaufen und dieses in Teilen wieder verkaufen will - eine Transaktion, die sein Anwalt Phillip Stuckey (JASON ALEXANDER) bereits von langer Hand geplant hat. Doch die Geschäfts-Party, auf der die ersten Kontakte angebahnt werden sollen, ödet Lewis an. Nach einer unangenehmen Begegnung mit seiner Ex-Freundin verlässt Edward überstürzt die Party im Philips Luxusschlitten und streift anschließend ziellos durch L.A. Ungefähr zur gleichen Zeit macht sich Vivian Ward (JULIA ROBERTS) in ihrer heruntergekommenen, kleinen Wohnung fertig, um zur Arbeit zu gehen: Mit blonder Perücke, schwarzen, hohen Stiefeln und mit knappem Mini bekleidet, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Callgirl am Hollywood Boulevard, wo sie zusammen mit ihrer Freundin Kit (LAURA SAN GIACOMO) arbeitet. Für beide zählt in Hollywood, dem Ort der Träume, nur das Geschäft. Als ein Luxusschlitten an beiden vorbei fährt und schließlich anhält, sieht Vivian die Kohle für den Abend gesichert. Im Wagen sitzt Edward, der vom Weg abgekommen ist und Vivian bittet, ihn nach Beverly Hills zu lotsen. Auf der Fahrt dorthin wird er von ihrer unverschämt frechen, aber überaus faszinierenden Art jedoch derart gefangen genommen, dass er sie auf sein Hotelzimmer bittet. Und so stolpert das abgeklärte Callgirl in die luxuriöse Welt der High Society. Fasziniert von Vivians Lachen und Direktheit, bietet der sonst so rationale Edward Vivian 300 Dollar an, wenn sie die ganze Nacht bleibt - nur zum Reden, versteht sich. Doch am nächsten Morgen soll es noch besser kommen: Als Philipp ihm ans Herz legt, zum Geschäfts-Essen mit weiblicher Begleitung zu erscheinen, fragt Edward Vivian kurzerhand, ob sie nicht eine ganze Woche lang für ihn arbeiten möchte. 3000 Dollar Bezahlung und das Leben einer Prinzessin - Vivian braucht nicht lange zu überlegen, um dieses Angebot anzunehmen, zumal sie den charmanten Edward ganz und gar nicht unsympathisch findet. Bevor sich Vivian vollends in die High Society wagen kann, benötigt sie allerdings das entsprechende Outfit und einen Schnellkurs in Sachen "Benimm", den ihr der Hotelmanager Bernard Thompson (HECTOR ELIZONDO) auch prompt verpasst. Zunächst wird Vivian in den Edel-Boutiquen der Haute Couture schräg angeguckt und herablassend behandelt, doch dank Edwards finanzieller Unterstützung ändert sich dies schlagartig und schon bald trägt sie die schönsten Kostüme und Cocktailkleider. Kaum verwunderlich, dass Unternehmer Morse beim Geschäftsessen zunächst recht angetan ist von Edwards Beleitung - trotz der vielen Fettnäpfchen, in die Vivian pausenlos tritt. Doch gerade diese herzliche Naivität läßt den verschlossenen, kaltherzigen Edward weich werden. Plötzlich spielt neben Aktienkursen auch das Herz eine Rolle in seinem Leben. Die gemeinsame Woche hinterläßt Spuren bei beiden: Vivian lernt das Verhalten einer echten Dame schätzen, während Edward sein soziales Gewissen und seine emotionale Seite entdeckt. Sogar das sorgsam eingefädelte Geschäft mit James Morse lässt er aus Gewissensgründen platzen. Von Tag zu Tag kommen sich Vivian und Edward näher, bis sie sich schließlich hoffnungslos ineinander verlieben. Als die Zeit des Abschieds naht, deutet Edward ihr an, dass er sie gerne als seine Geliebte mit allem Luxus ausstatten möchte. Doch Vivian ist zutiefst verletzt, da sie sich wieder als Prostituierte herabgewürdigt fühlt. Zu sehr hängt sie an ihrem Traum vom Prinzen, der sie aus ihrem Turm befreit. Aber vielleicht werden in Hollywood, dem Ort der Träume, ja doch ungeahnte Wünsche war...

Feature zu Pretty Woman - Special Edition

Kapitel- / Szenenanwahl
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Behind the Scenes (B-roll) featurette
Production featurette
"Wild Women Do" Music Video Trailer

Portrait

Allan Kent:
Allan Kent is a PHP programmer who runs his own company and is a co-author of Beginning PHP 4. Alan has been programming seriously for the past dozen years and, other than the single blemish when he achieved a diploma in Cobol programming is entirely self-taught.

Bewertung unserer Kunden zu Pretty Woman - Special Edition

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10

15.02.2013

„Hintergründe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Er ist Geschäftsmann und kauft Firmen auf, um sie zu zerstückeln. Sie ist eine Prostituierte und bringt ihn in einer Nacht dazu, das nicht zu tun. Richard Gere ist fast so schön wie Mulder.

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50

06.01.2010

„ ... Hollywood von seiner besten Seite”

von Don Alegre aus Bayern Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
und ...wie soll da ein Auge trocken bleiben!?
Dieser spielerische Umgang mit einem, bereits bei Ovid und Vergil als Pygmalion inszenierten Thema, ist einfach grandios und herzerweichend. Leicht und ergreifend entwickelt sich Vivians Verwandlung und Liebe inmitten der Scheußlichkeiten sowie auch Grenzenlosigkeit des Kapitalismus
.
Es wird wohl nur wenige geben, die in dieser märchenhaften und liebenswerten Metamorphose nicht dem Charme von Julia Roberts erliegen, rein an Liebe, Wahrheit und Tränen, platziert mit betörenden Farben, Kleidern und Accessoires in ein prunkvolles, romantisches Ambiente und, zum Dahinschmelzen, happiest endend in heiliger und hoffentlich ewiger Zweisamkeit und Eintracht.

In den verborgenen Nischen des Glanzes von Reichtums ein wunderschönes Märchen der Neuzeit zum Träumen, in jeder Phase nachzuvollziehen, mit exzellenten schauspielerischen Leistungen, geschmackvollem Dekor und malerischer Musik ... und eben vielen Tränen verschiedener Herkunft.

NB: Eine TopAlternative zu Bollywood

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40

13.04.2009

„witzig”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kurzbeschreibung
Der Spekulant Edward Lewis stolpert bei einer Geschäftsreise in Los Angeles über die naive Prostituierte Vivian. Vivian scheint ihm sympathisch, und so heuert der smarte Millionär das Mädchen für eine Woche als Begleitung an. In dieser Zeit entwickelt sich aus dem Gossengirl eine junge Frau, die nach anfänglichen Schwierigkeiten in der High Society anerkannt wird. Doch auch Edward wandelt sich in Gegenwart der Traumfrau vom Finanzhai zum Finanzier mit sozialem Bewusstsein.

Ein Film, der einerseits unter die Haut geht und andererseits total witzig ist.

Erinnert stellenweise an My Fair lady

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.03.2009

„die Liebesgeschichte schlecht hin”

von Manja aus Unterweid
Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung:

In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis nur eines: das große Geschäft. Ein Business-Trip hat den reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene Unternehmen von James Morse aufkaufen und dieses in Teilen wieder verkaufen will - eine Transaktion, die sein Anwalt Phillip Stuckey bereits von langer Hand geplant hat. Doch die Geschäfts-Party, auf der die ersten Kontakte angebahnt werden sollen, ödet Lewis an. Nach einer unangenehmen Begegnung mit seiner Ex-Freundin verlässt Edward überstürzt die Party im Philips Luxusschlitten und streift anschließend ziellos durch L.A.

Als ein Luxusschlitten an beiden vorbei fährt und schließlich anhält, sieht Vivian die Kohle für den Abend gesichert. Im Wagen sitzt Edward, der vom Weg abgekommen ist und Vivian bittet, ihn nach Beverly Hills zu lotsen. Auf der Fahrt dorthin wird er von ihrer unverschämt frechen, aber überaus faszinierenden Art jedoch derart gefangen genommen, dass er sie auf sein Hotelzimmer bittet. Und so stolpert das abgeklärte Callgirl in die luxuriöse Welt der High Society. Fasziniert von Vivians Lachen und Direktheit, bietet der sonst so rationale Edward Vivian 300 Dollar an, wenn sie die ganze Nacht bleibt - nur zum Reden, versteht sich. Doch am nächsten Morgen soll es noch besser kommen: Als Philipp ihm ans Herz legt, zum Geschäfts-Essen mit weiblicher Begleitung zu erscheinen, fragt Edward Vivian kurzerhand, ob sie nicht eine ganze Woche lang für ihn arbeiten möchte. 3000 Dollar Bezahlung und das Leben einer Prinzessin - Vivian braucht nicht lange zu überlegen, um dieses Angebot anzunehmen, zumal sie den charmanten Edward ganz und gar nicht unsympathisch findet. Bevor sich Vivian vollends in die High Society wagen kann, benötigt sie allerdings das entsprechende Outfit und einen Schnellkurs in Sachen "Benimm", den ihr der Hotelmanager Bernard Thompson auch prompt verpasst. Zunächst wird Vivian in den Edel-Boutiquen der Haute Couture schräg angeguckt und herablassend behandelt, doch dank Edwards finanzieller Unterstützung ändert sich dies schlagartig und schon bald trägt sie die schönsten Kostüme und Cocktailkleider. Kaum verwunderlich, dass Unternehmer Morse beim Geschäftsessen zunächst recht angetan ist von Edwards Beleitung - trotz der vielen Fettnäpfchen, in die Vivian pausenlos tritt. Doch gerade diese herzliche Naivität lässt den verschlossenen, kaltherzigen Edward weich werden. Plötzlich spielt neben Aktienkursen auch das Herz eine Rolle in seinem Leben. Die gemeinsame Woche hinterlässt Spuren bei beiden: Vivian lernt das Verhalten einer echten Dame schätzen, während Edward sein soziales Gewissen und seine emotionale Seite entdeckt. Sogar das sorgsam eingefädelte Geschäft mit James Morse lässt er aus Gewissensgründen platzen. Von Tag zu Tag kommen sich Vivian und Edward näher, bis sie sich schließlich hoffnungslos ineinander verlieben.

Folgende Schauspieler spielen mit:

Richard Gere als Edward Lewis
Jason Alexander als Phillip Stuckey
Julia Roberts als Vivian Ward
Laura Sangiacomo als Kit

Für mich ist es die Liebesgeschichte schlecht hin. Arm trifft reich.

Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!!

Viel Spaß beim Ansehen!!!!!!!



1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Braut die sich nicht traut

50

07.02.2009

„Einfach nur perfekt”

von Lena Waider aus Wiesbaden
Die CD hat mich auch technisch überzeugt, aber darauf will ich hier nicht weiter eingehen, da es mir in erster Linie um den Inhalt geht. Wenn ich irgendeinen Film meinen absoluten Lieblingsfilm nennen sollte, dann würde ich mich nach all den Jahren eigentlich noch immer für Pretty Woman entscheiden.

Der Film ist im Jahr 1990 entstanden und wirkt dennoch auch heute noch topmodern (sieht man mal davon ab, dass die Handys heute viel viel handlicher sind). Er lebt von einer wunderbaren Love-Story mit einem Prinzen (Edward) und einem Aschenputtel (Vivian), zwei wirklich überzeugenden, wenn nicht gar überragenden Schauspielern und einer tollen Story. Auch ist er bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut besetzt (köstlich etwa ihre Freundin in der Hotellobby). Ferner - und da reagiere ich im anderen Fall meist sehr genervt drauf - vermeidet er penibel unnötige Logiksprünge. Beispielsweise wird ein Detail des Finales schon sehr frühzeitig über die Tatsache, dass er nicht schwindelfrei ist, vorbereitet. Die Art und Weise, wie er dann ihre Wohnung findet, wird ebenfalls perfekt inszeniert: Edward überreicht dem Hotelmanager den geliehenen Schmuck, und dieser deutet ihm an, wie er seine Freundin finden kann. Die beiden Männer blicken sich an und beide scheinen haarklein zu verstehen, dass sie gerade über etwas ganz anderes kommunizieren, als worüber ihre Worte gehen.

Oft wird behauptet, der Film habe eine sehr einfache, um nicht zu sagen billige Handlung. Teils sehe ich das auch so (was ich aber nicht als weiter tragisch empfinde), teils möchte ich dem entschieden widersprechen. Obwohl er aus dem Jahre 1990 ist, stellt er meines Erachtens die Kernproblematik der aktuellen Finanzkrise bereits hervorragend dar. Es geht darum, dass man mit Finanztransaktionen mehr Geld verdienen kann als mit realer Arbeit, d.h. um das Verhältnis von Kapitalmarkt und Realwirtschaft. Am Ende wird der Milliardär und Firmenaufkäufer durch eine Hure auf den rechten Weg zurückgebracht, indem sie ihm deutlich macht, dass sein Business gegenüber dem ihrigen nicht gerade ethisch höherstehender ist, was dann in seinen Ausspruch "wir bauen nichts" mündet und zu dem sich daran anschließenden schweren Konflikt mit seinem geldgierigen Anwalt Phil führt. Vielleicht hätte man damals im Jahre 1990 weniger auf das Lächeln und die Beine von Julia Roberts und stattdessen mehr auf die versteckte Botschaft des Films achten sollen.

Ich würde auch 10 Sterne vergeben für diese wunderbare Lovestory mit eingebauter Gesellschaftskritik.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

22.10.2008

„ein Klassiker”

von Barbara aus Wien
Was soll man zu diesem Film schon sagen?
Eine bezaubernde Julia Roberts, ein umwerfender Richard Gere und die passende Story.
Ich glaube es gibt kaum eine Frau die sich diesen Film nicht immer und immer wieder ansehen könnte.
Einfach ein Klassiker!

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50

02.02.2008

„Einfach kultig”

von Ulla aus Westfalen
Den Film muß ich einfach jedesmal wieder sehen. Und jedesmal kann ich wieder an den gleichen Stellen lachen oder weinen. Er ist einfach gut gemacht und die Darsteller (auch in Nebenrollen) sind absolut überzeugend. Natürlich ist die Geschichte unglaubwürdig - aber wir alle haben doch schon als Kinder Märchen geliebt und dies ist eins. Frisch, frech, lustig, nachdenklich, romantisch.
Bitte nicht mit jemandem zusammen ansehen, der nichts für romantische Filme übrighat, daß verdirbt die Stimmung.

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50

15.05.2007

„Super!”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Als der Film rauskam, war ich gerade so 12 bis 14 Jahre alt, also genau die Zielgruppe. Ich war begeistert ohne Ende!!! Habe ihn auch unzählige Male gesehen.

Das moderne - Prinzessin wird von Prinz gerettet - der Wahnsinn.

In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis (RICHARD GERE) nur eines: das grosse Geschäft. Ein Businesss-Trip hat den reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene Unternehmen von James Morse (RALPH BELLAMY) aufkaufen und dieses in Teilen wieder verkaufen will – eine Transaktion, die sein Anwalt Phillip Stuckey (JASON ALEXANDER) bereits von langer Hand geplant hat. Doch die Geschäfts-Party, auf der die ersten Kontakte angebahnt werden sollen, ödet Lewis an. Nach einer unangenehmen Begegnung mit seiner Ex-Freundin verlässst Edward überstürzt die Party im Philips Luxussschlitten und streift anschliessend ziellos durch L.A. Ungefähr zur gleichen Zeit macht sich Vivian Ward (JULIA ROBERTS) in ihrer heruntergekommenen, kleinen Wohnung fertig, um zur Arbeit zu gehen: Mit blonder Perücke, schwarzen, hohen Stiefeln und mit knappem Mini bekleidet, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Callgirl am Hollywood Boulevard, wo sie zusammen mit ihrer Freundin Kit (LAURA SAN GIACOMO) arbeitet. Für beide zählt in Hollywood, dem Ort der Träume, nur das Geschäft. Als ein Luxussschlitten an beiden vorbei fährt und schliesslich anhält, sieht Vivian die Kohle für den Abend gesichert. Im Wagen sitzt Edward, der vom Weg abgekommen ist und Vivian bittet, ihn nach Beverly Hills zu lotsen. Auf der Fahrt dorthin wird er von ihrer unverschämt frechen, aber überaus faszinierenden Art jedoch derart gefangen genommen, dasss er sie auf sein Hotelzimmer bittet. Und so stolpert das abgeklärte Callgirl in die luxuriöse Welt der High Society...

Ich bin total begeistert von Julia Roberts und Richard Gere als Filmpaar.

Obwohl ist "erst" 27 Jahre alt bin, könnte ich bei der grau-silbernen Mähne von Richard Gere dahin schmelzen!!! *seufts*

1 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

05.01.2007

„immer wieder schön”

von LongGoneBy aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Diese romantische Liebeskomödie wird nie langweilig. Ein bezauberndes Märchen, aber auch mit melancholischen und lustigen Szenen. Julia Roberts und Richard Gere spielen einfach unwiderstehlich, die Handlung ist abwechslungsreich obwohl sie die einer klassischen Liebeskomödie ist. Die ganze Geschichte ist jedoch ziemlich vorhersehbar und zudem auch noch eher unrealistisch.
Dennoch ist "Pretty Woman" einfach ein wunderschöner Film, denn man immer wieder schauen kann und der glücklich macht.

3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.03.2006

„Romantische Aschenputtel-Story ”

von Christel aus Heusenstamm
Aschenputtel in der modernen Welt - eine romatische Komödie ohne Schnörkel und Albernheiten. Ein skrupelloser Geschäftsmann trifft eine Prostituierte, die sich in der Welt der Reichen überhaupt nicht auskennt und zu Beginn recht naiv ist. Das Motto "Kleider machen Leute" kommt hier voll zum Zug. Schön inszeniert - tolle Schauspieler - passende Filmmusik. Ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann.

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.09.2005

„Traumhaft!”

von Heike Willems aus Xanten
Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, aber ich kann ihn mir nicht über sehen! Zum lachen, zum weinen . einfach super!

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

08.09.2005

„Einfach super!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Halle (Saale)
Ein Klassiker mit hervorragenden Schauspielern. Lustig, traurig, unterhaltsam und nach 100 Mal sehen immernoch spannend und mitreissend. Gehört zu meinen Lieblingsfilmen.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

30.06.2005

„Super Klasse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Film ist der beste Film den ich je gesehen habe, nach Dirty Dancing... Romantisch, traurig, lustig aber auch etwas kitschig...

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

26.05.2005

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mönchengladbach
Ein toller Film mit einer realistischen Geschichte und sehr guten Songs.

0 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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