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Name:
Marie
Rezensionen:
43 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 15

nicht hilfreich: 5

Rang:
992

Maries Rezensionen

12345

40

03.02.2012

„Immer noch gute Musik”

Da das Chariot-Stripped Album kaum zu überbieten ist, scheint es auch nicht überraschend, dass der Nachfolger nicht direkt an den Erfolg anschließen kann. Gavin DeGraw macht zwar immer noch was er am besten kann, nämlich gute Musik, aber man wird nicht so schnell begeisternd mitgerissen wie beim Vorgänger. Doch nach mehrmaligem Hören zeigt auch dieses Album echte musikalische Juwele wie z.B. `She holds the key` und auch `Untamed` ist mir auf Dauer ans Herz gewachsen. Aber am besten ist er sowieso live auf der Bühne.

10

02.12.2010

„Verschwendete Zeit”

Da ich Bücher in der Regel zu Ende lese ist habe ich auch dieses bis zum Schluss durchgehalten. Mit der Zeit hätte ich aber besser was anderes anfangen können.
Was im Klappentext noch ganz lustig als leichte Lektüre erschien entpuppte sich als Konglomerat aus dem was der Autorin wohl gerade in den Sinn kam. Abstruse Figuren sind hier nicht auf Dauer lustig und wenn man schon genug genervt ist von den immer gleichen Problemen der vorhandenen Personen, dann wird noch eine Neue eingeführt, damit es auch ja abwechselnd und lustig bleibt. Das geht nur leider voll nach hinten los. Nicht nur die Hauptfiguren sind von manchen ihrer Begleiter genervt sondern auch der Leser. Abgesehen davon haben wir auch schon beim ersten Erwähnen kapiert, dass Bertram scharf auf Lilian ist, Valeria etwas beschränkt ist und viel redet, Brabantius immer Hunger hat und Laurentius der eingebildete Kranke (mit einer Ausnahme) ist. Man fragt sich als Leser ob die Autorin einen für so dumm hält, dass sie das ständig wiederholen muss.
Die kleinen Einspieler wo sie "Das Dschungelbuch" mit einbindet, Robin Hood erscheinen lässt etc. wirkt verkrampft und scheint vertuschen zu wollen, dass das Stoff des Buches sonst nur für eine 20 Seiten Geschichte gereicht hätte. Vielleicht wäre es dann ja wenigstens eine gute Geschichte, aber als Buch kann ich es nicht weiter empfehlen.

40

02.12.2010

„Quarter-Life Crisis”

Dieser Film ist wahrscheinlich nicht unbedingt etwas für Twilight Fans. Schon auf dem Cover kann man erkennen, das Robert Pattinson hier nicht den Schönling mimt.

Der Protagonist Art steckt in einer tiefen Krise. Seine Freundin verlässt ihn und schmeißt ihn aus der Wohnung. Er zieht daraufhin wieder zu Hause bei seinen kühlen und distanzierten Eltern ein. Seine Freunde sind genauso verkorkst wie Art, weshalb sie natürlich kein wirkliches Problem sehen. Art aber glaubt, dass ein "Selbst-Hilfe-Guru" aus Canada (wunderbar trocken gespielt!) ihm zu einem normaleren Leben helfen kann. Nach und nach kommen ihm Zweifel...
Der Film zeigt eine herrliche Sinnsuche und hat total schräge, aber liebenswerte Charaktere. Wer meint anhand von Twilight behaupten zu können Robert Pattinson sei ein gute Schauspieler, der sollte sich diesen Film anschauen, denn hier spielt er eindeutig besser. Mag sein, dass es an der Figur liegt, aber ich finde seine schauspielerische Leistung in Twilight miserabel (wobei ich zugegeben muss, dass ich den Film ok finde; die Bücher fand ich naja bis ganz schlecht).
Erwartet kein wirkliches Happy End aber auch kein traurig offendes Ende.

Ich habe nicht auf die deutsche Übersetzung gewartet und kann deswegen nur etwas zum UK Import sagen. Des Englischen sollte man halbwegs mächtig sein. Und unbedingt die Extended Scenes ansehen.

buch

Mieses Karma

David Safier

EUR 8,99 *
auf Merkliste

20

16.06.2009

„Überflüssig”

Das Buch ist gerade noch so als Urlaubslektüre für einen Tag zu gebrauchen. Natürlich ist mal die ein oder andere Beschreibung lustig, aber das wertet das gesamte Buch nicht auf. Dafür lohnt sich das komplette Lesen der Geschichte nicht. Für den Unterhaltsamkeitswert hätte ich besser ein Donald "Lustiges Taschenbuch" lesen können.

40

09.11.2007

„Bitte nicht mit dem Film verwechseln!”

Wer die Verfilmung mit Johnny Knoxville gesehen hat aber die Serie nicht kennt, der hat ein echtes Serien-juwel verpasst. Die Figuren der Serie sind um längen besser und bringen die Stories einfach besser rüber. Vor allem Onkel Jesse ist in der Serie meiner Meinung nach tiefgründiger. Auch Jessica Simpson ist nur eine Barbie die etwas sagen darf im Gegensatz zur Serienfigur. Ich kann jedem nur empfehlen sich die Serie anzusehen.

50

03.04.2007

„Gesellschaftskritik”

Ich habe den Roman in kurzer Zeit verschlungen. Das ist bei über 900 Seiten zwar nicht ganz einfach, aber es hat sich gelohnt. Zwar braucht man die ersten 300 Seiten um zu verstehen wie die einzelnen Geschichten die vorgestellt werden miteinander verbunden sind, aber danach will man nur noch wissen wie es weiter geht. Die Gesellschaftskritik in dem Buch ist überdeutlich. Zufälle, Halbwahrheiten und Rachgelüste geben sich die Hand, so dass man nachher selber nicht mehr ganz sicher ist, welcher Version der erzählten Geschichte wir denn nun Glauben schenken sollen. Am besten Sie bilden sich selbst ein Urteil und lesen das Buch.

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