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Name:
Nicole K.
Ort:
Wesseling
Rezensionen:
156 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 118

nicht hilfreich: 41

Rang:
193
Über mich:

liebe Bücher und hab immer ein Buch in der Hand. Und diese dann zu bewerten macht ebenso viel Spaß. Denn so kann ich vielleicht helfen anderen Lesern das richtige Buch nahe zu bringen.

Nicole K.s Rezensionen

50

04.02.2009

„Wundervolle Musik”

Twilight - The Score habe ich mir einfach so gekauft, ohne sie vorher angehört zu haben. Ich wusste nur das es Instrumental-Musik zum Film ist. Das war schon sehr mutig. Aber es hat sich gelohnt. Es ist super es sich auf der Couch gemütlich zu machen, mit einer Tasse Tee, ein paar Leckereien und einem guten Buch und dabei diese Musik laufen lassen. Super. Kann ich nur jedem empfehlen. Es gibt dramatische, ruhige, langsame, schnelle Stücke etc. Ein schöner Mix von allem. Dazu muss man nicht Fan dieses Films sein, meiner Meinung nach. Find die Musik auch so super.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

04.02.2009

„Nicht nur für Twilight Fans ein Muss”

Diese CD ist wirklich spitzenmäßig. Höre die CD sehr gerne, denn für jeden ist was dabei. Ob schnelle Temponummern oder langsame Balladen bis hin zu Robert Pattinsons Gitarrenlied "Never Think". Für Fans von Twilight ein absolutes Muss. Es ist wirklich die erste Film-CD die mir komplett gefällt. Sonst habe ich immer nur ein paar Titel-Favoriten. Aber hier gefällt mir alles. Das eine mehr das andere weniger. Aber alles in allem ein super Kauf!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

40

04.02.2009

„Unsere Nationalhelden, mal von einer ganz anderen Seite”

Ich muss sagen mir hat diese DVD Sehr gut gefallen. Diese DVD zeigt das unsere Nationalhelden auch nur Menschen sind. Jeder ist mal nervös gewesen vor einer wichtigen Veranstaltung. Dann natürlich dieser tiefe Einblick in den Tagesablauf eines Nationalspielers. Ich habe in diesem Jahr geheiratet. Genau an diesem Tag lief ein Spiel im TV. Deutschland gegen Argentinien. Der Fußball führt die Menschen zusammen. Alle sind eins und begeistern sich für die selbe Sache. Es war toll mal einen Einblick zu bekommen wie es bei einer WM abläuft.

50

04.02.2009

„Bella & Edward - Eine Liebe gegen jede Vernunft”

Isabella Swan, Bella genannt, muss nun bei ihrem Vater in Forks leben. Als Bella ein Säugling war, verließ ihre Mum die Stadt & damit auch Charlie, Bellas Dad. Bella konnte dem kleinen Städtchen nie etwas abgewinnen. Bis sie 14 Jahre alt war, verbrachte sie ihren Urlaub dort. Die letzten 3 Jahre kam Charlie zu ihr. Nun zieht sie freiwillig zu ihrem Dad, da sie dem Eheglück ihrer Mum nicht im Weg stehen will. Charlie versucht seiner Tochter den Einstieg erträglicher zu machen, indem er ihr einen Transporter schenkt. Denn er weiß, dass es Bella viel Überwindung kostet in Forks zu leben. Bella hat anfangs Schwierigkeiten sich in der Schule zurechtzufinden. Alles ist neu, ungewohnt & absolut merkwürdig. Später nicht mehr. Das liegt nicht zuletzt an Edward. Bella fühlt sich auf merkwürdige Weise zu dem jungen Mann hingezogen. Obwohl dieser sie jedoch von Anfang an ignoriert. Warum wohnt so ein perfekt aussehender Typ in Forks, wo fast nie die Sonne scheint? Immer wieder merkt Bella, dass Edward bewusst ihre Nähe meidet. Er ist in der Schule immer nur mit seinen „Geschwistern“ zusammen. Sie haben keinerlei Kontakt zu anderen Mitschülern. Was Bella nicht ahnt, Edward ist ein Vampir. Bluttrinker wie ihn andere nennen. Edward lebt mit seiner „Familie“, unerkannt unter ihnen. Doch sie sind keine gewöhnlichen Vampire, sie sind „Vegetarier“ wie sich selbst nennen. Sie ernähren sich von Tierblut, nicht von dem der Menschen. Jedoch ist eine Sache nicht von der Hand zu weisen. Er ist kein Mensch, jedoch führen sie ein Leben was diesem fast gleichkommt. Was Bella abschrecken sollte, fasziniert sie eher. Sie verliebt sich in den schönen Vampir. Obwohl dieser anfangs gegen seine Gefühle ankämpft, erliegt auch er ihr & hält es nicht mehr aus, ihr noch länger fern zu bleiben. Doch nicht alle sehen diese Verbindung mit Freuden. Haben sie und Edward eine Chance, obwohl es ihn nach ihrem Blut dürstet? Können Sie ihre verbotene Liebe leben, obwohl so vieles dagegenspricht? Und was hat es mit James auf sich? Warum trachtet er Bella nach dem Leben?

Biss zum Morgengrauen war seit langem ein Buch, dass mir richtig gut gefallen hat. Einfach der Hammer. S.Meyer versteht es wirklich die Leser in ihren Bann zu ziehen. Man hat alles ganz hautnah mit Bella erlebt. Dazu muss ich sagen, das es meiner Meinung nach, nichts damit zu tun hat, ob man im selben Alter ist wie die beiden Hauptdarsteller. Hatte sowas in einer Rezension gelesen. Ich bin Mitte 20 und fand dieses Buch grandios. Ebenso wie eine Kollegin die 50 ist. Sehr flüssig geschrieben, so dass man sich einfach fallen lassen konnte. Hat man sich erst auf die Geschichte eingelassen, lässt einen das BIS(S) Fieber nicht mehr los. Für diese Buchreihe ist man nie zu alt. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Es sind meine absoluten Lieblingsbücher. Hab mich selbst mit dem Fieber anstecken lassen und nun auch meine Schwester (21), meine Freundin (26) und meine Schwägerin (30) „infiziert“. Es hat also wie man sieht nichts mit dem Alter zu tun.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

28.01.2009

„Bella & Edward - Liebe gegen jede Vernunft”

Isabella Swan, Bella wie sie alle nennen, muss von nun an bei ihrem Vater in Forks leben. Als Bella ein Säugling war, verließ ihre Mum die Stadt und damit auch Charlie, Bellas Dad. Bella konnte dem Ort nie etwas abgewinnen. Bis sie 14 Jahre alt war, musste sie dort Urlaub machen. Die letzten 3 Jahre kam Charlie zu ihr. Nun ist Bella 17 Jahre alt und zieht freiwillig zu ihrem Dad, da sie dem Eheglück ihrer Mum nicht im Wege stehen will. Charlie versucht seiner Tochter den Einstieg ein wenig erträglicher zu machen, er schenkt ihr einen Transporter. Er weiß, dass es Bella viel Überwindung kostet in Forks zu leben. Bella hat anfangs noch Schwierigkeiten sich in der Schule zurechtzufinden. Alles ist neu, ungewohnt und absolut merkwürdig. Später nicht mehr. Das liegt nicht zuletzt an Edward. Bella fühlt sich auf merkwürdige Weise zu dem jungen Mann hingezogen. Obwohl dieser sie von Anfang an versucht zu ignorieren. Was hat Bella ihm denn getan? Und warum wohnt so ein perfekt aussehender Typ in einem Ort wie Forks, wo nie die Sonne scheint? Immer wieder merkt Bella, dass Edward ihre Nähe meidet. Er ist in der Schule immer nur mit seinen „Geschwistern“ zusammen. Sie haben keinerlei Kontakt zu anderen Mitschülern. Was Bella nicht ahnt, Edward ist ein Vampir. Edward lebt mit seiner „Familie“, unerkannt unter ihnen. Doch sie sind keine gewöhnlichen Vampire, sie sind „Vegetarier“ wie sich selbst nennen. Sie ernähren sich von Tierblut, nicht dem der Menschen. Jedoch ist eine Sache nicht von der Hand zu weisen. Er ist kein Mensch, jedoch führen sie ein Leben was diesem fast gleichkommt. Was Bella abschrecken sollte, fasziniert sie eher. Sie verliebt sich in den schönen Vampir. Obwohl dieser anfangs gegen seine Gefühle ankämpft, erliegt auch er ihrem Charme. Doch nicht alle sehen diese Verbindung mit Freuden. Haben sie und Edward eine Chance, obwohl es ihn nach ihrem Blut dürstet? Können Sie ihre verbotene Liebe leben, obwohl so vieles dagegenspricht? Und was hat es mit James auf sich? Warum trachtet er Bella nach dem Leben?



Biss zum Morgengrauen war seit langem wieder ein Buch, dass mir richtig gut gefallen hat. Einfach der Hammer. Stephenie Meyer versteht es wirklich die Leser in ihren Bann zu ziehen. Man hat alles ganz hautnah mit Bella erlebt. Dazu muss ich sagen, das es meiner Meinung nach, nichts damit zu tun hat, ob man im selben Alter ist wie die beiden Hauptdarsteller. Hatte sowas in einer Rezension zum Buch gelesen. Ich bin Mitte 20 und fand dieses Buch grandios. Ebenso wie eine Kollegin die 50 ist. Sehr flüssig geschrieben, so dass man sich einfach fallen lassen konnte. Hat man sich erst auf die Geschichte eingelassen, lässt einen das BIS(S) Fieber nicht mehr los. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Es sind meine absoluten Lieblingsbücher. Hab mich selbst mit dem Fieber anstecken lassen und auch meine Schwester (21), meine Freundin (26) und meine Schwägerin (30) „infiziert“. Es hat also wie man sieht nichts mit dem Alter zu tun.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

40

04.08.2008

„Ich will die Wahrheit hören, du auch?”

Margret Lea ist eine Buchhändlerin, die im Bücherladen ihres Vaters arbeitet. Ihre Vorliebe gilt sehr alten Lektüren, also keine modernen Romane geschweige denn Biografien. Und da bin ich auch schon beim Thema. Margret hat Biografien geschrieben. Jedoch über Menschen die schon lange nicht mehr leben.
Nun wendet sich die Autorin Vida Winter an sie, mit der Bitte eine Biographie über die Bestseller-Autorin zu schreiben. Margret ist sich nicht sicher, ob sie diese Bitte erfüllen soll.
Sie hat noch nie eine Biographie über einen „lebenden“ Menschen verfasst. Und genau das ist der Punkt. Miss Winter hat nicht mehr lange zu leben, sie merkt, dass es mit ihr zu Ende geht und möchte unbedingt ihre Lebensgeschichte erzählen. Wirklich erzählen. Oft wurde sie schon gefragt wer hinter der berühmten Autorin steckt. Immer wieder erzählte sie den Journalisten etwas anderes. Ein Mann jedoch brachte sie auf den Gedanken, doch EINMAL die Wahrheit zu sagen. Er suchte sie auf und sie fragte, was er von ihr wollte und er antwortete trocken und schlicht: ICH WILL DIE WAHRHEIT HÖREN.
Nun möchte sie ihre Lebensgeschichte preisgeben. Margret macht sich nun auf die Autorin zu besuchen. Die erzählt ihr nun die Geschichte, die bis jetzt niemand zu hören bekam.
Vida Winter heißt eigentlich Adeline March, stammt aus dem Hause Angelfield und hat eine Zwillingsschwester namens Emmeline. Die beiden sind ein herz und eine Seele gewesen. Adeline eher gehässig und gewalttätig, Emmeline gutmütig und sanft. Zwei völlig verschiedene Menschen. Die beiden in ihrer Wesensart und auch sonst wenig gemeinsam. Und doch kann die eine nicht ohne die andere. Margret taucht immer weiter in die Familiengeschichte der Angelfields ein. Immer wieder stellt sich ihr die Frage wie aus einem gehässigen und gewalttätigen Mädchen wie Adeline so eine brillante Autorin geworden sein soll. Aber das soll nicht das letzte Geheimnis sein, dass Margret lüften wird. Vida Winter offenbart ihr die schreckliche Wahrheit über die Familie Angelfield, ihre Großeltern bzw. Mutter und Onkel. Warum brannte das ganze Anwesen der Familie aus? Und was hat ein kleines Baby damit zu tun? All diese Fragen werden hier beantwortet.

Ich muss sagen einerseits ist der Roman sehr grotesk. Die Abgründe der Familie sind schon hart. Es ist ein Roman voller Liebe, Hass, Wahrheit und Lügen.
Ein Gespinst wie es schöner nicht sein kann. Ich fand, dass das Erstlingswerk der Autorin Diane Setterfield wirklich gut gelungen ist. Es war alles sehr detailliert beschrieben. Man hatte das Gefühl die Figuren vor Augen zu haben, ebenso wie die Umgebung. Manche Stellen waren natürlich schon ein wenig heftig. Wie z.B. die liebe Charlie`s zu seiner Schwester. Was einen aber bewegt hat, war die Geschichte des Aurelius, der nicht weiß wer er ist und wo er herkommt. Doch das ändert sich ja. Alles in allem ein sehr schöner Roman der auf jeden Fall gelesen werden sollte.
Mach dich auf und hefte dich an Vida Winters Fersen, oder sollte ich sagen Adeline, oder Shadow oder Mary. Wer das Buch gelesen hat wird es verstehen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

24.06.2008

„Kann es eine Frau auf den heiligen Stuhl schaffen?”

In „Die Gegenpäpstin“ geht es um die Archäologin Frau Dr. Sarah Rosenthal. Sie findet in Jerusalem die Gebeine der Maria Magdalena und des Jakob von Nazareth. Da alle die sich in der Höhle des „Sensationsfundes“ aufgehalten haben, DNA Proben abgeben müssen, um diese untersuchen zu können und um evtl. Verunreinigungen auszuschließen, steht dies auch Sarah zu. Ihr Kollege Aaron Meskin fördert dabei unglaubliches zu Tage. Nachdem eine Verwechslung bzw. Verunreinigung ausgeschlossen wurde, stellt sich heraus, dass Sarah eine Nachfahrin von Maria Magdalena ist. Leider überschlagen sich die Ereignisse. Sarah muss die beiden Mumien an die IAA abgeben, weil die von dem Fund erfahren haben und Ihnen somit die weiteren Untersuchungen entzogen haben. Als die Jahrtausendalte Leichen überführt werden sollten, werden diese gestohlen und Sarahs Kollege getötet. Da sie nachher selbst im Verdacht steht damit zu tun zu haben, flüchtet sie mit ihrem deutschen Kollegen in dessen Heimatland. Von dort aus versucht Sarah Nachforschungen anzustellen. Aber auch der Vatikan hat Interesse an ihren Nachforschungen und dem Beginenorden, von dem sich Sarah als Gegenpäpstin aufstellen lassen will. Der Vatikan schickt einen Franziskanermönch Padrig McFadden, um die Beginenchefin zu beschatten und herauszufinden was die Frauen vorhaben.
Sarah ahnt nicht wer der Mann zu dem sie sich hingezogen fühlt wirklich ist. Wird sie tatsächlich erreichen, dass eine Frau den heiligen Stuhl besteigt? Was passiert wenn sie herausfindet, wer Padrig wirklich ist? Was hat die Sekte von der sie später entführt wurde mit ihr vor?

Dieses Buch war wirklich super. Es war in 2 Zeitebenen gegliedert. Ein Kapitel in der Gegenwart und dann ein Kapitel (meist wenige Seiten) um die Zeit 62 n. Chr. Es erzählt ein wenig aus dem Leben der Maria Magdalena in dem Fall Mirjam von Tericheae wie sie auch genannt wird. Trotzdem wurden die Kapitel die zu Zeiten 62 n. Chr. spielten nicht langatmig, dadurch das sie auch so kurz gehalten wurden. Dies fand ich persönlich sehr gut. Denn solche „Zeitsprunggeschichten“ können ganz schnell langweilig werden und ein Buch auch kaputtmachen. Denn wenn es übertrieben wird, und zu langatmig ist, nützt das beste Buch nichts. Dies war jedenfalls hier nicht so und ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Es war alles sehr detailliert beschrieben. Man konnte sich richtig hinein versetzen und noch dazu war es sehr spannend. Eine unschlagbare Kombination.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.