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Vögelfrei

Erotischer Roman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Vögelfrei

AutorSophie Andresky

Untertitel Erotischer Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang10.800
  • ISBN-103-453-67570-3
  • ISBN-139783453675704
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten238
  • Veröffentlicht06.04.2009
  • GenreErotischer Roman
  • Gewicht240g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Vögelfrei

APERITIF:
Champagner mit Holunderblüte in Sirup


Ich bin Romantikerin. Und ich liebe das Schöne.
Aber der Sex an sich, zumindest, wenn er geil ist, wenn zwei glitschige, prall durchblutete Körperteile ineinandergleiten, wenn schweißnasse Körper so verknotet werden, dass sich an manchen Stellen Wülste rollen, an anderen Stellen die Knochen hervortreten, wenn sich die Gesichter verzerren, die Augenlider flattern und alle Beteiligten Grunzlaute erzeugen, die klingen wie eine Mischung aus angeschossenem Bär und kalbender Hirschkuh, dann ist das weder romantisch noch schön im Sinne des Musikantenstadls. Und trotzdem ist es großartig. Es hat nichts zu tun mit flatternden Negliges im Mondenschein oder süßem Gehauche wie gezuckerte Rosenblätter. Das ist dann echter Sex. Sex für große Mädchen. Und darum geht es. Um Fick-mir-das-Hirn-raus-Sex.
Ich sehe mich um. Alles hier in meinem Palast, in dem wir das heutige Fest feiern werden, ist Musikantenstadlwunderschön: Die brennenden Kerzen auf den riesigen silbernen Ständern verbreiten eine flimmernde Schwüle, eine knisternde, flirrende Oasenluft in meinem Salon. Die Brokatstoffe türmen sich auf den Sofas und Sesseln, als wären sie von einer hastig beendeten Orgie übrig geblieben. Meine beiden dicken Kastratenkater räkeln sich schnurrend darauf und lecken sich die buschigen Schwänze und das weiche Pudelfell am Bauch. Ganz ähnlich klingen die vielen kleinen und großen, bunten und silbernen Dildos, die ich in den Blumenkübeln verteilt habe und die wie abstrakte Kunst aussehen. Von der Decke hängen die Vogelkäfige, die ich während der letzten Jahre auf Flohmärkten und Auktionen gekauft habe und in denen man Knäuel aus bunten Seidenstoffen, Gefäße mit dampfendem Trockeneis oder Blumen bewundern kann. Der Duft von Vanille und meinem Maiglöckchenparfüm schwebt im Raum, und auf dem üppig gedeckten Tisch sehe ich zwischen den funkelnden Bestecken, den Kristallgläsern und den Buketts aus Papageienblüten die Pomelo-Schnitze leuchten.
Auf jedem der sieben Plätze steht ein Schälchen mit bereits angerichtetem Salat und darauf - wie geöffnete feuchte Mösenspalten - das Fruchtfleisch der Pomelos. Die Gäste müssen jeden Moment eintreffen, und ich gebe Jannik ein Zeichen, damit er die Holunderblüten in die Gläser verteilt, kaum bedeckt vom Sirup, und dann den Champagner darübergießt. Der ist so kalt, dass die Gläser beschlagen. Seine weiß behandschuhten Hände stellen den Holunderblütenaperitif auf den kleinen Beistelltisch. Ich nehme mir noch ein Glas, als er mit dem Tablett an mir vorbeikommt.
Ich hatte schon das eine oder andere, aber angeschickert bin ich als Herrin des Hauses einfach am besten. Das ist ein Gesetz: Der Fisch in der Pfanne muss schwimmen, und die Gastgeberin an der Tafel auch. Dafür sorgen nicht unerhebliche Mengen Champagner - aber was soll's, mein Mann bunkert genug davon im Keller. Auch unter der Tischkante, zwischen den Beinen der Gesellschaftsdame, hat es feucht zu sein.
Darum kümmert sich in meinem Fall der Caterer. Das hatte ich schon lange vorher bei der Planung dieses Festes beschlossen. Er ist sozusagen das Amuse-Gueule meiner Dinnerparty, der Gruß aus der Küche, und als solcher auch für mich eine Überraschung. Denn ich bin nicht vorher durch die Feinkostläden gezogen auf der Jagd nach dem attraktivsten Fahrer. Ich habe nicht weißteigige Metzgerhände verglichen mit den gebräunten schlanken der spanischen Aushilfen. Ich habe einfach das Dinner bestellt und gewartet, was auf mich zukommt. Wer auf mich zukommt. Heute Abend nehme ich als Auftakt jeden - das gehört zum Spiel. Ein letztes Blind Date zum Abschluss. Vögel-Roulette könnte man das nennen, rien ne va plus.
Der wird es also.
Er ist knapp eins sechzig groß und hat eine beginnende Halbglatze. Alle Gerüchte über den Zusammenhang zwischen männlichem Haarwuchs und Potenz, dass die mit dem Affenfell auch ficken können wie ihre Kumpels im Zoo, sind Quatsch. Zwar kenne ich kahlköpfige Männer, die aussehen wie wandelnde Riesenpenisse, doch zwischen ihren Beinen hängt bloß ein trauriges Würmchen, mit dem man vielleicht angeln kann, aber die yetiartig bestückten Zottelrastas halten auch nicht immer das, was sie versprechen. Letztendlich sieht man es einem Mann nicht an, was er bringt, man muss ihn schon testen.
Anfangs ist der Caterer noch schüchtern, als er reinkommt und seine Styroporkästen und Taschen abstellt. Er verschlingt den ganzen Raum mit seinen großen, glänzenden Makakenaugen. Ich kann genau sehen, dass er überlegt, ob er wohl in einem Bordell gelandet ist. Vor allem Jannik irritiert ihn, obwohl der selbst keine Miene verzieht und wie ein schweigender, geschäftiger Pinguin hin und her läuft, ihm das Essen quittiert und mit seinen weißen Handschuhen eine einladende Geste in meine Richtung macht.
Was der Caterer nicht weiß: Er ist nicht nur der Auftakt für eine große Dinnerparty, er ist auch der letzte Unbekannte, den ich in diesem gerade vergangenen wilden Jahr ficken werde. Denn dies hier ist der krönende Abschluss meiner Vögelfreiheit. Ein Jahr lang hatte ich einen Freifahrtschein, mein Mann hat ihn selbst unterschrieben: Zwölf Monate lang darf ich ficken, vögeln, kohabitieren, lecken, lutschen und ganz allgemein tun und lassen, was ich will, mit wem ich will, wie oft ich will, wo ich will, wann ich will. Und ich hatte nicht nur die Erlaubnis. Ich hatte das Recht dazu.
So stehe ich jetzt an den Flügel gelehnt da in meinem engen schwarzen Kleid und lasse die nackten Arme ausgebreitet auf dem Instrument liegen. Die breite Narbe, die wie ein Stammeszeichen meinen rechten Oberarm vertikal durchschneidet, ist bei der schummrigen Beleuchtung mit den vielen flirrenden Farben und Spiegelungen kaum zu sehen, und sie geht ihn auch nichts an. Und obwohl von den Dutzenden winzigen Knöpfen an der silbernen Borte, die das Kleid vom Hals bis zu den Knöcheln zusammenhalten, kein einziger geschlossen ist, er also freien Blick hat auf meine nackte Haut, meine Brüste, meine blitzblank rasierte Möse, versucht er immerhin, mir ins Gesicht zu sehen. Das ehrt ihn, ist aber zwecklos, denn das Kleid hat am Rücken eine große weite Kapuze, die ich bis in die Stirn gezogen habe, sodass ich wie eine augenlose Priesterin am Flügel stehe und die Beine aneinanderreibe.
Er weiß nicht, was er tun soll, zwirbelt an seiner Uniformjacke herum, schluckt hart, tritt von einem Fuß auf den anderen. Ich lege den Kopf leicht zurück, nehme das Glas mit dem Champagner, trinke erst, lasse dann aber die Hälfte über meinen Körper fließen bis zu meinen nackten Füßen.
Ich trage niemals hochhackige Schuhe, auch nicht zur Abendrobe. Hohe Hacken haben Männer erfunden, die es lustig finden, wenn Frauen im Film auf der Flucht vor Aliens stolpern, sich in den Matsch werfen und dabei ihre Bluse zerreißen. So eine bin ich nicht. Vor mir hätten eher die Aliens Angst.

Rezensionen der Redaktion zu Vögelfrei

»Deutschlands führende Kolumnistin in Sachen Erotik.« WDR

Beschreibung der Redaktion zu Vögelfrei

Ein erotisches Roadmovie durch die Abgründe der Lust
»Ein Jahr lang hatte ich einen Freifahrtschein. Mein Mann hat ihn selbst unterschrieben: Zwölf Monate lang darf ich ficken, vögeln, lecken und lutschen und ganz allgemein tun und lassen, was ich will, mit wem ich will, wie oft ich will, wann ich will. Und ich hatte nicht nur die Erlaubnis. Ich hatte das Recht dazu.«

»Deutschlands führende Kolumnistin in Sachen Erotik.« WDR
»Kaum eine schreibt so freizügig wie sie.« Brigitte
»Ich bin eine bekennende Verbalerotikerin.« Sophie Andresky

Autorenportrait zu Vögelfrei

Sophie Andresky, geboren 1973, lebt als freie Autorin in Berlin. Mit ihren Kurzgeschichtenbänden und dem Roman Vögelfrei wurde sie zur erfolgreichsten Erotik-Autorin Deutschlands. Ihre Artikel erschienen in zahlreichen Magazinen, derzeit ist sie Kolumnistin bei der JOY und www.joyclub.de

Portrait

Sophie Andresky:
Deutschlands wohl bekannteste Porno-Autorin Sophie Andresky wurde 1973 geboren. Ihren Durchbruch erlangte sie durch zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in Zeitschriften wie Penthouse, Young, Cosmopolitan und Joyclub. Nicht zuletzt durch ihr hartes aber witziges Vokabular rund um Sex wurden auch ihre Bücher zur Pornoliteratur für die Frau. 1997 zeichnete sie Penthouse mit dem JOY Key Award aus und zwei Jahre später gewann Sophie Andresky den Kurzgeschichtenwettbewerb der Zeitschrift Journal für die Frau mit dem Thema "Die unglaublichsten Geschichten mit Männern". Sophie Andresky war eine der ersten Frauen, die über Pornografie geschrieben hat. Ihr Ziel war es weg von dem umschriebenen Blümchensex hin zu klaren Worten. Die bekennende Verbalerotikerin sieht ihr schreiben selbst als eine Art Gebrauchsliteratur sowohl für die Frau wie auch für den Mann. Ihre Freizeit genießt Sophie Andresky mit Reisen, Wellness, Kochen und guten TV-Serien, außerdem ist sie Mitglied der Terre des Femmes e.V. und engagiert sich gegen Genitalverstümmelung und jegliche Gewalt gegen Frauen. Zusammen mit ihrem Mann lebt Sophie Andresky als freie Schriftstellerin in Berlin.

Meinung der Redaktion
Es ist ein wirklich sehr gelungenes und sinnliches Buch! An manchen Stellen ziemlich vulgär was aber dem erotischen Knistern beim Lesen keinen Abbruch tut!!!Im Großen und Ganzen: BITTE MEHR DAVON!!!

Autorenportrait

Sophie Andresky, geboren 1973, lebt als freie Autorin in Berlin. Mit ihren Kurzgeschichtenbänden und dem Roman Vögelfrei wurde sie zur erfolgreichsten Erotik-Autorin Deutschlands. Ihre Artikel erschienen in zahlreichen Magazinen, derzeit ist sie Kolumnistin bei der JOY und www.joyclub.de

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50

31.01.2012

„Entschuldigung mal anders!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Welche Frau hätte nicht gern einen Freifahrtschein von ihrem Mann.
365 Tage Sex. Immer und überall. Egal mit wem. Egal wo. Mit seiner Kreditkarte.


Einfach genial geschrieben. Andresky ist eine der wenigen Autorinnen, die nicht ins schmutzige fällt. Sie verbindet Spaß mit Leidenschaft, durchaus Mut, auch mal Mut zu neuem, natürlich probiert die Hauptperson auch mal was aus, aber nicht so, dass man sich denkt: oh gott! Wo bin ich hier gelandet. Sophie Andresky besitzt einen unglaublichen Schreibstil, zieht einen in ihren Bann und regt durch aus an.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

03.01.2012

„Lesenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe einige der Bewertungen hier gelesen. Sehr interessant. ;-) Ich bin selbst ein aufgeschlossener und neugieriger Mensch und mag es nicht sanfte seichte Sachen zu lesen bei denen um das eigentliche Thema herumgeeiert wird. Der Titel klang interessant, doch das hat ja schon des öfteren nicht viel zu heißen gehabt... Sehr gut fand ich deshalb die Leseprobe. Und ich wollte danach unbedingt weiter lesen! Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, wenn auch einige Wörter meinem Sprachempfinden nach nicht so passend waren – aber Geschmackssache. Die Clubgeschichte war mir zu schnell zu Ende, der Schluss hätte noch etwas prickelnder werden können, doch entsprach letztlich dem Charakter der Hauptfigur. Wem das gefiel sei "Geliebtes Nichts" von Nora & Wolf empfohlen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Geliebtes Nichts... Ein SM-Briefwechsel

40

09.10.2011

„Heiße leichte Kost”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist super leicht zu lesen und ich ein Roman,den man gut nebenbei lesen kann ohne sich anstengen zu müssen. Man verliert sich ein wenig in der Fantasie und ertappt sich oft dabei mit der Protagonistin mitzufühlen.

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20

08.01.2011

„naja”

von schnuffi-artz
also ich habe das buch in wenigen stunden gelesen... allerdings nur weil ich eine schnelle leserin bin... das buch an sich kann man wohl mal lesen, muss man aber nicht denn es gibt definitiv bessere bücher... die hauptfigur ist für mich ziemlich mies, allein schon wegen dem ende des buches...
wen ich allerdings sehr mochte war der leo weil er einfach ein chaot war... den mochte ich vom charakter her...

wie gesagt man kann das buch lesen wenn man es vulgär mag, ich persönlich lese dann aber doch lieber sinnliche bücher die nicht so extrem sind....

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.10.2010

„sowas von großartig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Fuschl am See
Also, wenn ich mal meinem Kind etwas über Sex erzählen müsste, dann würde ich ihm definitiv dieses Buch zu lesen geben. Absolut kein Blatt vor den Mund genommen, und man kann sich richtig in die Hauptfigur reinversetzten. Und noch dazu liest sich das Buch wie warme Schokolade - plus man kann es immer wieder lesen und hat nicht schon nach dem ersten Mal alles erfasst.
Pures lesevergnügen......<3

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.07.2010

„Hammer”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Barleben
Es ist toll...man kann sich in die Person hinein versetzen und wird mitgerissen in eine Art Phantasiewelt und möchte am liebsten mitspielen...

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

21.06.2010

„Bügelwäsche war dann wenigstens fertig!”

von bookmark
Sex sells! Also warum nicht ein Buch schreiben? Man macht ein Konzept.
Kurze Rahmenhandlung, man sucht sich entsprechende Sexpraktiken zusammen,
dass für jeden potentiellen Leser etwas dabei ist und dann ist auch
schon Schluß, na, das Cover ist ganz nett. Ich habe mich auf das Hörbuch
beschränkt und bin froh darüber, nebenbei ist die Bügelwäsche fertig geworden,
hatte das doch wenigstens einen kleinen Nutzen ;-).
Dieses Buch ist platt und komplett unerotisch, sogar echt langweilig.
Vielleicht was für ganz junge oder ältere Herren, aber mit Sicherheit
nichts für echte Frauen, weil komplett an der Realität vorbei, wie ein
billiger Pornofilm. Das Buch kommt daher, wie ein Elefant im Porzellan-
laden.
Bei den diversen Rezensenten mal umhorchen, was es da an Alternativen gibt.
PS: Meine neulich sogar gelesen zu haben, wer bügelt hat mehr Sex. Was "mehr
Sex" bedeutet weiß ich nicht, aber Geld vielleicht lieber in ein
Bügeleisen investieren ;-)

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.05.2010

„einfach genial”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
ich habe das buch förmlich verschlungen.
der stil und die beschreibeungen fand ich einfach fantastisch.
ich freu mich schon auf weitere lesevergnügen dieser art. :)

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

01.05.2010

„Klare Worte- super!!!”

von Jacqueline aus Hamburg
Dieses Buch ist echt super- sehr unterhaltsam, sexy und lustig. Mir hat es sehr gefallen, dass einfach frei geschrieben wurde, d.h. klare Worte und nicht um den heißen Brei geredet wurde. Bitte mehr davon!!!

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50

23.01.2010

„Echt super!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Magdeburg
Es ist ein wirklich sehr gelungenes und sinnliches Buch! An manchen Stellen ziehmlich vulgär was aber dem erotischen Knistern beim lesen keinen abbrucht tut!!!
Im Großen und ganzen: BITTE MEHR DAVON!!!

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0

29.12.2009

„minuspunkte...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus kleve
... für das Wort Zitzen, klingt in einem Erotikroman unpassend und ist äußerst abtörnend. Ich denke da an milchgebende seugetiere die über mindestens 8 davon verfügen.

die Handlung erinnert an miese Pornos und die beschriebenen Szenarien entspringen eindeutig irgendwelchen absolut geschmacklosen Männerphantasien.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.12.2009

„Direkte Erotik!”

von M. Turnschuh
Sophie Andresky schreibt so wie auch Darja Behnsch sehr direkt. Ich kenne in diesem Bereich nur wenige Schriftsteller, die so schreiben, aber genau das gefällt mir an den beiden so gut. Ich lege sehr viel Wert darauf, dass die Dinge beim Namen genannt werden und nicht ewig lang drum herum geschrieben wird. Sophie Andresky schreibt zwar teils recht gewagt, aber genau so soll es ja auch sein.
Die Geschichte ist fantasievoll erzählt.
Die Erotik hat geprickelt.
Fazit: Vögelfrei war für mich ein erotisches Vergnügen!

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0

24.10.2009

„Nicht gut”

von Stefanie Knorn aus Wallerstein (stefanie_knorn@gmx.de)
Ich persönlich finde dieses Buch überhaupt nicht gut, es ist doof geschrieben und langweilig. Die Hauptfigur ist auch sehr unsympathsich. Ich würde es nicht empfehlen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Natalia" von Natalie McLennan, super Buch, sehr empfehlenswert.

40

17.10.2009

„Kurzweiliges lustvolles Lesevergnügen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Essen
Eine sehr offen erzählte erotische Geschichte einer aufgeschlossenen modernen Frau, die von ihrem Mann betrogen wird und sich aus diesem Grund ein Jahr voller Leidenschaft nimmt - mit unterschiedlichen PartnerInnen.
Der Erzählstil ist recht unterhaltsam und kurzweilig, oft sehr erotisch und deutlich ohne überdeutlich zu sein.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

13.08.2009

„Grottenschlecht”

von Stefanie Knorn aus Wallerstein (stefanie_knorn@gmx.de)
nach vielem hin und her habe ich mir gedacht ich lese mal ein erotik buch, aber das ging gründlich in die hose.... so ein schlechtes buch, die hauptfigur ist unsympathisch wie die nacht finster, die geschichten sind so krank das man nach dem man das buch gelesen hat am besten einen psychologen aufsuchen sollte und der inhalt vom buch hat mit erotik nichts mehr zu tun. da kann ich mir gleich einen billig - hardcore idioten porno anschauen, sogar der hat noch mehr handlung! so ein schlechtes buch... und dann das ende, das ist der abschuss.... schlechter geht´s nicht.... ich rate davon ab....

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

19.05.2009

„perfekte Aufklärung”

von Victoria Arnold
lustig geschrieben und es geht schnell zur Sache. Zwischendurch ein bischen verwirrend aber sonst total crazy und komisch

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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