Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt
Rezensionen:
91 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 5

nicht hilfreich: 1

Rang:
431

Rezensionen

50

12.02.2013

„Strombergs großer Bruder”

Keine andere Serie schaffte es in nur zwei Staffeln so viele Peinlichkeiten und schlechte Witze in die Handlung hineinzupacken, wie „The Office“. Dabei ist es aber nicht so, dass man immerzu loslachen muss, was natürlich auch vorkommt, vielmehr denkt man sich ständig: Oh, Gott, wie kann man nur! Wer sich gern fremdschämt, ist hier goldrichtig. Politisch so was von unkorrekt und - typisch britisch - immer hart an der Grenze des guten Geschmacks, ist dieser Büroalltag einfach nur zum „sich wegschmeissen“! Das deutsche Sequel „Stromberg“ ist dagegen nur ein lauer Aufguss.
Die Serie wurde nicht übersetzt, das stört aber nicht wirklich, denn durch die zuschaltbaren deutschen Untertitel ist die Sprache kein Problem.

40

12.02.2013

„Plädoyer für mehr Menschlichkeit ”

„Mir erschien die Verderbtheit des Sklavenhandels so enorm, so furchtbar und nicht wiedergutzumachen, dass ich mich uneingeschränkt für die Abschaffung entschieden habe. Mögen die Konsequenzen sein, wie sie wollen, ich habe für mich beschlossen, dass ich keine Ruhe geben werde, bis ich die Abschaffung des Sklavenhandels durchgesetzt habe.“ (Rede vor dem Unterhaus) Der Film erzählt die bewegende Lebensgeschichte von William Wilberforce. Seinen Kampf gegen Sklaverei und soziale Ungerechtigkeit, der ihn sein ganzes Leben lang umtrieb. Das titelgebende Lied spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Ein wirklich ergreifender Film über ein weniger bekanntes Kapitel der britischen Geschichte, der zeigt was Zivilcourage und Gerechtigkeit wirklich bedeuten! Prominent besetzt und toll gespielt.

40

12.02.2013

„Plädoyer für mehr Menschlichkeit ”

„Mir erschien die Verderbtheit des Sklavenhandels so enorm, so furchtbar und nicht wiedergutzumachen, dass ich mich uneingeschränkt für die Abschaffung entschieden habe. Mögen die Konsequenzen sein, wie sie wollen, ich habe für mich beschlossen, dass ich keine Ruhe geben werde, bis ich die Abschaffung des Sklavenhandels durchgesetzt habe.“
(Rede vor dem Unterhaus) Der Film erzählt die bewegende Lebensgeschichte von William Wilberforce. Seinen Kampf gegen Sklaverei und soziale Ungerechtigkeit, der ihn sein ganzes Leben lang umtrieb. Das titelgebende Lied spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Ein wirklich ergreifender Film über ein weniger bekanntes Kapitel der britischen Geschichte, der zeigt was Zivilcourage und Gerechtigkeit wirklich bedeuten! Prominent besetzt und toll gespielt.

40

01.02.2013

„Ein etwas anderer Sherlock Holmes”

Dr. John Watson hat ein streng gehütetes Geheimnis: Sherlock Holmes ist eine Kunstfigur! Die er nur erfunden hat, um weiterhin seinen genialen kriminalistischen Verstand beweisen zu können. Hierfür engagiert er den heruntergekommenen Schauspieler Reginald Kincaid. Die Rechnung geht auch auf: Sherlock Holmes wird von ganz England frenetisch bejubelt. Im gleichen Maße jedoch, in der Holmes Ruhm steigt und dieser seinen Lastern - Frauen, Alkohol und Glücksspiel - frönt, wird Watson immer zorniger ob der Unzuverlässigkeit des Schauspielers. Über die generelle Mißachtung seiner Person durch Presse und Sherlock-Holmes-Fans sowieso. Als der in seinem Stolz gekränkte Watson Kincaid feuert, beginnt die Geschichte langsam aus dem Ruder zu laufen…
Diese britische Komödie ist eine herrlich überdrehte Parodie auf den berühmten Meisterdetektiv. So hat man die beiden legendären Romanhelden mit Sicherheit noch nie gesehen. Anschauen lohnt sich!

50

26.01.2013

„CSI Baker Street”

Nach dem furiosen Cliffhanger der ersten Staffel, fragte man sich gespannt, wie sie es wohl schaffen werden, aus dieser Situation wieder herauszukommen. Das haben die Drehbuchautoren gewohnt genial gemeistert und Sherlock Holmes und John Watson mit dieser Lösung zugleich auch mitten hinein in den nächsten Fall katapultiert.
Die zweite Staffel beschert Sherlock eine Achterbahnfahrt aus Liebe (Ein Skandal in Belgravia) Angst (Die Hunde von Baskerville) und Tod (Der Reichenbachfall).
In einem unterscheidet sich diese Staffel allerdings kein bisschen von der vorherigen: Jeder Film ist wieder ein wirkliches Highlight, die Geschichten verstehen immer zu fesseln!
Einziges Manko: Drei Folgen aus 221b Baker Street im Jahr sind einfach zu wenig!

50

26.01.2013

„CSI Baker Street”

Nach dem furiosen Cliffhanger der ersten Staffel, fragte man sich gespannt, wie sie es wohl schaffen werden, aus dieser Situation wieder herauszukommen. Das haben die Drehbuchautoren gewohnt genial gemeistert und Sherlock Holmes und John Watson mit dieser Lösung zugleich auch mitten hinein in den nächsten Fall katapultiert.
Die zweite Staffel beschert Sherlock eine Achterbahnfahrt aus Liebe (Ein Skandal in Belgravia) Angst (Die Hunde von Baskerville) und Tod (Der Reichenbachfall).
In einem unterscheidet sich diese Staffel allerdings kein bisschen von der vorherigen: Jeder Film ist wieder ein wirkliches Highlight, die Geschichten verstehen immer zu fesseln!
Einziges Manko: Drei Folgen aus 221b Baker Street im Jahr sind einfach zu wenig!

40

12.01.2013

„Eine wunderbar altmodische Serie im positivsten Sinne.”

Dank Downton Abbey kann man nach langer Zeit wieder mal wunderbar im ausklingenden Viktorianischen Zeitalter schwelgen und sich vom Leben, Lieben und Leiden der Bewohner diese hochherrschaftlichen Anwesens mitreißen lassen!

40

12.01.2013

„Eine wunderbar altmodische Serie im positivsten Sinne.”

Dank Downton Abbey kann man nach langer Zeit wieder mal wunderbar im ausklingenden Viktorianischen Zeitalter schwelgen und sich vom Leben, Lieben und Leiden der Bewohner diese hochherrschaftlichen Anwesens mitreißen lassen!

50

12.01.2013

„Gepflegter Grusel”

Die Frau in Schwarz ist eine klassische englische Schauermär im Stil von The Others. Sprich Gänsehaut statt Blutorgien, was mir sehr entgegenkommt.
Von seiner Firma wird der junge Anwalt Arthur Kipps in den abgelegen Ort Crythin Gifford an der englischen Ostküste geschickt, wo er sich um den Nachlass von Alice Drablow kümmern soll, darunter ein abgelegenes Haus im Moor, das nur bei Ebbe zu erreichen ist. Arthur glaubt des öfteren eine geheimnisvolle Frau in Schwarz zu sehen und beginnt Nachforschungen über die ehemaligen Bewohner der alten Villa anzustellen. Als mehrere Kinder ums Leben kommen, geben die Dorfbewohner Arthur die Schuld, denn immer wenn die Frau in Schwarz auftaucht, muss ein Kind sterben. In Samuel Daily, der selbst vor Jahren seinen kleinen Sohn verloren hat, hat der junge Anwalt seinen einzigen Verbündeten. Gemeinsam versuchen sie, die ruhelose Seele zu erlösen und damit dem Grauen ein Ende zu bereiten.

50

12.01.2013

„Gepflegter Grusel”

Die Frau in Schwarz ist eine klassische englische Schauermär im Stil von The Others. Sprich Gänsehaut statt Blutorgien, was mir sehr entgegenkommt.
Von seiner Firma wird der junge Anwalt Arthur Kipps in den abgelegen Ort Crythin Gifford an der englischen Ostküste geschickt, wo er sich um den Nachlass von Alice Drablow kümmern soll, darunter ein abgelegenes Haus im Moor, das nur bei Ebbe zu erreichen ist. Arthur glaubt des öfteren eine geheimnisvolle Frau in Schwarz zu sehen und beginnt Nachforschungen über die ehemaligen Bewohner der alten Villa anzustellen. Als mehrere Kinder ums Leben kommen, geben die Dorfbewohner Arthur die Schuld, denn immer wenn die Frau in Schwarz auftaucht, muss ein Kind sterben. In Samuel Daily, der selbst vor Jahren seinen kleinen Sohn verloren hat, hat der junge Anwalt seinen einzigen Verbündeten. Gemeinsam versuchen sie, die ruhelose Seele zu erlösen und damit dem Grauen ein Ende zu bereiten.