Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt
Rezensionen:
262 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 39

nicht hilfreich: 4

Rang:
105

Rezensionen

40

11.06.2013

„Mitreißend!”

Eine sehr lustige Teenie-Komödie, die durch Referenzen auf DEN Klassiker der Highschool Filme "Breakfast Club" auch ältere Zuschauer begeistern kann. Die wirklich gut arrangierten A-Capella Songs reißen mit und die tollen Einfälle bei den Choreographien überraschen. Die Kotzeinlage am Anfang ist auch ehrlich der einzige unter-der-Gürtellinie "Witz", mit denen solch amerikanische Komödien ja sonst zu Hauf gespickt sind. Wirklich sehenswert!

40

11.06.2013

„Hammer Songs”

Eine sehr lustige Teenie-Komödie, die durch Referenzen auf DEN Klassiker der Highschool Filme "Breakfast Club" auch ältere Zuschauer begeistern kann. Die wirklich gut arrangierten A-Capella Songs reißen mit und die tollen Einfälle bei den Choreographien überraschen. Die Kotzeinlage am Anfang ist auch ehrlich der einzige unter-der-Gürtellinie "Witz", mit denen solch amerikanische Komödien ja sonst zu Hauf gespickt sind. Wirklich sehenswert!

50

11.06.2013

„Schönes Buch für den Strand”

Im Gegensatz zu den Shades of Grey-Märchen (unglaublich hübsche Jungfrau trifft unglaublich gutaussehenden reichen Kerl mit einem dunklen Geheimnis und errettet ihn...jaaa genau...) sind die Romane von Samantha Young deutlich realistischer. Im zweiten Band "London Road" geht es um eine Nebenfigur des ersten Bandes, Jo. Sie hat eine alkoholkranke Mutter und einen jugendlichen Bruder, um die sie sich kümmern muss. Jo hat über die Jahre gelernt aus ihrer Schönheit Kapital zu schlagen und angelt sich reiche Männer, die ihr teure Geschenke machen um mit diesen dann die Miete und das Essen zu bezahlen. Dass diese Art zu Leben sie von sich selber entfernt hat und es auf Dauer kein Zustand ist, lernt sie als Cam in ihr Leben tritt. Inklusive heißer prickelnder Szenen macht dieses Buch auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Lesen!

50

11.06.2013

„Realistischer Erotikroman”

Im Gegensatz zu den Shades of Grey-Märchen (unglaublich hübsche Jungfrau trifft unglaublich gutaussehenden reichen Kerl mit einem dunklen Geheimnis und errettet ihn...jaaa genau...) sind die Romane von Samantha Young deutlich realistischer. Im zweiten Band "London Road" geht es um eine Nebenfigur des ersten Bandes, Jo. Sie hat eine alkoholkranke Mutter und einen jugendlichen Bruder, um die sie sich kümmern muss. Jo hat über die Jahre gelernt aus ihrer Schönheit Kapital zu schlagen und angelt sich reiche Männer, die ihr teure Geschenke machen um mit diesen dann die Miete und das Essen zu bezahlen. Dass diese Art zu Leben sie von sich selber entfernt hat und es auf Dauer kein Zustand ist, lernt sie als Cam in ihr Leben tritt. Inklusive heißer prickelnder Szenen macht dieses Buch auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Lesen!

50

19.04.2013

„Ganz großes Kino”

Hier ist das gleiche Team wie auch bei der genialen Herr der Ringe Filmtrilogie am Werk und das merkt man an jeder Ecke/Einstellung/Szene. Die Ausstattung ist wie bei den HdR Filmen großartig und detailverliebt und die Darsteller perfekt gecastet. Allerdings hat der Hobbit mehr Humor und Klamauk durch seine 13 Zwerge :) Leider hat sich das Studio dazu entschlossen, das Kinderbuch auf drei Filme aus zu weiten, statt wie ursprünglich geplant bei zwei Filmen zu bleiben. Dadurch haben die einzelnen Teile nicht wirklich viel Story, was aber den Filmspaß keinen Deut trügt. Grandios erzähltes Hollywood Kino at its best. SO müssen Fantasy Filme aussehen!

50

19.04.2013

„Da ist er endlich!”

Hier ist das gleiche Team wie auch bei der genialen Herr der Ringe Filmtrilogie am Werk und das merkt man an jeder Ecke/Einstellung/Szene. Die Ausstattung ist wie bei den HdR Filmen großartig und detailverliebt und die Darsteller perfekt gecastet. Allerdings hat der Hobbit mehr Humor und Klamauk durch seine 13 Zwerge :) Leider hat sich das Studio dazu entschlossen, das Kinderbuch auf drei Filme aus zu weiten, statt wie ursprünglich geplant bei zwei Filmen zu bleiben. Dadurch haben die einzelnen Teile nicht wirklich viel Story, was aber den Filmspaß keinen Deut trügt. Grandios erzähltes Hollywood Kino at its best. SO müssen Fantasy Filme aussehen!

50

15.04.2013

„Gut "abgeschrieben" :)”

Durch eine Kollegin bin ich auf diese Buchserie aufmerksam geworden, da ich sie anhand der Cover immer als MädchenKitsch abgetan habe. Wer Melissa Marr gerne gelesen hat, wird diese Reihe auch mögen. Es geht eben nicht um glitzernde Tinkerbell Feen sondern um die richtigen Feen/Fae der keltischen Mythologie, die unsterblich, vollkommen amoralisch und unmenschlich sind. Die Autorin benutzt Elemente aus Shakespears Sommernachtstraum und natürlich das, für diese Art AllAgeFantasy Jugendbuch, schon klassische Romeo&Julia Motiv. Trotzdem sind die Bücher durchaus lesenswert, allein schon wegen der "Grinsekatze" Grimalkin, der direkt aus "Alice im Wunderland" zu kommen scheint :)

50

15.04.2013

„Gut "abgeschrieben" :)”

Durch eine Kollegin bin ich auf diese Buchserie aufmerksam geworden, da ich sie anhand der Cover immer als MädchenKitsch abgetan habe. Wer Melissa Marr gerne gelesen hat, wird diese Reihe auch mögen. Es geht eben nicht um glitzernde Tinkerbell Feen sondern um die richtigen Feen/Fae der keltischen Mythologie, die unsterblich, vollkommen amoralisch und unmenschlich sind. Die Autorin benutzt Elemente aus Shakespears Sommernachtstraum und natürlich das, für diese Art AllAgeFantasy Jugendbuch, schon klassische Romeo&Julia Motiv. Trotzdem sind die Bücher durchaus lesenswert, allein schon wegen der "Grinsekatze" Grimalkin, der direkt aus "Alice im Wunderland" zu kommen scheint :)

50

11.04.2013

„Easy Rider im neuen Jahrtausend”

Jeder kennt Biker/MotorradClubs wie die Hells Angels und Banditos. Meist in kriminelle Machenschaften verwickelt, kommen diese Clubs ursprünglich aus den USA, wo sie eigentlich gegründet wurden um außerhalb des Staates nach eigenen Gesetzen und Ehrenregeln zu leben. Von so einem Club in einer Kleinstadt erzählt die in Amerika zu Recht unheimlich erfolgreiche Serie (dort läuft bereits die sechste Staffel!). Gut gezeichnete Charaktere, von einem excellenten Ensemble gespielt. Ron Perlman (Hellboy) ist eh der coolste Schauspieler in Hollywood, Newcomer Charlie Hunnam spielt die Hauptfigur Jax Teller schön "laid back" und die wahre Überraschung ist Katey Sagal, bekannt als Peggy Bundy. Sie spielt Jax´ Mutter, bereit ihre Familie und den Club vor allem zu verteidigen, die ihnen schaden wollen und das mit allen Mitteln. Wirklich sehenswert!

50

11.04.2013

„Coole Bikerserie”

Jeder kennt Biker/MotorradClubs wie die Hells Angels und Banditos. Meist in kriminelle Machenschaften verwickelt, kommen diese Clubs ursprünglich aus den USA, wo sie eigentlich gegründet wurden um außerhalb des Staates nach eigenen Gesetzen und Ehrenregeln zu leben. Von so einem Club in einer Kleinstadt erzählt die in Amerika zu Recht unheimlich erfolgreiche Serie (dort läuft bereits die sechste Staffel!). Gut gezeichnete Charaktere, von einem excellenten Ensemble gespielt. Ron Perlman (Hellboy) ist eh der coolste Schauspieler in Hollywood, Newcomer Charlie Hunnam spielt die Hauptfigur Jax Teller schön "laid back" und die wahre Überraschung ist Katey Sagal, bekannt als Peggy Bundy. Sie spielt Jax´ Mutter, bereit ihre Familie und den Club vor allem zu verteidigen, die ihnen schaden wollen und das mit allen Mitteln. Wirklich sehenswert!