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Rezensionen:
91 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 5

nicht hilfreich: 1

Rang:
431

Rezensionen

50

19.03.2012

„Musik zum Träumen”

Für mich einfach das beste „Phantom“ ever!!!
Die deutschsprachige Erstaufführung eines der schönsten Musicals feierte 1988 in Wien Premiere. Diese CD ist eine Gesamtaufnahme mit der wirklich großartigen Originalbesetzung.
Auch nach über 20 Jahren ist die Musik noch nicht verstaubt und die Ohrwürmer von damals (Das Phantom der Oper, Engel der Lieder, Die Musik der Dunkelheit) sind immer noch schön anzuhören.


1. Akt
1. Prolog
2. Ouvertüre
3. Proben zu "Hannibal"
4. Denk an mich
5. Denk an mich
6. Engel der Lieder (Engel der Muse)
7. Liebes Lottchen/ Der Spiegel
8. Das Phantom der Oper
9. Die Musik der Dunkelheit (Die Musik der Nacht)
10. Die Erinnerung kommt zurück/ Schlimmer als ein Albtraum
11. Zauberlasso
12. Briefe
13. Primadonna
14. Eine Vorstellung der Oper "Il Muto"
15. Zum Lachen dieser Narr
16. Warum so weit hinauf
17. Raoul, ich sah ihn
18. Mehr will ich nicht von dir
19. Nun bist du dem Untergang geweiht
2. Akt
1. Zwischenaktmusik
2. Maskenball
3. Was erschreckt sie so?
4. Briefe
5. Hier steh ich allein
6. Eine musikalische Probe zu "Don Juan, der Sieger"
7. Könntest du doch wieder bei mir sein
8. Hilfloses Kind/ Bravo, Monsieur
9. Don Juan, der Sieger
10. Der letzte Schritt (Von nun an gibt es kein zurück)
11. Auf der Bühne
12. Nun hinab
13. Das Versteck des Phantoms

50

09.03.2012

„Achtung, extrem Suchtgefärdend!”

„The Mentalist“ ist für mich eine der besten Krimiserien, die es zurzeit gibt!
Dabei habe ich mich, trotz Empfehlungen meiner Freunde, lange geweigert, diese Serie anzuschauen. Der Titel war mir zu negativ behaftet, ich befürchtete allerhand esoterischen Schmus. Was habe ich mich getäuscht! „The Mentalist“ ist witzig, frech, politisch unkorrekt und zynisch, aber vor allem weit davon entfernt, esoterisches Brimbamborium zu verbreiten.
Die Fälle sind immer spannend, emotional und keine Sekunde langweilig. Allein der genialen Sager von Jane lohnt es sich, die Serie einzuschalten und der folgende Satz ist symptomatisch für die ganze Serie.
O-Ton: -Lisbon: "Halten sie sich an die Vorschriften. Viel Vergnügen."
-Patrick: "Wo ist denn da das Vergnügen?"
Hoffentlich ist Patrick Jane bei der Jagd nach „Red John“ noch lange kein Erfolg beschieden!

50

09.03.2012

„Krimiserie mit Humor”

Ich schätze es sehr, wenn ich bei einer Krimiserie auch mal herzhaft lachen kann. Und zwar mit den Protagonisten und nicht über sie. (sprich unfreiwillige Komik bei einer gewissen US-Hitserie über „Knochenbeschauer“). Die Tatort-Folgen um das ungleiche Gespann Thiel (mürrischer und mit Marihuana! anbauenden Vater geschlagener Hauptkommissar)/Boerne (versnobter und Seine-Nase-In-Alles-Steckender Gerichtsmediziner) sind neben dem auch hervorragendem Münchner Team Batic/Leitmayr eine wohltuende Ausnahme im deutschen Krimialltag. Die Fälle sind abwechslungsreich. Mal skurril, mal ernst, mal heiter. - Aber alle strotzen nur so vor Situationskomik und Dialogwitz.
O-Ton: Boerne erhält einen Wissenschaftspreis und übt gerade seine Dankesrede vor dem Spiegel: „Und um es mit den Worten Mark Twains zu sagen: Im Leben braucht man zwei Dinge: Ignoranz und Überheblichkeit und der Erfolg ist einem sicher.“
Ich bin seit der 1. Folge (Der dunkle Fleck) begeisterter Zuschauer, obwohl der „Tatort“ sonst nicht meine übliche Krimikost ist.

50

09.03.2012

„Krimiserie mit Humor”

Ich schätze es sehr, wenn ich bei einer Krimiserie auch mal herzhaft lachen kann. Und zwar mit den Protagonisten und nicht über sie. (sprich unfreiwillige Komik bei einer gewissen US-Hitserie über „Knochenbeschauer“). Die Tatort-Folgen um das ungleiche Gespann Thiel (mürrischer und mit Marihuana! anbauenden Vater geschlagener Hauptkommissar)/Boerne (versnobter und Seine-Nase-In-Alles-Steckender Gerichtsmediziner) sind neben dem auch hervorragendem Münchner Team Batic/Leitmayr eine wohltuende Ausnahme im deutschen Krimialltag. Die Fälle sind abwechslungsreich. Mal skurril, mal ernst, mal heiter. - Aber alle strotzen nur so vor Situationskomik und Dialogwitz.
O-Ton: Boerne erhält einen Wissenschaftspreis und übt gerade seine Dankesrede vor dem Spiegel: „Und um es mit den Worten Mark Twains zu sagen: Im Leben braucht man zwei Dinge: Ignoranz und Überheblichkeit und der Erfolg ist einem sicher.“
Ich bin seit der 1. Folge (Der dunkle Fleck) begeisterter Zuschauer, obwohl der „Tatort“ sonst nicht meine übliche Krimikost ist.

buch

California

Annemarie Lenze

EUR 29,95 *
auf Merkliste

50

09.03.2012

„California Dreamin`”

Dieses Buch ist eine wunderbare Mischung aus Kochbuch und Bildband und bietet leichte regionaltypische Küche mit traumhaften Bildern der dazugehörigen Landschaften. Die Lektüre hat mich quasi mitten im Winter sofort nach Kalifornien versetzt. Sonne, Sand und Meer, einfach herrlich! Die vielen abwechslungsreichen Gerichte (einfach nachzukochen und wirklich lecker!)sind nach Region geordnet und fast ausschließlich mit frischen Zutaten zubereitet Obwohl ich mir vorgenommen hatte, keine Kochbücher mehr zu kaufen, weil mein Regal bereits überquillt, konnte ich diesem Exemplar einfach nicht widerstehen und habe es auch nicht bereut.

50

03.03.2012

„Die Anwaltskanzlei von und für Verrückte”

Den Machern von LA Law ist mit dieser Serie wieder ein großer Wurf gelungen, die auch nach wiederholtem anschauen nie langweilig wird! Tolle Darsteller liefern sich Wortgefechte, die manchmal an Skurrilität nicht zu überbieten sind. Allen voran das kongeniale Gespann Spader/Shatner. Hinter der wirklich lustigen Fassade, gespickt mit viel schwarzem Humor, verbirgt sich aber gesalzene Gesellschaftskritik. Und hier vor allem an der Bush-Ära. Und wenn zum Ende (fast) jeder Folge Allan Shore und Denny Crane auf dem Balkon genüsslich ihren Whisky schlürfen, hat sich doch meist alles wieder in Wohlgefallen oder zumindest in einen rechtlichen Konsens aufgelöst.
Fazit: Eine Anwaltsserie wie diese hat die Welt gebraucht. (Und das meine ich keinesfalls ironisch!)

50

03.03.2012

„Die Anwaltskanzlei von und für Verrückte”

Den Machern von LA Law ist mit dieser Serie wieder ein großer Wurf gelungen, die auch nach wiederholtem anschauen nie langweilig wird! Tolle Darsteller liefern sich Wortgefechte, die manchmal an Skurrilität nicht zu überbieten sind. Allen voran das kongeniale Gespann Spader/Shatner. Hinter der wirklich lustigen Fassade, gespickt mit viel schwarzem Humor, verbirgt sich aber gesalzene Gesellschaftskritik. Und hier vor allem an der Bush-Ära. Und wenn zum Ende (fast) jeder Folge Allan Shore und Denny Crane auf dem Balkon genüsslich ihren Whisky schlürfen, hat sich doch meist alles wieder in Wohlgefallen oder zumindest in einen rechtlichen Konsens aufgelöst.
Fazit: Eine Anwaltsserie wie diese hat die Welt gebraucht. (Und das meine ich keinesfalls ironisch!)

50

03.03.2012

„Die Anwaltskanzlei von und für Verrückte”

Den Machern von LA Law ist mit dieser Serie wieder ein großer Wurf gelungen, die auch nach wiederholtem anschauen nie langweilig wird! Tolle Darsteller liefern sich Wortgefechte, die manchmal an Skurrilität nicht zu überbieten sind. Allen voran das kongeniale Gespann Spader/Shatner. Hinter der wirklich lustigen Fassade, gespickt mit viel schwarzem Humor, verbirgt sich aber gesalzene Gesellschaftskritik. Und hier vor allem an der Bush-Ära. Und wenn zum Ende (fast) jeder Folge Allan Shore und Denny Crane auf dem Balkon genüsslich ihren Whisky schlürfen, hat sich doch meist alles wieder in Wohlgefallen oder zumindest in einen rechtlichen Konsens aufgelöst.
Fazit: Eine Anwaltsserie wie diese hat die Welt gebraucht. (Und das meine ich keinesfalls ironisch!)

50

03.03.2012

„Die Anwaltskanzlei von und für Verrückte”

Den Machern von LA Law ist mit dieser Serie wieder ein großer Wurf gelungen, die auch nach wiederholtem anschauen nie langweilig wird! Tolle Darsteller liefern sich Wortgefechte, die manchmal an Skurrilität nicht zu überbieten sind. Allen voran das kongeniale Gespann Spader/Shatner. Hinter der wirklich lustigen Fassade, gespickt mit viel schwarzem Humor, verbirgt sich aber gesalzene Gesellschaftskritik. Und hier vor allem an der Bush-Ära. Und wenn zum Ende (fast) jeder Folge Allan Shore und Denny Crane auf dem Balkon genüsslich ihren Whisky schlürfen, hat sich doch meist alles wieder in Wohlgefallen oder zumindest in einen rechtlichen Konsens aufgelöst.
Fazit: Eine Anwaltsserie wie diese hat die Welt gebraucht. (Und das meine ich keinesfalls ironisch!)