Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Name:
Wird nicht angezeigt
Rezensionen:
91 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 5

nicht hilfreich: 1

Rang:
431

Rezensionen

40

12.05.2012

„messerscharfes Lehrstück zur Finanzkrise ”

Der Film ist eher Kammerspiel als ein Thriller im herkömmlichen Sinn und ermöglicht einen beklemmenden Blick in die Finanzwelt. Die Charaktere reagieren facettenreich auf die finanzielle und moralische Krise. Der hochkarätige und mehrfach ausgezeichnete Cast, ermöglicht dabei Einblicke in Entscheidungen, die unsere globale Zukunft gestalten werden. Wer Action möchte, wird hier nicht fündig werden. Dafür sind die grauen Zellen gefragt, „Der große Crash“ ist kein Film nur zum sich berieseln lassen.

40

12.05.2012

„Schöner Schein”

Als die vierköpfige Familie Jones in die noble Vorstadtsiedlung ziehen, ist es, als sei die Sonne über der Nachbarschaft aufgegangen. Freundlich und blendend aussehend, stets umgeben von modernster Technik, wohnen sie in einer Villa, die aussieht, als sei sie einem Innendesignerwettbewerb entsprungen. Schnell haben die Joneses mehr Freunde als Jesus, und die fast erwachsenen Kinder sind die Trendsetter an der Schule. Was keiner ahnt: Die Joneses sind gar keine richtige Familie, sondern von Konzernen engagierte Schauspieler, die Bedürfnisse wecken sollen.
Dieser Film unterhält von Anfang an blendend und nebenbei erhält man eine amüsante Lektion in Sachen Konsumverhalten und Manipulation.

50

12.05.2012

„Umwerfender Charme”

Klassische und von der ersten Sekunde an umwerfende Screwball Comedy mit dem Traumpaar Cary Grant und Katherine Hepburn, denen sich der junge James Stewart, dem für diese Rolle der Oscar verliehen wurde, als liebenswerter Reporter zugesellt. Das Drehbuch entstand nach dem für Hepburn geschriebenen Theaterstück "The Philadelphia Story", mit dem sie ein Jahr auf der Bühne gestanden hatte. „Die Nacht vor der Hochzeit“ hat viel mehr Dialogwitz und Esprit als das bekanntere Remake von 1956: "High Society - Die oberen Zehntausend" mit Grace Kelly, Bing Crosby und Frank Sinatra, das im Vergleich dazu dann auch ziemlich blaß erscheint.

Hörbuch

Der Nachtzirkus

Erin Morgenstern

EUR 24,99 *
auf Merkliste

50

12.05.2012

„Durch und durch magisch!”

Schade, daß dieser Zirkus nur in der Phantasie existiert. Man verliert sich in dieser „zauber“-haften Atmosphäre und es tut einem unglaublich leid, den „Cirque des Rêves“nie besuchen zu können.

buch

Der Nachtzirkus

Erin Morgenstern

EUR 19,99 *
auf Merkliste

50

12.05.2012

„Durch und durch magisch!”

Schade, daß dieser Zirkus nur in der Phantasie existiert. Man verliert sich in dieser „zauber“-haften Atmosphäre und es tut einem unglaublich leid, den „Cirque des Rêves“nie besuchen zu können.

50

30.04.2012

„Würdige Fortsetzung der Serie”

Lange hat`s gedauert, bis sich alle beteiligten einig über einen neuen „Kottan“ waren. Nach dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“ kommt nach über 25 Jahren endlich ein Film auf die große Leinwand! Da inzwischen einige der Darsteller der Original-Serie leider verstorben sind, werden ihre Rollen von anderen Schauspielern übernommen. So ist etwa Schremser ein Raucherbein gewachsen!
Zur Story: Eine mysteriöse Mordserie erschüttert Wien. Nur nicht Major Adolf Kottan, denn der ist suspendiert. Kottans Ex-Polizeikollegen, der steifbeinige Schremser und der schießwütige Schrammel übernehmen die Ermittlungen und tappen völlig im Dunkeln. Neben jedem Mordopfer liegt eine Spielkarte mit der Aufschrift „Rien ne va plus“. Auf der Rückseite stehen sieben Namen. Schon drei Morde in 24 Stunden. Das hält keine Karriere aus. Polizeipräsident Heribert Pilch ist verzweifelt. In seinem feudalen Büro im Schloss Schönbrunn irrlichtert er seinen Aufstiegsphantasien entgegen. Er will sich selbst ins Innenministerium befördern. Sein größter Konkurrent Kurt Hofbauer, Generalmajor der Wiener Polizei, wird von der lokalen Presse als „Held von Wien“ verehrt. Pilch braucht Ermittlungserfolge. Da kann nur einer helfen: Major Adolf Kottan. Der lernt aber liebe Gitarre spielen. Erst unter sanftem Druck seiner Frau Ilse und als ihm aus heiterem Himmel eine Leiche mitten aufs Kleinwagendach knallt, willigt Kottan ein. Kottan ermittelt wieder!
Genauso skurril wie die Serie, wünscht man sich unweigerlich eine (baldige) Fortsetzung.

40

28.04.2012

„Mitreissender Mittelalter-Schmöker über Walther von der Vogelweide”

Da über das Leben des vielleicht bedeutendsten Minnesängers so gut wie nichts überliefert ist, gibt Walther von der Vogelweide einen dankbaren Romanhelden ab. Dachte sich Tanja Kinkel und machte aus dem Mangel an Informationen eine Tugend. Herausgekommen ist ein spannender Roman über einen sympathischen, weil menschlichen, Helden, der im Ränkespiel der Mächtigen kräftig mitmischt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

28.04.2012

„Mitreissender Mittelalter-Schmöker über Walther von der Vogelweide”

Da über das Leben des vielleicht bedeutendsten Minnesängers so gut wie nichts überliefert ist, gibt Walther von der Vogelweide einen dankbaren Romanhelden ab. Dachte sich Tanja Kinkel und machte aus dem Mangel an Informationen eine Tugend. Herausgekommen ist ein spannender Roman über einen sympathischen, weil menschlichen, Helden, der im Ränkespiel der Mächtigen kräftig mitmischt.

40

28.04.2012

„Familientaugliche Komödie”

Tess Coleman und ihre Tochter Anna führen eine typische Mutter-Teenagertochter- Beziehung – ständig fliegen die Fetzen! Nach dem Verzehr zweier Glückskekse, wachen die beiden jeweils im Körper der anderen auf, was fortan für absolutes Chaos sorgt. Während Tess sich nun mit fiesen Lehrern, Klausuren und ihrer Musikkarriere herumschlagen muss, frischt Anna das Outfit ihrer Mutter auf, bringt ihre Psychoklienten an des Rand des Nervenzusammenbruchs und Mamis Kreditkarte ans Limit.
Die Story um einen Körpertausch ist zwar nicht unbedingt neu, aber die Geschichte ist witzig und die Darsteller agieren mit viel Spielfreude - und das steckt an!
Bis in die Nebenrollen gut besetztes Feel-Good Movie für die ganze Familie.

50

20.04.2012

„Zeitloser Klassiker”

Jane Austen schrieb ihren beliebtesten Roman 1813. Seitdem ist er ein Klassiker der englischen Literatur und wurde bereits mehrfach verfilmt. Jedoch selten mit so viel Esprit. Diese BBC Verfilmung ist eine der bislang besten überhaupt, gedreht vor passender Kulisse, mit hervorragender Ausstattung und mit bis in die Nebenrollen perfekt besetzten Schauspielern.