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Darum nerven Japaner

Darum nerven Japaner

Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags

buch
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Artikeldetails zu Darum nerven Japaner

AutorChristoph Neumann

Untertitel Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.de-Verkaufsrang14.003
  • ISBN-103-492-24508-0
  • ISBN-139783492245081
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten169
  • Auflage10. Auflage
  • VeröffentlichtOktober 2011
  • Gewicht172g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Darum nerven Japaner

Wußten Sie, daß ein japanischer Handelsvertreter an einem erfolgreichen Arbeitstag bis zu 50mal die Hausschuhe wechseln muß? Daß er mit diesen Hausschuhen aber nicht aufs Klo seiner Gastgeber darf? Und daß - sollte er in Strümpfen auf den Kacheln zu Schaden kommen - japanische Rettungssanitäter vor der Wohnnung erst die Schuhe ausziehen werden, bevor sie zur Wiederbelebung ansetzen?
Weitere witzige oder haarsträubende Sitten, Vorschriften, Verbote und Erscheinungen der japanischen Welt finden Sie in diesem Erlebnisbericht eines in Japan lebenden und leidenden Deutschen.

Beschreibung der Redaktion zu Darum nerven Japaner

»Darum nerven Japaner« ist der ungeschminkte Bericht eines Deutschen, der in Japan lebt. Er weiß alles, sogar, wo man im Land des Lächelns ernste Zombies findet und wie (und warum!) Japaner sich auf »Off« stellen. Wußten Sie, daß ein japanischer Gasableser an einem erfolgreichen Arbeitstag bis zu fünfzig Mal Hausschuhe anziehen muß, damit aber nicht aufs Klo seiner Gastgeber darf? Lernen Sie Japan kennen und seinen veritablen Wahnsinn, seine witzigen und haarsträubenden Sitten, Vorschriften, Verbote. Aber bitte beachten Sie die Regeln!



»Ein komisches Kaleidoskop fernöstlicher Rätselhaftigkeit, das nicht nur Japaner amüsiert.«

Mainpost

Portrait

Christoph Neumann:
Christoph Neumann, geboren 1967, lebt seit 1995 in Japan. Nach der Promotion an einer japanischen Hochschule arbeitet er heute in Tokio als Softwareentwickler und freiberuflicher Journalist. Seit 1998 ist er fester Gast in der japanischen wöchentlichen TV-Talkshow »Die spinnen, die Japaner«. Sein Buch »Darum nerven Japaner« ist auch in Japan erschienen und dort ein voller Erfolg.

Bewertung unserer Kunden zu Darum nerven Japaner

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30

14.11.2012

„Skurriles aus dem Land der Kirschblüten und Sarari-Männer”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mal ehrlich: Japaner können tatsächlich manchmal ein bißchen nervig sein. Stichwort Fotoapparate in der Füßgängerzone :-) Warum ist "der Japaner", wie er ist? Was treibt ihn an? Dem versucht Christoph Neumann in seinem bereits 2001 veröffentlichten Buch auf den Grund zu gehen.
Warum gibt es einen nationalen Tag des Reisepasses, an dem Japaner, sofern nötig, ihre Pässe verlängern lassen sollen? Wieso gibt es in Japan keine öffentlichen Mülleimer und was machen die Japaner mit ihrem Müll? Warum sind die Yakuza manchmal die besseren Katstrophenhelfer? Was hat es mit der Yamanote-Linie auf sich, der Ring-U-Bahn in Tokio, die für ihr Sardinenbüchsenfeeling berühmt ist? Und warum verkündet die U-Bahn-Gesellschaft Lautsprecherdurchsagen an alle potentiellen Selbstmörder mit der Bitte, sich wenigstens nicht in der Hauptverkehrszeit vor den Zug zu werfen?

Einige lustige Kuriositäten aus dem japanischen Alltag, manchmal ein wenig banal, aber immer unterhaltsam. Jedoch bleibt in mancher Episode ein fader Beischmack, denn anscheinend hat sich Herr Neumann hier und da auch mal wie die Axt im Walde benommen.
Ein unterhaltsames, mäßig erhellendes Buch über eine verrückte Kultur.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.04.2012

„Die Wahrheit über den ganzen Wahnsinn”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich sagt einmal wer, wie es wirklich ist im Land der Kirschblüte und der Origamimeister.

Christoph Neumann schreibt aus eigener Erfahrung über alltägliches und kurioses, was uns Europäer vielleicht komisch oder sogar unkomisch unnormal vorkommt.

Dieses Buch ist nicht nur eine perfekte Lektüre für den Urlaub, sondern für jeden Moment, in dem man lustige Ablenkung braucht.

Ein Muss für Menschen, die gerne lachen und schmunzeln.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.03.2011

„Einfach Genial!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gemünden
Für jeden der im Urlaub gerne lacht ist dieses Buch ein absolutes Muss. Die Klischees bei denen man denkt "ja so ist es!" sind genauso vertreten, wie manche Eigenheiten, die man den Japanern nicht zugetraut hätte. Das einzige Manko andiesem Buch ist, dass es zu kurz ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.09.2010

„Klischees!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die perfekte Urlaubslektüre, auch wenn man nicht nach Japan fährt. Es gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe über die es mehr Klischees gibt als die Menschen aus dem Land des Lächelns. In diesem Buch gibt der Autor Christoph Neumann, der seit über 10 Jahren selbst in Japan lebt, seine Sicht auf dieses besondere Völkchen wieder und bringt uns damit zum Lachen, denn vieles ist oft noch schlimmer als wir bis jetzt glaubten. Urkomisch!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.02.2010

„Witzig, bissig und unterhaltsam”

von Callisto
Christoph Neumann lebt seit vielen Jahren in Japan und immer wieder stößt er auf Phänomene, die einen Europäer oder Westler einfach nur verblüffen und ratlos zurücklassen.
Auf witzig, ironische und teils bitterböse Art zieht er gepaart mit sehr viel Situationskomik über diese Situationen her. So scheint die Yakuza in Japan nicht nur verbrecherisch tätig zu sein, nein nach dem großen Erdbeben 1995 war sie organisierter als die Behörden und organisierte erst einmal Suppenküchen für die Betroffenen Bewohner in ihren Hauptquartieren, während die Behörden die eingeflogenen Suchhunde erst einmal in Quarantäne sperrte. Überhaupt sind die japanischen Behörden eines seiner Lieblingsthemen, aber in welchem Land sind die Behörden kein Ziel von Hohn und Spott?

Jedes Kapitel bearbeitet ein weiteres (wunderbares) Vorurteil und auch den Japanern scheint diese Sichtweise zu gefallen, denn das Buch verkauft sich auch auf Japanisch sehr gut. Kein Wunder, es basiert ja auch auf einer Japanischen Fernsehsendung namens Die Spinnen, die Japaner.

Ein wenig verwirrend fand ich, dass der Autor zu Anfang über seine Japanische Freundin erzählt und wie sie auf seine Verwirrung reagiert, aber zum Schluss geht es um das Kennenlernen von Japanerinnen und wie sie auf seine Avancen reagierten, das hätte ich mir chronologischer gewünscht.

Die Schrift ist sehr klein und eher unangenehm zu lesen, dafür gibt es recht hübsch dekorative Japanische Schrift, die wohl die Kapitelüberschriften noch einmal auf Japanisch wiedergibt.

Ich war noch nie in Japan und kann nicht beurteilen wie groß der Wahrheitsgehalt der Geschichten ist, unterhaltsam sind sie allemal. Mir fehlte die Geschichte des Taxifahrers, der seinen Gast irgendwo in der Pampas aussetzt, weil er sich verfahren hat und es nicht zugeben will (alles schon vorgekommen).

Witzig, bissig und unterhaltsam, kein Wunder, dass das Büchlein immer wieder neu aufgelegt wird.

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50

15.03.2008

„Benutzerhandbuch für dort”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zug
Kam zufällig mit diesem Buch in Berührung. Jede Seite ist sehr amüsant und verständlich geschrieben. Jeder der sich Fragt, weshalb die sich so anders benehmen als wir es kennen, wird sie endlich (zumindest teilweise) verstehen können.

Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

23.07.2006

„Lachanfälle ohne Unterlass”

von Tina aus Wien
Beim Surfen für Urlaubslektüre bin ich durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, dass ich den Kauf keineswegs bereue. Zu komisch all die Anekdoten, die Herr Neumann in seinem Buch zusammengefasst hat. Allein das Urlaubsverhalten der Japaner hat mich lauthals lachen lassen, denn genau mit diesem Verhalten wurden wir seinerzeit auf Oahu konfrontiert. Sprich Bustür auf – Stampede über den North Shore, egal was dort im Weg lag – beim Meer vor den Riesenwellen in Pose werfen – Photo machen – Stampede zum Bus zurück – Tür zu – und Abfahrt. Die restlichen Urlauber, die nicht zu dieser Reisegruppe gehörten, durften sich dann wieder aus dem Sand rausschälen – bis der nächste Bus kam ...

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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