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Sunshine
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Sunshine

Großbritannien

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Sunshine

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Artikeldetails zu Sunshine

UntertitelGroßbritannien

SchauspielerPaloma Baeza, Rose Byrne, Chipo Chung, Cliff Curtis, Chris Evans, Troy Garity, Archie Macdonald, Cillian Murphy, Hiroyuki Sanada, Mark Strong, Benedict Wong, Michelle Yeoh

Regie Danny BoyleAndrew MacDonald

GenreScience Fiction/Thriller/Abenteuer

SpracheEnglisch, Deutsch, Spanisch (Untertitel: Spanisch, Deutsch, Englisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital

  • FSK12
  • EAN4010232040862
  • Studio20th Century Fox
  • Veröffentlicht08.10.2007
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelSunshine
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer103 Minuten

Kurzbeschreibung zu Sunshine



In fünfzig Jahren stirbt die Sonne - und mit ihr stirbt auch die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: Ein Raumschiff, die Icarus II, mit einer internationalen Crew von acht Frauen und Männern. Unter Führung von Kapitän Kaneda soll das Team eine Sprengladung zur Sonne bringen, mit der sie den lebenswichtigen Stern wieder entzünden wollen. Es ist die letzte Chance für die Menschheit zu überleben. Im Verlauf der Mission, der Funkkontakt zur Erde ist bereits abgebrochen, wird die Mannschaft auf eine harte Probe gestellt: Das Team empfängt ein Notsignal der Icarus I, des Raumschiffs, das vor sieben Jahren spurlos verschwand, und alle geraten durch einen folgenschweren Fehler in tödliche Gefahr. Über Nacht kämpft die Mannschaft plötzlich um Leben und Verstand, wohl wissend, dass die Zukunft des blauen Planeten in ihren Händen liegt...


Feature zu Sunshine

Audiokommentare
Alternatives Ende
Unveröffentlichte Szenen
Produktionstagebücher
Kurzfilme
Kinoteaser
Kinotrailer

Portrait

Alex Garland:
Alex Garland, geb. 1970 in London, katapultierte sich bereits mit seinem ersten preisgekrönten Roman 'Der Strand', der erfolgreich mit Leonardo diCaprio in der Hauptrolle verfilmt wurde, an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Alex Garland wird seitdem als einer der herausragendsten Vertreter der jüngeren britischen Autorengeneration gefeiert. Alex Garland lebt in London.
John Murphy:
John Murphy war sieben Jahre lang Technischer Analyst bei CNBC. Er ist seit über 25 Jahren als Profi tätig.
Chris Evans:
Chris Evans wurde in Kanada geboren und lebt heute in New York City. Er ist Historiker mit dem Fachgebiet Militärgeschichte.

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20

19.10.2011

„Bildmeditation mit Lichteffekten und Musikuntermalung”

von Teller of Movies aus Köln
Eine Gruppe von Raumfahrern bricht zur Sonne auf mit dem Ziel, dort eine Bombe zu zünden und damit eine Sonne innerhalb der jetztigen zum Erstrahlen zu bringen. Damit soll die erlahmende Sonnenenergie wieder für wenigstens 50 Jahre neu entfacht werden. Dieser Flug verläuft jedoch alles andere denn reibungslos. So kommt es zu einem Brand im Ökosystem des Raumschiffs. Dies ist ein Glashaus im Inneren des Schiffs, in welchem Pflanzen herangezüchtet werden. Sie sollen die Versorgung mit Sauerstoff garantieren. Dieser Teil des Raumschiffs Ikarus 2 brennt einfach ab. Aus diesem Grund wissen sie nun, dass der Sauerstoff Vorrat nicht mehr lange ausreichen wird. Sie stoßen auf das verlassene Raumschiff Ikarus 1, das vor 6 Jahren verloren gegangen ist. Dort gehen sie an Bord. Sie entdecken aber keine Mannschaft. Diese haben sich selber verbrannt und sie sind zu Staub geworden. Ihr Kapitän Pinbacker hat eine Botschaft hinterlassen. In dieser Botschaft fordert er die Menschen dazu auf, sich nicht dem Willen Gottes zu widersetzen, und den Untergang der Sonne und der Menschen zu verhindern zu versuchen. Sie sollten stattdessen die Bereitschaft dazu zeigen, selber zu Staub zu werden und damit ins Paradies eingehen zu können. Später stellt sich heraus, dass Pinbacker mit dem Gott, der ein Außerirdischer ist, eine Verbindung eingegangen ist und zu einem Monster geworden ist. Er verfolgt nun die Astronauten auf der Ikarus 2. Hier und da gibt es brutale Explosionen, und es fliegen Menschen und allerlei Gegenstände durch den Weltraum.
Es gibt zahlreiche Lichteffekte mit spannungsgeladener Musik. Lichblicke wechseln sich mit Katastrophen und Finsternis ab. Alles in allem bleibt die Geschichte sehr unwirklich. Es gibt viele Szenenwechsel. Man kann das Monster nie richtig erkennen, sondern es erscheinen nur die Umrisse in einem trüben Lichtschein. Oder er zeigt sich von hinten, wie er langsam mit lauten Geräuschen vor sich hintrampelt. Die gesamt Mission zur Erhaltung des Sonnenlichts ist absurd. Einmal taucht der Monstermensch plötzlich auf, und dann ist er wieder verschwunden. Es ist eher eine Bildermeditation mit Musikuntermalung als ein inhaltsreicher Science Fiction Film.
Der Film ist für erholsame Abende geeignet, bei denen man sich gemütlich zurücklehnen will und die BIldsequenzen auf sich einwirken lassen möchte.

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50

14.10.2011

„Sunshine”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Sunshine“ geht immer ein wenig unter in der Filmographie von Danny Boyle. Zu viele Kracher brachte der kleine Brite mit der lustigen Frisur in den letzten Jahren auf die Leinwand: „Trainspotting“, „The Beach“, „28 Days Later“, „Slumdog Millionaire“, „127 Hours“…
Dabei schlägt „Sunshine“ in die selbe Kerbe wie Ridley Scotts „Alien“ oder Tarkovskys „Solaris“ und muss sich hinter diesen gewaltigen Vorbildern keinesfalls verstecken. Noch eher erinnert mich „Sunshine“ an den 1997er SciFi-Horror-Blockbuster „Event Horizon“, allerdings ist „Sunshine“ dann doch etwas anspruchsvoller ausgefallen. Das Schauspieler-Ensemble, in dem bewusst auf Superstars verzichtet wurde und eher Charakterdarsteller zum Einsatz kommen, weiß ebenso zu überzeugen wie die gelungenen Spezialeffekte.
Ein prima Film für einen vergnüglichen Abend im Weltraum!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

03.11.2010

„Die Sonne stirbt...”

von einer Kundin oder einem Kunden
... und die Erde wird von einer Eiszeit bedroht. Nachdem die erste Mission, das Feuer der Sonne erneut zu entfachen, gescheitert ist, wird eine zweite Mission losgeschickt, die über das Überleben der Menschheit entscheiden soll. Doch weshalb ist die erste Mission gescheitert und wird dieses Schicksal auch die Männer und Frauen der Icarus II ereilen?

Sunshine beginnt atemberaubend: optisch und musikalisch stimmt einfach alles, man ist von der ersten Minute an gefesselt. Fantastische Schauspieler und eine Prise Hard-SF (keine schlauen Computer, die alle Probleme lösen können, die Menschen sind nicht perfekt und die Reise dauert Jahre) machen den Anfang des Films zu einem kleinen Meisterwerk.
Doch dann beginnt der Abstieg: mit dem Fund der Icarus I und den seltsamen Ereignissen an Bord nimmt der Film eine mysteriöse Note an, die überhaupt nicht zum Anfang passen will. Damit kann man ja noch leben - wäre da nicht der Schluss, in dem der Film zu einem mittelprächtigen Horrorfilm abdriftet. Böse Aliens wären als Auflösung schon schlecht gewesen, aber wahrscheinlich besser als das, was den Zuschauer hier erwartet.

5 Sterne für den Anfang, keinen Stern für das Ende. Macht unterm Strich 2 Sterne für einen Film, der fantastisch beginnt und sich dann komplett ins Gegenteil kehrt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.02.2008

„"... saving mankind and so on"”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Danny Boyle ist ein Tausendsassa. Sei es abgedrehter Aussteigerthriller ("The Beach"), kultiger Drogenfilm ("Trainspotting") oder bodenständiger Kinderfilm ("Millions"), der Mann kann alles und bringt dabei sagenhafte Ergebnisse.
Sein neuester Streich "Sunshine" ist ein Sci-Fi Drama der Extraklasse mit einer ordentlichen Portion Thriller und sogar einer Prise Horror.
In 50 Jahren stirbt die Sonne. Um dem lebensspendenden Stern zu seinem Urzustand zu bringen schickte man ein Team auf eine Rettungsaktion, ausgestattet mit einer Bombe von der Masse Manhattans. Allerdings scheiterte die Icarus und ging verloren. Als letzte Hoffnung schickt man nun die Icarus 2 auf die Reise um die Menschheit zu retten und die Welt vom ewigen Winter zu befreien.
Als die Raumfähre den Orbit des Merkur verlässt, empfangen sie ein Notsignal der Icarus. Jemand scheint noch am Leben zu sein. Physiker Capa muss nun die Entscheidung fällen, ob man die Mission mit einem Umweg gefährdet oder schlicht weitermacht.
Capa: "Two last hopes are better than one."
Danny Boyles Sci-Fi Drama besticht neben den grandiosen Weltraumaufnahmen (die Bilder der sterbenden Sonne sind schlicht wunderschön) und dem mitreissenden Soundtrack vor allem durch nervenzerrende Spannung. Sei es bei der Außenreperatur des Schildes, wenn sich das tödliche Sonnenlicht langsam nähert oder beim Tauchgang in eiskaltem Kühlwasser um den Boardcomputer wieder zum Laufen zu bringen, wohlige Gänsehaut macht sich breit. Als das Team dann die Icarus 1 betritt kommt es auch noch zu richtigen Horrorelementen, denn die Besatzung selbiger ist ermordert worden und der Hintergrund dafür scheint religiöser Natur zu sein.
Boyle macht auch in "Sunshine" wieder Gebraucht von seinem schnellen, fiebrigen Schnitt, zwar nicht mehr exessiv aber gegen Ende mutet er samt visuellen Effekten, dem Zuseher optisch einiges zu.
"Sunshine" wird mit Sicherheit seinen Platz zwischen den großen Klassikern des Genres finden.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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