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Requiem for a Dream

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Artikeldetails zu Requiem for a Dream

UntertitelUSA

SchauspielerEllen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald, Louise Lasser, Marcia Jean Kurtz, Janet Sarno, Suzanne Shepherd, Joanne Gordon, Charlotte Aronofsky, Mark Margolis, Michael Kaycheck, Jack O`Connell, Chas Mastin

Regie Darren AronofskyPalmer WestEric Watson

GenreDrama

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Keine)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround

  • bol.de-Verkaufsrang2.486
  • FSK16
  • EAN4011976810636
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht04.02.2003
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelREQUIEM FOR A DREAM
  • Spieldauer97 Minuten

Kurzbeschreibung zu Requiem for a Dream

Vier restlos gescheiterte Existenzen: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, der immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss und voller Hoffnung auf das große Geld ist. Er und sein Freund Tyrone strecken Heroin. Harrys Freundin Marion ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnungslos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings TV-Show. Doch durch ihren exzessiven Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität. So spannend wie das Leben: ein harter, nervenaufreibender, aber auch skurriler Film, der garantiert niemanden kalt lässt.

Beschreibung der Redaktion zu Requiem for a Dream

Vier restlos gescheiterte Existenzen: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, der immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss und voller Hoffnung auf das große Geld ist. Er und sei Freund Tyrone strecken Heroin. Harrys Freundin Marion ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnungslos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Doch durch ihren exzessiven Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität...

So spannend wie das Leben: ein harter, nervenaufreibender, aber auch skurriler Film, der garantiert niemanden kalt lässt.

Feature zu Requiem for a Dream

Extras: Menü teilweise animiert mit Ton

Portrait

Joanne Gordon:
Joanne Gordon hat früher für Forbes geschrieben. Über 10 Jahre publizierte sie zahlreiche Firmenportraits und Profile von außergewöhnlichen Top-Kräften der Wirtschaft.

Bewertung unserer Kunden zu Requiem for a Dream

Wie ist Ihre Meinung zu „Requiem for a Dream”?

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50

22.05.2012

„your fridge is certainly gonna eat you”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist der zweite Streich von Darren Aronofsky, der recht harmlos beginnt und sich zu einer echten Zerreißprobe für den Zuschauer entwickelt.
Wenn es dir schlecht geht, lass die Finger von dem Silberling und warte auf einen passenden Augenblick. Sofern dich Filme emotional stark berühren können, solltest du vielleicht auch in Erwegung ziehen diesen Streifen nicht allein zu sehen.

Die Kamera-Arbeit ist ausgezeichnet, die Schnittführung ebenfalls und der Soundtrack von Clint Mansell mit dem Kronos Quartett die perfekte Untermalung.

Schauspielerische Schwächen stechen hier nicht ins Auge, auch wenn das Gros von Ellen Burstyn durchweg an die Wand gespielt wird und somit blaß wirken kann. Nein, Jared Leto nicht, der brilliert abermals in der Rolle einer kaputten Existenz.

VORSICHT! Dieses ist nicht die Special Edition von "Highlight Film", sondern die Erstauflage, die lediglich mit einer deutschen Tonspur daher kommt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.01.2012

„Ein grandioses Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frauenfeld
Ein filmtechnisch und psychologisch extrem hochstehendes Werk, dass meiner Meinung nach selbst ein Folgefilm von Araanofsky wie Black Swan in den Schatten stellt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Whestler, Black Swan, There will be Blood

50

28.01.2012

„Ein grandioses Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frauenfeld
Ein filmtechnisch und psychologisch extrem hochstehendes Werk, dass meiner Meinung nach selbst ein Folgefilm von Araanofsky wie Black Swan in den Schatten stellt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Whestler, Black Swan, There will be Blood

50

11.01.2012

„Amphetamin fürs Volk”

von einer Kundin oder einem Kunden
Requiem for a Dream handelt von (Sehn)Süchten. Bei der vereinsamten Mutter, Sara Goldfarb, angefangen, die einfach den Wunsch nach Aufmerksamkeit hegt. In Aussicht auf einen Fernsehauftritt, lässt sie sich amphetaminhältige Appetitzügler verschreiben, was schlußendlich in körperlicher Abhängigkeit endet.
Ihr Sohn Harry, seine Freundin Marion und sein bester Freund Tyrone kämpfen zwischenzeitlich mit dem Problem der Abhängigkeit zu entfliehen und sich ein ordentliches Leben aufzubauen, worauf sie als Heroin-Dealer hinarbeiten möchten. Doch das erarbeitete Geld verschwindet schließlich doch im Eigenkonsum. - Ein Teufelskreis.

Dramatisch, kluge Schnitte, fantastische, schauspielerische Darbietungen, wundervoller Soundtrack. Nichts für schwache Gemüter, da an manchen Stellen doch recht graphische Szenen gezeigt werden, doch sonst unbedingt zu empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.09.2011

„Ein unglaublich guter Film”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film ist ein Meisterwerk. Jared Leto als Hauptdarsteller spielt seine Rolle überzeugend gut. Die Story ist sehr mitreißend und tragisch zugleich. Der Film regt sehr zum Nachdenken an. Sehr empfehlenswert aber nichts für schwache Nerven ;)

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50

24.10.2010

„"Requiem for a Dream" geht unter die Haut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film ist genial, aber auch nicht ohne. Es geht um Abhängigkeit: Drogen, Tabletten, Sex und Geld.
Die schauspielerische Besetzung könnte nicht besser sein (Jared Leto, Ellen Burstyn, Jennifer Connelly). Ein Film, den man auf jeden Fall (mindestens einmal) sehen sollte.
Das einzige Negative an der DVD: Der Film ist leider nur auf Deutsch.

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0

21.05.2010

„Betrug”

von Jiri aus Dresden
von wegen englische Tonspur! Die ist garnicht vorhanden! Eine Frechheit Produkte zu verkaufen, die der Beschreibung nicht entsprechen. Im originalton ist der Film mindestens doppelt so gut.

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50

21.11.2008

„Beste Film”

von Si.... aus Wien
Das ist einer der Besten filme, die ich je gesehen habe, jedoch will ich ihn nie wieder sehn...
Der film geht echt unter die haut... der Bringt einen echt zum nachdenken, nachdem ich den Film gesehen hatte brauchte ich sichermal eine halbe stunde um mich einigermaßen zu ehohlen...
Wahnsinn!

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50

07.01.2008

„Die beste Faust im Gesicht aller Zeiten”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zunächst, ich möchte diesem Film mehr als 5 Sterne geben, denn er verdient weit, weit, weit aus mehr, als diese, in diesem Fall, fast schon lächerlich niedrige Bewertung.
Darren Aronofsky überraschte 1988 mit seinem Spielfilm "Pi", in der er die Geschichte eines soziopathischen Wissenschaftlers erzählt.
In seinem neuen Meisterwerk nimmt sich der Regiesseur dem Thema der Süchte an, nicht explizit der Drogensucht, sondern algemein der Sucht und nimmt sich hierfür zwei Beispiele heraus.
In der neuen Klassengesellschaft treffen die Charaktere des Mittelstandskindes Harry, dessen Mutter Sara, die, aus besserem Haus stammende Marion und der schwarze Tyron aufeinander. Tyrone und Harry verdingen sich, nicht nur um ihre eigene Sucht zu finanzieren als kleine Dealer, während Sara sich der Fernsehsucht hingibt.
Die Anfangssequenz zeigt den Film in fast noch humoristischer Weise wenn Harry seiner Mutter den Fernseher wegnimmt um ihn beim Pfandleiher einzutauschen, wo ihn Sara später wieder zurückkauft. Doch der Film nimmt immer mehr Fahrt auf und macht dem Zuseher klar, dass alles auf ein unweigerliches und unausweichliches Ende zugeht.
Das erste ungute Gefühl beschleicht einen, wenn Sara die Zusage bekommt im Fernsehen auftreten zu dürfen und sich beim Arzt Appetithemmer verschreiben lässt, um wieder in ein rotes Kleid zu passen, das sie bei Harrys High School Abschluss getragen hat.
Ihre Veränderung zeigt sich besonders in einer zentralen Szene des Films, bei der man Harry und sie im Gespräch sieht und Sara nicht still sitzen kann, sondern aufgeregt herumwuselt. Harry erkennt, dass seine Mutter süchtig ist, aber sieht seine eigene Sucht nicht. Weinend verlässt er das Elternhaus, das bereits dunkel wirkt und in dem Sara schlussendlich von Wahnvorstellungen heimgesucht wird, in denen der Moderator samt Publikum in ihrem Wohnzimmer steht und sie auslacht.
"Requiem for a Dream" ist ein absolut schonungsloser Antisuchtfilm, der vollkommen ohne den obligatorischen erhobenen Zeigefinger auskommt, aber dennoch knallhart ist und dem Seher vor allem gegen Ende unglaublich viel zumutet.
Aronofsky bedient sich bei der Darstellung der Geschichte einiger visueller Effekte und verzerrt das Geschehen so, wie es seine Protagonisten in ihrer eingeschränkten Sichtweise sehen. Wenn Sara im zeitraffer durch ihre Wohnung eilt oder Harry und Tyrone mittels Hintergrundverzerrung im Gefängnis zu sehen sind, kriecht einem die Gänsehaut nur so über den Körper. Dies macht aber auch der großartige Soundtrack, sowie die Wahnsinnsleistung der Schauspieler, wobei mich vor allem Marlon Wayans, für mich bisher nur aus dem Horrorklamauk "Scary Movie" bekannnt, überrascht hat. Aber gerade Ellen Burstyn liefert die großartigste Vorstellung als Sara ab, die doch nur eine glückliche Familie will und sich in ihrer Fernsehtraumwelt verliert. Jared Leto ist für die besonders emtionalen Szene verantwortlich, wenn er zB im totalen Zusammenbruch Marion anruft und dies von der Kamera extrem beklemmend festgehalten wird.
Aronofsky zeigt und predigt nicht in diesem Meisterwerk der modernen Filmkunst und ist dabei absolut hart und ehrlich.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.06.2004

„Uiiii!”

von Melly aus Sachsenheim
Eine der schockierendsten, abschreckendsten und dennoch besten Filme die ich je in meinem ganzen Leben gesehen hab! Sollte zur Abschreckung vor Drogen dienen

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50

17.01.2004

„Derb.”

von Sarah aus Franken
Ich war noch nie von einem Film so begeistert. Ich glaube ich saß die 1 und halb Stunden mit offenen Mund da.

Der MUSS.




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