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Alzheimer und andere Demenzformen

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Artikeldetails zu Alzheimer und andere Demenzformen

Günter KrämerHans Förstl

  • ISBN-103-8304-3737-4
  • EAN9783830437376
  • Veröffentlicht04.2008
  • TRIAS Ratgeber
  • Einbandartpdf

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Leseprobe aus Alzheimer und andere Demenzformen

Benennung und Einordnung (S. 12)

Was ist eine Demenz?

Der Begriff Demenz geht auf das lateinische Wort »mens« für »Verstand« oder »Geist« zurück und bedeutet »ohne Verstand« oder »ohne Geist« sein. Demenz steht nicht für eine bestimmte Krankheit, sondern ist eine Bezeichnung für eine Kombination von Beschwerden, die bei vielen Krankheiten vorkommen können. Bis vor wenigen Jahren lauteten weit verbreitete Ersatzbezeichnungen zum Beispiel »Verkalkung«, »Altersschwachsinn«, »Zerebralsklerose« oder »Senilität« (siehe auch S. 16). Meist wird der Begriff Demenz nur für stärker ausgeprägte Störungen der Leistungsfähigkeit des Gehirns benutzt.

Demenz ist ein Zeichen vieler Krankheiten, bei denen es im Verlauf des Lebens zu einem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit kommt. Dieser Verlust ist so stark, dass es zu Beeinträchtigungen im täglichen Leben (zum Beispiel bei einer Berufstätigkeit, beim Versorgen des Haushalts oder beim Kontakt zu Mitmenschen) kommt. Eine Demenz zu haben bedeutet nicht, dass das ursächliche Leiden chronisch und nicht rückbildungsfähig ist, wie dies eine Zeit lang gefordert wurde.

Je nach Alter der Betroffenen und zugrunde liegender Krankheit können Demenzen sich völlig oder teilweise zurückbilden oder zum Beispiel auch »wellenförmig« mit abwechselnden Verschlechterungen und Verbesserungen verlaufen.

Kennzeichen einer Demenz ist die Kombination von Störungen in unterschiedlichen Bereichen der geistigen Leistungsfähigkeit:

Gedächtnis (siehe S. 96),

Denk- und Urteilsvermögen (siehe S. 108),

Orientierung (siehe S. 109),

Wortfindung (Anomie, siehe S. 111),

andere Aspekte der Sprache (Aphasien, siehe S. 112),

Erkennen (Agnosien, siehe S. 114),

Bewegen und Handeln (Apraxien, siehe S. 115),

Lesen, Schreiben und Rechnen (Alexie, Agraphie, Akalkulie, siehe S. 116),

Antrieb und Aufmerksamkeit (siehe S. 117),

Alltagsverhalten (siehe S. 117),

Schlaf (siehe S. 119),

Persönlichkeit (siehe S. 120),

Affekt (siehe S. 122),

Wahrnehmung und Verarbeitung (siehe S. 123),

Vegetative und andere körperliche Funktionen (siehe S. 127).

Die Internationale Klassifikation von Krankheiten (englisch: International Classification of Diseases oder kurz ICD, siehe auch Tab. 22, Seite 95) setzt für die Feststellung einer Demenz sowohl eine entscheidende Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit mit einer Abnahme des Gedächtnisses und des Denkvermögens, als auch eine Beeinträchtigung in den persönlichen Aktivitäten des alltäglichen Lebens voraus.

Das ebenfalls weit verbreitete Diagnostische und Statistische Manual (DSM) psychischer Störungen fordert ganz ähnlich neben einer Störung des Neu- und Altgedächtnisses (siehe S. 96) sowie einer Störung des abstrakten Denkvermögens oder einer anderen neuropsychologischen Teilleistung auch eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit oder sozialer Alltagsaktivitäten. Immer wird ein schleichender Beginn und ein langsames Fortschreiten der Krankheitszeichen vorausgesetzt.

Die häufigsten Formen einer Demenz sind in Abbildung 1 dargestellt.

Was ist die Alzheimer-Demenz?

komplizierten Ausdrucks wird meist und auch in diesem Buch von der Alzheimer- Demenz gesprochen (siehe Abb. 1). Damit ist also nicht nur die verhältnismäßig seltene Verlaufsform mit Beginn vor dem 65. Lebensjahr gemeint, sondern die mit Abstand häufigste Demenzform im höheren Lebensalter. Ob eine Alzheimer-Demenz vorliegt oder nicht, hängt also nicht vom Lebensalter der Betroffenen ab.

Das heißt nicht unbedingt, dass es sich bei der Alzheimer-Demenz um ein einheitliches Krankheitsbild mit übereinstimmendem Beschwerdebild und Verlauf handelt. Im Gegenteil gibt es Hinweise dafür, dass es verschiedene Ursachen geben könnte und die Alzheimer-Demenz möglicherweise nur eine mehr oder weniger einheitliche Ausdrucksform verschiedener Grundkrankheiten ist, die sich dahinter verbergen.

Zusätzlich wurden in den letzten Jahren auch immer mehr andere Demenz-Krankheiten wie die Demenz mit Lewy-Körperchen (siehe S. 40) oder die frontotemporale Demenz (siehe S. 42) abgegrenzt, die sich in späten Krankheitsstadien allein aufgrund der Beschwerden kaum von der Alzheimer-Demenz unterscheiden lassen.

Kurzbeschreibung zu Alzheimer und andere Demenzformen

Diagnose Demenz – was jetzt auf Sie zukommt

Rund eine Million Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Am häufigsten und bekanntesten ist die Alzheimer-Demenz. Für die Patienten und ihre Familien bringt eine Demenz einen schwerwiegenden Wandel mit sich. Um diese Herausforderung zu meistern, ist es unverzichtbar, gut informiert zu sein.

Expertenwissen auf dem neuesten Stand

Dieses Buch beantwortet alle wichtigen Fragen, die mit den ersten Krankheitszeichen auftauchen: von den Ursachen über die Diagnose und die Behandlungsmöglichkeiten bis hin zum Verlauf der Erkrankung. Sie erfahren, was bei einer Demenz im Nervensystem vor sich geht, welche Auswirkungen die Veränderungen im Gehirn auf den Betroffenen haben und auch wie hoch das Erkrankungsrisiko für Angehörige ist.

Über 100 Fragen und Antworten – präzise und leicht verständlich

Die Autoren schreiben im bewährten Frage-Antwort-Stil. So finden Sie jederzeit sofort genau die Informationen, die Sie benötigen. Jede Antwort kommt schnell und verständlich auf den Punkt. Neben der Alzheimer-Demenz werden auch seltenere Demenzformen eingehend erläutert. Der Anhang liefert zusätzlich viele nützliche Adressen von Gesellschaften, Kliniken und Selbsthilfegruppen.

Dr. med. Günter Krämer ist ist Medizinischer Direktor des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums in Zürich und gilt als einer der führenden Ärzte im Bereich Epilepsie. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Ratgeber.
Prof. Dr. med. Hans Förtl ist ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psyhotherapie TU München. Er ist einer der führenden Expterten zum Thema Gedächtnis und Demenzen sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Beschreibung der Redaktion zu Alzheimer und andere Demenzformen

Diagnose Demenz – was jetzt auf Sie zukommtRund eine Million Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Am häufigsten und bekanntesten ist die Alzheimer-Demenz. Für die Patienten und ihre Familien bringt eine Demenz einen schwerwiegenden Wandel mit sich. Um diese Herausforderung zu meistern, ist es unverzichtbar, gut informiert zu sein.Expertenwissen auf dem neuesten StandDieses Buch beantwortet alle wichtigen Fragen, die mit den ersten Krankheitszeichen auftauchen: von den Ursachen über die Diagnose und die Behandlungsmöglichkeiten bis hin zum Verlauf der Erkrankung. Sie erfahren, was bei einer Demenz im Nervensystem vor sich geht, welche Auswirkungen die Veränderungen im Gehirn auf den Betroffenen haben und auch wie hoch das Erkrankungsrisiko für Angehörige ist.Über 100 Fragen und Antworten – präzise und leicht verständlichDie Autoren schreiben im bewährten Frage-Antwort-Stil. So finden Sie jederzeit sofort genau die Informationen, die Sie benötigen. Jede Antwort kommt schnell und verständlich auf den Punkt. Neben der Alzheimer-Demenz werden auch seltenere Demenzformen eingehend erläutert. Der Anhang liefert zusätzlich viele nützliche Adressen von Gesellschaften, Kliniken und Selbsthilfegruppen.Dr. med. Günter Krämer ist ist Medizinischer Direktor des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums in Zürich und gilt als einer der führenden Ärzte im Bereich Epilepsie. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Ratgeber.
Prof. Dr. med. Hans Förtl ist ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psyhotherapie TU München. Er ist einer der führenden Expterten zum Thema Gedächtnis und Demenzen sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Inhaltsverzeichnis zu Alzheimer und andere Demenzformen

Inhalt
Zu diesem Buch
Benennung und Einordnung
Was ist eine Demenz?
Was ist die Alzheimer-Demenz?
Wieso heißt sie Alzheimer-Demenz?
Was sind andere Bezeichnungen für die Alzheimer-Demenz?
Wie häufig ist die Alzheimer-Demenz?
Wann tritt die Alzheimer-Demenz auf?
Wieso haben mehr Frauen als Männer die Alzheimer- Demenz?
Wer kann die Alzheimer-Demenz bekommen, und gibt es Möglichkeiten der Früherkennung?
Welche bekannten Menschen hatten die Alzheimer- Demenz?
Abgrenzung von anderen Störungen und Krankheiten
Was sind Hirnleistungsstörungen, und was ist ein hirnorganisches Psychosyndrom?
Was ist eine Bewusstseinsstörung?
Was ist ein Verwirrtheitszustand?
Was ist ein Delir, und wie unterscheidet es sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist eine primäre oder primär degenerative Demenz?
Was ist eine sekundäre Demenz?
Wann kann es durch eine Behandlung zur Rückbildung einer Demenz kommen?
Was ist eine kortikale und was ist eine subkortikale Demenz?
Was sind vaskuläre Demenzen, und wie unterscheiden sie sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist eine Demenz mit Lewy-Körperchen, und wie unterscheidet sie sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist eine frontotemporale Demenz, und wie unterscheidet sie sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist eine Pick-Krankheit, und wie unterscheidet sie sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist ein Demenzsyndrom der Depression, und wie unterscheidet es sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist ein Normaldruck-Hydrozephalus, und wie unterscheidet er sich von der Alzheimer- Demenz?
Was ist eine Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, und wie unterscheidet sie sich von der Alzheimer- Demenz?
Was sind »gemischte Demenzen «?
Vererbung und Ursachen
Wird die Alzheimer-Demenz vererbt?
Was sind Chromosomen und Gene?
Welche Chromosomen und Gene sind an der Vererbung der Alzheimer- Demenz beteiligt?
Welche Rolle spielen die Apolipoproteine?
Wieso könnten Viren oder andere Krankheitserreger eine Rolle spielen?
Was sind andere mögliche Ursachen?
Was sind Risikofaktoren beziehungsweise was kann die Entstehung begünstigen?
Was könnte die Entstehung verhindern oder verzögern und gibt es Schutzfaktoren?
Wie häufig ist eine familiäre Alzheimer-Demenz?
Wie hoch ist das Erkrankungsrisiko für Angehörige?
Veränderungen am Nervensystem
Wie sind das Nervensystem und das Gehirn aufgebaut?
Welche Spezialisierungen innerhalb des Gehirns gibt es?
Welche Aufgaben haben die verschiedenen Teile des Gehirns?
Wie funktionieren Nervenzellen?
Wie stehen Nervenzellen untereinander in Verbindung?
Was unterscheidet die Alzheimer-Demenz vom normalen Altern des Gehirns?
Welche Teile des Gehirns sind von der Alzheimer-Demenz besonders betroffen?
Welche Veränderungen treten am Gehirn auf?
Welche Veränderungen treten an den Nervenzellen auf?
Welche Veränderungen der Verbindungen treten zwischen den Nervenzellen auf?
Welche anderen Störungen der Informationsübertragung im Gehirn kommen vor?
Welche anderen Überträgerstoffe außer Acetylcholin sind vermindert?
Wie kommt es zu den Amyloidablagerungen?
Welche Rolle spielen Veränderungen des Alpha2-Makroglobulins?
Welche Tiermodelle für die Alzheimer-Demenz gibt es?
Welche Veränderungen finden sich bei anderen Demenzen?
Krankheitszeichen
Wann und wie sollten Patienten mit Demenz informiert werden?
Was ist das Gedächtnis, und welche Störungen gibt es?
Welche Gedächtnisstörungen im höheren Lebensalter sind normal?
Welche Gedächtnisstörungen werden durch das Alter beeinflusst und welche nicht ?
Was unterscheidet Gedächtnisstörungen bei Demenzen von der durchschnittlichen Altersvergesslichkeit?
Wie beginnen die Demenzen am häufigsten?
Warum werden erste Krankheitszeichen häufig verleugnet?
Wie machen sich Gedächtnisstörungen bemerkbar?
Wie machen sich Störungen des Denk- und Urteilsvermögens bemerkbar?
Wie machen sich Orientierungsstörungen bemerkbar?
Wie machen sich Störungen des Benennens bemerkbar?
Wie machen sich andere Sprachstörungen bemerkbar?
Wie machen sich Störungen des Erkennens bemerkbar?
Wie machen sich Störungen bei Bewegungen und Handlungen bemerkbar?
Wie machen sich Lese-, Schreib- und Rechenstörungen bemerkbar?
Wie machen sich Antriebs- und Aufmerksamkeitsstörungen bemerkbar?
Wie machen sich Verhaltensstörungen im Alltag bemerkbar?
Wie machen sich Schlafstörungen bemerkbar?
Wie machen sich sogenannte Persönlichkeitsveränderungen bemerkbar?
Wie machen sich Depression und Angst bemerkbar?
Wie machen sich Sinnestäuschungen sowie Zwangs- und Wahnvorstellungen bemerkbar?
Wie machen sich Misstrauen und Aggressionen bemerkbar?
Wie machen sich sonstige psychische Krankheitszeichen bemerkbar?
Welche psychischen Funktionen und Bedürfnisse sind weniger deutlich oder nicht betroffen?
Wie machen sich Blasen- und Darmentleerungsstörungen bemerkbar?
Wie machen sich sonstige körperliche Krankheitszeichen bemerkbar?
Untersuchungen
Wie wird eine Demenz festgestellt?
Welche Rolle haben Angehörige und Bezugspersonen bei der Feststellung einer Demenz?
Welche Rolle haben der Hausarzt und Fachärzte bei der Feststellung einer Demenz?
Welche Ärzte wissen über Demenz-Krankheit am besten Bescheid?
Was ist eine Sozialanamnese, und was kann mit ihr festgestellt werden?
Was kann mit Fragebögen und Tests festgestellt werden?
Was ist das Elektroenzephalogramm (EEG), und was kann damit festgestellt werden?
Was sind evozierte Potenziale, und was kann mit ihnen festgestellt werden?
Was ist die Computertomographie ( CT), und was kann mit ihr festgestellt werden?
Was ist die Magnetresonanztomographie ( MRT), und was kann mit ihr festgestellt werden?
Was ist die Einzelphotonen-Emissions- Computertomographie ( SPECT), und was kann damit festgestellt werden?
Was ist die Positronen-Emissions- Tomographie (PET), und was kann damit festgestellt werden?
Welche Blutuntersuchungen können sinnvoll sein?
Welche anderen Untersuchungen können sinnvoll sein?
Wann kann eine Überweisung an eine Memory-Klinik oder Gedächtnissprechstunde sinnvoll sein?
Wie sicher ist die Diagnose einer Alzheimer-Demenz und anderer Demenzen?
Behandlung und Verlauf
Warum ist die Alzheimer-Demenz noch nicht heilbar?
Was sind die Grundlagen der medikamentösen Behandlung?
Was sind cholinerge Behandlungsansätze?
Was sind Cholinesterase-Hemmer?
Was ist Memantin?
Was sind Nootropika, und wann sind sie wirksam?
Was sind Ginkgo-biloba-Extrakte, und wann sind sie wirksam?
Was sind MAO-B-Hemmer, und wann sind sie wirksam?
Wann könnten Vitamin E oder andere Vitamine wirksam sein?
Wieso könnte eine Impfung möglicherweise gegen die Alzheimer- Demenz wirksam sein?
Welche anderen medikamentösen Behandlungsansätze werden zurzeit erforscht und stehen möglicherweise in Zukunft zur Verfügung?
Wann kann die Teilnahme an einer Studie mit einem neuen Medikament sinnvoll sein?
Welche Medikamente gegen begleitende Störungen gibt es?
Welche Nebenwirkungen können die eingesetzten Medikamente haben?
Was sind die Besonderheiten bei der Behandlung anderer Demenzformen?
Wann kann eine Psychotherapie sinnvoll sein?
Was ist Sozialtherapie, Soziotherapie und Milieutherapie?
Was ist von Gedächtnis- oder Hirnleistungstraining ( » Gehirn- Joggen «) zu halten?
Was ist Realitäts- Orientierungs- Therapie?
Was ist Erinnerungstherapie?
Was ist Validierungstherapie?
Was ist von Behandlungsmethoden mit »sensationellen « Erfolgen zu halten?
Wie ist der übliche Krankheitsverlauf?
Was kann eine Demenz verschlimmern?
Woran sterben Patienten mit Demenz?
Anhang
Alois Alzheimer: Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde
Alzheimer- Gesellschaften und andere Informationsmöglichkeiten ( nach PLZ geordnet)
Memory-Kliniken oder Gedächtnissprechstunden ( nach PLZ geordnet)
Selbsthilfegruppen Deutschland
Selbsthilfegruppen Österreich
Weiterführende Literatur
Stichwortverzeichnis

Portrait

Günter Krämer:
Dr. med. Günter Krämer ist Arzt für Neurologie und Medizinischer Direktor des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums in Zürich. Er hat zahlreiche Patientenratgeber zu verschiedenen neurologischen Themen geschrieben.
Hans Förstl:
Hans Förstl, geb. 1954 in München, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Kunstgeschichte, Promotion zum Dr. med. 1982, Ausbildung in Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in München, Mannheim und London, UK. Habilitation 1993, danach C3-Stiftungsprofessur am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der University of Western Australia, Perth, und seit 1997 an der TU München.

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