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Name:
M. Koppauer
Ort:
Erlangen
Rezensionen:
54 Rezensionen
Bewertung:

hilfreich: 6

nicht hilfreich: 2

Rang:
798

M. Koppauers Rezensionen

123456

50

20.05.2012

„Der Meister des Geschichtenerzählens...”

Der Meister des Geschichtenerzählens bereichert das Leben jedes jungen und alten Lesers dieses Buches mit einer herzerwärmenden Geschichte über das Mädchen Nina, die auf einem Flohmarkt eine Puppe kauft. Aber es ist nicht irgendeine Puppe, sie heißt Widu, kann sprechen, erzählt die besten und witzigsten Geschichten und kann, was noch viel toller ist, die Angst aus Ninas Leben "absaugen". Nun muss sich Nina nicht mehr vor der Schule, dem Nachbarshund oder sogar dem Tod fürchten. Doch dann verliert sie Widu in der Straßenbahn und die schlimmsten drei Tage ihres Lebens beginnen, bis sie auch noch krank wird...
Die Geschichte, die natürlich gut ausgeht über die vorlaute Puppe Widu und den Glanz, den sie in das Leben ihrer kleinen Besitzerin (oder besser: Freundin) bringt, erzählt Rafik Schami in knapp 40 kurzen Kapiteln, die sich wunderbar zum Vorlesen eignen.
Ich hatte das Glück, Herrn Schami bei einem Erzählnachmittag zu erleben, bei dem er die witzigsten und nachdenklich stimmenden Höhepunkte dieses Buches meisterhaft erzählte. In Real noch viel schöner, als auf dem Papier, obwohl dies für alle, die diese Chance nicht hatten, einen wunderbaren Trost darstellt. Auch als Hörbuch erhältlich, das leider nicht vom Autor persönlich gelesen wird, aber von Stefan Kaminksi (las u.a. auch Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig") herrlich vertont wird.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

20.05.2012

„Der Meister des Geschichtenerzählens...”

Der Meister des Geschichtenerzählens bereichert das Leben jedes jungen und alten Lesers dieses Buches mit einer herzerwärmenden Geschichte über das Mädchen Nina, die auf einem Flohmarkt eine Puppe kauft. Aber es ist nicht irgendeine Puppe, sie heißt Widu, kann sprechen, erzählt die besten und witzigsten Geschichten und kann, was noch viel toller ist, die Angst aus Ninas Leben "absaugen". Nun muss sich Nina nicht mehr vor der Schule, dem Nachbarshund oder sogar dem Tod fürchten. Doch dann verliert sie Widu in der Straßenbahn und die schlimmsten drei Tage ihres Lebens beginnen, bis sie auch noch krank wird...
Die Geschichte, die natürlich gut ausgeht über die vorlaute Puppe Widu und den Glanz, den sie in das Leben ihrer kleinen Besitzerin (oder besser: Freundin) bringt, erzählt Rafik Schami in knapp 40 kurzen Kapiteln, die sich wunderbar zum Vorlesen eignen.
Ich hatte das Glück, Herrn Schami bei einem Erzählnachmittag zu erleben, bei dem er die witzigsten und nachdenklich stimmenden Höhepunkte dieses Buches meisterhaft erzählte. In Real noch viel schöner, als auf dem Papier, obwohl dies für alle, die diese Chance nicht hatten, einen wunderbaren Trost darstellt. Auch als Hörbuch erhältlich, das leider nicht vom Autor persönlich gelesen wird, aber von Stefan Kaminksi (las u.a. auch Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig") herrlich vertont wird.

50

20.05.2012

„Der Meister des Geschichtenerzählens...”

Der Meister des Geschichtenerzählens bereichert das Leben jedes jungen und alten Lesers dieses Buches mit einer herzerwärmenden Geschichte über das Mädchen Nina, die auf einem Flohmarkt eine Puppe kauft. Aber es ist nicht irgendeine Puppe, sie heißt Widu, kann sprechen, erzählt die besten und witzigsten Geschichten und kann, was noch viel toller ist, die Angst aus Ninas Leben "absaugen". Nun muss sich Nina nicht mehr vor der Schule, dem Nachbarshund oder sogar dem Tod fürchten. Doch dann verliert sie Widu in der Straßenbahn und die schlimmsten drei Tage ihres Lebens beginnen, bis sie auch noch krank wird...
Die Geschichte, die natürlich gut ausgeht über die vorlaute Puppe Widu und den Glanz, den sie in das Leben ihrer kleinen Besitzerin (oder besser: Freundin) bringt, erzählt Rafik Schami in knapp 40 kurzen Kapiteln, die sich wunderbar zum Vorlesen eignen.
Ich hatte das Glück, Herrn Schami bei einem Erzählnachmittag zu erleben, bei dem er die witzigsten und nachdenklich stimmenden Höhepunkte dieses Buches meisterhaft erzählte. In Real noch viel schöner, als auf dem Papier, obwohl dies für alle, die diese Chance nicht hatten, einen wunderbaren Trost darstellt. Auch als Hörbuch erhältlich, das leider nicht vom Autor persönlich gelesen wird, aber von Stefan Kaminksi (las u.a. auch Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig") herrlich vertont wird.

50

20.05.2012

„Auf dem Fußweg der Hoffnung...”

"'Eigentlich ist es ein schöner Tag', sagte er laut, obwohl niemand da war. Er hatte ja sonst nichts zu tun, da konnte er genausogut zum nächsten Briefkasten laufen. Bevor er es sich anders überlegen konnte, bog er um die Ecke. (...) 'Sie braucht nur durchzuhalten. Denn ich werde sie retten, wissen Sie. Ich werde laufen, und sie muss weiterleben.'" (S. 12/22)

Nachdem der pensionierte Handelsvertreter Harold einen Brief einer alten im Hospiz lebenden Freundin erhält, in dem sie ihm schreibt, dass sie an Krebs erkrankt sei, macht er sich zum Briefkasten an der Ecke auf, um ihr einen kurzen Abschiedsbrief zu schicken. Dann trifft er jedoch die Entscheidung, den Brief lieber zum Postamt zu bringen. Und so verlässt er seine Straße, in die er so bald nicht zurückkehren wird. Denn in seinem Kopf brodelt eine Idee a la "Schrödingers Katze" auf und er begibt sich - zu Fuß - auf den Weg von Kingsbridge (Devon, England) nach Berwick (Schottland), mit der Hoffnung, dass Queenie so lange leben wird, wie er zu ihr unterwegs ist.

Ein gefühlvoll erzählter und beeindruckender Debutroman der Britin Rachel Joyce, die von einem ganz normalen Mann erzählt, der auf seiner Reise zu sich selbst findet und noch darüber hinaus wächst.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

50

20.05.2012

„Auf dem Fußweg der Hoffnung...”

"'Eigentlich ist es ein schöner Tag', sagte er laut, obwohl niemand da war. Er hatte ja sonst nichts zu tun, da konnte er genausogut zum nächsten Briefkasten laufen. Bevor er es sich anders überlegen konnte, bog er um die Ecke. (...) 'Sie braucht nur durchzuhalten. Denn ich werde sie retten, wissen Sie. Ich werde laufen, und sie muss weiterleben.'" (S. 12/22)

Nachdem der pensionierte Handelsvertreter Harold einen Brief einer alten im Hospiz lebenden Freundin erhält, in dem sie ihm schreibt, dass sie an Krebs erkrankt sei, macht er sich zum Briefkasten an der Ecke auf, um ihr einen kurzen Abschiedsbrief zu schicken. Dann trifft er jedoch die Entscheidung, den Brief lieber zum Postamt zu bringen. Und so verlässt er seine Straße, in die er so bald nicht zurückkehren wird. Denn in seinem Kopf brodelt eine Idee a la "Schrödingers Katze" auf und er begibt sich - zu Fuß - auf den Weg von Kingsbridge (Devon, England) nach Berwick (Schottland), mit der Hoffnung, dass Queenie so lange leben wird, wie er zu ihr unterwegs ist.

Ein gefühlvoll erzählter und beeindruckender Debutroman der Britin Rachel Joyce, die von einem ganz normalen Mann erzählt, der auf seiner Reise zu sich selbst findet und noch darüber hinaus wächst.

50

20.05.2012

„Auf dem Fußweg der Hoffnung...”

"'Eigentlich ist es ein schöner Tag', sagte er laut, obwohl niemand da war. Er hatte ja sonst nichts zu tun, da konnte er genausogut zum nächsten Briefkasten laufen. Bevor er es sich anders überlegen konnte, bog er um die Ecke. (...) 'Sie braucht nur durchzuhalten. Denn ich werde sie retten, wissen Sie. Ich werde laufen, und sie muss weiterleben.'" (S. 12/22)

Nachdem der pensionierte Handelsvertreter Harold einen Brief einer alten im Hospiz lebenden Freundin erhält, in dem sie ihm schreibt, dass sie an Krebs erkrankt sei, macht er sich zum Briefkasten an der Ecke auf, um ihr einen kurzen Abschiedsbrief zu schicken. Dann trifft er jedoch die Entscheidung, den Brief lieber zum Postamt zu bringen. Und so verlässt er seine Straße, in die er so bald nicht zurückkehren wird. Denn in seinem Kopf brodelt eine Idee a la "Schrödingers Katze" auf und er begibt sich - zu Fuß - auf den Weg von Kingsbridge (Devon, England) nach Berwick (Schottland), mit der Hoffnung, dass Queenie so lange leben wird, wie er zu ihr unterwegs ist.

Ein gefühlvoll erzählter und beeindruckender Debutroman der Britin Rachel Joyce, die von einem ganz normalen Mann erzählt, der auf seiner Reise zu sich selbst findet und noch darüber hinaus wächst.

50

20.05.2012

„Auf dem Fußweg der Hoffnung...”

"'Eigentlich ist es ein schöner Tag', sagte er laut, obwohl niemand da war. Er hatte ja sonst nichts zu tun, da konnte er genausogut zum nächsten Briefkasten laufen. Bevor er es sich anders überlegen konnte, bog er um die Ecke. (...) 'Sie braucht nur durchzuhalten. Denn ich werde sie retten, wissen Sie. Ich werde laufen, und sie muss weiterleben.'" (S. 12/22)

Nachdem der pensionierte Handelsvertreter Harold einen Brief einer alten im Hospiz lebenden Freundin erhält, in dem sie ihm schreibt, dass sie an Krebs erkrankt sei, macht er sich zum Briefkasten an der Ecke auf, um ihr einen kurzen Abschiedsbrief zu schicken. Dann trifft er jedoch die Entscheidung, den Brief lieber zum Postamt zu bringen. Und so verlässt er seine Straße, in die er so bald nicht zurückkehren wird. Denn in seinem Kopf brodelt eine Idee a la "Schrödingers Katze" auf und er begibt sich - zu Fuß - auf den Weg von Kingsbridge (Devon, England) nach Berwick (Schottland), mit der Hoffnung, dass Queenie so lange leben wird, wie er zu ihr unterwegs ist.

Ein gefühlvoll erzählter und beeindruckender Debutroman der Britin Rachel Joyce, die von einem ganz normalen Mann erzählt, der auf seiner Reise zu sich selbst findet und noch darüber hinaus wächst.

50

20.05.2012

„Auf dem Fußweg der Hoffnung...”

"'Eigentlich ist es ein schöner Tag', sagte er laut, obwohl niemand da war. Er hatte ja sonst nichts zu tun, da konnte er genausogut zum nächsten Briefkasten laufen. Bevor er es sich anders überlegen konnte, bog er um die Ecke. (...) 'Sie braucht nur durchzuhalten. Denn ich werde sie retten, wissen Sie. Ich werde laufen, und sie muss weiterleben.'" (S. 12/22)

Nachdem der pensionierte Handelsvertreter Harold einen Brief einer alten im Hospiz lebenden Freundin erhält, in dem sie ihm schreibt, dass sie an Krebs erkrankt sei, macht er sich zum Briefkasten an der Ecke auf, um ihr einen kurzen Abschiedsbrief zu schicken. Dann trifft er jedoch die Entscheidung, den Brief lieber zum Postamt zu bringen. Und so verlässt er seine Straße, in die er so bald nicht zurückkehren wird. Denn in seinem Kopf brodelt eine Idee a la "Schrödingers Katze" auf und er begibt sich - zu Fuß - auf den Weg von Kingsbridge (Devon, England) nach Berwick (Schottland), mit der Hoffnung, dass Queenie so lange leben wird, wie er zu ihr unterwegs ist.

Ein gefühlvoll erzählter und beeindruckender Debutroman der Britin Rachel Joyce, die von einem ganz normalen Mann erzählt, der auf seiner Reise zu sich selbst findet und noch darüber hinaus wächst.

40

18.05.2012

„Und was benutzen Sie gerade als Lesezeichen?”

Ich habe weit über 10 verschiedene Lesezeichen (klein & magnetisch zum Zuklappen, aus Plastik mit geflochtenem Bändchen, aus Pappe mit Gummiband oder ohne Band...), jedoch ist meistens im Eifer des Gefechts doch keines auffindbar. So geht es wohl allen Viellesern ab und an. Was haben Sie also neulich in ihr Buch geschoben, als plötzlich das Telefon klingelte? Eine Urlaubspostkarte, die gerade auf der Kommode lag? Ein Foto ihrer Katze, das Sie schon lange ins Album kleben wollten? Die Kinokarte von gestern oder das Zugticket von letzter Woche? Michael Popek, Antiquar, hat in den bei ihm abgegebenen Bücher schon so manches "Lesezeichen" zwischen den Seiten gefunden, die der Vorbesitzer dort vergessen hat. Auf knapp 200 Seiten stellt er uns die schönsten und bizarrsten Fundstücke vor und lässt uns direkt in die Leben, die Herzen und die Vorlieben anderer Leser blicken.

40

17.05.2012

„In der schönsten Stadt der Welt...”

... zu leben ist der Traum vieler Menschen. Anna erfüllt sich diesen Traum und zieht für 1 Jahr nach London. Dort zieht sie in eine chaotische WG, arbeitet als Deutschlehrerin und trifft auf seltsame Gestalten in Form von Handwerkern, Vermietern und Kollegen. Und dann sind da auch noch das Königshaus und die vielen Promis. Kein Wunder, dass Anna gar nicht mehr weg möchte...
Eine unterhaltsame Geschichte die dem Leser das wahre London und dessen unterschiedlichste Bewohner hautnah bringen.

Wer einen männlichen Protagonisten bevorzugt ist bei Wolfgang Koydls "Fish and Fritz" richtig.
Ebenfalls zu empfehlen:
"Gebrauchsanweisung für London" von Ronald Reng.

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