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Rumo und Die Wunder im Dunkeln

Rumo und Die Wunder im Dunkeln

Roman

buch
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Artikeldetails zu Rumo und Die Wunder im Dunkeln

AutorWalter Moers

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk Illustrationen von Autor. 25 cm

  • ISBN-103-492-04548-0
  • ISBN-139783492045483
  • Verlag Piper
  • Einbandartgebunden
  • Seiten693
  • Auflage3. Auflage
  • VeröffentlichtDezember 2007
  • Gewicht1413g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Rumo und Die Wunder im Dunkeln

Eines Morgens wittert der kleine Rumo, der wie jeder Wolpertinger bei geschlossenen Augen mit der Nase sehen kann, den silbernen Faden, der das Glück verheißt. Doch bis dahin gilt es unvorstellbaren Gefahren zu trotzen: Rumo kämpft gegen bestialische Zyklopen, befreit seinen Lehrmeister Smeik von der Teufelsinsel, schlägt sich mit tumben Blutschinken, begegnet einem genialen Schüler von Professor Dr. Abdul Nachtigaller - und gelangt schließlich in das idyllische Wolperding, wo er den Ursprung des silbernen Fadens findet. Als eines Tages seine aus der Ferne Angebetete Rala mitsamt allen Bewohnern der Stadt verschwunden ist, steigt Rumo mit seinem sprechenden Schwert in die Untenwelt, um Rala zu suchen. Doch dort lauern weitere unvorstellbare und tödliche Abenteuer auf den jungen Helden. >>Rumo & Die Wunder im Dunkeln<< ist ein grandioses Leseabenteuer, das alle Konventionen zeitgenössischer Prosa sprengt.

Beschreibung der Redaktion zu Rumo und Die Wunder im Dunkeln

Eines Morgens wittert der kleine Rumo, der wie jeder Wolpertinger bei geschlossenen Augen mit der Nase sehen kann, den silbernen Faden, der das Glück verheißt. Doch bis dahin gilt es unvorstellbaren Gefahren zu trotzen: Rumo kämpft gegen bestialische Zyklopen, befreit seinen Lehrmeister Smeik von der Teufelsinsel, schlägt sich mit tumben Blutschinken, begegnet einem genialen Schüler von Professor Dr. Abdul Nachtigaller - und gelangt schließlich in das idyllische Wolperding, wo er schließlich den Ursprung des silbernen Fadens findet ...

Portrait

Walter Moers:
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

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50

04.11.2011

„Rumo”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich gibt es zu Walter Moers' Büchern gar nicht mehr viel zu sagen außer, dass sie zu den absolut genialsten und einzigartigsten der Fantasyliteratur gehören.
Dies ist die Geschichte des Wolpertingers Rumo, der heißt wie ein Kartenspiel und deren große Leidenschaft neben dem Kämpfen das Wolpertinger-Mädchen Rala ist.
Rumo ist wie die anderen Bücher von Walter Moers sehr spannend, aber deutlich düsterer und auch blutiger und daher zum vorlesen für Kinder nicht mehr ganz so geeignet wie der Blaubär beispielsweise. Für alle Zamonien-Fans jedoch ein absolutes Muss. Natürlich wieder wunderbar illustriert.

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50

25.07.2011

„Literatur vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rumo, der kleine Wolpertinger aus "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär", erlebt in diesem Buch sein eigenes aufregendes Abenteuer. Angefangen von seiner Zeit bei den Fernharchen, bis hin zu seinem "silbernen Faden", der ihn schließlich ihn die Stadt Wolperting führt. Dort begegnet er zum ersten Mal weiblichen Wolpertingerinnen und verliebt sich auf Anhieb in die schöne Rala. Es könnte alles so schön sein, doch als er nach einem Ausflug in die Wälder in die Stadt zurückkehrt, muss er feststellen, dass niemand mehr da ist. Um seine Freunde und seine Geliebte zu retten, muss Rumo sich nun in die Untenwelt begeben und dort trifft er auf Kreaturen, die jenseits von Gut und Böse sind.

Mit diesem Werk ist Moers mal wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Die auftretenden Charaktere (und sei es noch so kurz) werden immer kurz vorgestellt, wodurch man einige Handlungen (bei "bösen" Kreaturen") durchaus nachvollziehen kann. Für alle Moers-Liebhaber ein absolutes MUSS, jedoch für Kinder nicht empfehlenswert, da Kämpfe und Schlachten sehr detailgetreu beschrieben werden. Kinderfreundlicher ist dann doch eher "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär".

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50

21.05.2011

„Krieg und Frieden auf zamonisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rumo hat es nicht leicht. Schon kurz nach seiner Geburt wird der kleine Wolpertinger entführt und droht als Lebendfutter für die Zyklopen der Teufelsfelsen zu enden. Doch Rumo entkommt und erlebt in der Folge, wie schon Käptn Blaubär in dem Roman „Die 13 ½ Leben des Käptn Blaubär“, ein Abenteuer nach dem anderen. Schauplätze dieses dritten Zamonien-Romans von Walter Moers sind diesmal u. a. die Stadt Wolperting, das düstere Nebelheim und die für den Leser komplett neue „Untenwelt“, in der noch viel mehr finstere Gestalten zu Hause sind, als man zuvor bereits in „Obenwelt“ kennengelernt hat. „Rumo & Die Wunder im Dunkeln“ ist der düsterste Zamonien-Roman, aber aufgrund seiner erzählerischen Dichte vielleicht auch der beste. Denn es geht hier um wahrhaft große Dinge – Krieg und Frieden, Liebe und Hass, Leben und Tod. Trotzdem ist die Lektüre so lustig und unterhaltsam wie schon der „Blaubär“ und „Ensel und Krete“. Ein Meisterwerk der fantastischen Literatur!

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50

23.02.2011

„Großartig!”

von Teresa Kopp aus Pforzheim
Rumo heißt wie ein zamonisches Kartenspiel und sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Hund… Bis eben auf zwei kleine Hörner am Kopf. Komischer Hund? Nein… Ein Wolpertinger! Wie jeder richtige Wolpertinger geht er nach Wolperting, um dort alles zu lernen, was man eben können und wissen muss. Als aber alle anderen Wolpertinger entführt und in Unterwelt gefangen gehalten werden, macht Rumo sich mit seinem schizophrenen Messer namens Löwenzahn auf den Weg, um sie zu befreien.

Moers schafft es, seine Leser mitzureißen und zu begeistern; einmal angefangen, kann man „Rumo“ nicht mehr aus der Hand legen.

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30

10.06.2009

„Zu brutal”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Fortsetzung von Käpt'n Blaubär definitiv zu brutal und blutrünstig. Der Zauber des Vorgängers ist erloschen.

Schade.

Welchem Wahn(sinn) ist Herr Moers hier erlegen? Hat er sich von seinen eigenen Monstern einfangen lassen?

Die Geschichte als solche ist niedlich, aber die Ausführung und detailliert beschriebenen brutalen Kampfszenen, in denen das Blut nur so spritzt - NEIN DANKE. Da ist wohl die Fantasie mit Herrn Moers ziemlich durchgegangen. Nicht wirlich empfehlenswert - für Kinder schon gar nicht!!!!!

Rumo gehört keinesfalls ins Kinderhände.


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50

14.12.2007

„Die Wunder beim Lesen”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Walter Moers ist, in meinen Augen, der deutsche Großmeister der etwas anderen Fantasy. Seine Bücher strotzen nur so vor aberwitziger Ideen, skurilen Charakteren und seine Geschichten sind im Algemeinen herrlich schräg.
"Rumo" handelt von dem jungen Wolpertinger Rumo, der bei einer Bauernfamilie aufwächst dann aber von Teufelszyklopen von dort entführt wird, von deren Felsen flüchtet und dann in Wolperting landet, doch hier beginnt sein richtiges Abenteuer erst. Die Entdeckung der Weiblichkeit, Rivalitäten mit anderen Wolpertingern in der Schule und schlussendlich eine waghalsige Reise in die Schrecken unterhalb der ihm bekannten Welt.
Moers liefert mit "Rumo" eines seiner besten, wenn auch das blutigste, Zamonien Buch ab. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher und für Fans von schräger Fantasy ein absolutes Muss.

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50

18.10.2007

von Wanderer.99
Spanned und Phantasievoll erzählt. Nach "Die 13 1/2 Leben ..." und "die Stadt der träumenden Bücher" mit das beste Zamonien-Buch.

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40

12.04.2007

„Abenteuer eines phantastischen Abenteurers und Wolpertinger”

von Uli Geißler aus Fürth/Bay.
Mit dem bayrischen Original hat dieser Wolpertinger wahrlich nichts außer der Artzugehörigkeit zu tun: Rumo. Der außergewöhnliche Bewohner Zamoniens – des von Walter Moers entdeckten, wenn nicht sogar erfundenen Kontinents … – erlebt auf den 700 prallgefüllten Seiten ein Abenteuer nach dem anderen.

Gefangen von den grauenhaften und dummen Teufelszyklopen schafft es der kleine gehörnte, hundähnliche Wolpertinger unter moralischer und später auch körperlicher Begleitung von Volzotan Smeik, der Haifischmade, zu fliehen. Angetrieben wird er von dem inneren Drang, den „Silbernen Faden“ zu finden, letztlich einem Liebesgefühl, welches ihn in Gestalt der Artgenossin Rala am Ende auch erfüllt.

Unzählige Irrungen und Wirrungen, vor allem jedoch abstruse, gefährliche, verrückte, unglaubliche und skurrile Erlebnisse und Abenteuer muss der kleine Kerl mit den großen Augen schon im ersten Teil des Buches, der „Obenwelt“ erleben. Es ist einfach nicht zu glauben, wie Vieles den kreativen Phantasien des Autors entspringt. Manchmal gar zu viel des Guten, denn man (er) verliert sich in Neben- und Ergänzungsgeschichten, die zwar ebenso phantasievoll verfasst sind, bisweilen aber abschweifend die Zusammenhänge aus dem Blickfeld verschwinden lassen.

Besonders bildhaft und von verwegener und aufregender Spannung sind die vor Irrwitz berstend gefühlten Vorkommnisse in der unterirdischen Stadt Hel, das Buch von der „Untenwelt“. Die Unterhaltungen und Auseinandersetzungen mit dem schizophrenen, sprechenden Schwert begeistern anhaltend. Ein Meisterstück der Vorstellungsgabe und Fabulierkunst. Wieder hat er nicht zu zählende Gestalten und Geschöpfe kreiert, die sich wunderbar in die Erzählung fügen, seien sie auch noch so krass merkwürdig oder anders. Genial sind auch die Buchstaben- und Silbenverdrehungen des Unterweltherrschers Gaunab, der einerseits grausig-herrschsüchtig vernichtende Entscheidungen fällt, andererseits ein sensibler, fremdbestimmter Knallkopf ist.

Wohl niemand kann so mitreißend und wunderlich beschreiben, wie der Erfinder der irrwitzigen Geschichten um „Käpt’n Blaubär“, dessen 13 ½ Leben schon Generationen Gutgläubiger und Phantasieliebender begeisterte. So ist auch dieses Buch eine Ausgeburt ungebändigter und nicht zu überbietender Phantasie und Begeisterung für das Skurrile und Irrwitzige.

© Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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40

12.04.2007

„Abenteuer eines phantastischen Abenteurers und Wolpertinger”

von Uli Geißler aus Fürth Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit dem bayrischen Original hat dieser Wolpertinger wahrlich nichts außer der Artzugehörigkeit zu tun: Rumo. Der außergewöhnliche Bewohner Zamoniens – des von Walter Moers entdeckten, wenn nicht sogar erfundenen Kontinents … – erlebt auf den 700 prallgefüllten Seiten ein Abenteuer nach dem anderen.

Gefangen von den grauenhaften und dummen Teufelszyklopen schafft es der kleine gehörnte, hundähnliche Wolpertinger unter moralischer und später auch körperlicher Begleitung von Volzotan Smeik, der Haifischmade, zu fliehen. Angetrieben wird er von dem inneren Drang, den „Silbernen Faden“ zu finden, letztlich einem Liebesgefühl, welches ihn in Gestalt der Artgenossin Rala am Ende auch erfüllt.

Unzählige Irrungen und Wirrungen, vor allem jedoch abstruse, gefährliche, verrückte, unglaubliche und skurrile Erlebnisse und Abenteuer muss der kleine Kerl mit den großen Augen schon im ersten Teil des Buches, der „Obenwelt“ erleben. Es ist einfach nicht zu glauben, wie Vieles den kreativen Phantasien des Autors entspringt. Manchmal gar zu viel des Guten, denn man (er) verliert sich in Neben- und Ergänzungsgeschichten, die zwar ebenso phantasievoll verfasst sind, bisweilen aber abschweifend die Zusammenhänge aus dem Blickfeld verschwinden lassen.

Besonders bildhaft und von verwegener und aufregender Spannung sind die vor Irrwitz berstend gefühlten Vorkommnisse in der unterirdischen Stadt Hel, das Buch von der „Untenwelt“. Die Unterhaltungen und Auseinandersetzungen mit dem schizophrenen, sprechenden Schwert begeistern anhaltend. Ein Meisterstück der Vorstellungsgabe und Fabulierkunst. Wieder hat er nicht zu zählende Gestalten und Geschöpfe kreiert, die sich wunderbar in die Erzählung fügen, seien sie auch noch so krass merkwürdig oder anders. Genial sind auch die Buchstaben- und Silbenverdrehungen des Unterweltherrschers Gaunab, der einerseits grausig-herrschsüchtig vernichtende Entscheidungen fällt, andererseits ein sensibler, fremdbestimmter Knallkopf ist.

Wohl niemand kann so mitreißend und wunderlich beschreiben, wie der Erfinder der irrwitzigen Geschichten um „Käpt’n Blaubär“, dessen 13 ½ Leben schon Generationen Gutgläubiger und Phantasieliebender begeisterte. So ist auch dieses Buch eine Ausgeburt ungebändigter und nicht zu überbietender Phantasie und Begeisterung für das Skurrile und Irrwitzige.

Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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50

02.03.2007

„cool”

von Detlef Kürzel
Das beste Buch das ich je gelesen hab!!

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50

17.08.2004

„TOTALES BEST OF”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lippstadt
Walter Moers schafft es immer wieder.
Ich bin begeistert von diesem Buch und habe es schon mehr als 4x gelesen. Genau wie 13 1/2 leben des Blau Bärs. Man kann jedes seiner bücher unwarscheinlich oft lesen, immer wieder wird man in den Strudel der Spannung und des weiter lesens gezogen.
Ein ganz großes Lob an den Autor. ich hoffe er macht noch viele von dieser Art Büchern.

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50

02.11.2003

„Spannung vom Feinsten!!”

von Ulf Jannasch aus Schmiedeberg
Moers hat mit ''Rumo und die Wunder im Dunkeln'' endlich wieder die Qualität von den ''13 1/2 Leben...'' erreicht.
Ensel und Krete kann da nicht mithalten.

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30

11.06.2003

von einer Kundin oder einem Kunden aus heidelberg
Ich kann den ersten beiden Kommentatoren nicht widersprechen! Rumo ist zwar größtenteils besser als ''Der Herr der Ringe'' und ''Harry Potter'', doch wenn es mit ''Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär'' und ''Ensel und Krete'' vergleicht, ist es sehr sehr lang (und damit langweilig). Die Gags (wenn überhaupt) sind brutal und unfindbar. Dafür wurde der Zeichenstil von Moers perfektioniert. Man bemerkt gar nicht mehr, dass dieser Mann ''Das kleine Arschloch'' gezeichnet hat. Nur die ewigen Biografien stören. Hätte man sie allerdings ausgelassen, wäre der komplexe, in-sich-zusammen-geflechtete Text und damit auch die Handlung nie an den Leser angekommen. Der Preis ist erschlagend, ich habe die Hardcover-Ausgabe nur durch die Krefelder Stadtbücherei bekommen. Viel zu viel für unsereins. Preiswert im Vergleich zum Inhalt.

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50

21.05.2003

„Hervorragend!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hachenburg
Ein supertolles Buch! Spannend, witzig, fantasievoll; man könnte ewig weiter lesen. Schön wenn man die ''131/2 Leben des Käpt&acute;n Blaubär'' kennt, muss man aber nicht.
W. Moers lässt mit seinem ''Rumo'', meiner Meinung nach, den ''Herrn der Ringe'', wie auch ''Harry Potter'' blass aussehen.

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40

30.04.2003

von einer Kundin oder einem Kunden aus bol.de
Wenn man es mit anderen Büchern vergleicht (Tolkien, Ende usw.) ist es das Beste, was es je gab. Vergleicht man es allerdings mit dem wohl bekanntesten und besten Buch Walter Moers', ''Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär'', so muss man sagen: Es wird sehr viel spannender allerdings weniger lustig. Während man sich beim Blaubären an sehr vielen Stellen vor Lachen kaum halten konnte, so gibt es in ''Rumo'' nur kleine Stellen zum lachen - und die sind leider nicht so lustig wie im Blaubären. Doch es ist insgesamt spannender und wirkt irgendwie - erwachsener. Ein äußerst empfehlenswertes Buch, doch es ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht so gut wie Käpt'n Blaubär. Für Moers-Neueinsteiger empfehle ich daher das wesentlich preiswertere Buch ''Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär'' und wenn Ihnen diese Buch gefallen so sehr gefallen sollte, dass Sie Lust auf mehr Zamonien haben - dann kaufen sie auch noch Rumo.

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